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Steam Machine: Preis könnte Steam Deck wie ein Schnäppchen aussehen lassen

Valve Steam Deck und die Steam Machine
ⓘ Valve, Canva AI
Valve Steam Deck und die Steam Machine
Die Preiserhöhung des Steam Deck war ein schlechtes Vorzeichen für Valves neuen Mini-PC. Zum Release-Termin der Steam Machine dürften Käufer laut einem Insider mit noch höheren Kosten rechnen. Die Engpässe bei Speicher und Arbeitsspeicher werden voraussichtlich auch die UVP der Konsolenalternative in die Höhe treiben.

Nach Monaten mit knappen Beständen hat Valve seinen Gaming-Handheld endlich wieder auf Lager. Allerdings ist die neue Charge mit einer deutlichen Preiserhöhung für das Steam Deck verbunden. Während die Sorge wächst, wie viel die Steam Machine zum Release-Termin kosten könnte, hat ein zuverlässiger Insider einen ernüchternden Hinweis geliefert.

Auf Social Media hat Brad Lynch, die Quelle vieler Valve-Leaks, die Steam-Deck-Neuigkeiten kommentiert. Er erklärte, dass er vor etwa 2 Monaten eine Preisschätzung für die Steam Machine erhalten habe. Eine konkrete Zahl nennt er zwar nicht, Gamer können aber davon ausgehen, dass sie höher ausfällt als die UVP der SteamOS-Handhelds.

Valve listet das Steam Deck OLED mit 1TB inzwischen für 919 Euro, zuvor waren es 679 Euro. Das Steam Deck OLED mit 512GB ist mit 779 Euro ebenfalls deutlich teurer geworden, zuvor hatte es 569 Euro gekostet. Angesichts von Speicher- und Arbeitsspeicherpreisen auf Rekordniveau hat das Unternehmen die Änderungen mit Komponentenengpässen begründet. Die kommende Konsolenalternative nutzt ebenfalls DDR5-RAM und SSDs, die vom KI-Boom betroffen sind.

Wie teuer könnte die Steam Machine werden?

Angesichts der besseren technischen Daten geht Lynch wenig überraschend davon aus, dass die Steam Machine teurer wird. Dadurch könnte die UVP mindestens einer Variante deutlich über 1.000 Euro liegen. Ein aktueller Leak hat auf einen ähnlichen Betrag hingedeutet, der damals weitgehend angezweifelt worden ist. Vor dem jüngsten Leak reichten die Prognosen von rund 500 Euro oder weniger bis 1.000 Euro oder mehr. Inzwischen wirkt das letztere Szenario realistischer.

Einige Fans könnten hoffen, dass Valve sein kompaktes Linux-System subventioniert. Als die Xbox Series X und die PS5 auf den Markt gekommen sind, sollen Microsoft und Sony mit der Hardware Verluste gemacht haben. Ziel war es, zunächst eine Nutzerbasis aufzubauen, um später im Lebenszyklus potenziell Gewinne zu erzielen. In der Zwischenzeit haben sie sich bei den Einnahmen auf Spieleverkäufe, Zubehör und Abonnements gestützt.

Nach früheren Aussagen ist es unwahrscheinlich, dass Valve denselben Ansatz verfolgt. Analysten haben außerdem spekuliert, dass der Hersteller mehr für Komponenten zahlt als die Konkurrenz. Gamer werden den Preis der Steam Machine erst sicher kennen, wenn es ein offizielles Update zum Release-Termin gibt.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-05 > Steam Machine: Preis könnte Steam Deck wie ein Schnäppchen aussehen lassen
Autor: Adam Corsetti, 28.05.2026 (Update: 28.05.2026)