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Valve: Steam wird künftig mehrere Linux-Distributionen unterstützten

Steam wird es auch künftig unter Ubuntu geben
Steam wird es auch künftig unter Ubuntu geben
Valve hat gestern bekannt gegeben, dass Steam künftig auch andere Linux-Versionen neben Ubuntu unterstützen wird. Damit kann man Steam unter Linux künftig auch weiterhin mit 32-bit-Betriebssystemen nutzen, die auf Linux basieren.
Cornelius Wolff,
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Nachdem die Ubuntu-Macher vor kurzem offiziell den Support für die 32-bit-Version des Betriebssystems eingestellt haben, haben die Entwickler bei Valve, die für die Spieleplattform Steam zuständig sind, angekündigt, dass man Ubuntu künftig nicht mehr unterstützen wird. Dies lag daran, dass Steam für den reibungslosen Gebrauch auf einige 32-bit-Librarys angewiesen ist, die mit der neuesten Ubuntu-Version ebenfalls entfernt werden sollten. Nach der öffentlichen Kritik, haben sich die Entwickler des Betriebssystems doch noch dazu entschlossen, einige der benötigten Librarys weiterhin im System verankert zu lassen, was es Valve ermöglicht, auch in naher Zukunft Steam für das OS anzubieten, wobei die Mitarbeiter von Valve klar gemacht haben, dass sie von dem Schritt hin zu einer exklusiven Ubuntu-Version in 64 bit nicht begeistert sind.

Jetzt hat Valve in einem Blogpost bekannt gegeben, dass man aktuell daran arbeitet, in Zukunft auch andere Linux-Distributionen neben Ubuntu zu unterstützen. Das kann man im obigen Kontext auch als Spitze gegen Ubuntu verstehen, da man hiermit ermöglicht, auch künftig auf ein 32 bit-Linux-Betriebssystem zu setzen und Steam zu benutzen. Hierbei gingen die Erschaffer des Posts explizit auf die Distributionen Arch Linux, Manjaro, Pop!_OS und Fedora ein und betitelten diese als sehr positive Beispiele dafür, wie sich Gaming unter Linux aktuell entwickelt.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1390 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 28.06.2019 (Update: 28.06.2019)