Samsung Galaxy S27, Galaxy Z Fold 8 und Galaxy Z Flip 8 unterschiedlich von Komponentenkrise betroffen

Erst vor wenigen Wochen ging eine bis dato fast undenkbare Nachricht durch die Presse: Selbst in einem der Galaxy S-Serie Flaggschiffe könnte Samsung erstmals ein BOE-Display aus China statt eines aus den eigenen Fabriken verbauen. Ob es wirklich so weit kommen wird, bleibt abzuwarten, es passt jedenfalls zu den aktuellen Nachrichten aus der Zulieferindustrie, die vom koreanischen Blogger Yeux1122 geteilt wurden. Demnach zwingt die weltweite Knappheit bei diversen Komponenten, insbesondere DRAM und Speicher, Samsung auch bereits zu Kompromissen bei der Entwicklung der Galaxy S27 Generation.
Konkret wurde offenbar das Featureset des Galaxy S27 Basismodells eingefroren, zumindest im Bereich Display. Andere Quellen aus der Industrie berichten, dass ein Kamera-Upgrade wie es etwa beim Galaxy S27 Ultra oder dem neuen Galaxy S27 Pro erwartet wird, beim günstigsten Galaxy S27 Modell sehr unwahrscheinlich sei, zumindest gäbe es keine Hinweise hierfür in der Versorgungskette. Es sieht also derzeit so aus, als würden primär die beiden teuersten Galaxy S27 Modelle von neuen Komponenten profitieren.
Und auch die bereits im Juli startenden Samsung-Foldables werden unter der primär vom Ausbau von AI-Rechenzentren verursachten Knappheit bei essentiellen Komponenten zu leiden haben - beziehungsweise die interessierten Konsumenten. So äußerten sich europäische und asiatische Verkaufskanäle unter der Hand pessimistisch zu den erwarteten Verkaufspreisen von Galaxy Z Flip8 und Galaxy Z Fold8 Ultra. Preissteigerungen zumindest im Bereich der höherwertigen Speicheroptionen seien demnach unvermeidbar, auch wenn es zum Launch im Gegenzug interessantere Vorbestellerdeals und Eintauschaktionen für ältere Hardware geben könnte.













