Notebookcheck

Smartphones: Sprachsteuerung setzt sich durch

Smartphones: Sprachsteuerung setzt sich durch
Smartphones: Sprachsteuerung setzt sich durch
Rund jeder zweite Smartphone-Nutzer gibt Befehle oder Fragen inzwischen nicht mehr mit den Fingern, sondern per Sprache ein. Das berichtet der Digitalverband Bitkom. Am beliebtesten: Anrufen und das Diktieren von Textnachrichten.

Sprechen statt tippen: Smartphone-Nutzer bedienen ihr Mobiltelefon mit der Stimme. Und das ist mittlerweile mit 52 Prozent die Mehrheit. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Bitkom Research. Im Juni 2014 lag der Anteil noch bei 47 Prozent. Damit nutzt inzwischen gut jeder Zweite sein Gerät mit der Stimme um einen Anruf aufzubauen, eine SMS zu diktieren oder nach dem Wetter zu fragen.

Die Sprachsteuerung ist besonders bei den 14- bis 29-Jährigen Smartphone-Nutzern beliebt. 58 Prozent dieser Altersgruppe nutzen die Spracheingabe. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 54 Prozent und bei den 50- bis 64-Jährigen 52 Prozent. Selbst bei den Smartphone-Nutzern ab 65 gibt jeder Vierte (25 Prozent) Fragen oder Befehle per Stimme ein, statt den Touchscreen zu nutzen.

Bei den Befragten wird die Sprachsteuerung des Smartphones zu 80 Prozent genutzt, um einen Anruf aufzubauen. Für eine Textnachricht zu erstellen sind es 49 Prozent. Für Abfragen zum Wetter oder zu aktuellen Sportergebnissen nutzen 33 Prozent ihre Stimme. Ebenfalls beliebt sind die Navigation (16 Prozent) oder das Starten von Apps (12 Prozent) per Spracheingabe.

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2016-02 > Smartphones: Sprachsteuerung setzt sich durch
Autor: Ronald Tiefenthäler,  4.02.2016 (Update:  4.02.2016)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
Tech Journalist, Passionate Photographer, Fulltime Geek. Electronics + Gadgets Reviewer, Writing about Technology. FB, G+ and Twitter Aficionado. All Digital.