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Weiterbildung: Apps für Smartphone und Tablet spielen noch keine Rolle

Weiterbildung: Apps für Smartphone und Tablet spielen noch keine Rolle
Weiterbildung: Apps für Smartphone und Tablet spielen noch keine Rolle
Bei der Fortbildung von Mitarbeitern vertraut die Mehrzahl der Unternehmen in Deutschland neben Seminaren vor allem auf digitale Lernprogramme oder Onlineangebote. Apps für Smartphone und Tablet werden noch selten genutzt.
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Der Digitalverband Bitkom hat das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Unternehmen ab 10 Mitarbeitern veröffentlicht. Gemäß der Umfrage setzen Unternehmen in Deutschland bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter derzeit noch auf eine Kombination aus klassischen Seminaren und digitalen Lerninhalten. 65 Prozent der Unternehmen nutzen hierzulande externe Schulungsangebote oder Inhouseseminare.

63 Prozent favorisieren digitale Lernprogramme oder Online basierte Angebote für die Weiterbildung der Mitarbeiter. Spitzenreiter bei den digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten sind webbasierte Lernprogramme: 36 Prozent. 24 Prozent der Firmen schulen ihre Mitarbeiter mit Lernprogrammen auf dem PC. Onlineseminare werden von 21 Prozent genutzt. Auf interaktive Videos zur Mitarbeiterschulung greifen derzeit nur 12 Prozent zu.

Neuere Lernformen wie interaktive E-Books, Apps für Smartphone oder Tablet und sogenannte Serious Games, also Lernspiele, sowie die Lehrangebote von Onlineuniversitäten werden laut dem Bitkom praktisch überhaupt nicht genutzt. Wie der Bitkom weiter berichtet, greift jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) ausschließlich auf digitale Angebote zurück. Jedes achte Unternehmen (13 Prozent) setzt allein auf Schulungen mit physischer Anwesenheit der Mitarbeiter. 19 Prozent gaben an, keine dieser Möglichkeiten für eine Weiterbildung zu nutzen.

Quelle(n)

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Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - 13215 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2007
Seit 2007 bin ich Redakteur bei Notebookcheck.com. Als freier Autor schreibe ich auch für andere Print- und Onlinemedien inklusive der Lokalpresse. Vor meiner journalistischen Tätigkeit arbeitete ich als gelernter Netzwerktechniker und Fotograf unter anderem in der Planung und Projektierung von Firmennetzwerken sowie als Modefotograf in Mailand. Neben meiner Leidenschaft für Technik und Wissenschaft schlägt mein Herz als ehemaliger Leistungssportler für alle Arten von sportlichen Outdooraktivitäten. Thematisch interessiere ich mich besonders für die Bereiche Video/Foto, Smart Home und Wearables.
Kontakt: @RonMatta
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Autor: Ronald Tiefenthäler,  9.05.2016 (Update:  9.05.2016)