Notebookcheck

Test Motorola Moto 360 Smartwatch

Florian Wimmer, Stefanie Voigt, 22.01.2015

Rundum smart? Motorola schickt seine Smartwatch mit Lederarmband und klassischem Design ins Rennen - die Moto 360 wirkt auf den ersten Blick hochwertig. Ob das 249 Euro teure Gadget den anfänglichen Eindruck auch im Alltag bestätigen kann, klären wir im Test.

Im Test: Motorola Moto 360. Testgerät zur Verfügung gestellt von Motorola Deutschland.

Was für ein Visionär, dieser Michael Knight: Der Serienheld konnte schon in den späten 1980ern sein Auto über eine intelligente Uhr zu sich rufen und damit allerhand Bösewichte zur Strecke bringen. Heutzutage ist so eine schlaue Armbanduhr oder englisch "Smartwatch" fast schon Alltag und ermöglicht es, in Verbindung mit einem Smartphone, Nachrichten direkt ans Handgelenk zu diktieren, Informationen abzurufen oder die eigene Fitness im Auge zu behalten.

Auch Motorola hat seit der zweiten Hälfte des Jahres 2014 eine Smartwatch im Angebot und sie wohl wegen des runden Ziffenblatts und der vielen Nutzungsmöglichkeiten Moto 360 getauft. Wir testen das Gadget gründlich und schauen, ob der "Knight Rider" vor Knight - Entschuldigung: - Neid erblassen würde.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Die Smartwatch ist wasser- und staubdicht.
Die Smartwatch ist wasser- und staubdicht.

Edle Materialien kamen auch schon bei der letzten Generation des Motorola Moto X zum Einsatz, für die man sich im Internet eine Leder- oder Holzrückseite konfigurieren kann. So verwundert es nicht, dass die Moto 360 ein Edelstahlgehäuse und ein Lederarmband mitbringt. Der Rohstoff dafür stammt aus der Gerberei Horween in den USA, die beispielsweise auch Leder für Profi-Football- oder Basketbälle erzeugt. Als Uhrglas kommt Gorilla Glass 3 zum Einsatz, das an den Rändern leicht eingeschliffen ist. Daraus ergibt sich allerings ein Problem mit der Lichtbrechung, die zu Farbsäumen führen kann.

Unser Modell kam mit hellem Gehäuse und grauem Armband zu uns, eine komplett schwarze Variante ist ebenfalls verfügbar. Austauschen lassen sich die Armbänder aber nicht so einfach. Das Gehäuse wirkt kompakt verarbeitet und stabil, starker Druck auf die Oberfläche wird allerdings im Flüssigkristall sichtbar. Gut gefällt uns, dass das Armband viele Löcher für unterschiedlich dicke und dünne Arme besitzt.

Für grazile Damenhandgelenke ist die Moto 360 aber wohl eher nichts: Mit 46 Millimeter Durchmesser und über einem Zentimeter Höhe ist das Gehäuse der Smartwatch doch recht wuchtig geraten, dafür ist sie mit nur 49 Gramm sehr leicht.

Motorola spendiert seiner Smartwatch eine IP-Zertifizierung nach IP67, das entspricht der Schutzklasse des aktuellen Top-Smartphones Samsung Galaxy S5 und bedeutet, dass das Gehäuse absolut staubdicht ist, und man für mindestens 30 Minuten in einem Meter tiefen Süßwasser mit der Smartwatch tauchen kann.

Die Kollegen von iFixit haben die Moto 360 auseinander genommen und sind dabei auf mehrere Probleme und Ungereimtheiten gestoßen: Erstens verwendet Motorola sehr viel Klebstoff, was die Reparatur der Smartwatch unnötig erschwert. Außerdem besitzt der Akku weniger Kapazität als in den technischen Daten angegeben. Insgesamt erreicht die Smartwatch nur 3 von 10 Punkten im "Repairability Score".

Unser Fazit zum Gehäuse: Das Design kommt dem einer klassischen Armbanduhr sehr nahe, aber leider ist das Gehäuse mit 11 Millimeter Höhe zu wuchtig. Die Materialien sind edel, und die Uhr ist auch für kurze Tauchgänge oder einen Ausflug auf eine staubige Baustelle tauglich.

Die Materialien sind sehr fein: Edelstahl und echtes Leder.
Die Materialien sind sehr fein: Edelstahl und echtes Leder.
Das Gehäuse ist allerdings recht wuchtig geraten.
Das Gehäuse ist allerdings recht wuchtig geraten.
Das Armband lässt sich in vielen Größen einstellen.
Das Armband lässt sich in vielen Größen einstellen.
Teardown (Foto: iFixit)
Teardown (Foto: iFixit)
Teardown (Foto: iFixit)
Teardown (Foto: iFixit)
Teardown (Foto: iFixit)
Teardown (Foto: iFixit)

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Während andere Smartwatches wie die Asus ZenWatch oder die Samsung Galaxy Gear Fit einen Konnektor haben, über den sie sich mit der Ladeschale verbinden, hat Motorola der Moto 360 kabelloses Laden über den Qi-Standard spendiert. Es ist also egal, in welcher Lage man die Uhr auf dem Ladepodest platziert, der Kontakt kommt zuverlässig zustande. Gleichzeitig wird eine digitale Uhr einblendet, so dass man die Smartwatch als Wecker für den Nachttisch verwenden kann. Andere Funktionen der Smartwatch lassen sich während des Ladens allerdings nicht nutzen.

Ein Sensor für die Herzfrequenz und ein Schrittzähler betonen den Fitness-Aspekt. So richtig verlässlich agiert allerdings zumindest der Schrittzähler nicht: Nach einer Tour um den Block zeigte der Zähler gerade einmal 50 Schritte. Der Herzfrequenzsensor kam schnell zu einem Ergebnis, nach unserem Gefühl setzte er die Herzfrequenz allerdings meist etwas zu niedrig an.

Ansonsten verbindet sich die Smartwatch natürlich per Bluetooth 4.0 mit allen Android Smartphones ab der Betriebssystemversion 4.3. Ein Pairing kann laut Motorola allerdings immer nur mit einem Smartphone oder Tablet bestehen; will man sie mit einem anderen Gerät nutzen, muss man die Smartwatch komplett zurücksetzen. Unser Test bestätigte das. Es gibt zwar eine Möglichkeit, neue Geräte zu pairen, eine Verbindung kam aber erst nach einem kompletten System-Reset zustande.

Benachrichtigungen werden von unten eingeblendet.
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Das Zifferblatt ist frei wählbar.
Das Zifferblatt ist frei wählbar.
Suchergebnisse aus dem Internet werden schnell unübersichtlich.
Suchergebnisse aus dem Internet werden schnell unübersichtlich.
Mithilfe der Motorola Connect App kann man viele Einstellungen komfortabel auf dem Smartphone vornehmen, ...
Mithilfe der Motorola Connect App kann man viele Einstellungen komfortabel auf dem Smartphone vornehmen, ...
... beispielsweise auch die Farbe des Zifferblatts ändern.
... beispielsweise auch die Farbe des Zifferblatts ändern.
Alternativ gibt es auch eine Android Wear Companion App.
Alternativ gibt es auch eine Android Wear Companion App.

Software

Android Wear 4.4 ist ein speziell für Wearables ausgelegtes Betriebssystem. Die Moto 360 kann als Standalone-Gerät verwendet werden. Da sie ohne verbundenes Smartphone oder Tablet allerdings keine Verbindung zum Internet herstellen kann, ist die Nutzung dann recht eingeschränkt. Auch die Sprachsteuerung per "Google Now" funktioniert nur, wenn eine Verbindung zum Internet besteht.

Apropos Sprachsteuerung: Grundsätzlich versteht "Google Now" alle Kommandos, die auch auf einem Smartphone verfügbar sind, allerdings ist die Version für die Smartwatch wesentlich weniger flexibel und eher an konkrete Kommandos gebunden. So kann beispielsweise die Frage "Wie hoch ist der Eiffelturm?" auf dem Smartphone direkt beantwortet werden, auf der Smartwatch bleibt die Frage unverstanden. Selbst die vorgegebenen Kommandos wurden aber in unserem Test nicht immer zuverlässig verstanden. Auch nervig: Im Standby-Modus funktioniert die Spracherkennung nicht, man muss die Smartwatch erst aktivieren.

Die Steuerung per Toucheingabe ist etwas fummelig und nicht einheitlich gelöst. Grundsätzlich aktiviert ein Doppeltipper auf den Touchscreen das Menü, nach oben und unten sind die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten auswählbar. Geht die Smartwatch allerdings in den Standby-Modus, kommt man per Doppeltipper nicht in das Menü zurück, in dem man gerade war, sondern immer ins Hauptmenü, so dass man bei längerer Nutzung eines Menüpunktes mit Unterbrechungen immer wieder dorthin navigieren muss. Außerdem ist der Touchscreen nicht immer zuverlässig. Am besten funktionierte die Bedienung in unserem Test mit dem Daumen, was aber am Handgelenk eine recht unpraktikable Methode ist.

Praktischer ist da schon die Motorola Connect App oder auch die Android Wear Compagnien App: Beide ermöglichen die Einstellung von vielen Aspekten der Smartwatch über das größeren Smartphone-Display, sind komfortabel zu bedienen und bieten eine große Funktionsvielfalt. So kann man beispielsweise verschiedene Ziffernblätter auswählen und konfigurieren: Zeitzonen, Farben, Datumsanzeige und vieles mehr lassen sich einstellen.

Während unseres Tests wurde ein Update auf Android Wear 5.0.1 abgerufen und installiert. Es verändert die Steuerung leicht und verbessert unserer Meinung nach die Nutzung: Die einzelnen Menüpunkte sind klarer voneinander getrennt und konnten präziser angewählt werden. Die Installation des Updates empfehlen wir.

Zubehör und Garantie

Im schicken, runden Karton der Moto 360 finden sich neben der Smartwatch ein USB-Ladegerät mit fest verbundenem Kabel. Daran lässt sich die Ladeschale anschließen, in die die Smartwatch einfach eingelegt wird und wo sie dann kontaktlos lädt. Sonstiges Zubehör findet sich auf Motorolas Website nicht.

Die Garantie beträgt nur 12 Monate, in Deutschland und Österreich gilt allerdings auch eine 24-monatige Gewährleistungspflicht des Händlers.

Display

Wie wir testen - Display

Das runde Display ist eigentlich ein zugeschnittenes eckiges Display, was man daran erkennt, dass an der Unterseite ein schwarzer Streifen angebracht ist, der nicht für die Darstellung genutzt werden kann, und außerdem daran, dass der Text ab und an über den runden Bildschirm hinausgeht. 320 x 290 Pixel gibt Motorola als Auflösung des Displays mit 1,56 Zoll Durchmesser an. Das ist etwas mehr als die LG G Watch bietet, die ZenWatch von Asus hat dagegen ein quadratisches Display mit 320 x 320 Pixel und damit etwas mehr Platz für die Anzeige.

Die Auflösung reicht für das recht kleine Display aus, die Darstellung ist bei genauerem Hinsehen vielleicht nicht extrem scharf, genügt aber für die üblichen Einsatzzwecke der Smartwatch. So richtig sichtbar wird die geringe Auflösung eigentlich nur, wenn man per Fernauslöser über die Moto 360 und die Google Camera App auf dem Smartphone ein Bild aufnimmt, das dann auf der Smartwatch angezeigt wird und das in der Anzeige recht pixelig daherkommt.

Bei der Moto 360 kommt ein LCD-Display zum Einsatz, die Asus ZenWatch oder Samsungs Gear Fit hingegen bieten ein AMOLED-Display, das technologiebedingt einen unendlich hohen Kontrastwert bietet und so die Ablesbarkeit erhöht. Die Moto 360 ist im Freien an bewölkten Tagen und in hellen Umgebungen drinnen noch gut lesbar, zumindest wenn man die Helligkeit auf die höchste Stufe stellt. Bei direkter Sonneinstrahlung allerdings tut man sich schwer, auf dem spiegelnden Display noch etwas zu erkennen.

Bildschirmhelligkeit: Moto 360 vs. Nexus 5
Bildschirmhelligkeit: Moto 360 vs. Nexus 5
Helligkeit außen (Schatten)
Helligkeit außen (Schatten)
Helligkeit außen (bewölkt)
Helligkeit außen (bewölkt)
Helligkeit Innenraum
Helligkeit Innenraum

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Der Prozessor ist nicht mehr das aktuelle Modell: Der OMAP 3630 von Texas Instruments taktet mit gerade mal 1 GHz und hat schon vier Jahre auf dem Buckel. Im Gegensatz zu den Snapdragon-400-SoCs, die beispielsweise in der Asus ZenWatch oder der LG G Watch zum Einsatz kommen, gibt es bei der Bedienung der Moto 360 doch immer wieder leichte Verzögerungen.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Akkulaufzeit

Das kontaktlose Laden funktioniert recht flott, in circa 1 1/2 Stunden ist der Akku vollständig gefüllt. Allerdings ist die Lithium-Polymer-Batterie auch nicht sonderlich groß geraten: 1,1 Wattstunden und 300 Milliamperestunden sind deutlich weniger als beispielweise bei der Asus ZenWatch, die circa 20 % mehr Akkukapazität bietet. Nach vier Stunden war in unserem Test bei intensiver Nutzung die Akkukapazität von 85 % auf 55 % gesunken. Bei intensiver Nutzung ergäbe sich eine rechnerische Laufzeit von circa 13 bis 14 Stunden, was unseren Erfahrungen mit der Moto 360 entspricht.

Im Alltag ist bei gemischter Nutzung durchaus ein voller Tag Laufzeit möglich. Wenn man sich immer nur die Zeit anzeigen lässt, hält die Smartwatch auch mal drei Tage durch - das ist allerdings nicht unbedingt der Sinn des Gadgets.

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Im Test: Motorola Moto 360. Testgerät zur Verfügung gestellt von Motorola Deutschland.
Im Test: Motorola Moto 360. Testgerät zur Verfügung gestellt von Motorola Deutschland.

Schick sieht sie ja schon aus, die Moto 360, mit der Motorola in den Smartwatch-Markt einsteigt. Die Materialien sind edel, und das runde Display ist eine schöne Abwechslung zu den ansonsten eher eckigen Smartwatches. Das Update auf Andorid Wear 5.0.1 sollte man unbedingt installieren, weil es die Bedienung deutlich verbessert, und auch die Compagnien Apps entweder von Motorola oder Google helfen dabei, die Smartwatch leichter zu konfigurieren. Kabelloses Laden und Wasser- und Stauddichtigkeit sind weitere hochwertige Features.

Was uns nicht gefällt, ist das recht dicke Gehäuse, das die Smartwatch für zarte Handgelenke eigentlich unbrauchbar macht. Außerdem erzeugt das geschliffene Glas Farbsäume und Bildverschiebungen am Rand. Dass der Platz auf dem runden Display nicht ganz ausgenutzt wurde, und nun ein schwarzer Balken am unteren Rand das Bild begrenzt, ist auch nicht schön, und manchmal ist Text nicht lesbar, weil er über den runden Bildschirm hinausragt. Die Bedienung ist etwas unpräzise, der Prozessor nicht der schnellste, und die Spracherkennung lässt ab und an zu wünschen übrig. Außerdem arbeiten die Sensoren für Schritte und Herzfrequenz nicht ganz exakt.

So ganz ausgereift wirkt die Moto 360 alles in allem nicht, zumal der Preis mit 249 Euro doch recht hoch liegt. Die edlen Materialien und der "Knight-Rider-Coolness-Faktor" werden den ambitionierten Nutzer dafür entschädigen. Alle anderen sollten vielleicht auf die nächste Generation der Smartwatches warten.

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Im Test: Motorola Moto 360. Testgerät zur Verfügung gestellt von Motorola Deutschland.
Im Test: Motorola Moto 360. Testgerät zur Verfügung gestellt von Motorola Deutschland.

Datenblatt

Motorola Moto 360 (Moto Serie)
Prozessor
Texas Instruments OMAP 3630 1GHz
Hauptspeicher
512 MB 
Bildschirm
1.56 Zoll , 320 x 290 Pixel, kapazitiver Touchscreen, TN LED, Gorilla Glass 3
Massenspeicher
4 GB Flash, 4 GB 
Anschlüsse
Audio Anschlüsse: Mikrofon, Sensoren: Bewegungssensor, Lichtsensor, Pulsmesser, Kabelloses Laden (QI)
Netzwerk
Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 11.5 x 46 x 46
Akku
1 Wh, 300mAh, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 12 h
Betriebssystem
Android Wear
Sonstiges
kabellose Ladestation, 12 Monate Garantie
Gewicht
49 g, Netzteil: 85 g
Preis
249 Euro

 

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Preisvergleich

Pro

+Edle Materialien
+Staub- und wasserdicht
+Funktioniert mit vielen Android-Devices
+Armband in vielen Längen einstellbar
+Helles Display
+Kontaktlose Ladefunktion
 

Contra

-Wuchtiges Gehäuse
-Ungenaue Sensoren
-Bedienung teils hakelig
-Spracherkennung teils ungenau
-Rundes Display schneidet Darstellung ab

Shortcut

Was uns gefällt

Das schicke Gehäuse.

Was wir vermissen

Ein wirklich rundes Display, das nicht die Darstellung abschneidet.

Was uns verblüfft

Wie unausgereift manches an der Smartwatch wirkt, die immerhin soviel kostet wie ein günstiges Mittelklasse-Smartphone.

Die Konkurrenz

Asus ZenWatch, LG G Watch, Samsung Gear Fit

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Autor: Florian Wimmer (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.