Wieder auf Null: Steam Machine-Leaks offenbar nur heiße Luft, Sorge um Preis wächst

Seit Wochen halten Leaks über ominöse Hardware-Importe von Valve die Community auf Trab. Sowohl Anfang als auch Ende Mai erreichten das Unternehmen Container aus China, in denen sich angeblich Spielekonsolen befanden – und viele gingen davon aus, dass es sich um Steam Machines handelte. Nun ist allerdings etwas passiert, das die zuletzt geschürten Hoffnungen auf einen baldigen Launch des heiß begehrten Wohnzimmer-PCs auf einen Schlag zunichte macht: ein Restock des Steam Deck OLED.
Die OLED-Version von Valves Handheld war seit geraumer Zeit ausverkauft. Dass die Konsole nun wieder verfügbar ist, deutet darauf hin, dass die geleakten Container keine Steam Machines über das Meer gebracht haben. Damit wären alle Spekulationen der letzten Wochen erst einmal vom Tisch. Der Tenor auf Reddit lautet sinngemäß: „Wenn die Container nur Steam Decks enthielten, haben wir weiterhin keinerlei echte Steam-Machine-News.“
Sorge um hohen Steam Machine Preis wächst
Mit dem Restock hat Valve auch die Preise des Steam Deck OLED angepasst – und zwar deutlich. Für das 512-GB-Modell werden inzwischen rund 779 Euro fällig (vorher 569 Euro), während die 1-TB-Version 919 Euro kostet (vorher 679 Euro). Das scheint Fans aber nicht vom Kauf abzuhalten. Kurz nach der Aufstockung waren beide Varianten der Konsole bei Valve wieder ausverkauft. Auf Amazon gibt es das Steam Deck OLED mit 512 GB aktuell für rund 1.000 Euro. Für die Zukunft der Steam Machine schürt die Preiserhöhung des Handhelds jedoch düstere Aussichten.
Die Preiserhöhung des Steam Deck OLED lässt darauf schließen, dass der Wohnzimmer PC kostspieliger werden könnte als erhofft. Auf Reddit hatten viele auf einen Preis im mittleren dreistelligen Bereich gehofft. Nun wächst jedoch die Sorge, dass sich der Preis der Steam Machine eher im Bereich von 1.000 Euro bewegen könnte.













