Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID
ALDI-Tablet. Das neue Medion-Tablet setzt auf etablierte Hardware, 3G-Modul und jede Menge Zubehör zum attraktiven Preis. Eine ausdrückliche Kaufempfehlung erhält es aber nicht. Warum, das erfahren Sie im folgenden Test.
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Das Medion LifeTab P9516 ist der Nachfolger des P9514, das kurz vor Weihnachten 2011 bei Aldi verkauft wurde. Auf den ersten Blick gibt es keine Veränderungen. Abermals handelt es sich um Android 3.2, eine Nvidia Tegra 250 Plattform und ein Quadband 3G Modul. Das Tablet beherbergt jetzt aber einige neue Features: Der bessere Akku soll nicht nur acht, sondern zehn Stunden durchhalten. Ob diese Herstellerangabe ernst zu nehmen ist, das werden wir im Test prüfen.
Die 5 MP Rückseiten-Kamera wird jetzt von einem eingebauten Blitz unterstützt. Interessant ist die neue USB-Host-Funktion. Jetzt können die alten Eingabegeräte des PCs direkt auf dem Tablet weiterbenutzt werden (auch Speichermedien). Ob das in der Praxis wirklich klappt?
399 Euro kostet das Medion LifeTab P9516 im ALDI bzw Hofer-Markt, verkauft wird es ab Donnerstag, den 29. März 2012. Fürs Geld gibt es jede Menge Zubehör, integriertes UMTS und eine Tasche. Hört sich nach einer klaren Kaufempfehlung an. Warum wir die aber nicht aussprechen, das erfahren Sie in unserem Testbericht.
Der Hersteller setzt auf ein relativ dickes Gehäuse mit 13.3 Millimetern Höhe. Die Frontseite ist wie bei den meisten Tablet-PCs eine homogene Fläche. Das Wechsel-Cover auf der Rückseite (Kunststoff) ist gummiert und liegt mit den seitlichen Abflachungen sehr gut in der Hand. Der Rahmen des Chassis besteht aus Metall, aus relativ leichtem Magnesium. Das Gewicht von 767 Gramm ist für einen 10-Zoller angemessen, im Vergleich erscheint es aber recht schwer: Apples iPad 3rd Gen. wiegt nur 662 Gramm, und gehört damit noch lange nicht zu den Leichtgewichten seiner Zunft.
Das Chassis kommt dem Tablet-Kenner bekannt vor. Es ist bis auf die Farben und den SimCard-Schacht ident mit dem Lenovo IdeaPad K1. Das ist an und für sich nichts Schlechtes, wären nicht die Verarbeitungsmängel erhalten geblieben. Der Rahmen ist stabil und kann kaum verzogen werden. Punktuell aber sind deutliche Eindellungen möglich. Die Rückseite drücken wir in der Mitte deutlich ein, unter dem Wechsel-Cover befindet sich ein kleiner Hohlraum. Rechts und links außen können wir den schwarzen Panel-Rahmen leicht eindrücken. Gar nicht gut kommt der LifeTab-Schriftzug an: Es handelt sich nur um eine aufgeklebte Alu-Folie. So wird binnen drei Sekunden aus dem ALDI-Tab ein No-Name Tablet.
Uns gefallen die geschützten Ports für SimCard und Micro SD. Das Öffnen und Einlegen der tief sitzenden Karten ist allerdings umständlich, weil nur mit einer Büroklammer, bzw. mit der mitgelieferten Klammer, möglich. Dafür sind die Öffnungen danach vor Staub und versehentlichem Herausziehen geschützt.
Am Gerät finden wir neben der Docking-Schnittstelle noch einen Mini-HDMI Port sowie einen 3.5mm Kopfhöreranschluss, allesamt platziert an der unteren Seitenkante, betrachtet im Querformat.
Kommunikation
Das integrierte 3G-Modul fürs mobile Internet ist sicher eines der Hauptargumente für das Medion LifeTab P9516. Aber auch bei den anderen Verbindungen hat der Hersteller nicht gespart, sondern liefert Draft-N WLAN 802.11 b/g/ (bgn), sowie Bluetooth 3.0.
Zubehör
Kein USB-Anschluss am Gerät, auch kein Mini-USB? Doch, Medion realisiert den Port via Multifunktions-Schnittstelle. Hier passt die Lade-Station (Zukauf-Option) und die externe Tastatur (Zukauf-Option) ebenso dran, wie das mitgelieferte USB-Verbindungskabel (Anschluss an PC) oder das USB-Adapterkabel mit USB-Host-Funktion. An letzteres können via Hub Eingabegeräte und Speichermedien angedockt werden. Von einer Funktionsgarantie kann aber nicht die Rede sein: Eine alte USB 2.0 Festplatte sowie ein USB-DVD-Laufwerk verweigerten die Zusammenarbeit mit Android 3.2. Die mangelnde Unterstützung jeder x-beliebigen Hardware könnt bald der Vergangenheit angehören, wenn Medion wie angekündigt das 4.0-ICS-Update zum Download bereitstellt. Selten: Eine beigelegt DVD enthält den Android-Quellcode, also den Werkszustand des Tablets. Ebenso mit im Lieferumfang: MiniHDMI - HDMI Adapter.
Die integrierte 5 Megapixel Rückseiten-Kamera wird jetzt von einem Blitz unterstützt. In unserem Fotozelt war dieser nicht nötig. Die Helligkeit war groß genug und der Weißabgleich wurde automatisch gesetzt (Kunstlicht Leuchtstoff). Leider müssen wir ein deutliches Bildrauschen feststellen und das bei jeder Auflösung (Flächen nicht gestochen scharf). Selbst die 2 MP Frontkamera liefert in dieser Hinsicht ein besseres Ergebnis ab.
Für Videochat geht die Qualität der Frontkamera einigermaßen in Ordnung, in die Rückseitige Kamera sollte man allerdings nicht allzu große Hoffnungen stecken. selbst eine günstige Digitalkamera kann mit dem integrierten Modul nicht ersetzt werden.
Die Eingabe per Finger gestaltet sich reaktionsschnell und zielsicher. Die virtuellen Tasten auf der Anzeige erscheinen, wenn Texteingaben erforderlich sind. Web-URLs oder Suchbegriffe können aber auch bequem eingesprochen werden. Diese Möglichkeit bieten alle Android 3.2-Tablets.
Die Multifunktionstaste auf der rechten Seite hat folgenden Aufgaben: Druck führt zurück zum Home-Bildschirm. 4-Sekunden drücken legt einen Screenshot ab. Streichen nach oben öffnet das jeweilige Sub-Menü der aktuellen App. Streichen nach unten ist ein "Zurück".
Das Gerät kann alternativ zur Multi-Touch-Fingereingabe auch mit Maus und Tastatur bedient werden. Hierzu können USB-Tastaturen oder Mäuse an das USB-Adapterkabel angesteckt werden. Hier kann auch ein USB-Hub zwischengesetzt werden, wie wir es für den Test gemacht hatten. Leider macht nicht jede Kabel-Tastatur das Spiel mit. Unsere externe Cherry-Tastatur verweigerte den Dienst. Die alte Medion-Maus funktionierte aber.
Das 10-Zoll Panel des LifeTab P9516 löst mit 1280x800 Pixeln relativ hoch auf. Eine solche Auflösung ist für die Zollgröße typisch, z. B. Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 oder Sony Tablet S. Mit den gigantischen Pixelmaßen des Apple iPad 3rd Gen (2048x1536) ist die Medion-Anzeige in keiner Weise vergleichbar (Retina-Panel).
Beim Kontrast muss sich das LifeTab P9516 nicht verstecken. 970:1 sind ein hoher Wert, der leuchtende Farben ermöglicht. Der niedrige Schwarzwert von 0.23 cd/m² wird aber bei einer Helligkeit von lediglich 223 cd/m² gemessen. Das ist bereits die höchste einstellbare Luminanz. Andere Tablets schaffen ähnlich gute Schwarzwerte und damit Kontraste bei 300 Candela (Apple iPad 3rd Gen, 839:1) oder gar 480 cd/m² (Asus Eee Pad Transformer Prime TF201, Kontrast 1836:1!).
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 228 cd/m²Durchschnitt: 213.6 cd/m² Ausleuchtung: 85 % Helligkeit Akku: 223 cd/m² Schwarzwert: 0.23 cd/m² Kontrast: 970:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Helligkeit der Anzeige erreicht unseren Messungen zufolge punktuell 228 cd/m², der Durchschnitt liegt aber nur bei 213 cd/m². Das ist mehr oder weniger die durchschnittliche Luminanz der meisten aktuellen Notebooks. Selbige haben mitunter eine matte Anzeige, welche Reflexionen vermindert.
Beim Thema matte Anzeige hat Medion an die Glare-Type-Hasser in Deutschland gedacht und legt eine matte Displayfolie in den Karton. Dessen Zweck: Schutz des Panels vor Kratzern, aber auch Minderung von Reflexionen. Letzteres funktioniert wie es soll, Reflexionen werden gebrochen, das Spiegelbild bleibt unscharf.
Leider mindert die matte Folie die Sicht auf das dunkle Panel noch weiter. Die Tauglichkeit für den Außeneinsatz ist sehr gering. Eine große Schwierigkeit ist zudem das Aufbringen der matten Folie. Kein Nutzer wird Reinraumbedingungen zu bieten haben, welche eine fusselfreie Verlegung möglich machen. Die Blasen (siehe Fotos) können nicht wegpoliert werden, denn es befinden sich feinste Staubpartikel darunter.
Die Blickwinkel fallen recht weiträumig aus, es handelt sich offenbar um ein IPS-Panel wie im IdeaPad K1. Die Helligkeit desselben war jedoch höher und auch der Kontrast fiel besser aus. Es dürften hier scheinbar zwei verschiedene Panels zum Einsatz kommen. Unser Video gibt einen guten Eindruck von den guten, seitlichen Blickwinkeln.
Medion setzt wie so viele Tablets auf die NVIDIA Tegra 250 (2 x 1 GHz) Plattform. Aktuell ist der Nachfolger Tegra 3 mit vier Kernen (1.4-1.5 GHz), der in den kommenden Monaten in Tablets vieler Hersteller einziehen wird. Derzeit gibt es nur das Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 mit Tegra 3. Der Speicher ist mit 32 GB mittelprächtig besetzt. Ein späteres Upgrade auf 64 GB ist allerdings mit einer Micro SD möglich (+32GB).
Die Gesamtleistung des Systems ähnelt technisch identischen Tegra 2 Tablets. Wir erleben die subjektive Arbeitsgeschwindigkeit zügig. Um die Leistung ins Stottern zu bringen, mussten wir schon einen Belastungstest laufen lassen. Erst dann öffnen sich Apps deutlich verzögert.
| Smartbench 2012 | |
| default | |
| Medion Lifetab P9516 32GB+3G |
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| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
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| Toshiba AT200 |
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| Quadrant Standard Edition 2.0 | |
| Medion Lifetab P9516 32GB+3G |
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| Motorola Xoom 2 MZ616 |
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| Toshiba Folio 100 |
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| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
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| Archos 101 |
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Geräuschemissionen
Das Tegra 2 Tablet besitzt weder eine rotierende Festplatte (sondern SSD) noch einen aktiven Lüfter. Das System wird passiv, ohne jede Lärmquelle, über das Gehäuse gekühlt. Die niedrigen Temperaturen auf den Oberflächen beweisen, dass dies recht gut funktioniert.
Temperatur
Die Temperaturen zeigen keine Auffälligkeiten. Ob Leerlauf oder Belastung, das Gehäuse bleibt mehr oder minder kühl bzw. lauwarm.
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Lautsprecher
Die Stereo-Lautsprecher auf der Rückseite haben einen ziemlich lauten Höchstpegel, wobei die kleinen Membranen jedoch zu Knarzen beginnen. Das Klangbild ist angesichts der schmalen Bauform in Ordnung, insgesamt aber recht dünn. Die Mitten werden überbetont, Tiefen und Höhen vernachlässigt.
Mit einer Wippe kann die Lautstärke jederzeit eingestellt werden. Um den Tablet als Walkman zu nutzen, kann das Panel mit Druck auf Power-Off abgeschaltet werden. Die Musik läuft weiter, die Volume-Taster reagieren weiterhin.
Energieaufnahme
Die Energieaufnahme des 10-Zollers ist niedrig. Ziehen wir jedoch die niedrige Helligkeit in Betracht, so steht das P9516 gleichauf mit anderen Tegra 2 Tablets gleicher Größe. Motorolas Xoom 2 verlangt nach vier Watt unter hoher Belastung. Das Sony S1 SGP-T111DE/S (10-Zoll) verlangt nach 6.3 Watt. Unser Medion braucht bis zu 6.2 Watt.
Apples iPad 3. Gen braucht vergleichsweise 1.1 Watt im Leerlauf bei niedrigsten Verbrauchseinstellungen (Funk Aus, min. Luminanz). Das Medion-Tablet liegt mit 1.6 Watt etwas höher.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Akkulaufzeit
Die Akku-Betriebszeit messen wir beim Web-Surfen im Mix aus Webseiten und Videos. Bluetooth war inaktiv, die Helligkeit war auf zirka 35% gedimmt, das entspricht 150 cd/m² in der Bildschirmmitte. Der Test endet nach 9:32 Stunden, wie das Tool Battery-Graph zeigt. Ähnlich starke Laufzeiten geben nur die Tablets Apple iPad 3. Gen (9:30 Stunden) und Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 (9:58 Stunden mit Akku in Tastatur-Dock) her. Das auf einem ähnlichen Gehäuse beruhende Lenovo IdeaPad K1 hielt in diesem Test nur 5:50 Stunden durch. Medions Akku-Upgrade hat sich scheinbar gelohnt.
Im Leerlauf bei niedrigster Helligkeit und abgeschaltetem WLAN und Bluetooth sind sogar 12:30 Stunden möglich. Dieses Szenario entspricht in etwa der Nutzung als E-Book Reader. Je nach Helligkeit fällt diese Laufzeit in der Praxis etwas niedriger aus. Der Akku wird über das USB-Verbindungskabel (mitgeliefert) leider nicht aufgeladen. Das Laden benötigt bei eingeschaltetem Gerät stolze 6:24 Stunden.
Das Medion LifeTab P9516 steht für 399 Euro ab sofort in den deutschen ALDI-Regalen bzw. bei Hofer in Österreich. Zugreifen oder dran vorbeigehen? Wer gerade über die Anschaffung eines Android-Tablets nachdenkt, der könnte laut Datenblatt und Zubehör in Versuchung geraten: Immer noch aktuelle Tegra 2 Hardware, Medions Versprechen auf ein Android ICS 4.0 Update (aufgespielt 3.2), neun Stunden Surf-Vergnügen, 3G-Modul und einen großen Berg Zubehör. Besonders spannend ist die USB-Host-Funktion, die PC-Eingabegeräte oder externe Speicher an den Tablet bringt. Leider funktionierte im Test nur ein Teil der Geräte.
Leider patzt das LifeTab P9516 in einem wichtigen Kriterium: Das Display ist zu dunkel und mausert sich im Sonnenschein zum Spielverderber. 213 cd/m² sind für ein Tablet einfach zu wenig. Da hilft auch die Antireflexionsfolie nicht weiter, zumal diese vom Laien kaum fusselfrei aufgebracht werden kann und die Helligkeit weiter mindert.
Wer sich nicht auf das düstere Display einlassen will, der findet fürs gleiche Geld das Motorola Xoom Wi-Fi/UMTS (ab 399 Euro) oder das LG Electronics Optimus Pad Wi-Fi+3G 32GB (ab 350 Euro). Das Motorola Xoom hat laut unserem Test einen hohen Kontrast und eine Helligkeit von immerhin 304 cd/m². Das Optimus Pad (8.9-Zoll) kann es mit 381 cd/m² und einem blickwinkelstarken IPS-Panel sogar noch besser. Auch das annähernd baugleiche Lenovo IdeaPad K1 wäre eine Alternative mit besserem Display.
10 Kommentare
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| #10 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | TabUser, 13:14 03.06 |
Nach langer Testphase habe ich mich jetzt entschlossen meine Erfahrungen mit dem P9516 zu schreiben . Beim Medion sind die Funktiontasten Ein Aus Schalter sehr nervend angeordnet so das man das Pad immer mal wieder ungewollt ausschaltet . Auch die Verarbeitung und das Händling ist nicht so gut wie beim IPad . Doch ich brauche das Gerät als Datenbank und Nachschlagewerk sehr häufig und habe auch nicht immer die möglichkeit eines Internet Zugangs . Da spielt jetzt das Medion voll seine Stärken aus . Durch eine MicroSD Karte habe ich immer vollen Zugriff auf meine Datenarchive SD 32 GB für 20 Euro gekauft . Die Karte ermöglicht mir meine ganzen Daten sprich Dokus und Bilder meiner Projekte vor Ort immer dabei . Leider kann kein Back Cover als Zubehör geliefert werden obwohl es in vielen Farbenangeboten wird ..Auch anderes Zubehör welches beworben wird ist entweder vergriffen odernicht lieferbar . Das schmällert die Freude schon ungemein :( an dem vermeidlichen SchnäppchenAuch die Anleitung ist sehr dürftig und der 3G Empfang nicht besonders also kein vergleich zum Ipad .Meine Kaufentscheidung lag im vorhandensein einer SD Karte sowie der möglichkeitdes einfachen Datenaustausch mit SD und USB . Das funktioniert im gegensatz zu Ipaddoch sehr gut . Ich bereich der Apps und der Verarbeitung sowie der Zuverlässigkeit hat ganz klar das Ipaddie Nase vorn . Nur ich kann halt nicht auf meine Daten zugreifem wie mit dem Medion deshalb hab ich es mir zugelegt und bin bis jetzt auch damit gut gefahren trotz gewisser Mängel . ;)Gruss Matthias... | |
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| #9 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | GeorgHackl, 22:18 10.04 |
Das mit der matten Folie ist ja wohl ein Witz. Der Folie die Schuld zu geben oder Reinraumbedingungen zu fordern für etwas was x-tausende anderer Menschen ganz problemlos bei ihren Smartphones, Tablets oder gar Schaufenstern hinbekommen ist gelinde gesagt peinlich. Es fehlt hier schlicht und einfach am Fachwissen wie man eine Folie auf eine solche Oberfläche aufbringt.Damit diese deutlich sichtbaren Luftblasen, egal ob mit oder ohne Staubkörnchen :D, nicht entstehen gibt es einen ganz einfachen Trick welcher normalerweise jeder anwendet der Folien auf glatter Fläche aufbringt. Man reinigt die Oberfläche mit einem möglichst staubfreien Tuch (kein Küchenpapier oder Papiertaschentuch) und sprüht anschliessend die Fläche mit Fensterreiniger ein. Dann legt man die Folie auf, welche sich auf der Flüssigkeit problemlos einige Sekunden beliebig positionieren lässt. Dann streicht man mit einem Rakel die Flüssigkeit darunter einfach raus. Danach gibt es vielleicht noch eine Handvoll übriger Blasen, welche man ansticht und ausstreicht. Sobald der Fensterreiniger, welche üblicherweise Alkohol enthält, verdampft ist, sitzt die Folie bombenfest und darunter gibt es dann auch keine Staubkörnchen ;-) mehr.... | |
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| #8 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | supermanic, 20:51 07.04 |
Ich habe mir das Gerät vor 3 Tagen gekauft und nach 3-tägigem Test wieder zurückgegeben. Hört sich alles erstmal gut an, aber letztendlich entpuppte sich der Kauf als Fehlentscheidung. Warum? Da will ich nicht viel rumschwafeln, sondern meinen subjektiven Eindruck in Pro- und Kontra-Stichpunkten aufzählen:Pro:- Preis- Rückgabe bei Aldi unproblematisch- Sensorik des Displays spricht gut an- viel ZubehörKontra:- SIM-Karte wurde plötzlich nicht mehr erkannt. Mehrfach aufgetreten, nur das Zurücksetzen im Werkszustand half vorübergehend- GPS-Empfänger sehr träge / funktionierte nicht mal im Auto- Display eindeutig zu dunkel / sehr stark spiegelnd und draussen nicht zu gebrauchen- Verarbeitungsqualität sehr dürftig - hohes Gewicht lästig / kein bequemes Arbeiten über längere Zeit Fazit: keine Kaufempfehlung! :(... | |
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| #7 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | Boerns, 19:00 05.04 |
Ich habe mir das Tab geholt und bin begeistert. Das nicht so lichtstarke und etwas spiegelnde Display wird IMHO durch den massiven Lieferumfang und die gute (eigentlich Voll-) Ausstattung (32GB, GPS, Kompass, Beschleunigungssensoren, WiFi, HDMI, USB, UMTS (DER Unterschied zu allen anderen in der Preisklasse) mehr als kompensiert. Ausserdem gebe ich zu, kein Apple-Fan zu sein und jetzt hab' ich trotzdem einen vollwertigen Tablet! Von mir also volle Kaufempfehlung! ... | |
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| #6 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | Gerlach Armin, 21:14 04.04 |
Hallo ich habe mir auch das Livetab geholt bin eigentlich auch zufrieden,aber ich komme mit dem WLan nicht klar .Könnte mir jemand vielleicht helfen ,was muss man einstellen.? Habe die ssid eingegeben und das Passwort aber es geht nicht.Einmal war ein freies Netz ,da bin ich rein gekommen also geht es .Was mache ich falsch ???Gruß Armin... | |
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| #5 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | BlauerWiener, 20:55 03.04 |
Ich habe von dem Gerät zufällig in den nachrichten gehört, das es diese aktuell bei Aldi gibt.Vöölig unvoreingenommen und eigentlcih nur so zu Spaß bin ich nachmittag bei Aldi mal rein. In der Auslage war es nicht, wlaso fragte ich ob man evt. noch so ein Tablet habe. Man hatte noch eines, also nahm ich es einfach mal mit. Normalerweise erkundige ich mich vorher im Internet, bevor ich doch etwas mehr Geld ausgebe. Hier war es eben Zufall. In den Nachrichten gehört, Kind von Schule abgeholt und eben mal noch bei Aldi vorbei.Zu Hause dann ausgepackt. Ganz schön viel Zubehör dabei! Okay, Netzteil anschliessen, Akku aufladen und nebenbei mal schauen was es kann. WLAN war schnell eingerichtet, also ab in den Market und noch bissel Software runtergeladen (habe bereits ein Android-Phone). Akku mittlerweile voll, also Netzteil abgezogen. Es wurde dunkel, also Licht an. Jetzt merkt man die Reflektionen. Egal, im richtigen Winkel alles bestens erkennbar. Noch ein bischen rumgespielt. Am nächsten Tag dann nach dem Frühstück mal wieder nach dem Gerät geschaut. Upps, wer hat denn da seine Fingerabdrücke hinterlassen? Ganz schön verschmiert das Tablet. Hätte wohl das Essen nebenbei lassen sollen. :-) Egal, einmal saubergemacht und weitergeht es. Akku noch richtig gut drauf. Also den ganzen Tag damit rumgemehrt. So ein bischen stört es nun schon die Reflektion bei Sonnenschein. Aber da ist ja eine Folie beigelegt! Also wie geht das? Keine Ahnung. Aha das ist eine Schutzfolie für hinten und vorne nochmal drauf. Also erst hinten abziehen, dann auf Gerät legen, dann vordere Folie bziehen.. Display also richtig saubermachen und los gehts. leider war die elektrostatische Aafladung der Raumluft mir wohl nicht gesonnen und schnell legten sich Staubpartikel wieder auf das Display. :-( Mittleiweile war aber die Backseite der Schutzfolie auch schon frei. Also nochmal übers Display gewischt und Folie drauf. Aber leider waren mittlerweile daran auch schon Staubpartikel. Naja, irgendwann macht eben jeder mal etwas zu ersten mal. Trotzdem noch ganz gut hinbekommen. Okay, ich werde die Schutzfolie austauschen aber das ist ja eindeutig mein Fehler gewesen.Mittlerweile habe ich sehr viel mit dem Tablet ausprobiert. Auch Outdoor. Geochaching, Navigation (Offlinekarten) funktionieren. Eine Betriebsdauer über den Tag hinweg ist bisher kein Problem.Ladedauer bisher ca 3-4 Stunden. Bei eingeschaltetem Display und Nutzung dauert es halt logischerweise etwas länger.Back und Frontkamera funktionieren auch. Natürlich kann man keine Qualität einer Spiegelreflektionskamera erwarten.Die WLAN-Verbindung steht perfekt. 3G habe ich noch nicht ausprobiert. Habe bisher die beiligende karte noch nicht freigeschaltet und bin zu faul, die aus meinem Handy mal reinzustecken.Im Endeffekt bin ich mit der Leistung des Gerätes derzeit voll zufrieden und kann das Preis-Leitungsverhältnis nur mit sehr gut beurteilen.Der Anschluss an den TV per HDMI klapp problemlos, nur das das beiliegende Kabel eindeutig zu kurz ist. Dafür ist die Bild- und Tonqualität dann auf de TV richtig sau gut!... | |
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| #4 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | R. F., 12:23 02.04 |
Hallo,ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen......ich habe am Wochenende das Pad ausgiebig getestet und bin damit wirklich zufrieden!!Besonders Preis/Leistung passt hier perfekt.Gut, das spiegelnde Display mag im Aussenbereich ein Problem sein, dass ich mangels schlechten Wetter am Wochenende nicht getestet habe; aber das muss jeder selbst wissen, wie er das Pad einsetzen will.Auch die Dicke und das Gewicht des Gerätes fallen nicht ganz so negativ auf, wie oft beschrieben.Ich bin rundum zufrieden!!!... | |
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| #3 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | bg, 11:25 02.04 |
Meine 2ct ... Ich habe das Gerät gekauft, muss es aber leider retournieren, da die Rückkamera defekt ist, leider. Hier meine Erfahrungen zum Test:1. Ich habe die mattierte Folie OHNE Probleme beim ersten Versuch OHNE Blasen anbringen können, und zwar auf dem Küchentisch - Nix "Upside down" :-)Das echt üble "Blasenbild des "Tests"" kann oder will man wohl nur dann fotografieren, wenn man die Folie im Freien "draufwirft", am besten bei Wind! 2. Andere Tests schreiben etwas von ~270 cd, hier stehen ~220 !?!3. AUFLADEN: Es ladet sich ausgeschaltet in 3,5 - 4 Stunden von 0% (ungewöhnlicherweise kam es so aus der Box?) auf 100%. Das ist im Rahmen und voll akzeptabel, denn mein Galaxy S2 benötigt auch so lange und ist derzeit Referenz ;-), oder?Mein persönliche Fazit:Ja das Gerät könnte leichter sein, ist es aber nicht, und 100-150gr mehr bedeuten hier auch eine LÄNGERE Akkulaufzeit als z.B. beim als baugleich angeführten Lenovo-K1 oder ähnlichen Kandidaten, denen sogar die teils 32GB, UMTS, MicroSD, inkl. Software, Zubehör oder anderes fehlen! Von 3 Jahren Garantie/Gewährleistung ´mal ganz zu schweigen. Die Abwertung ist somit wenig objektiv und auch nicht nachvollziehbar, zumal es in dieser Ausstattung keinerlei Alternativen am Markt gibt - Stand 2.4.2012!Ja das Display könnte heller sein, aber wer setzt sich in die pralle Sonne um zu surfen? Und wer macht seine Kaufentscheidung davon abhängig? Ich nicht!Für 399,- sind teils Bezahlsoftware (Docstogo) und ALLE Zubehörteile bereits inklusive. Tasche, Folie, HDMI + USB-Adapter (nicht näher von mir getestet), ein Ohrhörer, ein Steckernetzteil UND eine SIM-Karte im Wert von 22,95 (es entfällt die Kaufgebühr und 10,- sind als Guthaben bereits inkl.!). Ein vergleichbares ipad2 inkl. diesem Zubehörpaket kostet leicht das doppelteZieht man den Gegenwert dieser Bonusteile ab, bzw. addiert man ihn bei den Alternativen, dann erhält man: Eine klare Kaufempfehlung für den anspruchsvollen Allrounder und Homeuser. Gruss, und NEIN ich vertrete hier keine Interessen oder arbeite gar für Aldi oder Medion oder Lenovo...Ein gewöhnl. Kunde... | |
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| #2 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | Sebastian Jentsch, 08:05 01.04 |
Hallo Effhe,danke erstmal für das Feedback eines echten Käufers zu meinem Test. Ich gehe auf deine Kritik ein:[quote author=Effhe link=topic=34672.msg176049#msg176049 date=1333231917]Legt mal IRGENDEIN anderes Tablet bei gleichem Licht an die gleiche Stelle, fotografiert es und guckt, was ihr dann noch seht. Soll ich's euch sagen? Nein, ihr wisst es auch so.[/quote]Hier muss ich widersprechen, es gibt Tablets mit guter, wenn auch nie perfekter, Sonnen-Tauglichkeit. Das Medion gehört nicht dazu, deshalb habe ich extra so viele Bilder gemacht. Im Freien war kaum etwas auf der Anzeige zu erkennen. Besser sind z. B. Asus-Eee-Pad-Transformer-Prime-TF201 mit Durchschnitt: 484.1 cd/m²! oder auch Asus-Eee-Pad-Slider-SL101 mit einem etwas hellerem Display. http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-Eee-Pad-Transformer-Prime-TF201-Tablet-MID.69587.0.htmlSlider: http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/5d0c689cb6.jpg[quote author=Effhe link=topic=34672.msg176049#msg176049 date=1333231917]Mit der beigelegten Folie (ohne kann man das Gerät als Spiegel nutzen), die sich mit der entsprechenden Vorsicht sehr wohl fusselfrei aufbringen lässt, konnte ich mich bei schönstem Wetter mit dem Tablet auf die Terrasse setzen und hatte so gut wie keine Probleme. [/quote]Ich kannte solche Folien schon vorher. Wenn ich aber von einem unbedarften Käufer ausgehe, der die Folie ohne Vorsichtsmaßnahmen auflegt, der kommt zu einem ähnlichen Ergebnis wie ich. Nur wenn man Vorher über die Fussel-Problematik weiß, dann könnte man kopfüber arbeiten und einen recht gutes Ergebnis zuwege bringen. [quote author=Effhe link=topic=34672.msg176049#msg176049 date=1333231917]NATÜRLICH sieht man aber im schummrig abgedunkelten Raum ein kontratreicheres Bild. Die vermeintliche Lichtschwäche des 9516 als KO-Kriterium zu werten, ist maßlos überzogen. [/quote]Es geht hier nicht um die optisch Wirkung der Farben unter versch. Lichtverhältnissen. Den Schwarzwert und damit Kontrast messen wir mit einem Gerät unabhängig vom Umgebungslicht. Der Kontrast ist mit 626:1 auch in Ordnung, bei wenig Hintergrundbeleuchtung reicht das aber nicht für eine gute Sicht draußen. [quote author=Effhe link=topic=34672.msg176049#msg176049 date=1333231917]Für das Geld (alle vergleichbaren Geräte liegen z.Zt. bei rund 420 €) erhält man ein gut ausgestattetes, momentan den Anforderungen an ein Tablet voll erfüllendes Gerät mit viel Zubehör und drei(!) Jahren Garantie. Wenn es mit dem Medion kneifen sollte, schicke ich es auch nicht irgendwo "innerhalb der ersten 14 Tage hin, sondern trage es in den nächsten Aldimarkt.[/quote]Gut ausgestattet ist es, keine Frage. Das macht das im Vergleich zu dunkle Display aber auch nicht besser. Auch der Garantie-Punkt ist eine andere Baustelle.... | |
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| #1 Re: Test Medion Lifetab P9516 32GB+3G Tablet/MID | Effhe, 00:11 01.04 |
Legt mal IRGENDEIN anderes Tablet bei gleichem Licht an die gleiche Stelle, fotografiert es und guckt, was ihr dann noch seht. Soll ich's euch sagen? Nein, ihr wisst es auch so.Mit der beigelegten Folie (ohne kann man das Gerät als Spiegel nutzen), die sich mit der entsprechenden Vorsicht sehr wohl fusselfrei aufbringen lässt, konnte ich mich bei schönstem Wetter mit dem Tablet auf die Terrasse setzen und hatte so gut wie keine Probleme. NATÜRLICH sieht man aber im schummrig abgedunkelten Raum ein kontratreicheres Bild. Die vermeintliche Lichtschwäche des 9516 als KO-Kriterium zu werten, ist maßlos überzogen. Für das Geld (alle vergleichbaren Geräte liegen z.Zt. bei rund 420 €) erhält man ein gut ausgestattetes, momentan den Anforderungen an ein Tablet voll erfüllendes Gerät mit viel Zubehör und drei(!) Jahren Garantie. Wenn es mit dem Medion kneifen sollte, schicke ich es auch nicht irgendwo "innerhalb der ersten 14 Tage hin, sondern trage es in den nächsten Aldimarkt. ... | |
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