Das Lenovo Yoga Tab präsentiert sich in unserem Test mit seinem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3 als sehr gelungenes Mittelklasse-Tablet, welches mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt und sich durchaus mit teureren Modellen wie dem Samsung Galaxy Tab S11 oder Apple iPad Air 11 messen kann – trotz einiger Abstriche. Preislich startet das Lenovo-Tablet bei etwa 500 Euro, unter anderen direkt beim Hersteller.
Das Yoga Tab ist damit eine empfehlenswerte Alternative für preisbewusste Nutzer, die ein leistungsfähiges und gut ausgestattetes Tablet für Schule oder Uni suchen, ohne das Budget für Premium-Modelle aufbringen zu wollen.
Welche Abstiche angesichts des Preises gemacht werden müssen, lesen Sie hier.
Das Display in Kombination mit dem Lenovo Tab Pen Pro ist für die Mittelklasse stark
Das Lenovo Yoga Tab hebt sich nicht nur durch eine sehr starke Ausdauer von einem iPad Air 11 ab, sondern auch durch sein helles 144-Hz-Display mit einer hohen Pixeldichte. Das 11,1 Zoll große LTPS-Panel im 16:10-Format bietet mit seiner 2.000p-Auflösung deutlich mehr Bildpunkte pro Zoll (340 PPI) und wirkt damit sichtbar schärfer.
Die maximale Helligkeit in unserem Test erreicht das Mittelklasse-Tablet bei 743 cd/m² unter Verwendung eines APL18-Musters. Zum Vergleich kommt hier ein Apple iPad Air 11 2025 nur auf etwa 500 cd/m², ein Minus von fast 50 Prozent. Zudem arbeitet das 144-Hz-Display des Yoga Tab flimmerfrei (kein PWM) und hat mit etwa 1:1.500 einen deutlich höheren Kontrast.
In Kombination mit dem bereits zum Lieferumfang gehörenden Lenovo Tab Pen Pro ermöglicht das Yoga Tab ein präzises Schreiben und Zeichnen. Für die Nutzung des eines Tastatur-Cases steht eine Pogo-Pin-Schnittstelle zur Verfügung. Damit bietet das Lenovo-Tablet das Komplettpaket für den mobilen Einsatz für unterwegs.
Quelle(n)
Test zum Yoga Tab











