Steam Machine-Upgrade: Stylisches E‑Ink‑Frontpanel zum Selbermachen und bald zum Kauf

Der für Valve tätige NaKyle Wright hat auf GitLab eine ausführliche Anleitung für den Bau eines Frontdisplays für die Steam Machine veröffentlicht. Beim Inkterface handelt es sich dabei - der Name deutet es schon an – um ein Display auf Basis der E-Ink-Technologie. Dabei kommt ein Display ohne Möglichkeit zur Darstellung von farbigen Bildinhalten zum Einsatz. Die über GitHub veröffentlichte Anleitung erhält dabei auch eine Materialliste. Konkret kommt eine ESP32-Entwicklerplatine zum Einsatz, der Ink Breakout Friend und damit sozusagen eine zusätzliche Platine und ein 5,83 Zoll großes E-Ink-Display. Dabei stammen diese Teile vom in der DIY-Szene durchaus bekannten Hersteller Adafruit. Dazu kommen noch ein paar Kleinteile und auch ein Akku. Wenig überraschend: Genutzt werden auch mit einem 3D-Drucker gefertigte Teile.
Der Zusammenbau dürfte zumindest routinierte Maker nicht vor zu großen Herausforderungen stellen. Die Anleitung und auch das Video dürften gut durch den Zusammenbau führen. Nutzer müssen sich gleichwohl darüber im Klaren sein, dass sie zum Lötkolben greifen müssen, was zumindest ein wenig Übung erfordern dürfte. NaKyle Wright stellt auch den zum Betrieb nötigen Code bereit. Geteilt wird auch ein mithilfe von Qt Creator geteiltes Projekt, womit sich das Interface entsprechend anpassen lassen dürfte. Wer nicht selbst basteln will, könnte womöglich noch in diesem Jahr ein kommerziell erhältliches E-Ink-Display kaufen können - und zwar von JSaux.










