Die elfte Inkarnation des iPad erblickte im März 2025 das Licht der Welt - ganze drei Jahre nach dem Erscheinen des Vorgängermodells. Innerhalb der iPad-Familie stellt das einfach nur "iPad" bezeichnete Gerät das preisgünstigste und leistungsärmste Modell dar. Aktuell verkaufen Amazon.de, Mediamarkt.de und Saturn.de das iPad 11 zu einem Preis von 339 Euro. Das blaue und das silberne Modell können dank eines Rabattcodes (PRESALE25) zu einem Preis von 305,10 Euro via eBay.de (Silber, Blau) bezogen werden. Das Tablet erreichte in unserem Test die Wertung "Gut (84 %)".
Apple A16 Bionic stellt die Antriebseinheit des Tablets dar - das SoC verrichtete bereits im iPhone 15 und im iPhone 14 Pro seinen Dienst. Das im iPad 11 verbaute Modell muss aber auf jeweils einen CPU-Kern (5 statt 6) und einen GPU-Kern (4 statt 5) verzichten. Der A16 bietet in jedem Fall mehr Power als der A14-Chip des iPad 10 (2022) - das zeigt unser Test. Office, Streaming, Gaming stellen den Rechenkern vor keine großen Herausforderungen. 6 GB RAM stehen der CPU zur Seite. Der Massenspeicher hat sich gegenüber dem iPad 10 von 64 GB auf 128 GB verdoppelt.
Das iPad nutzt das gleiche Gehäuse wie der Vorgänger: Es kommt ein schicker Aluminium-Unibody zum Einsatz, der in den Farben Gelb, Blau, Silber und Pink zu haben wäre. Auch das Touchscreendisplay (10,9 Zoll, 3:2, 2.360 x 1.640 Bildpunkte) hat sich nicht geändert. Eigenschaften wie eine vollständige Laminierung, Antireflex-Beschichtung und DCI-P3-Abdeckung bleiben den Displays höherklassiger iPad-Modelle vorbehalten. Apples KI-Funktionen („Apple Intelligence“) sind nicht nutzbar, da das iPad 11 die Anforderungen an die Hardware (mind. Apple A17, mind. 8 GB RAM) nicht erfüllt.
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