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Schwergewicht: Asus ROG Phone II kratzt an der Grenze – von Gewicht

Ein Smartphone mit 12 GB RAM lässt allein schon das Gamer-Herz höher schlagen. On Top 512 GB Daten, Qualcomms Snapdragon 855+ und 120 fps. Wer würde das nicht gern sein Eigen nennen? Jeder dem 240g Smartphone einfach zu viel sind.
Inge Schwabe, 🇺🇸

Wir hatten den Gaming-Boliden im Test und sind natürlich begeistert. Von den Ultraschall-Sensor-Triggern, die sich jetzt besser bedienen lassen als beim ersten ROG Phone, und von dem Lüfter. Der kühlt nicht nur die Obergläche um 10 Grad ab, sondern lenkt dank eigener Anschlüsse auch das Kabel um, wenn man das Smartphone beim Zocken am Netz hängen lässt. 

Aber das ROG Phone von diesem Jahr ist echt schwer. Der Vorgänger wog fast 30 Gramm weniger – woher kommt das zusätzliche Gewicht? Einerseits vom Akku. 6000 mAh spendiert Asus jetzt, damit man eben auch abseits der Steckdose lange daddeln kann. Und größer ist es geworden: Mit 6,59 Zoll ist das Display jetzt fast so groß wie beim Nubia Red Magic 3. Das kommt übrigens im Leistungsvergleich deutlich schlechter weg, besser steht es da um Xiaomis Black Shark 2.

Was sonst noch gefällt, ist die die Software, ready for streaming sozusagen, und vor allem die detaillierten Einstellungsmöglichkeiten in der Game-Suite "Armoury Crate" mit Monitoring von CPU, GPU und Akku. 

Last but not least rockt natürlich auch das RGB-Logo. Razer hat das ja auch, und wer am Schreibtisch auf  entsprechendes Equipment setzt, kommt an so einem Smartphone eigentlich kaum vorbei. Schaut einfach mal in unseren Test des Asus ROG Phone II, da gibt es auch einige Screens und Bilder.

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Autor: Inge Schwabe,  6.12.2019 (Update:  6.12.2019)
Inge Schwabe
Anders als viele Techies fand ich nicht durch einen C64 oder dergleichen zur Technik; mich hat vielmehr der letzte Meter Kupferdraht fasziniert, über den ein Freund am anderen Ende der Leitung so glasklar zu hören war. Ich studierte Informatik und verfolgte danach über viele Jahre begeistert die Entwicklung des Telefons zum Smartphone. Aktuell werden Innovationen weniger, ihnen auf den Grund zu gehen aber bleibt spannend und interessant.