Notebookcheck

Test Samsung Galaxy Note 7 Smartphone

Explosive Mischung. Endlich kommt das Note auch wieder nach Europa, werden sich viele gesagt haben. Doch der Start des Phablets wird von einer technischen Panne überschattet, welche in einer weltweiten Rückrufaktion mündet. Wir haben uns das Galaxy Note 7 dennoch schon mal angesehen.

Mit dem Galaxy Note 7 (SM-N930F) korrigiert Samsung seine Strategie aus dem Vorjahr und bringt das Phablet nun auch wieder in Europa auf den Markt. Änderungen nimmt der Hersteller im Vergleich zum Note 5 vor allem im Detail vor, der Sprung vom Note 4 oder Note Edge hingegen ist wesentlich größer.

Der Arbeitsspeicher bleibt im Vergleich zum Vorgänger unverändert bei 4 GB, auch an der Panelgröße und -auflösung hat sich nichts geändert. Jedoch besitzt das Display nur zwei Edge-Kanten, ähnlich wie sie bereits aus dem Galaxy S7 Edge bekannt sind. Der interne Speicher wurde auf 64 GB verdoppelt. Ein Upgrade hat auch der Akku erhalten und wurde um satte 500 mAh aufgestockt, und dabei ist das Gerät sogar noch ein Gramm leichter geworden. Der Energiespeicher entpuppt sich jedoch als das größte Problem des Samsung Galaxy Note 7, denn dieser führte zu einer weltweiten Rückrufaktion aller Geräte, da es mehrfach vorgekommen ist, dass ein Note 7 explodierte (wir berichteten). Die Ursache scheint ein Fehler in der Fertigung des Akkus zu sein. Bei den fehlerhaften Produkten können Anode und Kathode in Verbindung kommen, was zu einer Überhitzung der Komponente führt. Samsung fordert deshalb alle Käufer auf, die Geräte einzuschicken, dies passiert sogar per Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone. Wir können allen Besitzern eines Galaxy Note 7 der ersten Stunde nur raten, dieser Aufforderung nachzukommen. Zwar ist der verbundene Ärger mit dem Geräteaustausch für den Kunden sicherlich ärgerlich, jedoch wird dieser technische Mangel, der schätzungsweise 0,1 Prozent der Geräte betreffen soll, keinen Einfluss auf die Wertung haben.

Auf dem Datenblatt macht das Samsung Galaxy Note 7 einen starken Eindruck. Die Koreaner fahren das Beste auf, was sie momentan haben und stecken dies in ein großes Telefon. Deswegen erinnern große Teile der Hardware auch an die Galaxy-S7-Reihe des Herstellers, jedoch ist das Display des Note 7 größer und es gibt wieder einen S-Pen. Einen kräftigen Aufschlag gibt es beim Preis. 849 Euro verlangt Samsung für das Phablet, das sind rund 150 Euro mehr als für den Vorgänger.

Echte Konkurrenz gibt es für das Note 7 nicht, lediglich das LG Stylus 2 besitzt eine identische Größe mit einem integrierten Stift, liegt aber von der technischen Ausstattung Welten vom Note 7 entfernt. Deswegen ziehen wir als Vergleichsgeräte primär andere Highend-Smartphones mit großen Displays heran wie das Microsoft Lumia 950 XL, Google Nexus 6P, LG V10, Apple iPhone 6s Plus sowie das Huawei Mate 8.

Update vom 10.10.2016: Durch die nicht abreißen wollenden Akku-Pannen beim Note 7 (wir berichten), sehen wir uns veranlasst, die Wertung für das Phablet bis auf Weiteres auszusetzen. Jedem Besitzer eines Note 7 raten wir dringend am Austauschprorgramm von Samsung teilzunehmen.

Samsung Galaxy Note 7 (Galaxy Note Serie)
Grafikkarte
Hauptspeicher
4096 MB 
, LPDDR4
Bildschirm
5.7 Zoll 16:9, 2560x1440 Pixel 515 PPI, Touch Display, Native Unterstützung für die Stifteingabe, Dual Edge Super AMOLED, Gorilla Glass 5, HDR, spiegelnd: ja
Massenspeicher
64 GB UFS 2.0 Flash, 64 GB 
, 52.4 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, Audio Anschlüsse: 3,5 mm Headphone Buchse, Card Reader: MicroSD bis 256 GB (SDHC, SDXC), 1 Fingerprint Reader, NFC, Helligkeitssensor, Sensoren: Barometer, Fingerabdruck-Scanner, Gyrometer, geomagnetischer Sensor, Hall-Sensor, Herzrhythmussensor, Iris-Scanner, Annäherung, RGB Light Sensor , Ant+, BeiDou, Galileo
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2, GSM/GPRS/Edge (850, 900, 1.800 und 1.900 MHz), UMTS/HSPA+ (Band 1, 2, 4, 5 und 8), LTE Cat. 9 (Band 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28 (alle FDD) sowie Band 38, 39, 40 ubnd 41 (alle TDD)), LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.9 x 153.5 x 73.9
Akku
3500 mAh Lithium-Ion, Telefonieren 3G (laut Hersteller): 26 h
Betriebssystem
Android 6.0 Marshmallow
Kamera
Primary Camera: 12 MPix Dual-Pixel-Autofokus, F/1.7 Blende, optische Bildstabilisierung (OIS)
Secondary Camera: 5 MPix zusätzlich 3,7 MP-Infrarot-Sensor, der als Iris-Scanner genutzt wird
Sonstiges
Lautsprecher: Monolautsprecher, Tastatur: virtuell, zwei OTG-Adapter, Netzteil, USB-2.0-Kabel, Headset, Kurzanleitung, Garantiebestimmungen, S Pen, Samsung Apps, Edge Launcher, Grace UI, 24 Monate Garantie, USB Type-C, IP68-Schutzklasse, Kopf-SAR: 0.249 W/kg, Körper-SAR: 1.280 W/kg, Lüfterlos
Gewicht
170 g, Netzteil: 60 g
Preis
849 Euro

 

Gehäuse

Das Gehäuse des Samsung Galaxy Note 7 hinterlässt einen sehr gelungenen Eindruck und ist in den Farben Black-Onyx, Blue-Coral und Silver-Titanium erhältlich. Es ist mit 7,9 Millimetern Bauhöhe etwas schlanker als das Note 5 (8,5 mm) und die Kamera ragt gerade mal 0,6 Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Als Materialien kommen Metall und Glas zum Einsatz. Bei letzterem handelt es sich um das neue Corning Gorilla Glas 5. Die Gerüchte um einen schnelleren Abrieb des Glases können wir so nicht bestätigen. Die Oberfläche wirkt recht unempfindlich gegen Kratzer, aber genaueres wird erst ein längerer Einsatz zeigen. Das Glas ist aber ein echter Magnet für Fingerabdrücke, welche bei unserem schwarzen Testgerät stark ins Auge springen. Mit einem Tuch lässt sich die Oberfläche aber sehr einfach reinigen.

Die Verarbeitungsqualität bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau. Die Spaltmaße sind größtenteils eng und gleichmäßig. Lediglich an den Ecken zwischen Displayglas und Rahmen werden sie teilweise etwas breiter, weshalb sich dort recht schnell Flusen sammeln. Verwindungsversuche lässt das Note 7 kalt, wir konnten lediglich ein leises Knirschen aus dem Inneren des Phablets vernehmen. Aufgrund des OLED-Displays bleibt das Display bei jeder Art von Druck wellenfrei.

Etwas mehr Mühe hätte sich Samsung beim Kartenschlitten geben dürfen, welcher Platz für eine Nano-SIM- und eine MicroSD-Karte bietet. Dieser schließt zwar bündig mit dem übrigen Gehäuse ab, besteht jedoch aus Kunststoff und wirkt nicht sehr stabil. Der S-Pen ist dagegen prima ins Gehäuse integriert und etwas Druck auf den Stylus lässt diesen ein Stück aus dem Gehäuse herausspringen, sodass er leicht entnommen werden kann. Samsung hat sich die Kritik vom Vorgänger zu Herzen genommen, denn der Stift lässt sich nun nicht mehr falsch herum in das Gehäuse einführen.

Neu ist zudem der Schutz vor Wasser und Staub gemäß der IP-Norm 68. Das heißt, das Gerät ist bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern für eine Dauer von bis zu 30 Minuten wasserdicht, wenn es ordentlich verschlossen ist. Dies bezieht sich vor allem auf den Kartenslot. Der Stift muss nicht eingesteckt sein, um den Schutz vor Staub und Wasser zu gewährleisten.

Insgesamt gefällt uns das Samsung Galaxy Note 7 optisch wie haptisch sehr gut. Lediglich die kleineren Ungleichmäßigkeiten zwischen Display und Rahmen sowie der etwas klapprige Kartenslot geben Anlass zur Kritik.

Größenvergleich

Ausstattung

Bei der Ausstattung zeigt das Samsung Galaxy Note 7 sich von seiner Schokoladenseite und lässt nur wenige Wünsche offen. Neben NFC und dem aktuellen Bluetooth 4.2 befindet sich zur drahtlosen Kommunikation mit Fitnessgeräten auch Ant+ an Bord. Drahtlos können Bildschirme mit Miracast auf Fernseher übertragen werden, was im Zusammenspiel mit einem Amazon Fire TV Stick gut funktioniert.

Der USB-Port besitzt nun endlich die Type-C-Bauform. Dahinter verbirgt sich ein USB 3.1 (Gen. 1) Anschluss, der also potenziell wesentlich schneller ist. Leider legt Samsung dem Phablet jedoch nur ein USB-2.0-Datenkabel bei. Auch eine kabelgebundene Bildausgabe unterstützt die Schnittstelle nicht, weder MHL noch SlimPort oder gar einen DisplayPort. Immerhin wird OTG angeboten, sodass externe Speichermedien oder Eingabegeräte an das Note 7 angeschlossen werden können.

Der MicroSD-Kartenleser unterstützt alle gängigen Formate, was zum Zeitpunkt des Tests Karten mit einer Größe von bis zu 256 GB sind. Wie schon bei der S7-Serie ist es jedoch nicht möglich, den Zusatzspeicher als internen Speicher zu formatieren oder Anwendungen auf die Speicherkarte auszulagern.

Der Infrarot-Sender bleibt auch im Note 7 außen vor und auch einen Radioempfänger gibt es nicht. Dafür finden sich auf der Rückseite allerlei Sensoren wieder, unter anderem auch der Pulssensor, welcher auch als Auslöser genutzt werden kann.

Links: Lautstärkewippe
Links: Lautstärkewippe
Kopfseite: Mikrofon, Kartenslot
Kopfseite: Mikrofon, Kartenslot
Rechts: Powertaste
Rechts: Powertaste
Fußseite: Audio, USB, Mikrofon, Lautsprecher, S-Pen
Fußseite: Audio, USB, Mikrofon, Lautsprecher, S-Pen

Software

Als Betriebssystem kommt Google Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz, über das Samsung sein neues Grace UI streift, das auf der Webseite als TouchWiz 2015 bezeichnet wird. Die meisten Änderungen werden im Einstellungsmenü sichtbar, welches der Hersteller beim Galaxy Note 7 vollständig überarbeitet und neu sortiert hat, sodass es einiger Momente bedarf, um sich wieder zurecht zu finden. Das neue UI kommt etwas erwachsener daher und sieht nicht ganz so bunt aus wie die vorangegangenen. Die grundlegenden Funktionen wie die Edge-Leiste oder Air Command wurden optisch nicht verändert. Samsung KNOX soll für Sicherheit sorgen.

Außerdem befinden sich die schon aus dem Galaxy S7 bekannten Samsung-Apps auf dem Phablet wieder. Die App Samsung Notes ist nicht vorinstalliert, sondern muss aus dem Galaxy Store heruntergeladen werden. Dafür findet sich einiges an Bloatware auf dem Gerät. Neben einigen Anwendungen für gängige soziale Netzwerke sind auch Apps von Microsoft vorinstalliert. Vollständig deinstallieren lassen sich diese nicht, sondern nur deaktivieren. Auch der Game Launcher und einige Samsung-Apps sind beim Note 7 an Bord.

Ein Update auf Android 7.0 Nougat befindet sich in Vorbereitung und wird für das erste Quartal 2017 erwartet.

Kommunikation und GPS

Mobil gelangt das Samsung Galaxy Note 7 mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s Downstream) oder modernem LTE Cat. 9 (max. 450 MBit/s Down- und 150 MBit/s Upstream) ins mobile Datennetz. Die Frequenzabdeckungen sind sehr gut und lassen auch für Weltenbummler keine Wünsche offen. Der Empfang war in der Großstadt in den Netzen von O2 und Vodafone unauffällig.

Das WLAN-Modul entspricht auf dem Datenblatt dem aktuellen Stand der Dinge und unterstützt die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n/ac und funkt damit in den Frequenzbereichen 2,4 und 5,0 GHz. Außerdem wird MU-MIMO-Unterstützung geboten. Nominell sollten also hohe Übertragungsgeschwindigkeiten möglich sein, doch im Test enttäuschte das Galaxy Note 7 ein wenig. Die Übertragungsraten zwischen dem Phablet und unserem Referenzrouter Linksys EA8500 sind zwar sehr stabil, bleiben bei der Geschwindigkeit aber hinter den Erwartungen zurück. Vor allem der Empfang von Daten ist mit durchschnittlich 113 MBit/s überraschend langsam, während die Sendeleistung in Ordnung geht. Möglich, dass Samsung hier mit einem Patch noch Abhilfe schafft.

Datenempfang im 5-GHz-Netz
Datenempfang im 5-GHz-Netz
Datenversand im 5-GHz-Netz
Datenversand im 5-GHz-Netz
Networking
iperf Server (receive) TCP 1 m
Acer Liquid Jade Primo
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
551 MBit/s ∼100% +91%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
303 MBit/s ∼55% +5%
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
288 MBit/s ∼52%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
286 MBit/s ∼52% -1%
iperf Client (transmit) TCP 1 m
Acer Liquid Jade Primo
Adreno 418, 808 MSM8992, 32 GB eMMC Flash
451 MBit/s ∼100% +299%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
290 MBit/s ∼64% +157%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
256 MBit/s ∼57% +127%
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
113 MBit/s ∼25%
GPS-Test: im Gebäude
GPS-Test: im Gebäude
GPS-Test: im Freien
GPS-Test: im Freien

Für die Positionsbestimmung nutzt das Samsung Galaxy Note 7 beinahe alles, was über unseren Köpfen im Orbit fliegt: GPS, Glonass, BeiDou und Galileo. Letzteres ist zwar noch nicht vollständig und befindet sich noch im Testbetrieb, aber immerhin gewährleistet der Support des europäischen Satellitennetzwerkes eine gewisse Sicherheit für die Zukunft. Der Satfix gelingt auch in Gebäuden schnell und ist mit vier Metern sehr genau, was auch im Freien nicht mehr überboten wird.

Um uns einen besseren Überblick über die Leistungsfähigkeit der Ortung zu verschaffen, nehmen wir das Note 7 auf eine kleine Radtour mit. Dort muss es sich dem Vergleich mit dem Fahrrad-Computer Garmin Edge 500 stellen. Die Abweichungen sind mit 320 Metern auf einer Gesamtstrecke von 12,17 Kilometern zwar nicht gravierend, aber das können andere Smartphones besser. Während zu Beginn der Fahrt die Streckenverfolgung noch recht exakt ist, fällt am Wendepunkt im Bereich der Brücke die Genauigkeit etwas ab. Der Grund dafür sind die recht großen Abstände zwischen den Ortungen. Die Abweichung an der Brücke ist übrigens die größte während der Fährt. Eine ähnliche Abkürzung nimmt das Note 7 nochmal, während wir unter einer Eisenbahnbrücke durchfuhren. Insgesamt reichen die GPS-Eigenschaften des Phablets jedoch vollkommen für alle täglichen Aufgaben aus.

Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Samsung Galaxy Note 7
Samsung Galaxy Note 7
Samsung Galaxy Note 7
Samsung Galaxy Note 7
Samsung Galaxy Note 7
Samsung Galaxy Note 7

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Die Telefon-App des Samsung Galaxy Note 7 orientiert sich stark an der Standardanwendung von Google und wurde nur minimal optisch angepasst.

Die Sprachqualität des Phablets ist ans Ohr gehalten gut, jedoch gibt der Ohrlautsprecher ein stetes Rauschen von sich. Wir waren hingegen auf der Gegenseite gut verständlich. Die Geräuschunterdrückung ist noch ausbaufähig. Ein im Hintergrund laufendes Video war auch für den anderen Gesprächsteilnehmer durchgehend, wenn auch gedämpft, hörbar. Der Lautsprecher verrichtet seine Dienste ordentlich, hallt zwar etwas, ist in einer ruhigen Umgebung aber gut zu gebrauchen. Das mitgelieferte Headset liefert eine gute Tonübertragung, schwächelt aber beim Mikrofon. Wir waren für den anderen Gesprächsteilnehmer stellenweise nur schwer zu verstehen.

Insgesamt also eine gute Vorstellung in puncto Sprachqualität, für ein Highend-Produkt dürfte es aber etwas mehr sein.

Kameras

Frontkamera-Aufnahme
Frontkamera-Aufnahme

Bei den Kameras setzt Samsung auf die hervorragende Technik aus den Galaxy-S7-Modellen. Auf der Front befindet sich eine 5-MP-Kamera mit einer Blende f/1.7, welche einen Auto-HDR- und Beautymodus besitzt und vergleichsweise gute Aufnahmen macht.

Die Hauptkamera bietet 12 Megapixel und zahlreiche Features, welche wir im Test des Galaxy S7 Edge bereits genauer beleuchtet haben. Auch die Hauptkamera bietet eine große Blendenzahl von f/1.7 und außerdem 1,4 µm große Pixel, welche eine hohe Lichtempfindlichkeit versprechen. Optional können im Pro-Modus die Einstellungen selbst angepasst werden, auch Aufnahmen im RAW-Format sind möglich. Der Autofokus ist sehr schnell und der automatische HDR-Modus gefällt uns richtig gut. Wie schon im S7 holt die Optik viel Restlicht aus der Umgebung heraus, was für besonders helle Aufnahmen bei Dunkelheit sorgt. Darunter leidet jedoch die Qualität der Aufnahmen, was aber nur bei voller Bildgröße ins Auge fällt. Im manuellen Modus lassen sich durchaus bessere Ergebnisse erzielen.

Die Qualität liegt auf einem vergleichsweise hohen Niveau und stellt mit das Beste dar, was momentan in einem Smartphone verbaut ist. Vor allem im Low-Light-Bereich und bei HDR-Aufnahmen ist die Kamera eine Klasse für sich. Bei Tageslicht zeigen sich die Unterschiede zur Konkurrenz nicht ganz so groß. Vor allem das Huawei P9 ist qualitativ bei gutem Licht ebenbürtig, sodass es schon mehr zu einer Geschmacksfrage ausartet. Der Dynamikumfang des Note 7 ist jedoch noch etwas höher und die Aufnahmen sind einen Tucken schärfer.

Videos können mit bis zu 2.160p bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden, auch hier hat sich im Vergleich zum S7 nichts getan.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.

Szene 1Szene 2Szene 3
ColorChecker Passport: im unteren Feld befindet sich die Referenzfarbe
ColorChecker Passport: im unteren Feld befindet sich die Referenzfarbe

Auch die Kamera des Samsung Galaxy Note 7 wird unter kontrollierten Lichtbedingungen von uns getestet und zeigt das gleiche Verhalten wie das identisch ausgestattet Galaxy S7 Edge. Die meisten Farben werden auf dem ColorChecker Passport übersättigt dargestellt, um auf den Aufnahmen mehr Brillanz zu vermitteln, und der Weißabgleich ist recht warm. Das steht den Bildern aber sehr gut.

Unter identischen Bedingungen haben wir auch unseren Testchart abfotografiert. Die Aufnahmen sind sehr scharf und weisen nur an den Rändern leichte Unschärfen auf, was aber vollkommen normal ist.

Zubehör und Garantie

Beim Lieferumfang des Samsung Galaxy Note 7 zeigt der Hersteller sich nicht knausrig. Neben einem modularen Schnellladeadapter (9 V, 1,67 A bzw. 5 V, 2 A) gibt es ein passendes USB-Kabel, das sowohl zum Laden als auch zur Datenübertragung mit einem anderen Endgerät genutzt werden kann, aber leider nur den 2.0-Standard unterstützt. Außerdem liegt ein Adapter von USB-Type-C auf Type-A sowie Type-C auf Micro-USB im Karton. Dazu gibt es noch ein Headset sowie ein SIM-Tool und ein kleines Werkzeug zum Wechseln der S-Pen-Spitzen inklusive fünf Ersatzspitzen. Die obligatorischen Faltblättchen mit Kurzanleitung, Garantiebestimmungen und Sicherheitshinweisen liegen ebenfalls bei.

Optionales Zubehör gibt es für das Galaxy Note 7 reichlich, angefangen bei Schutzhüllen, wertigeren Kopfhörern mit oder ohne Kabel, Ladeadapter und -stationen, ansteckbaren Tastaturen, Objektivaufsätzen für die Kamera bis hin zu externen und andockbaren Akkupacks.

Die Garantie erstreckt sich auf 24 Monate für das Gerät, zwölf Monate für den Akku und ein halbes Jahr für das restliche Zubehör.

Eingabegeräte & Bedienung

Der kapazitive Touchscreen des Samsung Galaxy Note 7 kann bis zu zehn Eingaben gleichzeitig erkennen und arbeitet in allen Bereichen einwandfrei. Die Oberfläche ist sehr empfindlich und regiert selbst auf leichte Berührungen prompt. Der Touchscreen ist sehr gleitfreudig und auch an den Edge-Kanten werden Eingaben verzögerungsfrei umgesetzt.

Die physikalischen Tasten besitzen einen klaren knackigen Druckpunkt und hinterlassen einen sehr wertigen Eindruck. Das Tastaturlayout hat Samsung optisch überarbeitet, ohne echte Änderungen vorgenommen zu haben. Uns hat es gut gefallen, bei Bedarf kann aber auch eine beliebige andere Tastatur aus dem Play Store heruntergeladen werden.

Zum Thema Sicherheit spendiert Samsung den obligatorischen Fingerabdruckscanner, welcher auch weiterhin im Homebutton untergebracht ist und gewohnt gut funktioniert. Neu ist der Iris-Scanner, welcher für eine noch höhere Sicherheit sorgen soll. Dieser funktioniert im Alltag recht gut und zuverlässig, solange der Nutzer keine Brille oder Kontaktlinsen trägt. Außerdem ist es schade, dass nur ein Iris-Profil gespeichert werden kann, sodass die diese Funktion für viele Nutzer ohne echten Mehrwert bleibt.

Wenn auch in der Note-Serie obligatorisch, ist der S-Pen das Highlight des Gerätes. Dieser kommt ohne eigenen Akku aus und ist extrem schlank und leicht. Wird er aus dem Gehäuse entnommen, poppt auf dem Screen direkt das sogenannte Air Command auf und bietet dem Nutzer passende Funktionen an. Neben dem schlichten Erstellen von Notizen können auch Textpassagen kopiert oder markiert, Screenshots beschriftet oder gar Texte übersetzt werden. Für letzteres muss der Stift nur über dem gewünschten Wort schweben und eine Übersetzung wird in den ausgewählten Sprachen eingeblendet. Dies ist sogar bei aktiviertem Kameramodul nutzbar, bedarf dann aber einiger Übung. Mit der Funktion Überblick kann eine App verkleinert werden und schwebt als zusätzliches Icon über dem Bildschirminhalt. Bei Bedarf kann dies wieder vergrößert werden, um beispielsweise eine Notiz zu machen. Air Command lässt sich mit bis zu sechs Funktionen bestücken, die frei angeordnet werden können. Auch eine Lupenfunktion ist mit dabei, welche eine bis zu vierfache Vergrößerung bietet.

Der S-Pen wurde darüber hinaus ebenfalls resistent gegenüber Wasser gefertigt, um auch im Regen eine bessere Bedienbarkeit des Note 7 zu gewährleisten. Praktisch ist auch die Funktion, eine Notiz machen zu können, ohne das Smartphone überhaupt aktivieren zu müssen. Es muss einfach nur der Stift entnommen werden und schon kann auf das Display geschrieben und die Notiz bei Bedarf auch auf den Always-On-Screen angeheftet werden. Die S-Pen-Spitze wurde nun wesentlich schmaler gestaltet und ist nur noch 0,7 Millimeter dick. Die Druckstufen wurden im Vergleich zum Vorgänger auf 4.096 verdoppelt. Der S-Pen ist somit ein mächtiges Werkzeug, das viel mehr als ein gewöhnlicher Eingabestift ist und prima weiterentwickelt wurde.

Display

Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme

Das Panel des Samsung Galaxy Note 7 ist mit 5,7 Zoll nominell genauso groß wie das seines Vorgängers und löst auch genauso hoch auf. Mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten werden üppige 515 PPI erreicht und damit eine gestochen scharfe Darstellung. Anders als das Note 5 besitzt das Display des Testgerätes jedoch auf jeder Seite eine Edge-Kante, welche jedoch nicht ganz so prägnant ausgeprägt ist wie beim S7 Edge. Außerdem ist es das erste Smartphone-Panel von Samsung, das auch HDR unterstützt, was vor allem bei der Filmwiedergabe für mehr Details sorgen soll.

Das hauseigene Super-AMOLED-Display bietet eine hervorragende Leuchtkraft und erreicht mit aktiviertem Umgebungslichtsensor eine Helligkeit von bis zu 554 cd/m² und liegt damit auf dem Niveau des S7 Edge. Wird die manuelle Helligkeitssteuerung bevorzugt, sind maximal 352 cd/m² möglich, um einer zu schnellen Entladung des Akkus vorzubeugen. Wird die Leuchtkraft bei einer gleichmäßigen Verteilung von hellen und dunklen Flächen gemessen (APL 50), dann können wir dem Note 7 sogar bis zu 686 cd /m² nachweisen. Aufgrund des absoluten Schwarzwertes entsteht so ein extrem gutes Kontrastverhältnis, dass theoretisch gegen Unendlich tendiert.

Nur bei der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung schwächelt unser Testgerät ein wenig und erreicht nur 84 Prozent. Das S7 Edge schaffte noch 96 Prozent. Wie auf dem Schaubild gut zu erkennen ist, betrifft der Helligkeitsabfall vor allem das untere Drittel des Panels. Gut möglich, dass es sich dabei um einen Produktionsfehler handelt. Wer abends seine Augen schonen möchte, kann einen Blaulichtfilter nutzen. Dieser muss jedes Mal manuell ein- beziehungsweise ausgeschaltet werden und lässt sich leider nicht über den Helligkeitssensor steuern.

Ein heikles Thema bei OLED-Screens ist immer die Pulsweitenmodulation (PWM), weshalb wir beim Note 7 mal etwas genauer hingeschaut haben. Ein Bildschirmflackern ist mit dem Oszilloskop bei jeder Helligkeitsstufe feststellbar. Jedoch ist die Ausprägung sehr unterschiedlich. Bei voller Helligkeit ist die PWM gerade noch messbar und zeigt sich als leichte Einkerbung auf dem Diagramm mit nahezu linearem Amplitudenverlauf. Doch bereits bei einem leichten Absenken der Panelleuchtkraft nehmen die Einkerbungen zu und führen zu einem Displayflackern mit rund 60 Hz. Aufgrund der großen Abstände und der geringen Tiefe der Ausschläge sehen wir diese noch nicht als störend an. Doch bereits bei 90 Prozent der Displayhelligkeit steigt die Frequenz auf 238 Hz an, sodass dies bei empfindlichen Personen durchaus zu Beschwerden führen kann.

PWM bei 100 % Leuchtkraft
PWM bei 100 % Leuchtkraft
PWM bei 95 % Leuchtkraft
PWM bei 95 % Leuchtkraft
PWM bei 90 % Leuchtkraft
PWM bei 90 % Leuchtkraft
PWM bei minimaler Leuchtkraft
PWM bei minimaler Leuchtkraft
554
cd/m²
544
cd/m²
497
cd/m²
545
cd/m²
544
cd/m²
467
cd/m²
543
cd/m²
542
cd/m²
473
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 554 cd/m² Durchschnitt: 523.2 cd/m² Minimum: 1.77 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 544 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE Color 1.9 | - Ø
ΔE Greyscale 1.8 | - Ø
100% sRGB (Argyll) 83.92% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.12
Samsung Galaxy Note 7
Dual Edge Super AMOLED, 2560x1440, 5.7
Samsung Galaxy Note Edge
Super AMOLED, 2560x1600, 5.6
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Super AMOLED, 2560x1440, 5.7
Huawei P9 Plus
AMOLED, 1920x1080, 5.5
Microsoft Lumia 950 XL
AMOLED, 2560x1440, 5.7
Apple iPhone 6S Plus
IPS, 1920x1080, 5.5
LG Stylus 2
IPS, 1280x720, 5.7
LG V10
Quantum-IPS, 2560x1440, 5.7
Bildschirm
-35%
-1%
-100%
-25%
-38%
-132%
-117%
Brightness
523
474
-9%
397
-24%
366
-30%
297
-43%
560
7%
374
-28%
431
-18%
Brightness Distribution
84
94
12%
91
8%
87
4%
93
11%
91
8%
92
10%
93
11%
Schwarzwert *
0.46
0.25
0.22
DeltaE Colorchecker *
1.9
2.24
-18%
1.49
22%
5.1
-168%
2.67
-41%
3.55
-87%
6.1
-221%
5.18
-173%
DeltaE Graustufen *
1.8
4.02
-123%
1.98
-10%
5.5
-206%
2.81
-56%
3.88
-116%
7
-289%
6.94
-286%
Gamma
2.12 113%
3.07 78%
2.19 110%
2.24 107%
2.08 115%
2.2 109%
2.25 107%
2.24 107%
CCT
6449 101%
6476 100%
6382 102%
7388 88%
6379 102%
7280 89%
8350 78%
8091 80%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
83.92
66.31
-21%
59.05
-30%
Color Space (Percent of sRGB)
100
99.79
0%
92.8
-7%
Kontrast
1267
1480
2045

* ... kleinere Werte sind besser

Wie bei Samsungs Spitzenmodellen üblich besitzt auch das Galaxy Note 7 eine anpassungsfähige Anzeige, welche je nach App und Darstellung eines der drei Darstellungsprofile auswählt. Wer einen Favoriten hat, kann diesen auch manuell in den Einstellungen aktiveren.

Alle Profile weisen eine geringe Abweichung vom DeltaE auf. Am besten gelingt dieses jedoch im Profil Foto, welches auch eine große Farbraumabdeckung besitzt. Bei den Graustufen beträgt der durchschnittliche DeltaE-Wert gerade mal 1,8 und alle Messungen bleiben unter magischen Grenze von 3, ab der die Abweichungen für das Auge sichtbar sind. Auch der Weißpunkt liegt mit 6.449 K nahe am Ideal (6.500 K). Bedingt durch die hohe Farbraumabdeckung werden die Mischfarben im Zielfarbraum AdobeRGB wesentlich besser dargestellt. Auch hier ist der DeltaE-Wert mit durchschnittlich 1,9 sehr gut, auch wenn die Farben Rot und Grün mit jeweils DeltaE 4,2 leichte Ausreißer darstellen. Der sRGB-Farbraum wird vollständig von der Anzeige abgedeckt, der größere Adobe RGB-Farbraum mit knapp 84 Prozent.

Im Profil Kino tritt der typische Blaustich auf und Farben werden generell kühler dargestellt. Das Profil Einfach besitzt nur eine vergleichsweise kleine Farbraumabdeckung, dafür sind die Farben aber auch nicht so stark gesättigt. In summa weiß das Panel des Galaxy Note 7 zu überzeugen und liefert eine tolle Darstellung.

Graustufen (Profil: Einfach, Zielfarbraum: sRGB)
Graustufen (Profil: Einfach, Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Profil: Einfach, Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Profil: Einfach, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Einfach, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Einfach, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Einfach, Zielfarbraum: Adobe RGB)
Mischfarben (Profil: Einfach, Zielfarbraum: Adobe RGB)
Graustufen (Profil: Kino, Zielfarbraum: sRGB)
Graustufen (Profil: Kino, Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Profil: Kino, Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Profil: Kino, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Kino, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Kino, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Kino, Zielfarbraum: Adobe RGB)
Mischfarben (Profil: Kino, Zielfarbraum: Adobe RGB)
Graustufen (Profil: Foto, Zielfarbraum: sRGB)
Graustufen (Profil: Foto, Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Profil: Foto, Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Profil: Foto, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Foto, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Foto, Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Profil: Foto, Zielfarbraum: Adobe RGB)
Mischfarben (Profil: Foto, Zielfarbraum: Adobe RGB)

Im Außeneinsatz hinterlässt das Samsung Galaxy Note 7 ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Bedingt durch den enormen Kontrast und die hohe Leuchtkraft gelingt das Ablesen des Displays auch an sonnigen Sommertagen problemlos. Nur wer sein Gerät direkt in die Sonne hält, wird durch die Reflexionen der Glasoberfläche zu stark geblendet.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
4.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 2 ms steigend
↘ 2.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 2 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (26.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
5.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 2.8 ms steigend
↘ 2.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 2 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (42.8 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 59.52 Hz

Das Display flackert mit 59.52 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) .

Die Frequenz von 59.52 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen.

Im Vergleich: 57 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 6262 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Blickwinkelstabilität des Samsung Galaxy Note 7 ist sehr gut. Es kommt zu keiner Zeit zu einer Farbinvertierung und auch der Helligkeitsverlust bei flachen Betrachtungswinkeln ist minimal. Da Samsung wie gewohnt auf ein Super-AMOLED-Panel setzt, gibt es auch kein Clouding. Ab einer Neigung von etwa 30 Grad schleicht sich jedoch der bekannte Farbschleier über die Darstellung, welcher schwächer ausgeprägt ist als noch beim Galaxy S7 Edge und ins Türkis-Grüne geht. Auch die deutlich sachter abgerundeten Edge-Kanten schlagen sich positiv auf die Optik nieder, da die darauf dargestellten Inhalte weniger verzerren.

Blickwinkelstabilität des Samsung Galaxy Note 7
Blickwinkelstabilität des Samsung Galaxy Note 7

Leistung

Wie vieles anderes auch teilt sich das Samsung Galaxy Note 7 viele technische Komponenten mit dem Galaxy-S7-Modellen. So kommt im neuen Note auch der hauseigene Exynos 8890 zum Einsatz. Dessen CPU besitzt acht Kerne und basiert auf dem big.LITTLE-Konzept. Es werden vier Cortex-A53-Kerne (max. 1,6 GHz) verbaut sowie vier Samsung-M1-Kerne. Letztere takten im Dual-Core-Betrieb mit bis zu 2,6 GHz beziehungsweise mit höchstens 2,3 GHz, wenn alle genutzt werden. Unterstützt wird das System von 4 GB LPDDR4-Arbeitsspeicher und der integrierten Grafikeinheit ARM Mali-T880 MP12.

Die Leistung des Note 7 liegt somit wenig überraschend auf dem Niveau des S7 Edge. Auch wenn der SoC nun bereits fast ein halbes Jahr auf dem Markt ist, bietet er nach wie vor immer noch mit die beste Performance, die momentan in einem Smartphone zu finden ist.

Interessant ist noch ein Blick auf die Systembenchmarks, da im Note 7 ein anderes UI zum Einsatz kommt. Tatsächlich macht sich der Wechsel von Samsung positiv bemerkbar. Im PCMark steigt die Wertung um 10 Prozent an und auch bei AnTuTu steht ein leichtes Plus. Im Basemark OS II schneidet das Note 7 bei der Systemperformance zwar sehr gut ab, ist jedoch langsamer als das S7 Edge. Der PCMark liefert mit die konsistentesten Ergebnisse und zeigt, dass zwar die erwähnte Verbesserung gegenüber der alten TouchWiz-Oberfläche besteht, aber die Konkurrenz von Huawei, HTC und OnePlus immer noch wesentlich flotter agiert. Auch gefühlt schleichen sich immer wieder kleinere Ruckler ins System ein, was wir weder vom P9 noch vom OnePlus 3 kennen.

AnTuTu Benchmark v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
133845 Points ∼59%
Samsung Galaxy S7 Edge
128749 Points ∼56% -4%
Apple iPhone 6S Plus
133626 Points ∼59% 0%
HTC 10
131866 Points ∼58% -1%
Huawei P9
95743 Points ∼42% -28%
OnePlus 3
142090 Points ∼62% +6%
LG Stylus 2
28232 Points ∼12% -79%
Microsoft Lumia 950 XL
94122 Points ∼41% -30%
3DMark
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
1532 Points ∼51%
Samsung Galaxy S7 Edge
2002 (min: 1539) Points ∼66% +31%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
1552 Points ∼52% +1%
Apple iPhone 6S Plus
1697 Points ∼56% +11%
HTC 10
1512 Points ∼50% -1%
Huawei P9
2510 Points ∼83% +64%
OnePlus 3
1789 Points ∼59% +17%
LG Stylus 2
728 Points ∼24% -52%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
2670 Points ∼35%
Samsung Galaxy S7 Edge
3015 (min: 2895) Points ∼39% +13%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
1471 Points ∼19% -45%
Apple iPhone 6S Plus
4557 Points ∼59% +71%
HTC 10
4581 Points ∼59% +72%
Huawei P9
1080 Points ∼14% -60%
OnePlus 3
4633 Points ∼60% +74%
LG Stylus 2
42 Points ∼1% -98%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
2292 Points ∼46%
Samsung Galaxy S7 Edge
2710 (min: 2421) Points ∼54% +18%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
1488 Points ∼30% -35%
Apple iPhone 6S Plus
3316 Points ∼67% +45%
HTC 10
3157 Points ∼63% +38%
Huawei P9
1237 Points ∼25% -46%
OnePlus 3
3424 Points ∼69% +49%
LG Stylus 2
53 Points ∼1% -98%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
19834 Points ∼28%
Samsung Galaxy S7 Edge
19610 Points ∼27% -1%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
17380 Points ∼24% -12%
Apple iPhone 6S Plus
12854 Points ∼18% -35%
HTC 10
20344 Points ∼28% +3%
Huawei P9
15517 Points ∼22% -22%
OnePlus 3
21771 Points ∼30% +10%
LG Stylus 2
9085 Points ∼13% -54%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
23431 Points ∼5%
Samsung Galaxy S7 Edge
33031 Points ∼7% +41%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
26964 Points ∼6% +15%
Apple iPhone 6S Plus
41615 Points ∼9% +78%
HTC 10
30061 Points ∼7% +28%
Huawei P9
21577 Points ∼5% -8%
OnePlus 3
34023 Points ∼7% +45%
LG Stylus 2
3744 Points ∼1% -84%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
22523 Points ∼11%
Samsung Galaxy S7 Edge
28671 Points ∼15% +27%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
24020 Points ∼12% +7%
Apple iPhone 6S Plus
27795 Points ∼14% +23%
HTC 10
27176 Points ∼14% +21%
Huawei P9
19854 Points ∼10% -12%
OnePlus 3
30241 Points ∼15% +34%
LG Stylus 2
4307 Points ∼2% -81%
Geekbench 4.0
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
5213 Points ∼19%
Samsung Galaxy S7 Edge
5503 Points ∼20% +6%
Apple iPhone 6S Plus
4286 Points ∼16% -18%
Huawei P9
4904 Points ∼18% -6%
OnePlus 3
4097 Points ∼15% -21%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
1865 Points ∼33%
Samsung Galaxy S7 Edge
1840 Points ∼33% -1%
Apple iPhone 6S Plus
2503 Points ∼45% +34%
Huawei P9
1755 Points ∼31% -6%
OnePlus 3
1754 Points ∼31% -6%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
80 fps ∼6%
Samsung Galaxy S7 Edge
81 fps ∼6% +1%
Apple iPhone 6S Plus
78.9 fps ∼6% -1%
HTC 10
73 fps ∼6% -9%
Huawei P9
40 fps ∼3% -50%
OnePlus 3
89 fps ∼7% +11%
LG Stylus 2
5.1 fps ∼0% -94%
Microsoft Lumia 950 XL
27.11 fps ∼2% -66%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
52 fps ∼11%
Samsung Galaxy S7 Edge
51 fps ∼11% -2%
Apple iPhone 6S Plus
59 fps ∼13% +13%
HTC 10
43 fps ∼9% -17%
Huawei P9
43 fps ∼9% -17%
OnePlus 3
60 fps ∼13% +15%
LG Stylus 2
4.9 fps ∼1% -91%
Microsoft Lumia 950 XL
18.75 fps ∼4% -64%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
38 fps ∼7%
Samsung Galaxy S7 Edge
38 fps ∼7% 0%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
18 fps ∼3% -53%
Apple iPhone 6S Plus
38.4 fps ∼7% +1%
HTC 10
39 fps ∼7% +3%
Huawei P9
18 fps ∼3% -53%
OnePlus 3
47 fps ∼9% +24%
LG Stylus 2
3.9 fps ∼1% -90%
Microsoft Lumia 950 XL
17.54 fps ∼3% -54%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
25 fps ∼7%
Samsung Galaxy S7 Edge
27 fps ∼7% +8%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
11 fps ∼3% -56%
Apple iPhone 6S Plus
38.4 fps ∼11% +54%
HTC 10
24 fps ∼7% -4%
Huawei P9
19 fps ∼5% -24%
OnePlus 3
46 fps ∼13% +84%
LG Stylus 2
1.8 fps ∼0% -93%
Microsoft Lumia 950 XL
11.81 fps ∼3% -53%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
26 fps ∼6%
Samsung Galaxy S7 Edge
28 fps ∼7% +8%
Apple iPhone 6S Plus
28 fps ∼7% +8%
HTC 10
24 fps ∼6% -8%
Huawei P9
10 fps ∼2% -62%
OnePlus 3
31 fps ∼7% +19%
LG Stylus 2
fps ∼0% -100%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
14 fps ∼8%
Samsung Galaxy S7 Edge
15 fps ∼9% +7%
Apple iPhone 6S Plus
28 fps ∼16% +100%
HTC 10
14 fps ∼8% 0%
Huawei P9
11 fps ∼6% -21%
OnePlus 3
30 fps ∼17% +114%
LG Stylus 2
fps ∼0% -100%
GFXBench 4.0
off screen Car Chase Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
15 fps ∼4%
Samsung Galaxy S7 Edge
15 fps ∼4% 0%
HTC 10
18 fps ∼5% +20%
Huawei P9
6.5 fps ∼2% -57%
OnePlus 3
18 fps ∼5% +20%
LG Stylus 2
fps ∼0% -100%
on screen Car Chase Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
7.9 fps ∼0%
Samsung Galaxy S7 Edge
7.9 fps ∼0% 0%
HTC 10
10 fps ∼0% +27%
Huawei P9
7.1 fps ∼0% -10%
OnePlus 3
18 fps ∼1% +128%
LG Stylus 2
fps ∼0% -100%
PCMark for Android - Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
5115 Points ∼62%
Samsung Galaxy S7 Edge
4660 Points ∼56% -9%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
5113 Points ∼62% 0%
HTC 10
5809 Points ∼70% +14%
Huawei P9
7058 Points ∼85% +38%
OnePlus 3
7101 Points ∼86% +39%
LG Stylus 2
4030 Points ∼49% -21%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
1101 Points ∼71%
Samsung Galaxy S7 Edge
994 Points ∼64% -10%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
998 Points ∼65% -9%
Apple iPhone 6S Plus
1199 Points ∼78% +9%
HTC 10
928 Points ∼60% -16%
Huawei P9
1029 Points ∼67% -7%
OnePlus 3
1112 Points ∼72% +1%
LG Stylus 2
1008 Points ∼65% -8%
Microsoft Lumia 950 XL
837 Points ∼54% -24%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
4273 Points ∼50%
Samsung Galaxy S7 Edge
2203 Points ∼26% -48%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
2476 Points ∼29% -42%
Apple iPhone 6S Plus
4299 Points ∼50% +1%
HTC 10
5009 Points ∼58% +17%
Huawei P9
1583 Points ∼18% -63%
OnePlus 3
4813 Points ∼56% +13%
LG Stylus 2
324 Points ∼4% -92%
Microsoft Lumia 950 XL
2040 Points ∼24% -52%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
2532 Points ∼57%
Samsung Galaxy S7 Edge
2072 Points ∼47% -18%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
1138 Points ∼26% -55%
Apple iPhone 6S Plus
1124 Points ∼25% -56%
HTC 10
1772 Points ∼40% -30%
Huawei P9
2627 Points ∼59% +4%
OnePlus 3
2052 Points ∼46% -19%
LG Stylus 2
462 Points ∼10% -82%
Microsoft Lumia 950 XL
1945 Points ∼44% -23%
System (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
3994 Points ∼61%
Samsung Galaxy S7 Edge
4080 Points ∼62% +2%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
3305 Points ∼50% -17%
Apple iPhone 6S Plus
3925 Points ∼60% -2%
HTC 10
2806 Points ∼43% -30%
Huawei P9
3930 Points ∼60% -2%
OnePlus 3
3537 Points ∼54% -11%
LG Stylus 2
914 Points ∼14% -77%
Microsoft Lumia 950 XL
1386 Points ∼21% -65%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
2626 Points ∼69%
Samsung Galaxy S7 Edge
2074 Points ∼55% -21%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
1746 Points ∼46% -34%
Apple iPhone 6S Plus
2206 Points ∼58% -16%
HTC 10
2193 Points ∼58% -16%
Huawei P9
2025 Points ∼53% -23%
OnePlus 3
2496 Points ∼66% -5%
LG Stylus 2
609 Points ∼16% -77%
Microsoft Lumia 950 XL
1465 Points ∼39% -44%
Basemark ES 3.1 / Metal - offscreen Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
714 Points ∼38%
Samsung Galaxy S7 Edge
733 Points ∼39% +3%
Apple iPhone 6S Plus
858 Points ∼46% +20%
HTC 10
608 Points ∼32% -15%
Huawei P9
328 Points ∼18% -54%
OnePlus 3
631 Points ∼34% -12%
Lightmark - 1920x1080 1080p (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
13.33 fps ∼36%
Samsung Galaxy S7 Edge
13.31 fps ∼36% 0%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
6.6 fps ∼18% -50%
Huawei P9
7.9 fps ∼22% -41%
OnePlus 3
23.32 fps ∼64% +75%

Legende

 
Samsung Galaxy Note 7 Samsung Exynos 8890 Octa, ARM Mali-T880 MP12, 64 GB UFS 2.0 Flash
 
Samsung Galaxy S7 Edge Samsung Exynos 8890 Octa, ARM Mali-T880 MP12, 32 GB UFS 2.0 Flash
 
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A Samsung Exynos 7420 Octa, ARM Mali-T760 MP8, 32 GB UFS 2.0 Flash
 
Apple iPhone 6S Plus Apple A9, Apple A9 / PowerVR GT7600, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
 
HTC 10 Qualcomm Snapdragon 820 MSM8996, Qualcomm Adreno 530, 32 GB eMMC Flash
 
Huawei P9 HiSilicon Kirin 955, ARM Mali-T880 MP4, 32 GB eMMC Flash
 
OnePlus 3 Qualcomm Snapdragon 820 MSM8996, Qualcomm Adreno 530, 64 GB UFS 2.0 Flash
 
LG Stylus 2 Qualcomm Snapdragon 410 MSM8916, Qualcomm Adreno 306, 16 GB eMMC Flash
 
Microsoft Lumia 950 XL Qualcomm Snapdragon 810 MSM8994, Qualcomm Adreno 430, 32 GB eMMC Flash

Die Browser-Benchmarks absolviert das Samsung Galaxy Note 7 in unserem Test mit dem vorinstallierten Browser, welcher auf Google Chrome 44 basiert. Subjektiv geht das Surfen im Web flott von der Hand und auch die Benchmarks bestätigen diesen Eindruck. Das Note 7 bewegt sich auch hier, wenig überraschend, auf dem Niveau des Galaxy S7 und muss sich nur dem iPhone 6s Plus in allen Disziplinen geschlagen geben. Bei Java-Aufgaben sind auch das OnePlus 3 und das P9 ein wenig schneller.

WebXPRT 2015 - Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
177 Points ∼24%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
163 Points ∼22% -8%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
96 Points ∼13% -46%
Apple iPhone 6S Plus
A9 / PowerVR GT7600, A9, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
190 Points ∼25% +7%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
108 Points ∼14% -39%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
128 Points ∼17% -28%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
122 Points ∼16% -31%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
51 Points ∼7% -71%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
113 Points ∼15% -36%
JetStream 1.1 - 1.1 Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
61.3 Points ∼18%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
75.12 Points ∼23% +23%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
48.821 Points ∼15% -20%
Apple iPhone 6S Plus
A9 / PowerVR GT7600, A9, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
118.7 Points ∼36% +94%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
52.1 Points ∼16% -15%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
68.4 Points ∼20% +12%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
54.4 Points ∼16% -11%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
17.8 Points ∼5% -71%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
46 Points ∼14% -25%
BaseMark OS II - Web (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
1101 Points ∼71%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
994 Points ∼64% -10%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
998 Points ∼65% -9%
Apple iPhone 6S Plus
A9 / PowerVR GT7600, A9, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
1199 Points ∼78% +9%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
928 Points ∼60% -16%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
1029 Points ∼67% -7%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
1112 Points ∼72% +1%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
1008 Points ∼65% -8%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
837 Points ∼54% -24%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
12579 Points ∼25%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
13191 Points ∼27% +5%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
7534 Points ∼15% -40%
Apple iPhone 6S Plus
A9 / PowerVR GT7600, A9, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
15967 Points ∼32% +27%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
8905 Points ∼18% -29%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
11783 Points ∼24% -6%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
9155 Points ∼18% -27%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
2742 Points ∼6% -78%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
8059 Points ∼16% -36%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
2569.1 ms * ∼4%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
2564.1 ms * ∼4% -0%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
5089.2 ms * ∼9% -98%
Apple iPhone 6S Plus
A9 / PowerVR GT7600, A9, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
1743 ms * ∼3% +32%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
3146.3 ms * ∼5% -22%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
2922.6 ms * ∼5% -14%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
2920.7 ms * ∼5% -14%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
12713 ms * ∼21% -395%
Microsoft Lumia 950 XL
Adreno 430, 810 MSM8994, 32 GB eMMC Flash
5552.9 ms * ∼9% -116%

* ... kleinere Werte sind besser

Auch im Galaxy Note 7 kommt der schnelle UFS-2.0-Speicher zum Einsatz. Mit nominell 64 GB fällt dieser sogar sehr üppig aus, weshalb es verschmerzbar scheint, dass Anwendungen nicht auf die optionale Speicherkarte ausgelagert werden können. Der interne Speicher ist erwartungsgemäß sehr schnell, liegt jedoch ein wenig unter der Geschwindigkeit des S7 Edge oder des Xiaomi Mi 5.

Den MicroSD-Kartenslot haben wir mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro M401 (max. Lesen: 95 MB/s, Schreiben 80 MB/s) überprüft. Die dabei ermittelten Werte sind gut, reizen die Möglichkeiten der Karte jedoch nicht vollständig aus.

AndroBench 3-5
Sequential Write 256KB SDCard (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
43.84 MB/s ∼50%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
50.36 MB/s ∼58% +15%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
65.44 MB/s ∼75% +49%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
24.83 MB/s ∼28% -43%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
49.73 MB/s ∼57% +13%
Sequential Read 256KB SDCard (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
72.45 MB/s ∼75%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
76.43 MB/s ∼79% +5%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
83.3 MB/s ∼86% +15%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
55.05 MB/s ∼57% -24%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
74.9 MB/s ∼78% +3%
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
14.72 MB/s ∼10%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
15.79 MB/s ∼10% +7%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
20.42 MB/s ∼13% +39%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
15.89 MB/s ∼10% +8%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
47.45 MB/s ∼31% +222%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
18.23 MB/s ∼12% +24%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
7.3 MB/s ∼5% -50%
Xiaomi Mi 5
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
13.61 MB/s ∼9% -8%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
82.68 MB/s ∼48%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
86.71 MB/s ∼50% +5%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
90.32 MB/s ∼52% +9%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
29.92 MB/s ∼17% -64%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
39 MB/s ∼23% -53%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
137.62 MB/s ∼80% +66%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
9.8 MB/s ∼6% -88%
Xiaomi Mi 5
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
106.78 MB/s ∼62% +29%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
135.24 MB/s ∼66%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
145.11 MB/s ∼70% +7%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
150.05 MB/s ∼73% +11%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
115.56 MB/s ∼56% -15%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
72.19 MB/s ∼35% -47%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
153.3 MB/s ∼74% +13%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
75.9 MB/s ∼37% -44%
Xiaomi Mi 5
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
159.29 MB/s ∼77% +18%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
484.6 MB/s ∼61%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
487.34 MB/s ∼61% +1%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
385.39 MB/s ∼48% -20%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
275.09 MB/s ∼35% -43%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
281.26 MB/s ∼35% -42%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
408.71 MB/s ∼51% -16%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
130.3 MB/s ∼16% -73%
Xiaomi Mi 5
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
459.64 MB/s ∼58% -5%
BaseMark OS II - Web (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Note 7
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 64 GB UFS 2.0 Flash
1101 Points ∼71%
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
994 Points ∼64% -10%
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
Mali-T760 MP8, 7420 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
998 Points ∼65% -9%
Apple iPhone 6S Plus
A9 / PowerVR GT7600, A9, Apple AP0064K (iPhone NVMe)
1199 Points ∼78% +9%
HTC 10
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
928 Points ∼60% -16%
Huawei P9
Mali-T880 MP4, Kirin 955, 32 GB eMMC Flash
1029 Points ∼67% -7%
OnePlus 3
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
1112 Points ∼72% +1%
LG Stylus 2
Adreno 306, 410 MSM8916, 16 GB eMMC Flash
1008 Points ∼65% -8%
Xiaomi Mi 5
Adreno 530, 820 MSM8996, 64 GB UFS 2.0 Flash
1106 Points ∼72% 0%

Spiele

Gaming liegt dem Samsung Galaxy Note 7 in den Schaltkreisen. Der starke SoC mit der potenten Grafikeinheit ARM Mali-T880 MP12 sorgt auf dem hochauflösenden Display für einen wahren Augenschmaus. Da bereits die neue Vulkan-API unterstützt wird, ist das Note 7 auch für kommende Spiele bestens gerüstet. Der bereits aus dem Galaxy S7 bekannte Game Launcher findet sich ebenfalls im Testgerät wieder und ermöglicht es auf einfache Weise, Screenshots oder Videos während des Spielens zu erstellen oder das Game zu minimieren. Auch der Nicht-Stören-Modus ist wieder an Bord, sodass keine lästigen Benachrichtigungen ablenken.

Der Touchscreen und die Sensoren des Phablets arbeiten einwandfrei, sodass Eingaben direkt umgesetzt werden. Lediglich der Lautsprecher stellt einen Schwachpunkt dar und wird im Querformat schnell verdeckt.

Asphalt 8
Asphalt 8
Lego Star Wars: TFA
Lego Star Wars: TFA
Asphalt 8: Airborne
 EinstellungenWert
 high30 fps
 very low30 fps
Dead Trigger 2
 EinstellungenWert
 high55 fps

Emissionen

Temperatur

Die Oberflächentemperaturen des Samsung Galaxy Note 7 liegen in einem unbedenklichen Bereich, aber es wird doch wärmer als die S7-Modelle. Im Leerlauf wird das Gerät stellenweise handwarm und unter andauernder Last steigen die Temperaturen auf bis zu 40,4 °C an.

Mit dem GFXBench-Akkutest haben wir zudem die Leistungsstabilität des Phablets überprüft. Dabei wird im OpenGL-ES-2.0-Test die T-Rex-Sequenz dreißigmal hintereinander durchgeführt und neben den Akkulaufzeiten auch die Frameraten protokolliert. Das Throttling-Verhalten entspricht dem des Galaxy S7 Edge. Nach etwa 20 Durchläufen bricht die Leistung um rund 50 Prozent ein und erholt sich danach wieder ein klein wenig. Beim anspruchsvolleren OpenGL-ES-3.1-Test startet der Leistungsverlust bereits früher, dafür aber auch mit rund 20 Prozent etwas gemäßigter. Nach 18 Durchläufen sackt die Performance aber auch in diesem Stresstest um rund 60 Prozent ab.

OpenGL ES 2.0
OpenGL ES 2.0
OpenGL ES 2.0
OpenGL ES 2.0
OpenGL ES 2.0
OpenGL ES 2.0
OpenGL ES 3.1
OpenGL ES 3.1
OpenGL ES 3.1
OpenGL ES 3.1
OpenGL ES 3.1
OpenGL ES 3.1
Max. Last
 40.4 °C40.1 °C39.9 °C 
 39.9 °C40.1 °C38.7 °C 
 39.5 °C39 °C38.7 °C 
Maximal: 40.4 °C
Durchschnitt: 39.6 °C
35.9 °C39.8 °C39.6 °C
36.7 °C38.4 °C39.2 °C
36.1 °C38.2 °C38.5 °C
Maximal: 39.8 °C
Durchschnitt: 38 °C
Netzteil (max.)  36.2 °C | Raumtemperatur 21.9 °C | Voltcraft IR-260

Lautsprecher

Pink-Noise-Diagramm
Pink-Noise-Diagramm

Mit rund 86 dB(A) kann der Monolautsprecher an der Unterkante des Samsung Galaxy Note 7 recht laut sein. Die Qualität ist für eine solche Komponente zwar in Ordnung, aber guter Klang hört sich anders an. Vor allem, wenn von Samsung die Multimediaeigenschaften des Gerätes in den Vordergrund gestellt werden, wären Stereolautsprecher doch mehr angebracht gewesen. Die Tonwiedergabe erfolgt sehr höhenlastig und ein wenig blechern. Die Mitten werden zwar schwach transportiert, aber der hörbare Bereich ist insgesamt zu unausgewogen.

Für gelegentliche Videos auf Youtube und Co. reicht die gebotene Qualität sicherlich aus, wer aber gerne Musik hört, sollte auf externe Lautsprecher oder die Audioklinke ausweichen. Letztere bietet eine subjektiv betrachtet rauscharme Klangwiedergabe.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.638.52525.433.33125.329.44032.928.75033.634.56331.626.98028.429.41002728.912520.830.71602236.320021.345.425020.85031521.254.940019.456.350019.563.563017.767.180017.969.7100017.870.8125017.369.7160017.469.4200016.773.7250017.274.1315018.278.2400017.975.7500017.671.7630017.776.4800017.875.71000017.9701250018.1721600018.259.1SPL3085.7N1.362.7median 17.9Samsung Galaxy Note 7median 69.7Delta1.3939.632.44132.431.335.531.531.731.234.22630.446.839.441.833.936.234.629.328.630.233.825.430.629.421.334.434.523.340.541.922.544.845.622.450.153.321.355.85518.458.155.817.56056.817.56152.517.256.660.216.861.769.717.362.774.417.466.87416.672.175.317.371.973.717.665.469.717.663.266.317.756.170.617.459.27017.761.167.317.961.259.118.159.463.318.155.583.129.878.149.11.337.6median 60.2HTC 10median 17.7median 59.410.71.64.737.536.427.134.832.437.534.827.726.630.831.334.832.233.629.529.731.732.238.33634.933.72638.350.547.147.347.739.450.531.633.329.131.936.231.628.231.532.626.728.628.230.625.227.624.525.430.632.626.428.523.621.332.642.523.539.922.123.342.549.423.446.621.222.549.45524.65022.722.45559.531.553.326.121.359.563.528.755.421.818.463.567.126.358.620.117.567.169.230.256.820.317.569.270.337.65722.217.270.370.141.756.928.516.870.174.852.660.840.617.374.878.459.862.945.817.478.478.761.364.942.316.678.78265.166.247.517.38279.563.963.348.817.679.577.668.26248.917.677.67273.356.654.217.77261.673.24653.917.461.653.371.136.752.917.753.347.473.926.954.817.947.439.973.122.654.218.139.926.859.618.741.118.126.888.480.373.361.629.888.464.534.827.811.81.364.5median 63.5Huawei P9 Plusmedian 52.6median 55.4median 40.6median 17.7median 63.512.620.211.813.31.612.6hearing rangehide median Pink Noise
Samsung Galaxy Note 7 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (85.71 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 28.6% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 10% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 81% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 26%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 44% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 49% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

HTC 10 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.13 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 20.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.3% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 10.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (26.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 53% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 38% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 26%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 74% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 20% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

Huawei P9 Plus Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (88.38 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18.5% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 8.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 12.2% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (11.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (30.5% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 76% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 17% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 26%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 87% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 9% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die Leistungsaufnahme des Samsung Galaxy Note 7 liegt in einem sehr guten Bereich und das Gerät zeigt sich sehr sparsam. Im Leerlauf werden bei maximaler manueller Panelleuchtkraft nur 1,44 Watt aufgenommen. Mit aktiviertem Umgebungslichtsensor und vollem Lichteinfall auf diesen steigen die Verbrauchswerte jedoch sprunghaft an und unterstreichen, warum Samsung die manuell einstellbare Leuchtkraft geringer hält, denn es werden dann satte 5,68 Watt aus dem Akku gesaugt.

Der Verbrauch im Standby liegt mit 0,20 Watt ebenfalls in einem guten Bereich und erhöht sich durch das Always-On-Display kaum (0,23 W). Erfreulich niedrig ist auch die Leistungsaufnahme des Netzteils, welches gerade mal 0,0009 Watt aus der Steckdose saugt und deshalb auch gerne mal steckengelassen werden darf.

Der mitgelieferte Schnellladeadapter lädt das Smartphone in etwas mehr als anderthalb Stunden wieder vollständig auf. Ein kabelloses Laden mittels Induktion ist ebenfalls möglich, dauert dann jedoch etwas länger.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.02 / 0.2 Watt
Idledarkmidlight 0.72 / 1.37 / 1.44 Watt
Last midlight 5.56 / 6.78 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Gossen Metrahit Energy
Samsung Galaxy Note 7
3500 mAh
Huawei Mate 8
4000 mAh
Microsoft Lumia 950 XL
3340 mAh
Samsung Galaxy S7 Edge
3600 mAh
Apple iPhone 6S Plus
2750 mAh
Huawei P9 Plus
3400 mAh
Samsung Galaxy Note Edge
 mAh
Stromverbrauch
-13%
-127%
4%
-3%
7%
-26%
Idle min *
0.72
0.85
-18%
2.85
-296%
0.63
12%
0.5
31%
0.87
-21%
0.4
44%
Idle avg *
1.37
2.07
-51%
2.95
-115%
1.1
20%
1.9
-39%
1.2
12%
1.5
-9%
Idle max *
1.44
2.28
-58%
3.26
-126%
1.56
-8%
2.2
-53%
1.27
12%
2.4
-67%
Last avg *
5.56
3.91
30%
8.92
-60%
5.95
-7%
3.2
42%
4.69
16%
6.9
-24%
Last max *
6.78
4.69
31%
9.39
-38%
6.7
1%
6.4
6%
5.63
17%
11.8
-74%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die niedrigen Verbrauchswerte schlagen sich erwartungsgemäß positiv auf die Laufzeiten des Samsung Galaxy Note 7 nieder. Nicht zuletzt durch den größeren Akku (3.500 mAh) fallen auch die Laufzeiten entsprechend länger als beim Note 5 aus.

Die größte Aussagekraft haben die Tests bei einer angepassten Panelleuchtkraft von 150 cd/m². Mit über zehn Stunden beim Dauersurfen über WLAN stellt das Note 7 einen Top-Wert auf, wird aber von den mit größeren Akkus ausgestatteten Galaxy S7 Edge und Huawei Mate 8 noch übertroffen. Überraschend ist, dass trotz kleinerem Akku auch das LG Stylus 2 etwas länger durchhält. Dazu sei gesagt, dass beim Note 7 bei diesem Test der mittlere Energiesparmodus aktiv war, wir aber auf eine Verringerung der Panelauflösung verzichteten. Wird diese auf die kleine HD-Auflösung reduziert, erhöht sich im gleichen Testszenario die Laufzeit um über zwei Stunden.

Auch bei der Endloswiedergabe eines Full-HD-Videos stellt das Testgerät mit 16 Stunden einen hervorragenden Wert auf. Mit Anpassungen bei den Energiesparoptionen können auch diese Zeiten noch verlängert werden. Die von Samsung gebotenen Optionen sind sehr vielfältig. In puncto Laufzeiten kann das Note 7 auf jeden Fall überzeugen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
23h 49min
Surfen über WLAN v1.3
10h 07min
Big Buck Bunny H.264 1080p
16h 00min
Last (volle Helligkeit)
6h 01min
Samsung Galaxy Note 7
3500 mAh
Samsung Galaxy Note 5 SM-N920A
 mAh
Huawei Mate 8
4000 mAh
Microsoft Lumia 950 XL
3340 mAh
Samsung Galaxy S7 Edge
3600 mAh
Apple iPhone 6S Plus
2750 mAh
Huawei P9 Plus
3400 mAh
LG Stylus 2
3000 mAh
Akkulaufzeit
-5%
11%
-38%
10%
-18%
-15%
-15%
Idle
1429
1775
24%
1872
31%
1078
-25%
1663
16%
1655
16%
1446
1%
1225
-14%
H.264
960
963
0%
611
-36%
914
-5%
714
-26%
776
-19%
697
-27%
WLAN
607
431
-29%
865
43%
369
-39%
732
21%
513
-15%
530
-13%
663
9%
Last
361
322
-11%
256
-29%
179
-50%
392
9%
197
-45%
263
-27%
258
-29%

Pro

+ tolles Display
+ tolle Kamera
+ lange Laufzeiten
+ S-Pen mit vielen Funktionen
+ üppige Sensorenaustattung
+ schnelles LTE Cat. 9
+ endlich USB-Type-C
+ OTG
+ geschützt vor Wasser und Staub (IP 68)
+ Quick Charge und kabelloses Laden
+ schneller SoC ...

Contra

- ... der unter andauernder Last throttelt
- mäßiger Lautsprecher
- schwache Wifi-Performance
- Möglichkeiten von USB 3.1 werden nicht genutzt
- Iris-Scanner noch nicht ausgereift
- weder MHL- noch SlimPort-Unterstützung

Fazit

Im Test: Samsung Galaxy Note 7 (SM-N930F). Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Samsung Galaxy Note 7 (SM-N930F). Testgerät zur Verfügung gestellt von:

Mit dem Galaxy Note 7 hat Samsung ein weiteres tolles Smartphone am Markt platziert, das eigentlich in seiner Klasse konkurrenzlos ist. Kein anderes Smartphone bietet ein vergleichbar mächtiges Werkzeug wie den S-Pen, den der Hersteller konsequent weiterentwickelt hat und der viel mehr ist als ein simpler Eingabestift.

Dazu gibt es Hardware vom feinsten: angefangen beim Display über den Prozessor sowie die üppige und schnelle Speicherausstattung bis hin zum nicht nur edel wirkenden Gehäuse, sondern einem, das darüber hinaus auch noch vor Wasser und Staub geschützt ist. Die Kamera macht dazu noch prima Fotos und der Akku sorgt für lange Laufzeiten. Und selbst Samsung hat es endlich geschafft, einen USB-Type-C-Anschluss in sein Phablet zu integrieren.

Samsungs Galaxy Note 7 glänzt mit Highend-Hardware und einem S-Pen in Bestform. Lediglich die anfänglichen Akku-Probleme und der hohe Preis stoßen bitter auf.

Kritik muss sich Samsung lediglich im Detail gefallen lassen. Das Wi-Fi-Modul hat im Test eine überraschend schwache Empfangsleistung gezeigt und die Möglichkeiten von USB 3.1 könnten besser ausgeschöpft werden, zumal es nicht einleuchtet, warum der Hersteller nur ein USB-2.0-Kabel beilegt. Auch beim Lautsprecher sehen wir noch Verbesserungspotenzial. Zu guter Letzt schlägt die saftige Preiserhöhung ein großes Loch in den Geldbeutel.

Fans der Note-Serie werden dennoch begeistert sein, und wer auf der Suche nach einem digitalen Arbeitstier ist, kommt am Samsung Galaxy Note 7 kaum vorbei.

Update vom 10.10.2016: Durch die nicht abreißen wollenden Akku-Pannen beim Note 7 (wir berichten), sehen wir uns veranlasst, die Wertung für das Phablet bis auf Weiteres auszusetzen. Jedem Besitzer eines Note 7 raten wir dringend am Austauschprorgramm von Samsung teilzunehmen.

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Autor: Daniel Schmidt, 16.09.2016 (Update: 10.10.2016)
Daniel Schmidt
Daniel Schmidt - Managing Editor Mobile - @Tellheim
Bereits als kleiner Zwerg fesselte mich mein Commodore 16 und entfachte meinen Enthusiasmus für Computer. Mit meinem ersten Modem surfte ich im Btx und später auch im World Wide Web. Die neuesten Techniktrends haben mich von jeher gefesselt und das gilt vor allem auch für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Für Notebookcheck bin ich seit 2013 am Ball und freue mich auf die Neuerungen, die noch kommen und wir für Sie auf Herz und Nieren testen werden.