Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet
Fortschritt? Der Launch des neuen iPad 3 zählt wohl zu den Highlights des Jahres 2012, zumindest wenn man nach dem allgemeinen Medieninteresse geht. Gerüchte, welche Verbesserungen kommen sollen, gab es im Vorfeld zur Genüge. Nun steht der Tag der Wahrheit an - lohnt sich ein Umstieg für iPad-2-User?
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Updates
17.03 Stromverbrauch hinzugefügt; 3G Datenraten; Screen Bleeding Foto
19.03 Akkutest Idle; Video Performance
27.03 Informationen zum Farbraum des Retina Displays; Benchmarkvergleiche
30.03 Aufladezeit des Akkus ohne Benutzung hinzugefügt
Es erinnert vieles an den Launch von Apples iPad 2: Unzählige Gerüchte ließen selbst Casual-User in den Wochen vor dessen Markteintritt fiebern und letztlich zur Präsentation gespannt nach San Francisco blicken. Es war noch der ehrwürdige Steve Jobs, der es sich, obwohl bereits sichtbar angeschlagen, nicht nehmen ließ, sein "Baby" in der aktuellen Fassung zu präsentieren. Manche "Rumors" bewahrheiteten sich, so bekam das iPad 2 eine Dual-Core-CPU sowie eine Front- und Rear-Kamera, andere Hoffnungen blieben hingegen unerfüllt, insbesondere in Hinblick auf das Display.
Etwa ein Jahr später folgt nun die nächste Ausbaustufe des iPads in der Version 3. Doch was ist neu? Das Gehäuse bleibt auf den ersten Blick unverändert, im Inneren arbeitet nach wie vor eine Dual-Core-CPU und bedient wird das Tablet immer noch ausschließlich über das Display. Halt! Das vielzitierte Re-ti-na Display hat nun endlich Einzug in das Tablet gefunden. Keine Frage, damit deklassiert Apple wieder einmal die Konkurrenz und legt die Richtung für die zukünftige Entwicklung bei Notebooks und Tablets vor. Aber reicht das, um all den Rummel zu rechtfertigen? Böse Zungen sprechen bereits vom "iPad 2S", in Anspielung an die mageren Erneuerungen der aktuellen iPhone Variante im Vergleich zum Vorgänger.
Wir haben keine Mühen gescheut und uns unter die tobende Masse der Apple Jünger gemischt, um als einige der Ersten an das gelobte Stück Technik zu gelangen. Unsere ersten Testergebnisse finden Sie hier im folgenden Testbericht. Für unsere Tests standen zwei reglulär bei Gravis gekaufte Versionen des Apple iPads 3 4G (16 GB) zur Verfügung.
Doch, auch das Gehäuse hat sich im Vergleich zum iPad 2 verändert, wenngleich sich die Suche nach Abweichungen als Suchbild der schwierigsten Kategorie darstellt. Im Detail finden wir etwas kleinere Radien bei den Abrundungen der Kanten, eine geringfügig größere Ausnehmung für die Rear-Kamera und letztlich ein nur im direkten Vergleich mit dem Vorgänger überhaupt spürbar "dickeres" Gehäuse von insgesamt 9.4 Millimetern. Plus 0.6 Millimeter lautet das fatale Urteil für die Statistik. Neu und nicht noch dünner? Das geht so aber überhaupt nicht...
Nein, das neue Aluminium-Unibody-Gehäuse war wohl eine der wichtigsten Änderungen beim Sprung von iPad 1 auf iPad 2. Wesentlich dünner und leichter wurde damit die zweite Version, was sich auf die Ergonomie des Gerätes wohl mehr auswirkte als etwa der Wechsel von Single- zur Dual-Core-CPU.
"Never change a running system". - In diesem Fall muss man Apple recht geben und die 0.6 Millimeter sollte man Apple zugunsten des neuen Displays, eines größeren Akkus und neuer CPU fairerweise zugestehen.
Weit "schwerer" wiegt hier schon die Gewichtszunahme, die im Falle unserer 4G-Version ganze 60 Gramm ausmacht. Damit liegt das neue iPad 3 hinsichtlich Gewicht näher an Variante 1 als an seinem direkten Vorgänger. Das mag jetzt für Notebook-Verhältnisse nicht viel klingen, hält man das Tablet allerdings lange genug in der Hand, macht sich der Unterschied durchwegs bemerkbar. Nicht umsonst wurde die Gewichtsreduktion als eines der wichtigsten Argumente pro iPad 2 zu dessen Startzeitpunkt gehandelt.
Dass es auch leichter geht, zeigen einige aktuelle Android Tablets, etwa das Asus Transformer Prime TF201 mit 589 Gramm oder das Toshiba AT200 mit nur 535 Gramm, beide allerdings ohne integrierte UMTS-Funktionalität. Wie dem auch sei, für den Apple Käufer stellen die beiden genannten Geräte wohl nicht wirklich eine Alternative dar. Eher schon geht es um die Entscheidung - iPad 2 jetzt günstig abstauben, oder iPad 3 holen und iPad 2 auf Ebay verhökern?
USB-, HDMI- und SD-Card-Slot am iPad? Undenkbar, zumindest für die klugen Köpfe aus Cupertino, schließlich will man ja auch entsprechend Zubehör verkaufen und iTunes als hauseigene Cash Cow mit zahlreichen Kunden versorgen. In dem Sinne ist dann auch die (überteuerte) 64-GB-Variante zu verstehen, schließlich will der besorgte Kunde nicht plötzlich aufgrund vollgemüllten Speichers vor unlösbaren Problemen stehen. Gerüchte, Apple würde diese Maximalvariante eindampfen, haben sich damit - wie erwartet - nicht bestätigt.
Was bleibt, ist ein 3.5-Millimeter-Kopfhöreranschluss an der oberen Gerätekante und der bekannte 30-polige Docking-Port an der gegenüberliegenden Seitenkante. Aufgrund der stark abgeflachten Seitenkanten sitzt das zugehörige USB-Verbindungskabel auch beim neuen iPad nur wackelig und insgesamt wenig befriedigend.
Hier kann das iPad 3 entweder in das Apple Tastatur-Dock (69 Euro) oder mittels entsprechenden Adaptern, beispielsweise dem Digital-AV-Adapter-HDMI für 39 Euro, an externe Bildwiedergabegeräte angeschlossen werden. Geht es nach Apple, verzichtet man aber ohnehin komplett auf Kabel und streamt Bilder und Videos per AirPlay (bis zu 1080p in der 3. Generation) an seine Apple TV-Infrastruktur.
Mit dem Digital-AV-Adapter wird übrigens auch ein Dolby-Digital-5.1-Surround-Signal ausgegeben und kann so per HDMI in eine entsprechende Heimkino-Anlage eingespeist werden. Die Liste der unterstützten Audio- und Videoformate ist lang und sollte von wissbegierigen Interessenten am besten direkt auf der Apple Homepage studiert werden. Alle anderen User denken idealerweise nicht allzusehr über dieses Thema nach.
Kommunikation
Kommen wir zu einem Punkt, der neben dem Display wohl eine der wichtigsten Neuerungen des iPad 3 betrifft. LTE (Long Term Evolution), sprich der Nachfolger von UMTS, wird vom aktuellen iPad 3 erstmals unterstützt. Theoretisch können damit kabellos bis zu 300 Megabit pro Sekunde übertragen werden. Die Betonung liegt hier auf theoretisch, denn im Praxisbetrieb muss zum einen der Empfang stimmen, bevorzugt also städtische Ballungsräume, und zum anderen sollte man sich dafür in den USA aufhalten, mit einem entsprechenden Mobilfunk-Vertrag wohl gemerkt.
Ein Blick auf das Spec Sheet von Apple zum iPad 3 nennt hier die Frequenzen 700 und 2100 MHz. Das Problem: In Deutschland wird auf 800, 2000 und 2600 MHz gefunkt. In Österreich beschränkt man sich gleich auf den 2600-MHz-Bereich. Lösung: Die deutsche Kundschaft verzichtet auf dieses Feature und löhnt dennoch den vollen Preis oder wartet auf eine bislang nicht genannte und damit möglicherweise nie erscheinende DE-Version des iPad 3.
Kein mobiles Internet mit dem iPad 3? Doch: Das integrierte Breitband-Modul unterstützt ebenso das altbewährte UMTS, das auch hierzulande einwandfrei seinen Dienst verrichtet. Als Bonus unterstützt das neue Tablet auch die schnellen UMTS-Standards HSPA+ und DC-HSDPA. Ein wichtiges Pro-Argument für den deutschen Kunden fällt dennoch weg.
Was LTE kann, oder besser gesagt: könnte, zeigen erste Berichte von US-Usern des iPad 3: Von bis zu 40 Mbps Download und 20 Mbps Upload ist dort die Rede. Das schaffen bislang in Deutschland und Österreich nur kabelgebundene Internetanbindungen gehobenen Standards in städtischen Bereichen.
Erwähnt sei an dieser Stelle noch das integrierte WLAN nach Standard 802.11 a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Davon haben wir uns die Wi-Fi-Funktion etwas näher angesehen. Im Vergleich mit einem Macbook Pro 13 2010 sowie einem Google Nexus S Smartphone reihte sich das neue iPad im Test mit einem Netgear Router (g-Standard) etwas unterhalb des Notebooks ein. Ab einer Entfernung von rund 15 Metern zum Router mit einigen leichten Zwischenwänden aus Glas und Gipskarton brach die Verbindung im Test zusammen. Einen Test mit einem n-Standard-Router reichen wir in Kürze nach.
Kamera
Die Vollausstattung mit Front- und Rear-Kamera des iPad 2 wurde vor allem - und nach ausfühlichem Test eigentlich nur noch - von Apple selbst gelobt. Die Front-Kamera war gerade einmal für Videokonferenzen in niedriger Bildauflösung zu gebrauchen, und auch die Rear-Kamera mit 0.7 Megapixel (960 x 720) Auflösung entpuppte sich in unserem umfangreichen Vergleichstest mit verschiedenen Android Tablets schlicht als nicht ernst zu nehmendes Spielzeug.
Gute Chancen also für das iPad 3, hier eine Peinlichkeit wieder auszubügeln. Apple wertet vor allem die schwache Rückkamera auf und setzt hier ein 5-Megapixel-Kameramodul ein. Neben neuen technischen Spielereien wie Full-HD-Videoaufnahme, speziellem Linsenaufbau und und einem "Infrarot-Hybridfilter" soll vor allem das Handling mit der Kamera verbessert werden. Dafür wurden Features wie Fokussierung auf einen Bildausschnitt per Fingertipp oder eine Gesichtserkennung integriert.
Videofunktion
Wir überprüfen das neue Kameramodul anhand einer Indoor-Aufnahme und eines kurzen Clips im Freien bei Sonnenschein, sprich bestmöglicher Umgebungshelligkeit.
Die Outdoor-Aufnahme zeigt ein leichtes Ruckeln bei schnellen Kamerafahrten. Im Detail kann man auch ein leichtes Bildrauschen erkennen, die aufgezeichneten Farben gehen subjektiv in Ordnung.
In unserer Innenraum-Szenerie kann man bei der Detailanalyse des aufgenommenen Clips ein deutliches Bildrauschen erkennen. Auffällig wird dies vor allem an Kanten des abgefilmten Motivs.
Die Frontcam schneidet hinsichtlich Bildqualität deutlich bescheidener ab, ist allerding auch in erster Linie für Videokonferenzen gedacht, wofür die Qualität ausreichen sollte.
Unser Fazit für das neue Kameramodul fällt dennoch positiv aus. Für Urlaubsclips im Freien eignet sich das neue iPad durchaus. Die Full-HD-(1080p)-Videoclips zeigen subjektiv reale Farben und hohen Detailreichtum. Bei Kamerafahrten sollte man allerdings darauf achten, die Cam mit max. 30 Bildern/Sekunde nicht zu überfordern.
Die Qualität in Innenräumen geht noch einigermaßen in Ordnung, wenngleich hier im Detail doch deutliche Schwächen erkennbar sind. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die relativ hoch voreingestellte Zoom-Stufe der Kamera. Das Scharfstellen eines Bildausschnittes per Fingertipp funktioniert im Test gut, allerdings besteht dabei doch die Gefahr, das Bild zu verwackeln.
Zubehör/Smartcover
Erfreuliche Botschaft für alle stolzen Smartcover-Besitzer vom iPad 2: Der bunte Deckel im Origami-Style passt auch auf das neue iPad 3. Der Deckel kostet je nach Materialausführung 39 Euro (Polyurethan) oder 69 Euro in der Ledervariante. Geschützt wird durch das Smartcover allerdings nur das Display, der Alu-Body ist insbesondere an der Rückseite nach wie vor umbarmherzig der Umwelt ausgesetzt. Das Cover ermöglicht, das iPad grundsätzlich in zwei verschiedenen Winkeln vor sich zu positionieren - beim Tippen am Tisch oder dem Konsum eines Videos kann dies durchaus von Vorteil sein. Gehalten wird das Cover übrigens von Magneten, die auch eine rasche Entfernung des Covers zulassen.
Wartung
Fehlanzeige. Das komplett abgekapselte Gehäuse bietet für den User keinen Spielraum, hardwareseitig Änderungen vorzunehmen. Das Einsetzen bzw. der Wechsel der SIM-Karte (nach wie vor Micro-SIM) durch den Benutzer ist schon das höchste der Gefühle, das man bei Apple dem User zumutet - oder zutraut?
Garantie
Die gewährte Garantie beläuft sich auch beim neuen iPad 3 auf lediglich ein Jahr Bring-In-Service, sprich das Gerät muss im Schadensfall eingesendet oder zu einem Apple Händler gebracht werden. Darüber hinaus bietet Apple den AppleCare Protection Plan für iPads, der die Garantielaufzeit auf zwei Jahre verlängert, ebenso wie den Telefonsupport von ursprünglich nur 90 Tagen auf zwei Jahre. Preis: 79 Euro.
Kommen wir nun zu einer wesentlichen Neuerung beim iPad in der dritten Generation, dem Retina-Display. Als erster Hersteller traut sich Apple zu einem besonders hochauflösenden 9.7-Zoll-Panel mit LED-Beleuchtung, das mit ernormen 2048 x 1536 Pixel auflöst. Im Vergleich zum iPad 2 entspricht dies einer Vervierfachung der dargestellten Pixel (3.1 Mio. Bildpunkte vs. 0.8 Mio. beim iPad 2). Was die hohe Auflösung bringt, sieht man sowohl im Detail in Form gestochen scharfer Text- und Grafikdarstellung, wird aber etwa auch beim Surfen im Internet auffällig, wo Text auf Webseiten bereits in der Vollansicht einwandfrei lesbar ist, obwohl die einzelnen Zeichen gerade einmal einen Millimeter groß sind. Vorteil der Vervierfachung ist das einfache und hochqualitative Hochskalieren alter Anwendungen. Es werden einfach 4 in gleicher Farbe angezeigt und die alten iPad Anwendungen sehen aus wie vom iPad 2 gewohnt.
Bei der Helligkeitsmessung ermitteln wir eine maximale Luminanz von "lediglich" 321 cd/m² bei einer durchschnittlichen Helligkeit von 303.7 cd/m². Im Vergleich zum Vorgänger Apple iPad 2, den wir im Test hatten, ist dies hinsichtlich Displayhelligkeit eine Verringerung um immerhin knapp 70 cd/m². Vertreter des Android Lagers, etwa das Asus Prime TF201 mit 484 cd/m² oder aber auch das Blackberry Playbook von RIM mit 491 cd/m² schaffen hier deutlich höhere Werte.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 321 cd/m²Durchschnitt: 303.7 cd/m² Ausleuchtung: 88 % Helligkeit Akku: 319 cd/m² Schwarzwert: 0.38 cd/m² Kontrast: 839:1 | |||||||||||||||||||||||||
Interessant ist die Tatsache, dass unser zweites Testgerät (mit derselben Ausstattung, allerdings black) bei der Helligkeitsmessung durchwegs höhere Ergebnisse einfahren konnte. Im Schnitt lagen die ermittelten Werte rund 25 cd/m² über jenen unserer "white"-Version. Ob es sich hier um produktionsbedingte Schwankungen handelt, oder eventuell zwei Paneltypen eingesetzt werden, können wir zum Zeitpunkt des Tests noch nicht feststellen.
Was das neue Retina-Display bei der Helligkeit abgibt, wird in puncto Bildkontrast wieder reingeholt. Mit einem niedrigen Schwarzwert von nur 0.38 cd/m² erreicht das Tablet einen maximalen Kontrast von 839:1. Unser zweites Testgerät schlägt sich mit 826:1 hier übrigens praktisch identisch.
Eine hohe Helligkeit ist vor allem bei der Benutzung des Tablets im Freien von großer Bedeutung. In der Hinsicht können wir aber Entwarnung geben. Größtes Hemmnis bleibt nach wie vor, wie bei praktisch allen Tablet-Konkurrenten aus der Android Welt, das spiegelnde Display, das bei ungünstigem Winkel zur Sonne auch schon mal als Schminkspiegel dienen kann. Die Helligkeit an sich reicht aus, um im Freien mit dem Gerät zu hantieren, optimalerweise sucht man sich dafür allerdings ein schattiges Plätzchen. 100-200 Candela mehr wären in dieser Hinsicht sicher kein Fehler gewesen; dies hätte aber vermutlich den ohnehin bereits hohen Strombedarf des Retina-Displays in dramatische Regionen ansteigen lassen.
Was die Blickwinkel betrifft, ist das Retina-Display dank des Einsatzes von IPS-Technologie praktisch über jeden Zweifel erhaben. Egal wie man das Tablet auch dreht und wendet, der Inhalt bleibt stets einwandfrei und unverfälscht ablesbar. Probleme könnten auch hier lediglich mögliche störende Spiegelungen bereiten.
Positives gibt es auch für Fotografen und professionelle Bildbearbeiter und Grafiker zu berichten: Laut CDTobie's Photo Blog fällt der Farbraum des neuen Retina Displays etwas größer im Vergleich zum iPad 2 aus und deckt sRGB nahezu vollständig ab. Die Firma Datacolor bietet für das iPad außerdem eine App an (SpyderGallery) mit der sich das Display mittels eines Colorimeters kalibrieren lässt.
Die Hardwarespezifikationen des neuen Apple A5x SoC (System on a Chip) sind nach den zahlreichen Gerüchten etwas enttäuschend. Es bleibt bei einem Doppelkern A9 ARM Prozessor mit 1 GHz Taktung (laut Benchmarktools) und damit bei der Prozessorleistung unverändert zum iPad 2. Die Geekbench Scores der Recheneinheiten entsprechen daher auch denen des iPad 2. Nvidia bietet mit vier Cortex A9 Kernen im Tegra 3 bei höheren Taktraten deutlich mehr theoretische Leistung und auch der neue Qualcomm Krait sollte durch Architekturverbesserungen schneller sein.
| Geekbench 2 - 32 Bit | |
| Total Score | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Apple iPad 2 |
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| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
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| Integer | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
|
| Floating Point | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
|
| Memory | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
|
| Stream | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
|
Bei der Grafikkarte musste Apple aber entscheidend nachbessern, da das High-Res-Display besonders bei Spielen deutlich mehr Power benötigt. Hier verbaute Apple zwei weitere Grafikkerne des PowerVR SGX543MP. Auf die neue SGX600er Serie muss man sich allerdings noch gedulden. Durch die zusätzlichen Kerne verdoppelt sich die theoretische Leistung der Grafikkarte - jedoch bei vervierfachter Pixelanzahl des Displays. Daher müssen 3D-Spiele in nativer Auflösung wohl einige Details weglassen oder die Framerate verringern. Bei ersten Tests mit Real Racing 2 HD (Retina-Display angepasste Version) zeigt sich dies auch. Die Auflösung des Rennspiels ist zwar beachtlich, jedoch bewegt man die Autos nicht mehr ganz so flüssig über die Piste. Falls die 3D-Entwickler aber bei der (wohl ausreichenden) XGA-Auflösung bleiben, könnte die Effektpracht deutlich profitieren.
| GLBenchmark 2.1 | |
| Pro | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| Pro Offscreen (720p) | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| Egypt | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| Toshiba AT200 |
|
| Egypt Offscreen (720p) | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| Toshiba AT200 |
|
Eine willkommene Verbesserung des A5x ist die Verdopplung des Hauptspeichers auf ein Gigabyte. Auch hier eventuell dem neuen Display geschuldet, hilft die Speichermenge beim Websurfen mit mehreren Tabs.
In unseren ersten kurzen Testerfahrungen schlägt sich der A5x beim Surfen und Spielen trotzdem noch ganz wacker. Ab und zu mussten wir jedoch minimale Ruckler und Hänger in iOS wahrnehmen (hauptsächlich auf der Suchseite). Eigentlich untypisch für das mobile Betriebssystem von Apple.
| Browsermark 1.0 | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
|
| Toshiba AT200 |
|
| Sunspider 0.9.1 | |
| Apple iPad 3. Gen 2012-03 |
|
| Apple iPad 1 3G 64GB |
|
| Apple iPad 2 |
|
| Asus Eee Pad Transformer TF101 |
|
| Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 |
|
| LG Optimus Pad V900 |
|
| HTC Flyer 7-Zoll Wi-Fi + 3G |
|
| Toshiba AT200 |
|
* ... smaller is better | |
Video Performance
Das neue hochauflösende Display eröffnet für den User die Möglichkeit selbst FullHD Videos ohne Informationsverlust darzustellen. Dies unterstützt Apple in dem sie nun H.264 Videos bis 1080p im High Profil Level 4.1 unterstützten (siehe Tech Specs). Wer seine Videos in einem anderen Format vorliegen hat, muss sie entweder umkodieren oder auf Abspielsoftware von Drittherstellern setzen. Im Test haben wir uns OPlayer HD Lite, CineXplayer und AV Player HD näher angesehen. Nach zahlreichen Testvideos ist das Fazit eher ernüchternd. Da die 3. Generation des iPads keine höhere CPU Leistung bietet, ist bei 720p in den meisten Formaten Schluss. Keine unserer 1080p Testvideos (H.264 in MKV, WMV9 oder Ogg Vorbis) konnten flüssig dargestellt werden. Weiters hakten auch ab und zu die 720p Versionen bei manchen Playern (z.B. asynchroner Ton) wodurch man nur mit SD Videos auf der sicheren Seite ist.
Geräuschemissionen
Weiterhin die gute Nachricht über die Geräuschemissionen: Es gibt keine. Das iPad der 3. Generation arbeitet, wie seine Vorgänger und die meisten Android Tablets, absolut lautlos. Auch surren oder ziepen ist unseren zwei Testgeräten fremd.
Temperatur
Die Oberflächentemperaturen scheinen eine große Schwachstelle der dritten Generation des iPad zu sein. Während unseres Akkulast-Tests lag das Tablet flach auf dem Tisch und erhitzte sich dabei auf 34-40 °C. Hier können dem Ausseneinsatz im Sommer durchaus thermische Grenzen gesetzt sein.
Auch ohne Last konnten wir auf dem Tisch liegend Oberflächentemperaturen von bis zu 38 °C messen. Wenn man das Tablet jedoch frei in der Hand hält, blieb die Temperatur mit 34 °C deutlich kühler (ohne Last wohlgemerkt). Im intensiven Gaming-Einsatz darf man sich jedenfalls auf warme Hände "freuen".
Lautsprecher
Aus der einzelnen Lautsprecheröffnung erklingt Musik für die Bauform überraschend laut und klar. Die Positionierung auf der Unterseite ist jedoch nicht ideal, da der Schall dadurch am Tisch - wenn das iPad etwa flach aufliegt - verzerrt wird. Unserer Meinung nach ist der wiedergegebene Sound für die anspruchslose Musikuntermalung und Spielebeschallung durchaus brauchbar.
Der integrierte Kopfhörerausgang spielt im Test mit hochohmigen AKG K701 in knapp ausreichender Lautstärke und ohne Störgeräusche.
Energieaufnahme
Im Vergleich zum Transformer Prime fällt der Stromverbrauch (gemessen am Netzteil bei voll geladenem Akku) auf ähnlichem Niveau. Auf dem Startbildschirm kann das iPad bei minimaler Helligkeit mit nur 1,1 Watt punkten. Jedoch ist hier fast nichts zu erkennen da die Hintergrundbeleuchtung fast ausgeschaltet ist. Die maximal gemessenen 11,1 Watt unter Last liegen knapp oberhalb des TF201.
Im Standby zeigt unser Messgerät nur 0 Watt an wodurch der tatsächliche Verbrauch unterhalb der Messgenauigkeit liegen dürfte.
Stromverbrauch
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Akkulaufzeit
Apple verspricht für das neue iPad 10 Stunden Akkulaufzeit und unsere ersten hochgerechneten Ergebnisse zeigen im Surftest per WLAN dies durchaus bestätigt. Mit 9,5 Stunden kann der riesige Akku (42.5 Wh) die Spitzenwerte der Vorgängergenerationen erreichen und verspricht eine ausgezeichnete Mobilität.
Starke Last haben wir mit der älteren Epic Citadel Demo simuliert. Hier lief unser zweites Testgerät ziemlich genau fünf Stunden und erlaubt dadurch auch den mobilen Spielegenuss.
Weitere Werte werden wir im Laufe der nächsten Tage nachtragen. Anhand der Ergebnisse anderer Kollegen bestätigt sich jedoch, dass Apples Marketing-Versprechen (z. B. 9h 3G-/LTE-Laufzeit) durchaus gehalten werden können.
Auffällig sind jedoch die langen Ladezeiten des großen Akkus. Unter Benutzung des iPads waren nach 1h 15min z. B. erst 7 % wieder aufgeladen. Ohne Benutzung war es mit dem mitgelieferten Netzteil nach 5h und 45min voll geladen. Folglich muss man Ladezeiten über Nacht einplanen, um die 3. Generation wieder fit für den mobilen Einsatz zu bekommen.
Nach zahlreichen Stunden mit dem neuen iPad möchten wir nun Resümee ziehen. Was bleibt von der anfänglichen Euphorie?
Ganz vorne wäre hier das hervorragende Retina-Display zu nennen, das durch ein gestochen scharfes Bild über jeden Zweifel erhaben ist. Leicht bitterer Beigeschmack ist hier allerdings die im Vergleich zum Vorgänger etwas geringere Helligkeit, die Spiegelungen nunmehr gefühlt einen Tick weniger entgegenzusetzen vermag. Das Transformer Prime gewinnt die Runde Displayhelligkeit und Kontrast eindeutig, kann hinsichtlich Auflösung und damit einem wichtigen Faktor bezüglich Bildqualität dem neuen iPad aber trotzdem nicht das Wasser reichen.
Das Gehäuse tritt in gewohnter Optik und Qualität an, wobei das etwas höhere Gewicht (+ 60g) im Vergleich zum Vorgänger auch hier die Kehrseite der Medaille ist.
Ärgern darf man sich in Deutschland und Österreich über die inkompatiblen unterstützten Frequenzen für den Mobilfunkstandard LTE. Aus 4G wird damit 3G, und ein vor allem für US-Kunden gewichtiges Kaufargument fällt hierzulande weg.
Noch einen Punkt finden wir in unseren bisherigen Tests, der uns zum Nörgeln verleitet: Das Gehäuse erwärmt sich in jedem Betriebszustand deutlich mehr als beim Vorgänger iPad 2. Lässt man das Tablet unter Last auf dem Tisch liegen, können gar Werte von über 40 °C Oberflächentemperatur erreicht werden. In der Hand gehalten fällt die Erwärmung dann etwas undramatischer aus, bleibt aber dennoch eindeutig mess- und spürbar.
In puncto Leistung setzt Apple nach wie vor auf eine Dual-Core-CPU, brezelt im Gegenzug allerdings die integrierte Grafikeinheit gehörig auf. Das ist aber auch bitter notwendig, schließlich wollen mit dem Retina-Display 4x so viele Pixel berechnet werden wie noch beim iPad 2. Ob anspruchsvolle 3D-Games die volle Auflösung nutzen können, bleibt damit fraglich. Wohl wird diese erst von zukünftigen Chip-Generationen gänzlich ausgenutzt werden können. Trotzdem hinerlassen die ersten Spiele, die das Retina Display unterstützen, bereits einen hervorragenden Eindruck.
Klassisches Couchsurfing macht dank des nunmehr 1 GByte großen Arbeitsspeichers und der höheren Auflösung noch mehr Spass. Hier stören eigentlich nur mehr die nicht funktionierende Flash-Videos. Manche Seiten werden zudem durch die DPI-Einstellungen mit kleineren Grafikfehlern dargestellt, und bei komplexeren Webseiten würde man sich auch über eine etwas schnellere CPU freuen.
Insgesamt mag für den einen oder anderen Leser dieses Fazit wohl etwas zu kritisch klingen. In der Tat muss Apple beim vorliegenden iPad in der aktuellen Version bei einigen Punkten Kompromisse eingehen, um in anderen Bereichen einen großen Schritt vorwärts zu machen. Dies gilt vor allem für das Retina-Display. Mehr Auflösung bedeutet mehr benötigte Leistung, mehr Leistung bedingt mehr Abwärme und einen höheren Stromverbrauch, dieser kann nur durch größere Akkus gedeckt werden, die ihrerseits das Tablet etwas schwerer machen und vor allem die Ladezeiten in die Höhe schnellen lassen.
Ist dieser Aufwand für das neue Retina-Display gerechtfertigt? Wir meinen, machen Sie sich am besten selbst ein Bild. Die Bildqualität ist unumstritten auf dem letzten Stand der Technik. Ob dies reicht, um ein bestehendes iPad 2 gegen ein next generation iPad einzutauschen? iPad Neueinsteiger werden ohnehin wohl kaum zum Auslaufmodell iPad 2 greifen - Apple lockt jedoch mit einem günstigeren Einstiegspreis.
44 Kommentare
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| #44 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Tobias Winkler, 08:19 24.04 |
Die Internetgeschwindigkeit unterwegs ist nicht nur von der Hardware sondern auch von vielen anderen zusätzlichen Faktoren abhängig. Diese sind so vielfältig, dass man das kaum testen kann. Auf dem Land, im Zug, in der Stadt, in der Wohnung können höchst unterschiedliche Datenverbindungsvoraussetzungen vorliegen. Tests könnte man immer nur auf diese eine konkrete Testsituation beziehen, da alleine die folgenden Aspekte höchst unterschiedliche Auswirkungen auf den tatsächlichen Praxisbetrieb (darum geht es Dir ja wenn ich Dich richtig verstanden habe) haben können:-welches Netz wird genutzt (E-Plus, O2, D1 oder D2)-welche Art der mobilen Datenverbindung wird gerade unterstützt GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA usw.-wie stark ist die Funkzelle gerade ausgelastet in der ich mich befinde-wird mein Empfang durch äußere Faktoren gerade gestört oder habe ich IdealbedingungenMan kann zwar sagen welches Tablet für die eine oder andere Verbindungsform gute oder schlechte Voraussetzungen mitbringt, ob dann jedoch tatsächlich immer eine gute Verbindung besteht ist von den oben genannten Faktoren noch stärker als bei Handys abhängig.Grundsätzlich sollten die meisten Tablets mit W-LAN und/oder HSDPA-Modem ähnliche Voraussetzungen mitbringen und damit von der Technik her nicht besser oder schlechter gerüstet sein. Da kann man ruhig nach den angegebenen Spezifikationen gehen. Negativ aufgefallen ist bei der Empfangsleistung allerdings genau das von Dir genannte Transformer Prime. Neben einer quasi unbrauchbaren GPS-Ortung hat man auch bei W-LAN früher als üblich unter Verbindungsabbrüchen zu leiden. Das liegt an dem durchgehenden Metall-Gehäuse, das die innenliegenden Antennen besser als gewollt abschirmt. Musste ich leider selbst schon feststellen. Surfvergnügen über Mobilfunk kannst Du beim TF201 eh vergessen, da es meines Wissens nach gar keine Version mit HSDPA-Modem gibt. Da müsstest Du schon auf den Nachfolger TF300TG warten, wenn es denn kein iPad werden soll.... | |
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| #43 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | golflego, 13:08 22.04 |
Ich bin kein IT Kenner und schon gar nicht einer bestimmten Marke anhängend sondern einfach nur ein "dummer Nutzer", der bisher mit PC und Ultrabook (und Windows) sehr glücklich ist. Auch habe ich bisher noch gar kein Tablett, möchte mir aber nun vor allem für unterwegs eines zulegen. Zum Lesen habe ich ein Kindle und bin damit sehr zufrieden. Ich möchte das Tablett also neben der Steuerung meines Olive Musikstreamers und Nutzung über WLAN vor allem zum Surfen und Mailen von unterwegs über meine Vodafon Flatrate nutzen. Mein HTC Legend ist mir dafür zu fummelig und beim Surfen viel zu langsam. Und das neben dem PC genutzte ACER Aspire 3820TG, mit dem ich grundsätzlich äußerst zufrieden bin, ist mir zu schwer und zu voluminös für die Stadt und für Kurztrips.Wäre das Ipad3 hier die Lösung? Oder ist bezüglich der Browsergeschwindigkeit ein ASUS TF 201 die bessere Wahl? Oder ist das Surfvergnügen grundsätzlich über Mobilfunk immer nur sehr eingeschränkt? Das ist mir in allen Tests zu kurz gekommen (vielleicht weil das schon jeder weiß). Bei WLAN gehe ich in beiden Fällen von hohem Tempo aus. Und die anderen Argumente wie Helligkeit, Temperatur, Akkulaufzeit etc. etc. habe ich natürlich bereits ausführlich nachvollziehen können.Also, kann ich mit einem Tablett unterwegs überhaupt glücklich werden? Und wenn ja, mit welchem von den beiden? Die Unterschiede im Anschaffungspreis bitte hierausnahmsweise mal nicht berücksichtigen.Herzlichen Dank... | |
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| #42 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Tobias Winkler, 15:10 27.03 |
Egal ob Chip, c`t, Notebookcheck oder wie sie sonst alle heißen. Keiner kann dem User die Entscheidungfür oder gegen ein Gerät abnehmen. Diese Entscheidung muss noch jeder selbst treffen. Dazu gehört es dann auch malin den Laden zu gehen und sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Das können wir natürlich nicht leisten.Das, was wir bieten ist möglichst viele Eindrücke zu sammeln, Meßergebnisse zu liefern und diese dann objektiviertunter Berücksichtigung der Konkurrenzsituation darzustellen. Auch stellen wir kritische Fragen, die nicht jeder teilenmuss, aber vielleicht hier und da einen Denkanstoß geben oder neue Aspekte aufzeigen.Dass nicht jeder User unserer Meinung sein kann, liegt in der Natur der Sache. Jeder hat für sich eigeneSchwerpunkte, Bedürfnisse und Ansprüche. Daher bleibt es nicht aus, dass man die Testergebnisse auf seineVerhältnisse hin umbrechen und vielleicht anders bewerten muss.... | |
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| #41 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Tron2014, 13:29 27.03 |
[url=http://www.wired.com/gadgetlab/2012/03/new-ipad-versus-5-tablet-competitors-which-runs-hottest/]http://www.wired.com/gadgetlab/2012/03/new-ipad-versus-5-tablet-competitors-which-runs-hottest/[/url]Mal am Rande, liebe Redaktion, könnt Ihr diese Messungen bestätigen? Wirklich sehr aufschlussreicher Test. 8)Mal an die beiden Clowns (danio&happi) hier, ich lese Chip schon seit den Anfängen und kann Eure Aussagen nicht nachvollziehen. Neben den Onlinetests, gibt es sehr wohl ausführlichere Ausgaben, nur dafür muß man halt zahlen. Chip sollte weder als Referenz noch als das Optimum angesehen werden, wohl aber als objektive, meinungsfreie, -unvoreingenommene Plattform. Aber was soll das ganze Palaber mit ein Paar kleinen jungen Kiddies, welche das sowieso nicht verstehen. Im übrigen GALT auch diese Seite hier, in ihren Anfängen, als objektiv und unvoreingenommen. Inzwischen bekommt man den Eindruck allerdings nicht mehr, was relativ wenig mit diesem Test hier alleine zu tun hat.... | |
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| #40 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | happi, 20:00 26.03 |
Leute - ihr nehmt Chip.de als Referenz??Die waren mal gut - wenn ich jetzt eine der Bestlisten anschaue, wo ich mich interessiere und auskenne (einiges ausprobiere - viele Tests /Erfahrungsberichte lese) sind sie Schwachsinn!Allein bei Kameratests sind oft keine Messwerte zu finden, sondern nur "produziert gute Farben" oder "sehr schneller Burstmode" ..das gleiche gilt für Tablets - das EINZIGE, was man vergleichen kann, sind objektiv zustande gekommene Werte und genau die bietet notebookcheck:die Interpretation dieser sei jedem selbst überlassen, aber wenn sich absolut gesehen die Temperatur erhöht und die Helligkeit verniedrigt ... was gibts da viel drüber zu diskutieren??die halben Posts hier sind nur sinnloses Trolling (oder es gibt wirklich Leute, die ihre Apple-Produkte so fanatisch nach der Scheukappenmethode verteidigen)PS: ich gebe jetzt absichtlich NICHT an, welche Produkte von Apple/Samsung/Asus/Google/... ich besitze, da das KEINE Aussagekraft hat und nichts an der Glaubwürdigkeit meines Postings ändern solltePS2: wenn ihr Tests vergleichen wollt, dann mit ernsthaften Seiten (dazu zähle ich chip.de leider nicht mehr)... | |
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| #39 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Matthias Riepke, 08:23 26.03 |
@danio, als sehr gewagt mag ich Ihre Aussage jetzt mal dahinstellen. Gab mal einen netten Song von Reinhard Mey, schimpfte sich "was in der Zeitung steht". ^^ @Redaktion, Eure Aussage bezüglich der Videoperformance ist ebenso nicht ganz korrekt. Ich gehe davon aus, daß einer Plattform wie Eurer sehr wohl bewußt ist, daß Fremdsoftware von Apple nie die kompletten Rechenressourcen zur Verfügung gestellt werden und gerade was Fremdcodecs betrifft, keine Hardwarecodierung diesbezüglich möglich ist. Das iPad 3 spielt 1080p sehr wohl ultraflüssig ab, sofern es normgerecht (was Apple darunter versteht) vorliegt. Somit scheiden MKVs in 1080p erstmal aus, das ist korrekt. 720p sind jedoch ohne Probleme auch mit von Apple zugelassener Fremdsoftware ohne Rucken inkl. Dolby Digital 5.1 machbar. In dieser Disziplin scheitert bereits das Asus TF201 (mangels ausgereifter Software). Ebenso solltet Ihr wissen, daß bereits das iPad 2 für eine flüssige 1080p-Wiedergabe (mit entsprechender Software, welche ich hier nicht erwähnen möchte) ausreichte. MKVs, DivX, Dolby Digital, DTS, ect., mit was auch immer der Videofanatiker es fütterte.... | |
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| #38 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | danio, 00:22 25.03 |
diesen "Toplistenfabrikanten" als renommiert zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt. ... | |
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| #37 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Matthias Riepke, 16:08 23.03 |
Als Besitzer eines der neuen iPads möchte ich mich hier auch mal zu Wort melden. Ich war nach diesem Test fast soweit, meine Bestellung bei Apple wieder zu stornieren. Zum Glück habe ich es nicht getan. Mein altes iPad 2 habe ich für sehr gutes Geld wieder abstoßen können und so lediglich 70€ aufgezahlt. Ist eines der Vorteile bei Apple. Wer seine Geräte pfleglich behandelt kann sie mit wenig finanziellem Verlust auf das aktuelle Gerät immer updaten.Das Display ist wirklich extrem scharf und so macht surfen, eBooks lesen und auch das schnelle Gamen am Rande höllischen Spaß. Das neue iPad wird wirklich etwas wärmer als die 2. Ausgabe, aber lange nicht so, wie es hier erwähnt wurde. Der Gewichtsunterschied von 60g ist zu vernachlässigen und fällt nicht ins Gewicht. Und ich benutze das Gerät täglich gute 4-6 Std. privat sowie auch geschäftlich. Die Akkulaufzeiten sind in der Praxis deutlich angestiegen. Was heißt das? Ich schaue im Zug, wenn ich quer durch Deutschland unterwegs bin, sehr viele Filme und zocke auch das eine oder andere Game. Laufzeiten hierbei bis zu 12 und mehr Stunden sind machbar. Hier gab mein altes 2er gut 1-2 Std. früher auf. Ein Ruckeln, ob nun bei der Benutzeroberfläche oder aber bei Programmen, Spielen, Filmen konnte ich ebenso wenig verzeichnen. Es mag aber noch Spiele oder Software geben, welche an die neue Hardware des Systems noch nicht angepasst wurden und daher ist es möglich, daß es hier oder da in Spielen mal nicht so zügig vorangehen mag, aber hier sei gesagt, sofern die Programmentwickler ihre Hausaufgaben machen werden, wird sich das schnell legen. Ich bezeichne mich im übrigen nicht als Fanboy von Apple, aber für mich hat Apple das Leben um ein vielfaches erleichtert. Ob es nun die elektronischen Bücher, meine gesamte Musikbibliothek, welche ich immer in Top CD-Qualität dabei habe, Airplay in tadelloser Funktion und Qualtität, oder aber die komplette Haussteuerung inkl. Ton- und Videoüberwachung ist. Möglichkeiten existieren noch eine ganze Menge mehr und das nötige Kleingeld vorausgesetzt, bekommt der Kunde hier immer, was ihm versprochen wird. Zudem schätze ich ein relativ sicheres System, bei dem man ohne sich Gedanken machen zu müssen, sich wieder etwas eingefangen zu haben, arbeiten zu können. Bisher konnte ich mich nie über Apple und seine Produkte beschweren und hoffe es bleibt so, dann wird mich die Firma noch lange Jahre als treuen Kunden halten können. Androidsysteme scheiden bei mir mangels der fehlenden Sicherheitsaspekte völlig aus, ganz davon ab, daß das System vom Aufbau wie ein zusammengewürfelter Haufen an Irgendwas darstellt. Ein rundes, kundenorientiertes und vor allem auch sicheres Gesamtkonzept sieht anders aus.P.S.: @Emmell, Chip mag zwar nicht das Maß aller Dinge darstellen, allerdings ist diese als renomierte Testplattform anerkannt und wird gerade deswegen geschätzt.Mit freundlichen Grüßenein treuer Applekunde... | |
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| #36 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Klaus Hinum, 14:19 23.03 |
Man sieht ja auch bei unseren zwei iPad 3 eine relativ starke Streuung der maximalen Helligkeit (siehe Test). Btw. mal lustig nicht von den Apple Hassern, sondern von den Apple Fans kritisiert zu werden :)... | |
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| #35 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Emmell, 09:46 23.03 |
Den Displaymessungen von Chip.de würde ich nicht vertrauen. Da wird einem Acer Aspire S3 ein "extrem hohes Kontrastverhältnis" bescheinigt, wo es doch bei allen anderen Tests immer nur unterer Durchschnitt ist:http://www.chip.de/artikel/Acer-Aspire-S3-951-2464G34iss-LX.RSF02.017-Notebook-Test_53017575.htmlhttp://www.notebookjournal.de/tests/inspection/laptop-review-acer-aspire-s3-951-2634g25nss-nkmm-1666Aber nein, Chip.de ist das Maß aller Dinge... ;-)LG Emmell... | |
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| #34 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Till Schönborn, 08:58 23.03 |
Man muss sicher erwähnen, dass die Displayhelligkeit zwischen verschiedenen Exemplaren etwas schwanken kann, wenn andere Seiten also ein recht dunkles iPad 2 und ein eher helles iPad 3 erwischt haben, können diese auch auf andere Ergebnisse kommen - ohne das ein Messfehler vorlag.Übrigens: Auch bei uns ist das iPad 3 Platz 1 in der Tablet-Rangliste.http://www.notebookcheck.com/Top-10-Tablets.44379.0.html... | |
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| #33 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Tron2014, 08:27 23.03 |
So ist es. Und vor allem sachlich und ohne diesen Zyinismus im Text.... | |
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| #32 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Thomas H., 03:50 23.03 |
Interessanterweise bewertet CHIP das iPad 3 etwas anders und gelangt so auf Platz 1 der Bestenliste, wo es meiner Meinung nach auch hinhört. Euer scheinbar hochgelobtes (-jubeltes) Asus ist im Ranking gerade mal auf Platz 5 gekommen. Da fragt man sich nach dem Warum. Die Frage ist aber leicht beantwortet. Neben den bekannten Hardwareproblemen steht das Betriebssystem, das bei einem Tablet nun mal genauso wichtig wie die Hardware ist. Und in diesem Punkt (Benutzung, Aufbau, so wie Sicherheitsaspekte) liegt Android, wie auch jedes andere linuxbasierende System, So weit hinten, daß es Jahre dauern wird um diesen Vorsprung, sofern überhaupt, einholen zu können.Ebenfalls erwähnenswert ist in diesem Testbericht, das die Displayhelligkeit nochmals höher als beim iPad 2 ist, nicht viel, aber höher. Und wir wollen CHIP doch keine Unwahrheiten unterstellen, oder? Auszug von Chip: ... Und das Handling konkurrenzlos gut, oder ... denn im Vergleich zur Konkurrenz bietet das iPad das beste Tablet-Gesamtpaket. Und genau so ist es auch, auch wenn es Euch als Pro-Androidtestseite nicht gefällt!... | |
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| #31 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | danio, 13:49 21.03 |
[quote author=Jörg G. link=topic=34452.msg175546#msg175546 date=1332276215]Die Verkaufszahlen sprechen Bände. 3 Millionen verkaufte iPad 3 binnen weniger Tage. Oder sollte ich sagen, 3 Millionen Käufer können nicht irren? :-)[/quote]Hat ja mit den Baustellen nix zu tun. Aber freut mich für Apple. Dann hoffe ich mal, dass ein Fanboy in meinem Dunstkreis sein iPad2 günstig an mich abtritt, damit er sich das neue iPad kaufen kann ;) Also freut mich das auch für mich.... | |
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| #30 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Jörg G., 21:43 20.03 |
Die Verkaufszahlen sprechen Bände. 3 Millionen verkaufte iPad 3 binnen weniger Tage. Oder sollte ich sagen, 3 Millionen Käufer können nicht irren? :-)... | |
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| #29 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | tombrady, 20:55 19.03 |
[quote author=Ezeqiel link=topic=34452.msg175505#msg175505 date=1332178284]Ich frage mich gerade, wozu man solch eine extrem hohe Pixeldichte braucht, wie beim IPad3 . . . :oMein 22-Zoll Monitor hat eine bei weitem niedrigere Auflösung und ich habe dennoch nicht den Eindruck, dass es da sonderlich pixelig zugeht.Viele Grüße,Ezeqiel, Notebooknutzer ;)[/quote]Weil du dir das Ipad viel näher vor den Schädel hältst als den Monitor.Außerdem aus Portierungsgründen für die Apps(Kompatibilität).... | |
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| #28 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Ezeqiel, 18:31 19.03 |
Ich frage mich gerade, wozu man solch eine extrem hohe Pixeldichte braucht, wie beim IPad3 . . . :oMein 22-Zoll Monitor hat eine bei weitem niedrigere Auflösung und ich habe dennoch nicht den Eindruck, dass es da sonderlich pixelig zugeht.Viele Grüße,Ezeqiel, Notebooknutzer ;)... | |
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| #27 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Gast 1, 18:13 19.03 |
[quote author=Laurent link=topic=34452.msg175491#msg175491 date=1332168822]Was Asus und Samsung angeht, ja die gewinnen an Marktanteilen, Samsung hat Apple im Smartphone Segment sogar überholt, aber das ist eine normale Evolution, da die Komponenten-Hersteller von Gestern, nun die Wettbewerber von heute sind. Diese Unternehmen haben den Vorteil, dass sie die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren, währen Apple an drittunternehmen in Korea (eben Asus, Samsung), Japan (Sharp) und China angewiesen ist, und somit mit längeren Produktzyklen und erschwerten Zugang zu den Innovationen zu kämpfen hat.[/quote]Es ist zwar nicht wichtig, aber Samsung, Sharp und Asus (auch LG) haben schon vor Apple Mobiltelefone bzw. Smartphones produziert, und auch in Europa vertrieben. Insbesondere Samsung ist in Mitteleuropa immer schon recht präsent gewesen.Samsung hat auch schon vor ca. 10 Jahren das erste Mobiltelefon mit LiquidMetal-Teilen gebaut (das jetzt nur, weil Apple derzeit um viel Geld die exklusiven Vertriebsrechte für den Elektronikmarkt hält).Auch sind die asiatischen Konzerne nicht monolithisch gegliedert, das heisst, die einzelnen Geschäftsfelder, etwa die Displaysparten, Speicherchips usw. stehen jedem Interessenten offen. Auch die ARM-Technologie der CPUs selbst kann von jedem lizenziert werden.Im Gegenteil hat doch Apple den Vorteil, sich die Lieferanten aussuchen zu können, und mit Großaufträgen günstige Lieferkonditionen zu erreichen. Im Idealfall hält man sich durch Vollauslastung von Fabriken sogar für eine Weile die Konkurrenz fern :-)... | |
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| #26 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Laurent, 16:21 19.03 |
Ich muss mich selbst korrigierenDrittunternehmen in [b]Taiwan (Asus)[/b], Korea (eben Samsung), Japan (Sharp) und China angewiesen ist[quote author=Laurent link=topic=34452.msg175491#msg175491 date=1332168822]Diese Unternehmen haben den Vorteil, dass sie die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren, währen Apple an Drittunternehmen in Korea (eben Asus, Samsung), Japan (Sharp) und China angewiesen ist, und somit mit längeren Produktzyklen und erschwerten Zugang zu den Innovationen zu kämpfen hat.[/quote]... | |
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| #25 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Laurent, 16:08 19.03 |
Für mich ist die höhere Auflösung nicht unbedingt entscheidend, wichtiger ist Helligkeit und Kontrast.Aber die höhere Daten-Transfer-Raten sollte man nicht vernachlässigen. Das ist eine tolle Verbesserung, die sich beim Surfen sicherlich bemerkbar machen wird.Wenn es Mikro-Ruckler und Wärme gibt, kann es meiner Meinung nach an einer unreifen Software-Version liegen, zum Beispiel bei den Treibern. Mikro-Ruckler sind oft ein Zeichen von I/O Latenzzeiten und nicht optimaler Hardware-Verwendung.Ich würde mal abwarten, ob ein Software-Update kommt, dass diese Problemen eventuell noch löst.[quote author=Nico Bonsels link=topic=34452.msg175444#msg175444 date=1332053216]Ich finde es sehr beruhigend, dass es auch kritische und dennoch objektive Testberichte zum iPad gibt.Wenn man einige der Kritikpunkte mal zusammenfasst:- schwerer- Bedienung ruckliger- Display dunkler- längere Ladezeiten- höhere Gehäusetemperaturendann kann man den Hype um das "Neue iPad" umso weniger nachvollziehen.Vielen Dank für den Testbericht![/quote]... | |
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| #24 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Laurent, 15:53 19.03 |
Andreas"Androidschrottenhaufens"?? Du kannst keine Test-Seite auf Ojektivität angreifen und Dir selbst ins Knie schiessen, in dem Du noch offensichtlicher an einem Objektivitätsmangel leidest.Ich finde die Tester machen einen validen Punkt zum Thema Display-Auflösung. Solange Apple an die neuen hochauflösenden OLED's von Samsung und Co nicht herankommt, werden sie bei hohen Auflösung an Akku-Problemen stoßen. Alle Hersteller sind damit konfrontiert. Apple setzt zurecht auf hohe Batterie-Leistung und will hier auf Grund des Displays keine Kompromisse eingehen und muss mit Gewicht und Dicke ein wenig büßen.Die Tester sagen nicht, dass es keine gute alternative ist, sondern dass jeder seine Prioritäten setzen soll: Helligkeit/Dünne/Gewicht gegen besserer Auflösung.Wer sich ein iPad kauft wird es sowieso nicht beim stehen benutzen, dafür ist es schon zu schwer und gross, egal ob iPad2 oder 3. Das ist eher etwas für den Zug oder für zu Hause, insofern ist das mit dem Gewicht und marginale Zusatzdicke kein so großes Problem.Was Asus und Samsung angeht, ja die gewinnen an Marktanteilen, Samsung hat Apple im Smartphone Segment sogar überholt, aber das ist eine normale Evolution, da die Komponenten-Hersteller von Gestern, nun die Wettbewerber von heute sind. Diese Unternehmen haben den Vorteil, dass sie die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren, währen Apple an drittunternehmen in Korea (eben Asus, Samsung), Japan (Sharp) und China angewiesen ist, und somit mit längeren Produktzyklen und erschwerten Zugang zu den Innovationen zu kämpfen hat.Bislang konnten sie sich noch mit Design und Coolness differenzieren, doch Firmen wie Asus, Samsung und Google haben es erkannt, und nachdem sie im Smartphone und Pad-Segment eigene Design-Konzepten entwickelt haben, übertragen sie das nun auch auf den Laptop-Bereich (der Bereich, wo Apple meiner Meinung nach noch einen klaren Design-Vorteil hat).Die Tester haben keine andere Wahl, als diese Marktveränderungen zu verfolgen und darüber zu berichten.Als neutraler Leser, finde ich den Test sogar nett gegenüber Apple, da laut den Testern die Wahl "nur" zwischen iPad 2 und iPad 3 besteht. Andere Test-Seiten sind nicht so freundlich.Insofern finde ich deine Reaktion ein wenig parteiisch und unfair. Schließlich hat das ipad 3 89% bekommen. Das ist eine sehr, sehr gute Bewertung. Das nicht alles gleich bis in den Himmel gelobt und hochgesungen wird, ist im Gegenteil ein Zeichen von Objektivität.Die Unterstellung, die Seite würde Gelder von Android-Firmen nehmen kann deine Meinung sein, aber ich finde sie weit hergegriffen. Apple-feindlich ist für mich was anderes.Mit deinem Beitrag präsentierst Du Dich als aggressiver, arroganter, hochnäsiger Hardcore-Verteidiger von Apple und schadest der Brand Apple, mehr als Du ihr was Zugute tust. Ich denke viele andere Apple-Nutzer werden sich durch deinen Post mißrepresentiert fühlen. Die status-fixierte, alles androidisches als Spielzeug-Platikschrott bezeichnende Apple-Nutzer, sind unter Euch zum Glück eine Minderheit. Das wollte ich mal in Verteidigung zu Apple mal gesagt haben.[quote author=Andreas Müller link=topic=34452.msg175417#msg175417 date=1331972504]So, meine Freunde, dieser Testerseite. Ich habe Euch wirklich immer gerne gelesen, aber irgendwann kommt der Punkt (und das hat nichts mit Apple und deren Hype zu tun), an dem man sich fragen sollte, seit Ihr noch zu einer objektiven Berichterstattung in der Lage? Nach diesem Test frage ich mich das nicht mehr, ich werde Euch von meiner Liste streichen. Zu den Kritikpunkten:1. Eine zwischen den Zeilen versteckt, und sehr deutliche Abwertung des hervorragendem Displays des iPad3 (ich habe hier das alte 2er, ein nagelneues 3er, sowie auch ein TF201 von Asus liegen (dieses Spielzeug im Vergleich zu egal welchem iPad, habe ich inzwischen meiner kleinsten Tochter geschenkt, zum Spielen ausreichend). Wenn ich alle 3 neben mir liegen habe, was gerade der Fall ist, solltet Ihr evtl. doch mal einen Augenarzt aufsuchen, es existieren WELTEN zwischen dem eines iPad3 und eines Asus Androidschrotthaufens. Das vom iPad 2 kann auflösungstechnisch klar nicht mithalten, ebenso ist der Kontrast etwas schwächer, aber immer noch deutlich besser, als vom Asus.2. Zitat Eurer Seits: "Ob anspruchsvolle 3D-Games die volle Auflösung nutzen können bleibt damit fraglich." -> ganz klare Antwort, ja kann es, sogar sehr gut. Die grafiksche Qualität der Games ist hierbei eine wahre Augenweide. Beispiele hierfür sind bereits erhältliche Spiele, wie RealRacing 2 HD, Galaxy on Fire 2, und viele andere. Konntet Ihr es nicht testen (fehlende finanzielle Unterstützung?) oder wolltet Ihr nicht? Oder liegt es daran, daß gewisse Firmen aus dem Androidlager doch besser zahlen? Entschuldigt, aber bei so einem Test und auch Testergebnis frage ich mich das allen ernstes!3. blablabla (Kamera, 60g Gewichtszunahme, 0,6mm dickeres Gehäuse, Nörgler bei der Kamera, ... wie gesagt, ich habe hier 3 Geräte im Direktvergleich liegen. Fazit meiner Seits das Asus wirkt wie ein Spielzeug im Vergleich zu den beiden iPads. Das fängt schon bei der Bedienbarkeit des ganzen Touchpads an, geht über das verschachtelte und absolut undurchdachte Betriebssystem bis hin zu der minderwertigen Verarbeitsqualtität gegenüber eines iPads. Wie gesagt, nach diesem Test hier bin ich endgültig fertig mit Euch und werde mich nach anderen Seiten umsehen, welche noch die Möglichkeiten nutzen, objektive Testberichte erstellen zu können. Pasta.[/quote]... | |
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| #23 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Gast 1, 11:57 19.03 |
[quote author=ego link=topic=34452.msg175473#msg175473 date=1332115760]@Gast1: Danke für den interessanten Link bzgl des Farbraums. Das sieht wirklich gut aus und spricht für das Display ... [/quote]Natürlich decken im Vergleich Amoled-Displays sogar einen Farbraum >AdobeRGB ab, allerdings nützt das wenig, wenn das Betriebssystem kein Farbmanagement unterstützt, vor allem, da die meisten Bilder in sRGB vorliegen dürften.IOS scheint zwar auch kein Farbmanagement zu haben, da beim Ipad3 der Farbraum aber eben auf nahe sRGB eingeschränkt ist (wenn der Blog recht hat), sind die rechnerischen Abweichungen im Normalfall nicht so groß.Ein anderer Punkt ist bei beiden aber auch die Farbtreue, also wie genau die Farben selbst dann dargestellt sind, darüber gibt die Angabe des darstellbaren Farbraums keine Auskunft, ist aber im Normalfall bei den offensichtlichen Anwendungsszenarien auch nicht kritisch.Den Weisspunkt scheint Apple ja bisher immer sehr gut im Griff gehabt zu haben.... | |
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| #22 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Klaus Hinum, 09:18 19.03 |
Im Apple "Universum" nimmt man auch AirPlay und die integrierte Camera und kein HDMI oder Camera Connection Kit ;)Leider denkt Apple immer nur im eigenen Universum und deshalb hat man als Normaluser mit unterschiedlichen Geräten immer Umstände oder Einschränkungen mit Apple Hardware. :(... | |
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| #21 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | ego, 01:20 19.03 |
@Der D: Ich will bei Gott nicht sagen, dass bei Android alles besser ist, ich bräuchte auch bei Android-Pads keine 1080p, die den Quadcore dann wieder ausbremsen. Im Zweifel stört mich persönlich dann aber eine geringfügig "hakligere" Bedienung doch weniger als ein künstlicher Beschnitt der Funktionalität und das Fehlen von Schnittstellen bzw. deren Ersatz über Camera-Connection-Kit oder dieses Unikum von HDMI-Adapter, bei dem ich schon fast Angst habe, dass er mir das Pad vom Tisch zieht oder den Connektorport mechanisch beschädigt. Ganz ehrlich, was sich die Ingenieure und Designer dabei gedacht haben würde ich gerne wissen, das passt in keiner Beziehung zu so einem Produkt. ... | |
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| #20 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | ego, 01:09 19.03 |
@Gast1: Danke für den interessanten Link bzgl des Farbraums. Das sieht wirklich gut aus und spricht für das Display ... nur wenige Notebooks decken sRGB so gut ab ... und die spielen preislich in anderen Ligen. ... | |
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| #19 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Gast 1, 17:01 18.03 |
Annähernd 40°C bei einem Gerät, das im Normalfall in der Hand gehalten wird, sollte man sicher nicht nur als "nicht hardwareschädigend" abtun, denn das ist einfach nicht ergonomisch.Und wer ein Ultrabook als Workstation kauft, hat zuviel Zeit, denn wenn Zwischenberechnungen bei uns auf der Uni 15 Minuten dauern, und ich damit schon ganze Nachmittage vertrödeln muss, dann wird das Ultrabook solche Aufgaben nur in Notfällen übernehmen.Und bei normalen Berechnungen wird das Gerät sicher nicht so gefordert, und hat auch immer Zeit abzukühlen (und bleibt praktisch überall immer kühler als das Ipad 3), wobei kurzzeitge Hitzespitzen bis 60°C das Gerät kaum zerstören werden.Und der Deckel wippt tatsächlich (hab' den Test ja aufmerksam gelesen, bevor ich das Gerät im Laden ausproiert habe), aber nicht stärker als das Toshiba Z830 oder sogar das Samsung 900X3A, ich finde das nicht weiter störend. Natürlich ist das Asus UX31 ein Panzer dagegen. Und das Toshiba Z830 ist eine biegsame Flunder, ich bin da sogar ein Fan der Toshiba Magnesium-Leichtbauweise.Und ja, das Display ist beim Kontrast nur Durchschnitt, wurde ja schon mehrmals gesagt, Kritikpunkte, mit denen andere nun mal gut leben können.[u]Matt 1600x900[/u] 14"Samsung 700Z3A: 129:1 (322 cd/m²)Lenovo T420s: 154:1 (~260 cd/m²)HP Elitebook 8460p: 163:1 (~200 cd/m²)[u]Matt 1366x768 (Ultrabookbeispiele)[/u] 13.3"Samsung 530U3B: 128:1 (~265 cd/m²)Acer Aspire S3: 136:1 (~200c d/m²)Toshiba Z830: 136:1 (260 cd/m²) Samsung 900x3a 630:1 (338-413cd/m²)[u]Spiegelnd 1366x768 [/u] 14"LG P420: 143:1 (190 cd/m²)Dell Inspiron 14z: 141:1 (162-176 cd/m²)[u]Spiegelnd 1280x800 [/u] 13.3"MacBook Pro 13: 633:1 (~300 cd/m²)Entschuldige mich hiermit auch für die Störung des Threads.Und nochmal zum Display des Ipad 3. Es ist klar, dass man die Pixeldichte verdoppeln musste, um eine einfache qualitativ gute Skalierung von normalauflösenden Apps zu erreichen. Das ist natürlich eine tolle Sache, und es ist klar, dass die Nachteile des Tablets durch dieses bedingt sind (höherer Energieverbrauch des Displays, stärkerer Akku für gleichbleibende betriebszeit, daraus folgend größere Wärmeentwicklung, stärkerer Akku, höheres Gewicht und derzeit längere Ladezeiten).Es muss hier eh jeder selber wissen, was ihm wichtig ist.Der Farbraum scheint einem Blog zufolge tatsächlich nahe an sRGB zu reichenhttp://cdtobie.wordpress.com/2012/03/16/answers-about-the-new-ipad-and-color/was das Display natürlich zusätzlich aufwerten würde.... | |
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| #18 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Der D, 16:28 18.03 |
@egoBeim Farbraum geb ich dir Recht. Zwar sind Tablets nicht unbedingt zur Grafikbearbeitung da, allerdings wäre es für Fotos und auch zur weiteren Beurteilung der Displays Hilfreich wenn der Farbraum auch getestet werden würde.Aber nochmal. Die Pixel beim IPad 3 wurden wie beim IPhone vervierfacht damit die nicht Retina Apps sauber skaliert werden und es den Entwicklern einfacher fällt ihre Apps anzupassen. Das Apple das Marketing dazu gerne mitnimmt steht natürlich außer Frage. Aber es hat auch einen Praktischen Grund. Und wie sich die Hochauflösenden Android Tablets in Bezug auf Akkuleistung, Hitzeentwicklung, Ruckelfreier Bedienung und anderen Faktoren schlagen muss auch erst noch ein Test zeigen wenn diese irgendwann in 1-2 Monaten am Markt sind.... | |
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| #17 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | ego, 13:44 18.03 |
Also was ich an dem Test etwas vermisse, sind Angaben zum Farbraum. Für mich als Grafiker ist das ein sehr wichtiger Punkt, sollte es aber eigentlich auch für alle anderen sein. Schließlich sollte das Ziel doch sein, dass Bilder, Videos und Webseiten auf allen Geräten möglichst ähnlich aussehen, also der sRGB-Farbraum möglichst abgedeckt wird.Als Besitzer des ipad1 habe ich mir eine größere Auflösung gewünscht. Mir hätten allerdings 1280 mal x gereicht, wenn es sein muss auch 1920 mal x, aber mehr ist auf einem 10 Zoll-Display wirklich nur noch ein Werbegag, der nur überflüssig Akkuleistung und Prozessorleistung kostet.Mein nächstes Tablett wird jetzt wohl ein Android werden - Meiner Tochter habe ich zu Weihnachten ein 200,- EUR-Tablett gekauft. Das Display zwar viel schlechter, das ist bei einem guten Andoid-Tablett aber ja ganz anders. In einigen Punkten ist das Billig-Tablett Apple aber sogar überlegen. HDMI geht ganz einfach ohne einen klobigen Adapter und ich kann sogar HD-Filme auf den LCD-TV streamen. Das ipad1 musste ich dazu erst Jailbreaken. Über den USB-Anschluß kann man das ganze sogar von einer kleinen Festplatte machen oder mal schnell einen Stick nutzen. Und ob ich auf Flash verzichten möchte, würde ich auch gerne selbst entscheiden. Zeitweise leihe ich mir sogar das Tablett meiner Tochter aus, weil ich damit meine DSLR steuern kann und auf dem Hochstativ sogar den Liveview und alle Einstellungsmöglichkeiten meiner 5DMkII nutzen kann, ohne immer einen Laptop mitzunehmen.... und doch mag mein IPAD ... einfach ein schönes Stück Technik, aaaaaaber liebe Firma Apple: würdet ihr vom hohen Ross steigen und dem Ding HDMI und USB spendieren wäre es mein Favorit, so aber siegt Ratio gegen Design und ich werde wohl zu Android wechseln...... | |
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| #16 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Klaus Hinum, 10:19 18.03 |
Die Hitzeentwicklung haben wir nun natürlich weiterhin betrachtet und das Gerät war weiterhin meist wärmer als die üblichen Tablets. Ein iPad 2 war im Test deutlich kühler. Kleines Update im Test übrigens - auch Screen Bleeding ist noch ein Thema, wobei dies nur bei schwarzem Hintergrund in dunklen Umgebungen sichtbar ist. 3G Empfang haben wir ebenfalls nachgetragen. WLAN Empfang war zwar im Vergleich zu einem Notebook deutlich schlechter auf Distanz, jedoch ziemlich gleich zu einem iPad 2 (das in der Praxis eigentlich einen guten Eindruck hinterlassen hat).... | |
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| #15 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Tron2014, 09:51 18.03 |
@Gast 1, es geht schlichtweg um "kritische Temperaturen" von annähernd 60 Grad und nicht hardwareschädigende, absolut unbedenkliche 30-40 Grad. Diesbezüglich habe ich wirklich nichts in dem Testbericht des iPads erkennen können. Gut, es wird wärmer wie der Vorgänger, aber dies, wurde ja auch im Test erwähnt, nur wenn es auf einer Oberfläche liegt. Dies ist sicherlich nicht der Einsatzort eines Tablets.Auf das Samsung zurückzukommen, dieses Gerät mag vielleicht auf dem Papier her, ähnliche und auch identische Hardwarekomponenten besitzen, wie seine Mitstreiter. Der Test zeigt allerdings, dass das Gerät den "echten" Ultrabooks von der Leistung her unterlegen ist. Ein vergleichbares Display hat das Gerät meiner Ansicht nach auch nicht, da ein Kontrastverhältnis von 160:1 schlichtweg an der Grenze des nutzbaren ist. Die höherwertigen Geräte besitzen hier 600-1000:1. Auf die Temperatur zurückzukommen, es mag sein, daß diese nur unter vollständiger Auslastung des Geräts erzeugt werden können und hängt somit auch vom Einsatzzweck des jeweiligen Nutzers ab. Bei Ihnen mag es ein wenig Officearbeiten sein, bei dem das Gerät fast noch im Idle läuft, bei anderen mag es für kompliziertere Berechnungen gewisser Schematiken gehen oder grafikbearbeitender Objekte, ect, und sehr wohl somit ausgelastet werden. Inwieweit dann so ein Ultrabook für diese Einsatzzwecke missbraucht werden sollte, lasse ich einfach mal im Raum stehen.[quote]Besonders auffällig ist [b]dies im Bereich über der Tastatur [/b]und [b]unter den Display-Scharnieren[/b]. Hier gibt die Fläche unter Druck besonders nach. [b]Hier wären wir beim nächsten Schwachpunkt: Den Display-Scharnieren selbst.[/b] Diese bestehen aus einem großen länglichen Element. Doch [b]dieses verrichtet im Falle unseres Testgerätes seinen Dienst [color=red]nur wenig zufriedenstellend[/color].[/b] Das Display wippt nach Verstellung stark nach. [b]So kann es im mobilen Einsatz bei ruckartigen Bewegungen, wie beispielsweise im Bus oder in der Bahn, zu Einschränkungen bei der Bedienung kommen.[/b] [/quote]Auch ich habe bereits viele Geräte in der Hand gehabt und auch getestet, ist mein Hobby. Sowas konnte ich allerdings weder bei einem Asus UX21, UX31, Apples Macbook Air, oder anderen hochwertigen Geräten feststellen. Ganz zu schweigen von den Gehäusen selbst. Diese waren teilweise so gut verarbeitet, als das man meinen konnte, damit einen Hammer in die Wand schlagen zu können. Also kann ich mir keinen Reim daraufmachen, was sie in der Hand hatten.Allen einen schönen Sonntag morgen undliebe Grüße aus LübeckAlex... | |
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| #14 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Nico Bonsels, 07:46 18.03 |
Ich finde es sehr beruhigend, dass es auch kritische und dennoch objektive Testberichte zum iPad gibt.Wenn man einige der Kritikpunkte mal zusammenfasst:- schwerer- Bedienung ruckliger- Display dunkler- längere Ladezeiten- höhere Gehäusetemperaturendann kann man den Hype um das "Neue iPad" umso weniger nachvollziehen.Vielen Dank für den Testbericht!... | |
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| #13 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Der D, 02:06 18.03 |
Naja wenn dich das Panel nicht überzeugt hat wirst du wohl allgemein nichts mit einem Tablet Display anfangen können. Ich Glaube kaum das es auf dem IPad 2 Display oder bei den momentanen Displays der Mittbewerber mehr Spaß macht ein Buch (außer beim Kindle) zu Lesen oder im Internet zu Surfen. Aber Gut ich bin auch nicht der Nabel der Welt. Der Test selber ist schon Gut so. Schadet nicht wenn das Gerät Kritisch Betrachtet wird. Bin mal auf die ersten Tests der Künftigen Androiden mit den Hochauflösenden Displays gespannt.@Andreas LDie Auflösung hat auch einen Praktischen Grund und nicht nur einen Medienwirksamen. Erstens braucht man für das 4:3 Format des IPads eine andere Auflösung als 1080p und 2. Ist es für die App Entwickler so Bedeutend Leichter ihre Apps an das Retina Display anzupassen. Schließlich soll es ja auch weiterhin Universal Apps für Unterschiedliche Generation an IOS Geräte geben.... | |
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| #12 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Niko S., 01:04 18.03 |
Ich hatte heute Gelegenheit das Gerät im Geschäft anzusehen. Von dem Wundepanel des neuen iPad habe ich nichts gesehen. Auch auf diesem würde ich persönlich kein Buch lesen wollen oder stundenlang im Netz surfen wollen. Kann jedem nur empfehlen vor dem Kauf das Display in Aktion gesehen zu haben. Mich hat das nicht überzeugt.Nun bin ich natürlich nicht das Mass der Dinge!... | |
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| #11 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Gast 1, 00:28 18.03 |
@Tron2014Das Samsung wurde nur erwähnt, weil ein namensähnlicher User hier kein Problem mit den 40°C des Ipad 3 hat, gleichzeitig aber das Samsung verteufelt, das nach stundenlangem Stresstest an 2 Stellen tatsächlich bedeutend heisser wird als das Ipad 3, sonst aber deutlich kühler bleibt und ist. :oAn sich geht's hier auch nicht um das Samsung 530, das bei weitem nicht so schlecht ist, wie Sie es hier darstellen. >:(Die Hitzeentwicklung in einem Teilbereich (links hinten unten, in einem unrealistischen Szenario) ist der Preis für eine geringe Lärmentwicklung, von der Hardwareausstattung vergibt sich das Gerät nichts im Vergleich zu anderen Ultrabooks, und die (langsamere) HDD wird ja nicht verschwiegen. :pDas Gerät ist leise, hat lange Laufzeiten, mattes helles Display, vollwertige Anschlüsse,... und die Kontraste des Displays sind zwar nur brauchbarer Durchschnitt, aber vergleichbar mit den meisten Mitbewerbern. :DUnd ich habe so ziemlich alle Gehäuse nebeneinander in der Hand gehabt (von Apples und Asus' Fräsalus über Toshibas und Sonys Magnesiumlegierungen bis zu Sonys Kohlefaserverbund), da schneidet das Samsung mit seinem Alu-Fiberglasgehäuse auch nicht schlechter ab. 8)Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, ein Ultrabook müsse aus Alu gefräst werden, ich meine, jedem das seine. ::)Und ja, es sind viele Smileys >:D... | |
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| #10 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Gast 1, 23:55 17.03 |
[quote author=tombrady link=topic=34452.msg175437#msg175437 date=1332023834]Was dauert denn eine Vollaufladung?7% bei über eine Stunde ist doch ein Witz, überschlagen bräuchte das Ipad 3 fast 24 Stunden!![/quote]Die reine Ladezeit soll nach mehreren Quellen etwas mehr als 7 Stunden betragen (mit dem mitgelieferten Netzteil), siehe etwahttp://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Angetestet-Das-neue-iPad-1471736.html?artikelseite=4... | |
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| #9 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Tron2014, 23:50 17.03 |
Hallo Miteinander,ich bin eigentlich kein Befürworter der Geräte von Apple, sowie anderen geschlossenen Betriebssystemen wie Android. Allerdings bleibe ich gerne auf dem Laufenden was neue Geräte, Techniken und der Computermarkt so alles hergibt. Wenn ich diesen Test von Euch hier lese stellt sich auch bei mir die Frage, müssen diese Sticheleien, welche man von Anfang bis Ende dieses Berichts lesen kann, sein? Objektiv ist etwas anderes.@ Gast 1, wer sich ein Ultrabook zulegen möchte, greift mit Sicherheit nicht zu dem von dir erwähntem Gerät, sondern sieht sich nach einem echten Ultrabook mit Unibodygehäuse aus Aluminium um und achtet auch auf die inneren Werte. Displayhelligkeit, Kontrast, Durchsatzrate (Festplatte, Chipsatz, GPU, ect) und vieles andere mehr. Hierbei schneidet das Samsung nun mal grauenhaft ab. Inwieweit max. Oberflächentemperaturen erreicht werden spielt keine Rolle, nur dass. Hierbei zeigt sich, wie gut die Ingeneure Ihre Arbeit bezugnehmend auf die Kühlung und Abwärme gemacht haben, und mal ganz ehrlich, wenn das Gerät schon am Gehäuseäusseren gut 60 Grad erreicht, möchte ich nicht wissen, wie es im Inneren aussieht. Einige werden jetzt sagen, ja mei, es kostet ja NUR 800,-€, rüsten wir noch eine schnelle SSD nach und gut ist. Diese Rechnung geht aber nicht auf, zumind. nicht für mich. Da leg ich die 50-80€ noch oben drauf und kauf mir gleich ein anständiges Ultra- (sofern es sowas überhaupt gibt) book und nicht dieses abgespekte und in jeder Beziehung Billiggerät.Liebe GrüßeAlex... | |
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| #8 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | tombrady, 23:37 17.03 |
Was dauert denn eine Vollaufladung?7% bei über eine Stunde ist doch ein Witz, überschlagen bräuchte das Ipad 3 fast 24 Stunden!!Ist das die Ladezeit am Laptop oder an der Steckdose?Sollte das der Wahrheit entsprechen wäre das Gerät für die Tonne, jedes Mall nur ein viertel aufladen weil man es nutzen möchte und nicht 24h am Stück laden kann ---> da geht der Akku schön schnell in Rente(was kostet ein Ersatzakku? Bestimmt 150€ bei 10$ Aufwand...)... | |
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| #7 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Gast 1, 21:25 17.03 |
Das Display beziehungsweise die Displayauflösung sind die wesentlichen, wenn nicht einzigen, Punkte, mit denen sich das Ipad 3 von der Konkurrenz absetzt (ähnlich wie beim Iphone 4 wird vermutlich jahrelang darauf herumgeritten werden).Dafür muss man höhere Gehäusetemperaturen, Gewicht und vor allem lange Ladezeiten in Kauf nehmen.Ironischerweise hat ein anderer "Andi Müller" beim Samsung 530U3B gerade dessen hohe Temperaturen kritisiert (ein Gerät, das diese Werte im Normalbetrieb kaum erreichen wird), wiewohl etwa das Ipad 3 sowohl in Idle als auch unter Last an fast allen Gehäusestellen heisser als das erwähnte Samsung wird.Mein Fazit: ein fairer, abgeklärter Artikel.... | |
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| #6 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Klaus Hinum, 16:29 17.03 |
Kleines Update, wir haben den Stromverbrauch hinzugefügt und auch ein Crop Bild von Real Racing 2 HD (läuft in voller Retina Auflösung). Die Kindle App geht übrigens auch schon (im Gegensatz zu den Aussagen der Pre-Launch Reviews) und unterstützt die volle Auflösung.... | |
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| #5 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Andreas L., 10:46 17.03 |
Ich finde den Artikel sehr zutreffend und bin im Gegensatz zu meinem Vorredner zufrieden mit dem Test. Nur fühlen sich manche technikaffinen Menschen anscheinend direkt angegriffen von der Tatsache das auch Apple manchmal Kompromisse eingehen muss. Mir waren die Kompromisse zu hoch und ich entschied mich diesen Freitag für das Ipad 2, nur allein das verbesserte Display (auch wenn es noch so toll ist) rechtfertigt nicht die ganzen kleinen Abstriche, welche sich summieren. 1080p Auflösung hätte es auch getan und nur um Medienwirksam sagen zu können wir haben 1 millionen Pixel mehr als die Konkurrenz. Noch zum Vorredner, es wurde gesagt das bei HD Spielen die Fps (da die Aulösung nativ genutzt wird und nicht erst wenn an Fernseher angeschlossen hochskaliert, spürbar niedriger ist. Und zeig mir nach deiner Aussage jetzt mal ein Spiel mit 2048 x 1536 Pixel Auflösung!? Deine Bsp. sind 1080p.... | |
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| #4 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | J. Simon Leitner, 10:16 17.03 |
hi andreas, danke für dein feedback, auch wenn ich dieses über weite teile nicht verstehen kann.display: unsere kritik beschränkt sich auf die reduktion der helligkeit, die hervorragende bildqualität im vergleich zu allem anderen was es bislang am tablet-markt gibt wird im test mehrmals erwähnt. diese kritik beruht auf objektiven messdaten.temperatur: auch hier - unsere aussagen beruhen auf objektiven messungenlg,simon... | |
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| #3 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Klaus Hinum, 10:10 17.03 |
Also ich habe z.B. Real Racing 2 HD ausprobiert (steht auch im Test) und da merkt man schon deutlich das es nicht mit hoher Framerate dargestellt wird.Bezüglich Temperaturen, habe ich das 2. Testgerät gerade neben mir liegen (aufgeladen, mit Strom versorgt, seltene Benchmarks in der letzten Stunde) und ich messe hier max 36°C auf der Oberseite und 38°C auf der Unterseite. Das fühlt sich schon durchaus warm an und das bei 22°C Zimmertemperaturen und meiste Zeit am Homescreen. Auch anderen unbedarften Nutzern ist die Wärmeentwicklung sofort aufgefallen.Generell haben wir - wie beschrieben - auch eher einen kritischen Blick auf das Tablett geworfen. Euphorische "Testberichte" des Tabletts findet man im Netz ja genug. ;)... | |
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| #2 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Andreas Müller, 09:35 17.03 |
Ups, seht Ihr, hab ich total vergessen. Zitat nochmals Eurer Seits: "Noch einen Punkt finden wir in unseren bisherigen Tests, der uns zum Nörgeln verleitet: Das Gehäuse erwärmt sich in jedem Betriebszustand deutlich mehr als der Vorgänger iPad 2. Lasst man das Tablet unter Last am Tisch liegen, können gar Werte von über 40°C Oberflächentemperatur erreicht werden. In der Hand gehalten fällt die Erwärmung dann etwas undramatischer aus, bleibt aber dennoch eindeutig mess- und spürbar." -> in der Hand fällt diese Erwärmung etwas undramatischer aus? 40 Grad Oberflächentemperatur bei Last auf dem Tisch liegend? Freunde, was ist los mit Euch? Das iPad 3 wird minimalst wärmer, wie das iPad 2. Gemessene 1,2 Grad Celsius Unterschied. 40 Grad bei Last auf dem Tisch liegend? Seit Ihr sicher, daß das keine Herdplatte war, welche gerade halb abgekühlt war? Ich messe hier um die 36 Grad an der heißesten Stelle unter Last. Aber gut, das Wörtchen "deutlich" scheint heutzutage auch Auslegungssache zu sein. Hoffe, Ihr habt Euch die Finger nicht zu sehr verbrannt, an dem heißen neuem iPad. *lach*... | |
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| #1 Re: Test Apple iPad 3rd Gen. 2012 4G Tablet | Andreas Müller, 09:21 17.03 |
So, meine Freunde, dieser Testerseite. Ich habe Euch wirklich immer gerne gelesen, aber irgendwann kommt der Punkt (und das hat nichts mit Apple und deren Hype zu tun), an dem man sich fragen sollte, seit Ihr noch zu einer objektiven Berichterstattung in der Lage? Nach diesem Test frage ich mich das nicht mehr, ich werde Euch von meiner Liste streichen. Zu den Kritikpunkten:1. Eine zwischen den Zeilen versteckt, und sehr deutliche Abwertung des hervorragendem Displays des iPad3 (ich habe hier das alte 2er, ein nagelneues 3er, sowie auch ein TF201 von Asus liegen (dieses Spielzeug im Vergleich zu egal welchem iPad, habe ich inzwischen meiner kleinsten Tochter geschenkt, zum Spielen ausreichend). Wenn ich alle 3 neben mir liegen habe, was gerade der Fall ist, solltet Ihr evtl. doch mal einen Augenarzt aufsuchen, es existieren WELTEN zwischen dem eines iPad3 und eines Asus Androidschrotthaufens. Das vom iPad 2 kann auflösungstechnisch klar nicht mithalten, ebenso ist der Kontrast etwas schwächer, aber immer noch deutlich besser, als vom Asus.2. Zitat Eurer Seits: "Ob anspruchsvolle 3D-Games die volle Auflösung nutzen können bleibt damit fraglich." -> ganz klare Antwort, ja kann es, sogar sehr gut. Die grafiksche Qualität der Games ist hierbei eine wahre Augenweide. Beispiele hierfür sind bereits erhältliche Spiele, wie RealRacing 2 HD, Galaxy on Fire 2, und viele andere. Konntet Ihr es nicht testen (fehlende finanzielle Unterstützung?) oder wolltet Ihr nicht? Oder liegt es daran, daß gewisse Firmen aus dem Androidlager doch besser zahlen? Entschuldigt, aber bei so einem Test und auch Testergebnis frage ich mich das allen ernstes!3. blablabla (Kamera, 60g Gewichtszunahme, 0,6mm dickeres Gehäuse, Nörgler bei der Kamera, ... wie gesagt, ich habe hier 3 Geräte im Direktvergleich liegen. Fazit meiner Seits das Asus wirkt wie ein Spielzeug im Vergleich zu den beiden iPads. Das fängt schon bei der Bedienbarkeit des ganzen Touchpads an, geht über das verschachtelte und absolut undurchdachte Betriebssystem bis hin zu der minderwertigen Verarbeitsqualtität gegenüber eines iPads. Wie gesagt, nach diesem Test hier bin ich endgültig fertig mit Euch und werde mich nach anderen Seiten umsehen, welche noch die Möglichkeiten nutzen, objektive Testberichte erstellen zu können. Pasta.... | |
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