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Verbraucherschutz: Bundesnetzagentur sperrt 460.000 gefährliche Elektrogeräte

Verbraucherschutz: Bundesnetzagentur sperrt 460.000 gefährliche Elektrogeräte
Verbraucherschutz: Bundesnetzagentur sperrt 460.000 gefährliche Elektrogeräte
Im Jahr 2017 hat die Bundesnetzagentur im Internet rund 460.000 Produkte vom Markt genommen. Die gefährlichen Produkte können Funkstörungen, elektromagnetische Unverträglichkeiten oder Schlimmeres verursachen.
Ronald Matta,
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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) schützt Verbraucher unter anderem vor gefährlichen Produkten. Im vergangenen Jahr 2017 hat die Bundesnetzagentur rund 460.000 unsichere Geräte vom Markt genommen. Laut BNetzA-Präsident Homan hält der Trend der letzten Jahre weiter an, dass über das Internet viele gefährliche Produkte auf den deutschen Markt gelangen.

Viele dieser Produkte stammen laut Homann aus Fernost. Die Bundesnetzagentur beende im Zuge des Verbraucherschutzes zahlreiche Angebote unsicherer Produkte auch dort, wo die Händler nicht mit der Behörde kooperieren, so der Chef der Bundesnetzagentur. Im Jahr 2017 habe die Bundesnetzagentur 665 Angebote von unsicheren Produkten beendet, die Funkstörungen oder elektromagnetische Unverträglichkeiten verursachen können.

Unter den rund 460.000 Produkten befanden sich 388.000 Funkkopfhörer, die sicherheitsrelevante Polizeifunkfrequenzen nutzen und daher nicht in Deutschland betrieben werden dürfen. Die Bundesnetzagentur führt zunehmend auch anonyme Testkäufe durch, um Produkte zu prüfen, die nicht freiwillig zur Verfügung gestellt werden.

In diesem Rahmen wurden laut Angaben der Behörde 52 Produkte überprüft. All diese Produkte wiesen Auffälligkeiten auf und der Vertrieb auf den jeweiligen Plattformen wurde daher ausgesetzt. Dies betraf insgesamt 14.700 Geräte wie beispielsweise Drohnen, Smart-Home- oder LED-Produkte.

Quelle(n)

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13174 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportler für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Matta,  8.01.2018 (Update:  8.01.2018)