Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook
Zeitloses Design. Wir hätten es für unmöglich gehalten: Samsung schaffte es tatsächlich, ein bereits extrem schlankes Design noch flacher und leichter zu gestalten. Haben Leistung und Qualität darunter gelitten? Unsere US-Redaktion testete ausführlich das 13.3 Zoll Serie 9 der zweiten Generation.

Seitdem die Serie-9-Produktlinie Anfang 2011 vorgestellt wurde, war sie Samsungs Vorreiter in einem Markt, der immer mehr zu schlankeren und geschmeidigeren Designs tendiert. Das ursprünglich 13 Zoll große Serie 9 900X3A beeindruckte uns mit seiner Gesamtleistung, seiner Bildschirmhelligkeit und der in Anbetracht des geringen Gewichts sehr stabilen Konstruktion. Das 11.6 Zoll große 900X1B war gleichermaßen beeindruckend, doch die gepfefferten Preise beider Modelle wirkten vermutlich auf so manchen abschreckend.
Endlich hat Samsung mit dem 11.6 Zoll 900X1B, 13.3 Zoll 900X3B und 15 Zoll 900X4B die zweite Generation herausgebracht. Das Design wurde dabei noch reizender. Die Laptops des neuen Serie 9 können aus Hardwaresicht als Ultrabooks interpretiert werden. Aufgrund der hohen Preise (US$ 1399 empfohlener Verkaufspreis für das 900X3B Testmodell) unterscheiden sich Samsungs führende Modelle jedoch deutlich von den übrigen aktuellen Ultrabooks ab US$ 899 bis 999. Samsung will sich hier offenbar bewusst nicht dem harten Preiskampf hingeben, unter dem viele Hersteller zu entsprechenden Kompromissen gezwungen werden.
In diesem Test konzentrieren wir uns auf das mittelgroße 900X3B. Einige Spezifikationen wie das mSATA-Laufwerk und 4 GB DDR3 Hauptspeicher sind beibehalten worden, die ULV-Sandy-Bridge-CPU wurde jedoch von einem 1.4 GHz i5-2537M auf einen 1.6 GHz i5-2467M (CPU-Optionen bis zu Core i7-2637M stehen in Korea auch zur Verfügung) upgegradet. Der PLS-Bildschirm weist nun eine höhere Auflösung von 1600 x 900 Pixel im Vergleich zu den ursprünglich 1366 x 768 Pixel auf. In diesem Test finden wir heraus, wie das 900X3B im Vergleich zu seinem Vorgänger und zu anderen Ultrabooks abschneidet.
Gehäuse
Verarbeitung und Design des 900X3B muss man selbst gesehen haben, um es entsprechend zu schätzen. Mit nur 15.7 mm - 16.2 mm Bauhöhe und 1.31 kg (2.88 Pfund) gehört es aktuell zu den flachsten Notebooks. Das Gehäuse wirkt zwar fragiler als das 900X1B und andere Ultrabooks, ist jedoch gleichermaßen robust wie sein Vorgänger. Es nutzt dasselbe Unibody-Duralumin-Material, das nun zum Kennzeichen von Serie-9-Notebooks wird. Die gebürstete Metalltextur wurde jedoch zu Gunsten eines matteren und gleichmäßiger dunkelgrauen Aussehens fallengelassen. Samsung verspricht, dass die spezielle Aluminiumlegierung im Vergleich zu typischen Ausfertigungen dieser Art mit Duralumin zirka die zweifache Krafteinwirkung pro Masseneinheit verkraften kann. Die Oberflächen der Basis und der Unterseite sind unter Verwindungskräften praktisch starr, und die Handballenablagen sehr druckbeständig. Kanten und Ecken wurden sogar verstärkt, und die eleganten Chromeleisten bieten geringen Schutz bei versehentlichen Stößen. Der Bildschirmdeckel kann, ohne mit der anderen Hand gegenhalten zu müssen, mit einer Hand geöffnet werden. Fingerabdrücke werden jedoch am gesamten Notebook leicht sichtbar.
Nur an drei Bereichen gibt das Gehäuse etwas nach: auf Druck im zentralen Bereich des Bildschirmdeckels und im Tastaturbereich und der Bildschirm unter Verwindungskräften. Unter diesen Schwächen leiden aber praktisch alle Notebooks, und beim 900X3B treten sie zu einem geringeren Ausmaß auf. Hier übertrifft das 900X3B auch das 900X3A, bei welchem Knarrgeräusche und ungewollte Farbveränderungen beim Verwinden des Bildschirmdeckels auftraten. Beim neuesten Modell konnten wir derartige Probleme nicht beobachten.
Interessanterweise wurde beim neuen Design auch das Ein-Balken-Scharnier der Vorgeneration zu Gunsten zweier kleinerer Eckscharniere aufgegeben. Trotz kleineren Abmessungen sind die Scharniere stabil bei minimalem Nachwippen.
Das neue Gehäuse und Design kann am besten auf die gleiche Art und Weise charakterisiert werden wie das ursprüngliche: zeitlos. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Notebooks ihre optische Anziehungskraft in ein, zwei Jahren verlieren. Luxusaussehen und -haptik der Serie 9 wurden jedoch von den meisten anderen Herstellern bis jetzt nicht erreicht.
Ausstattung
Ultraschlanke Notebooks sind für ihre beschränkten Anschlussoptionen bekannt. Daher sollte man sich von der Serie 9 nicht viele physikalische Schnittstellen erwarten. Doch Samsung bietet etwas mehr Optionen als andere ultradünne Notebooks wie z. B. Acers Aspire S3, Dells XPS 13 oder Apples MacBook Air.
Wie beim Vorgänger können Schnittstellen nur im hintersten Bereich der linken und rechten Seite angeordnet werden. An jeder Seite gibt es je einen USB-Port. Warum nur einer eine USB-3.0-Schnittstelle ist und nicht beide, ist speziell bei diesem Preis unverständlich. Dessen ungeachtet bietet das Notebook gleich zwei getrennte Videoschnittstellen in Form von micro-HDMI und mini-VGA, was bei Notebooks dieser Größe und Kategorie eher unüblich ist. Leider fehlt ein Kensington Lock, auch gibt es keinen Mini-auf-Vollgröße-Adapter, aber dafür wird ein LAN-Dongle für RJ-45 mitgeliefert.
Da es keine Ports an der Rückseite und den schmalen vorderen Kantenbereichen gibt, sind die seitlich angeordneten Schnittstellen leicht erreichbar und für Links- und Rechtshänder gleichermaßen benutzerfreundlich. Man beachte, dass die Schnittstellen teilweise ziemlich dicht angeordnet sind. Überdurchschnittlich breite USB-Stecker (wie große USB-Flash-Laufwerke) können die Verwendung des Stromsteckers, des 3.5-mm-Kombi-Ports oder des micro-HDMI-Ports vollständig blockieren. Der 4-in-1-Kartenleser ist willkommen. Da er praktisch vollständig versteckt ist und man die rechte Seite des Notebooks anheben muss, um ihn zu verwenden, wirkt er jedoch eher wie ein nachträglicher Einfall.
An kabellosen Verbindungen hat Samsung wie erwartet WLAN mit Dualband (2.4 GHz und 5.0 GHz) 2x2 Centrino Advanced-N 6230 und Bluetooth 3.0+HS verbaut. Zudem wird Intel WiDi unterstützt. Außer diesen drei Basisfeatures wird jedoch nichts Weiteres geboten. Unser Wunsch nach 3G UMTS oder WWAN für mobilen Internetzugriff wurde noch nicht erfüllt.
Zubehör
In der Schachtel finden sich der zuvor erwähnte LAN-Adapter und ein kleines samtenes Reinigungstuch. Dass wir keine Schutzhülle ähnlich jenen, die HP und Asus bei ihren High-End-Envy- beziehungsweise -Zenbook-Produktlinien mitliefern, vorgefunden haben, enttäuscht uns. Insbesondere bei dem hohen Preis hätten wir uns schon etwas mehr erwartet.
An optionalem Zubehör bietet Samsung direkt eine Reihe von Eigenprodukten wie USB-Lautsprecher, HDMI-auf-VGA-Adapter und externe optische Laufwerke. Da es keinen Docking-Port gibt, ist das Zubehör auch nicht speziell auf dieses Notebook zugeschnitten und es bleibt auf den ersten Blick mehr oder weniger bei dem, was das 900X3B bietet.
Eingabegeräte
Tastatur
Die Chiclet-Tastatur (28.0 cm x 10.5 cm) ist dunkler als der Rest des Notebooks und gleicht in den US jener der ersten Generation fast vollständig. Die Tastatur ist also leicht zu reinigen, aber ein Magnet für Fingerabdrücke. Sie weist flache Tasten mit gleichmäßigem Abstand, durchschnittlichem Tippgeräusch und durchwegs sehr gutem Feedback beim Tippen auf. Der Hubweg ist etwas kurz. Doch daran wird sich der Benutzer gewöhnen. Die Pfeiltasten fühlen sich wahrscheinlich aufgrund ihrer geringen Größe und den verkleinerten Pfeil-Auf- und Pfeil-Ab-Tasten etwas weicher als die restliche Tastatur an.
Die Tastaturbeleuchtung ist blass blau-grün und angenehm für die Augen, doch nicht besonders hell. Man könnte die Tastaturbeleuchtung daher eher als "Glimmen" bezeichnen. Das 900X3B bietet im Gegensatz zum 900X3A mit 10 Stufen nur 4 Helligkeitsstufen. Arbeitet man in heller oder gut beleuchteter Umgebung, ist die Beleuchtung daher kaum ausnehmbar. Nur im Dunkeln kann der Benutzer die Beleuchtung bei maximaler Helligkeit sofort erkennen. Obwohl die Tastaturbeleuchtung hier ihren Zweck gut erfüllt, hätten wir gerne mehr Helligkeitsstufen und damit mehr Möglichkeiten der Feineinstellung.
Touchpad
Das glatte, besonders große Touchpad (10 cm x 6.9 cm) mit Chromerahmen macht Navigieren einfach. Unter ultra-schlanken Geräten bietet es eines der besten Ansprechverhalten. Sowohl Single- als auch Multi-Touch-Funktionen arbeiten aufgrund der großzügigen Abmessungen sehr gut und es kommt nur zu minimalen Fehlinterpretationen. Die Elan Software erkennt bis zu vier Finger, wobei jede Geste benutzerkonfigurierbar ist.
Ähnlich allen anderen Ultrabooks bis jetzt wurden Links- und Rechtsklicks direkt im Touchpad realisiert. Dabei erkennt der größte Teil der Fläche Links-Klicks, während ein vergleichsweise kleinerer Bereich im rechten unteren Eck Rechtsklicks registriert. Diese Ungleichheit scheint logisch, da Links-Klicks deutlich häufiger vorkommen. Insgesamt gestaltet sich das Bedienen des Touchpads bei ausreichendem Hubweg und ausgezeichnetem haptischen Feedback frustrationsfrei.
Display
Der entspiegelte, matte 13.3-Zoll-Bildschirm bietet eine native Auflösung von 1600 x 900 Pixel, also deutlich mehr als die 1366 x 768 Pixel Auflösung, die man häufig bei konkurrierenden Ultrabooks und billigen 15.6-Zoll-Notebooks antrifft. Zudem nutzt das 900X3B ein PLS (Plane-to-Line Switching) Panel. Diese Bildschirmtechnologie wurde von Samsung selbst entwickelt und bietet ähnliche Vorteile wie ein IPS-Bildschirm. Für den Benutzer bedeutet dies genauere Farbwiedergabe, weitere Blickwinkel und größerer Kontrast als bei üblichen TN-Bildschirmen. Subjektiv beeindrucken uns scharf dargestellter Text und Bilder. Die Farben strahlen dagegen nicht so sehr wie am glänzenden IPS-Bildschirm des 2012 Envy 15.
|
Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 508 cd/m²Durchschnitt: 430.2 cd/m² Ausleuchtung: 77 % Helligkeit Akku: 456 cd/m² Schwarzwert: 0.52 cd/m² Kontrast: 877:1 | |||||||||||||||||||||||||
Samsung wirbt stolz mit dem SuperBright Plus Display, das bis zu 400 cd/m² Helligkeit bietet. Dies können wir mit unseren Tests bestätigen. Mit dem Gossen-Mavo-Monitor zeichnen wir eine maximale Helligkeit von 508 cd/m² für den oberen, mittleren Quadranten des Bildschirms auf. Die Durchschnittshelligkeit über alle neun Quadranten beläuft sich auf zirka 430 cd/m². Damit ist der Bildschirm etwa doppelt so hell wie die meisten Durchschittsnotebooks und übertrifft andere ultra-dünne Geräte wie das Aspire S3, das XPS 13 und das 2011 MacBook Air 13 bei Weitem. Das Asus UX31 ist dagegen geringfügig heller als unser Samsung Testmodell. Die Helligkeitsverteilung könnte noch verbessert werden. Bei einem derart hellen und kontrastreichen Bildschirm ist dies jedoch nur eine kleine, verzeihliche Schwäche.
Mit dem XRite i1 zeichnen wir einen Gesamt-Gamut-Umfang von ungefähr 63 Prozent des sRGB-Standards auf. Dies ist etwas weniger als bei den meisten typischen TN-Bildschirmen von Mittelklassenotebooks. Auch Billig-Notebooks bewegen sich rund um die niedrige 60-Prozent-Marke. Davon abgesehen ist die Farbdarstellung etwa gleich gut wie bei anderen Ultrabooks und sollte für alle Benutzer außer Profi-Grafiker, die eine Farbwiedergabe auf Workstation-Level benötigen, ausreichen.
Der Bildschirm ist ausgezeichnet für Außeneinsätze geeignet. Hier kann das PLS Panel seine Vorteile voll ausspielen. Aufgrund der matten Oberfläche und der sehr hellen LED-Hintergrundbeleuchtung kann man unter direkter Sonneneinstrahlung arbeiten. Da die maximale Helligkeit im Akkubetrieb nicht sinkt, stehen dem Benutzer auch unterwegs die vollen 400+ cd/m² zur Verfügung. In Kombination mit dem dünnen und leichten Design und dem großen Touchpad handelt es sich beim 900X3B um eines der besten ultra-dünnen Notebooks für allgemeinen Außeneinsatz - ein sehr wichtiger Aspekt bei Ultrabooks.
Die Blickwinkel sind ähnlich anderen IPS Bildschirmen gleichmäßig und stabil. Die Farben verändern sich überhaupt nicht, auch nicht bei sehr flachen Blickwinkeln außerhalb des üblichen Bereiches. Subjektiv können wir kleine Helligkeitsabnahmen bei sehr flachen Blickwinkeln ausnehmen, doch handelt sich sich dabei nicht um ein schwerwiegendes Problem. Unter ultra-dünnen Notebooks findet man selten solche, die sowohl im Freien als auch gemeinsam mit nebenstehenden Betrachtern oder Freunden genutzt werden können. Doch das 900X3B ist genau richtig. Typische TN-Bildschirme können dem Samsung Bildschirm nicht das Wasser reichen, und Benutzer, die niemals mit etwas anderem als einem TN-Notebook zu tun hatten, werden positiv von der Freiheit überrascht sein, die die weiten Blickwinkel von IPS- oder PLS-Bildschirmen bieten.
Leistung
Ein 1.6 GHz Core i5-2467M treibt unser Samsung Testmodell an und bietet wie auch alle anderen mobilen Core-i5- und Core-i7-Sandy-Bridge-CPUs Hyper Threading und Turbo Boost. Aufgrund der niedrigen 17 Watt TDP, halb soviel wie bei Standard Volt Core i5-2xxxM CPUs, ist der ULV-Core i5 perfekt für den dünnen Formfaktor der Serie 9 geeignet. Gleichzeit heißt dies, dass die Basistaktraten vergleichsweise niedriger sind. Ausführliche Informationen über den i5-2467M und seine allgemeine Leistung finden Sie hier.
Die integrierte Intel HD 3000 sollte für die meisten Nutzer keine Überraschung darstellen. Da sie im 900X3B in einem ULV-CPU integriert ist, taktet sie sowohl im Idle-Betrieb (350 MHz) als auch unter Last (maximal 1150 MHz mit Turbo Boost) niedriger. In Notebooks mit Standard-Core-i5-CPUs wie dem 14-Zoll HP dm4-3090se können die HD-3000-GPUs schneller takten, und zwar mit 650 MHz im Idle-Betrieb und mit 1300 MHz unter Last. Weitere Informationen über die HD 3000 und ihre übliche Leistung finden Sie hier.
Was Hauptspeicher anbelangt, so ist das Samsung mit 1x 4 GB DDR3 RAM mit 667 MHz ausgestattet. Das RAM-Modul ist auf das Motherboard gelötet und kann daher wie beim Vorgänger nicht getauscht werden.
Der DPC Latency Checker zeichnet auch bei inaktivem WLAN wiederkehrende hohe Spitzen auf. Deaktiviert man sukzessive nicht notwendige Kontroller und Bloatware, wird man wahrscheinlich herausfinden, was die Latenzprobleme verursacht.
Systemleistung
In den synthetischen CPU-orientierten Benchmarks ist die i5-2467M nur geringfügig, je nach Programm sogar nur ein paar Sekunden, schneller als die i5-2537M des 900X1B. Dies ist wahrscheinlich wenig überraschend, da sich die CPUs nur durch einen um 200 MHz verschiedenen Basistakt signifikant unterscheiden. Daher erkennt man im Echteinsatz kaum eine Leistungsgewinn von der i5-2537M zur i5-2467M.
Andere ultra-dünne Notebooks wie das Folio 13, das Portege Z830 und das Aspire S3 nutzen auch die gleiche CPU wie das 900X3B, sodass sich ihre CPU-Leistungen sowohl bei Single-Thread-(SuperPi)- als auch Multi-Thread-(wPrime)-Benchmarks ähneln sollten. Die i5-2557M im Asus UX31 ist im Vergleich mit diesen Ultrabooks ein beträchtlicher Schritt nach vorne, wie auch die reinen CPU-Scores in CineBench R10/11.5, SuperPi und wPrime beweisen. Die i5-2467M wird ebenso von dem sehr verbreiteten Standard-Volt i5-2410M aufgrund seiner reinen Leistungsfähigkeit geschlagen. Hier setzen die schnellen SSDs in den meisten Ultrabooks an und gleichen die Gesamtleisung etwas aus.
Die allgemeine Systemleistung wurde mit dem PCMark Vantage und PCMark 7 bewertet. Hier schneidet das Samsung in allen Benchmarks besser als viele andere Ultrabooks wie das HP Folio 13, das Acer Aspire S3 und das Toshiba Z830, aber etwas schlechter als das Dell XPS 13 ab. Zugegeben, letzteres hat mit dem ULV Core i7-2637M einen Vorteil in Bezug auf CPU. Dennoch freuen wir uns, dass die Gesamtleistung des Samsung nicht zu Gunsten des ultradünnen Designs und der Nischenlösung mit mSATA-Laufwerk erheblich vermindert ist. Davon abgesehen sollten große Programme und alltägliche Anwendungen am 900X3B wie bisher flüssig öffnen und laufen. Doch fordernde Rechenaufgaben oder hochauflösende Bilder und Videos kann die ULV Core i5 nicht mühelos bearbeiten.
![]() |
Hilfe |
Massenspeicher
Eine 128 GB mSATA Samsung MLC SSD ist der primäre Speicher in unserem 900X3B, da übliche 2.5-Zoll-Laufwerke für das Gehäuse zu groß wären. Trotz seiner Kleinheit liefert das SATA-III-Laufwerk erstaunliche Werte in ATTO, CDM und AS SSD. Die aufgezeichneten Lese- und Schreibraten von über 450 MB/s und 260 MB/s sind etwa deutlich schneller als jene der 2.5-Zoll-SATA-II-SSD im Toshiba Z830 und HP Folio 13 und vergleichbar mit den SATA-III-SSDs des Asus UX31 und Dell XPS 13. Ebenso ist der HDD Score von 41603 Punkten im PCMark Vantage sehr hoch und mehr oder weniger mit anderen 2.5-Zoll-SATA-III-Laufwerken gleich auf. Hier finden sie unseren ausführlichen und wachsenden Chart der HDD-/SSD-Benchmarks.
Von der theoretischen Maximalkapazität von 128 GB sind 20.39 GB für Wiederherstellung reserviert, nur 94.46 GB bleiben für das Default-Laufwerk (C:).
Grafiklösung
GPU Leistung ist, wie erwartet, nicht Schlüsselmerkmal der Serie 9 und sollte daher auch kein wesentlicher Entscheidungsfaktor für die Zielgruppe des 900X3B sein. Die integrierte Intel HD 3000 wurde bereits umfassend gebenchmarkt und getestet und sollte für HD-Videos, Flash-Spiele und andere einfache 3D-Anwendungen mehr als ausreichen. Die HD 3000 wird nun von der HD 4000 abgelöst werden, und wer auch nur gelegentlich Computerspiele spielt, wird mit der integrierten Sandy-Bridge-GPU unzufrieden sein. Beim 3DMark Vantage erreicht das Samsung insgesamt nur 1644 Punkte und spielt damit in der gleichen Liga wie alle anderen Ultrabooks bis jetzt. Die aufstrebende HD 4000 würde die Frameraten abhängig vom Spiel um etwa 20-80 Prozent anheben.
![]() |
Hilfe |
Emissionen
Geräuschemissionen
Das 900X3B ist im Idle-Betrieb und auch während normaler Benutzung und Videowiedergabe kaum hörbar. Während konstanter, wenig intensiver Nutzung konnten wir keine willkürlichen Phasen mit mäßigem oder lautem Lüftergeräusch beobachten. Dies ist für sich schon beeindruckend. Auch dass eine mechanische Festplatte fehlt, trägt zu der niedrigen Geräuschentwicklung bei. Wenn die Lüfter aus irgendeinem Grund doch stören sollten, kann der Benutzer den Silent Mode direkt via Tastatur aktivieren. Damit bringt und braucht das Notebook zwar weniger Leistung, arbeitet aber geräuschlos. Das Notebook wird auch bei der flüssigen Wiedergabe von 1080p-Youtube-Videos leise bleiben. Somit eignet sich das Samsung bestens für mobile Videowiedergabe unterwegs oder in geräuschempfindlichen Umgebungen wie Klassenzimmern oder Bibliotheken.
Wie üblich steigt das Lüftergeräusch an, wenn das Gerät mittels FurMark und Prime95 vollständig ausgelastet wird, allerdings nicht besonders hoch. Wir zeichneten maximal 37.4 dB auf, womit das 900X3B bei weitem leiser arbeitet als die meisten anderen Ultrabooks wie das XPS 13 oder das Toshiba Portege Z830. Außerdem wird der Benutzer nie den Geräuschpegel des Stresstests erreichen, wenn er nicht Computerspiele oder andere fordernde Aufgaben ausführt. Das 900X3B ist also in Bezug auf Geräuschentwicklung äußerst unproblematisch.
Temperatur
Das niedrige Lüftergeräusch geht allerdings zu Lasten hoher Oberflächentemperaturen. Sogar im Idle-Betrieb ist das 900X3B gut warm und kann an wärmeren Tagen leicht die 30-Grad-Celsius-Marke überschreiten. Der Temperaturanstieg ist noch gnadenloser, wenn das System mit Furmark und Prime95 voll ausgelastet wird, da hier bestimmte Quadranten bis zu 47 Grad Celsius und mehr erreichen können. Bei länger dauernder oder sogar kurzer Benutzung fühlen sich derart hohe Temperaturen unbestritten unangenehm auf der Haut an. Erfreulicherweise konnten wir feststellen, dass der vordere Bereich des Notebooks im Vergleich zum rückwärtigen Teil über 10 Grad Celsius kühler bleiben kann. Handgelenken und Fingern des Benutzers bleibt also die Hitze erspart. Trotzdem sind intensive Aufgaben auf dem Schoß, wenn kein Tisch oder eine flache Oberfläche zur Verfügung stehen, problematisch. Beim normalen Internet-Surfen, bei Videowiedergabe und Textverarbeitung sind jedoch keine so hohen Temperaturen zu erwarten. Dennoch ist dieses Notebook bei normaler Nutzung deutlich wärmer als andere ultra-schlanke Laptops.
Man beachte, dass sich die Lüfter an der Unterseite des 900X3B befinden und direkt nach unten zeigen. Um die Luftaustausch zu erleichtern, ist es daher empfehlenswert, mehr Platz zwischen Notebook und Tisch zu schaffen, da die Gummifüße relativ flach sind. Die Temperaturen fielen deutlich, als wir das Notebook etwas mehr über die flache Oberfläche anhoben.
Wir testeten auf Throttling, indem wir mit den bereits zuvor erwähnten Prime95 und FurMark Programmen CPU und GPU auslasteten. Der Core i5-2467M taktet mit 800 MHz im Idle-Betrieb und sollte theoretisch mit Hilfe von Turbo Boost ein Maximum von 2.0 GHz an beiden Kernen erreichen. Solange nur Prime95 aktiv ist, kann das Samsung das Maximum von 2.0 GHz problemlos beibehalten. Auf ähnliche Weise stabilisiert sich die integrierte GPU zwischen 1050 MHz und 1150 MHz, solange nur Furmark aktiv ist.
Um vollständigen Systemstress zu simulieren, führten wir Prime95 und FurMark gleichzeitig über eine Stunde lang aus. Hier pendelten sich CPU und GPU bei 1600 MHz und 700 MHz ein. Beide fielen nie unter diese Werte und wir konnten mit HWiNFO keine Throttling-Probleme beobachten. Um dies zu bestätigen, führten wir 3DMark 06 unmittelbar nach dem Stresstest aus, der im Wesentlichen die gleichen Werte lieferte wie zuvor.
![]() |
Lautsprecher
Die 3-Watt-Stereolautsprecher (1.5 W x 2) befinden sich an der linken und rechten Kante am nächsten zum Benutzer. Sie schallen schräg gegen den Tisch, sodass der Klang ähnlich wie beim Lenovo X121e Netbook oder dem Acer Aspire S3 zum Nutzer geprellt wird.
Die Lautsprecher sind für angeblich besseren Bass und klarere hohe Töne SRS Premium Sound unterstützt. Subjektiv klingen sie besser als durchschnittlich, wobei die maximale Lautstärke für einen kleinen Konferenzraum ausreicht. Der Klang ist nicht so knackig oder laut wie etwa beim 2012 Envy 15, doch selbst bei größerer Lautstärke nimmt man wenig Verzerrungen wahr und die Balance übertrifft unsere Erwartungen an solch ein dünnes und leichtes Notebook. Anders gesagt: Es ist schön, dass Samsung - anders als viele andere Hersteller - nicht bei den Lautsprechern geknausert hat.
Akkulaufzeit
Samsung liefert einen 6-Zellen-, 37-Wh-Li-ion-Polymer-Akku mit jedem 900X3B mit. Der Vorteil von Polymerzellen ist, dass die viel dünner und leichter sind als herkömmliche Li-ion-Akkus, womit sie sich perfekt für den Einsatz in ultra-schlanken Geräten eignen. Der Akku kann sogar durch den Benutzer entfernt werden, was bei ultra-dünnen Laptops heutzutage selten der Fall ist. Der Hersteller verspricht bis zu 7 Stunden Akklaufzeit mit einer einzigen Ladung.
Um dies zu überprüfen, führten wir unseren Standardtest auf maximale Akkulaufzeit mit dem Battery Eater durch. Dazu stellten wir das Energiesparprofil ein, schalteten WLAN aus, deaktivierten Sleep, wählten minimale Helligkeit und schalteten die Tastaturbeleuchtung aus. Im Readers Test erreichte das Samsung fast 8 Stunden, bevor es herunterfuhr.
Die minimale Akkulaufzeit ermittelten wird mit dem Battery Eater Classic bei Höchstleistungsprofil, aktivem WLAN, ausgeschaltetem Sleep und eingeschalteter Tastaturbeleuchtung. Der Akku brach nach ungefähr 1.5 Stunden ein.
Eine realitätsnähere Akkulaufzeit ermittelten wird bei Profil "ausgewogen", 150 cd/m² Bildschirmhelligkeit (ca. 30-40 Prozent der maximalen Helligkeit). Wir führten dazu unser standardisiertes, sich wiederholendes Skript unter Google Chrome aus, um typisches Internet-Surfen mit gelegentlichen kurzen Videos, bis sich das Notebook nach etwa 5 Stunden selbst abschaltete.
Die Akkulaufzeit des 900X3B ist damit, grob gesagt, mit anderen Ultrabooks gleichwertig, doch nicht so lange wie das ursprüngliche 900X1A, welches ein Maximum von 9 Stunden schaffte. Das Samsung übertrifft definitiv das Aspire S3 und das Lenovo U400, doch die ähnlich großen Dell XPS 13, Asus UX31 und 2012 MacBook Air 13 können abhängig von der Last länger durchhalten. Die Akkulaufzeit kann trotzdem als sehr gut bezeichnet werden, wenn man bedenkt, dass das Notebook viel heller als die Konkurrenz ist. Ein ganzer Arbeitstag ohne Stromadapter mag zu viel erwartet sein, dennoch hält das Notebook lange genug durch, um einen exzellenten Reisebegleiter für anspruchslosere Nutzer abzugeben.
Fazit
Das 900X3B ist in fast allen Aspekten ein würdiger Nachfolger der ersten Generation der Serie 9. Ohne Zweifel handelt es sich dabei um hochwertige Hardware. Alles, was das 900X3B bietet, funktioniert besonders gut. Sieht man von der etwas niedrigeren Akkulaufzeit ab, hat Samsung das Gehäuse bei gleichbleibender Strapazierfähigkeit und einem Update der internen Hardware noch flacher gestaltet. Fast alles, was uns am Original gefiel - angefangen von den extrem niedrigen Geräuschemissionen bis zu der ausgezeichneten Portabilität und den großartigen Lautsprechern - wurde beim 900X3B fortgesetzt. Samsung schaffte es sogar, einen mini-VGA-Ausgang hineinzuquetschen, über dessen Fehlen wir uns im ursprünglichen Testbericht beschwert hatten. Zudem sind Akku, Motherboard und eine Vielzahl der Komponenten leicht für den Benutzer zugänglich - ein seltenes Privileg in der Ultrabook-Welt. Allgemein ist es sowohl innen als auch außen schwierig, einen bedeutsames Manko zu finden.
Dennoch ist klar, dass Samsung mit dem ultra-flachen Design wenigstens einige Kompromisse eingehen musste. Hohe Temperaturen bleiben ein Problem, und über das Fehlen eines Docking Port kann man bei einem Notebook, welches mehr als US$1400 kostet, nur schwer hinwegsehen. Ebenso kann ein Upgrade oder Tausch der mSATA-SSD ziemlich teuer werden. Zudem hätten wir gerne zusätzliche kabellose Funktionalität wie WWAN oder sogar GPS gesehen, die die Stellung des Notebooks als ultimativen Reisebegleiter festigen würden. Der Kartenleser könnte besser angeordnet sein; die ungleichmäßige Helligkeitsverteilung des Vorgängers wurde auch beibehalten. Die insgesamt höhere Helligkeit, die besseren Qualitäten im Außeneinsatz und die besonders großzügigen Blickwinkel des neuen PLS Bildschirmes vermögen jedoch, viele Nachteile wettzumachen.
Was die Leistung betrifft, sollte sich man sich keine großen Sprünge durch das Upgrade auf den i5-2467M vom i5-2537M des Orignals 900X3A erwarten. Für eine deutliche Leistungssteigerung werden wir schließlich auf die Serie 9 mit Ivy Bridge warten müssen. Stattdessen heben der beachtliche Bildschirm und seine besonders hochwertige Erscheinung die Serie 9 von anderen Ultrabooks ab.
Möchten Sie einen der unverwüstlichsten und hochwertigsten Ultradünnen aktuell am Markt? Und sind Sie sich dessen bewusst, was das 900X3B genau zu bieten hat? Dann brauchen Sie sich nicht weiter umzusehen. Die neue (und teure) Serie 9 ist für alle sehr empfehlenswert, die permanent unterwegs sind und ein superleichtes und helles Notebook für den Außeneinsatz genauso wie drinnen suchen. Obwohl wir es nicht als "Super-Ultrabook" bezeichnen würden, kommen wir nicht umhin zu erwähnen, dass die meisten Benutzer mit einem "typischen" Ultrabook wie dem Asus UX31 oder dem Dell XPS 13 genauso zufrieden wären, die einige Hunderter weniger kosten. In Bezug auf Aussehen, Kompaktheit und Außeneinsatzfähigkeit schlägt das 900X3B jedoch alle.
49 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #49 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Tolomeo, 13:35 15.09 |
Dieser Fehler tritt auf jedem 900X3B/C/D auf. Der Samsung Treiber von Elantech ist scheinbar fehlerhaft. Warum muss Samsung auch an dem treiber herumspielen? Die hätten den einfach original lassen können...najaHier gibt es einen aktuelleren, als auf der Samsung Support Seite, allerdings hat auch dieser bei mir nicht korrekt funktioniert. Probiere ihn aus, eventuell bringt er dir etwas.http://www.station-drivers.com/page/elantech.htm... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #48 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Frigu, 10:43 06.09 |
Hallo,ich habe bei meinem 900X3B-A01DE große Schwierigkeiten mit dem Touchpad. Sporadisch - soll heißen manchmal direkt nach dem Booten, manchmal als erst nach Stunden des Arbeitens - fängt das Touchpad an, ein Eigenleben zu entwickeln. Der Cursor bewegt sich unkontrolliert und folgt nicht mehr dem Finger, Klicks werden ausgelöst, ohne Tippen des Fingers.Aktuelle Treiber sind installiert. Das seltsame Verhalten tritt sowohl unter Windows als auch Linux auf. Das Gerät ist jetzt das zweite Mal in der Reparatur. Touchpad und angeblich auch die Hauptplatine wurden schon ausgechselt, ohne dass das Problem gelöst wäre.Kennt das Verhalten hier jemand?Vielen Dank für Antworten.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #47 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | stna1981, 12:41 29.08 |
Am günstigsten ist derzeit das Samsung 900X3D, was genau hat es denn mit diesem Modell auf sich? Da steckt offenbar eine Sandy Bridge-CPU drin, aber ansonsten konnte ich keine großen Unterschiede ausmachen. Weiß da jemand mehr? Lohnt es sich 150€ für dasIvy Bridge-Modell draufzulegen, Stichwort Akkulaufzeit und Abwärme?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #46 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | darksim, 16:22 21.08 |
Ich glaube, ich habe das heute schon im Combuterbase forum gelesen. :-DWelche Version genau hast du?900X3C-A02 oder 900X3C-A03? (Also 1200 oder 1400 Euro)Zum Problem: Ja, so etwas passiert durch die LED Hintergrundbeleuchtung aktueller Bildschirme. Thema "Backlight Bleeding" und Serienstreuung. Ich persöndlich, würde es nicht hinnehmen und tauschen lassen. Passieren kann so etwas aber immer mal und ist kein Defekt, da gerade die LED beleuchteten Panels mit derartigen Problemen der Ausleuchtungshomogenität zu kämpfen haben. Die Toleranzgrenze der Hersteller ist da leider einfach zu groß. Solche Panels werden meist trotzdem durchgewunken, da der Hersteller wohl sonst auf eine zu geringe Endmenge an Panels kommen würde. Bei LED beleuchteten Fernsehgeräten ist der Effekt sogar noch schlimmer, und tritt häufiger auf.Wie gesagt, ich würde austauschen, da die Chance, eines mit "besserem" Display zu bekommen sehr groß ist. Das nächste, könnte dann aber auch etwas andere Effekte zeigen, oder absolut 1A sein. Leider ist das immer ein wenig Glücksache. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #45 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Andy-Candy, 11:24 21.08 |
Hallo allerseits,soeben kam mein 900x3c hier an, nach einer langen Odyssee..Erster Eindruck: klasse Gerät. Bombenfest verarbeitet, schöne Haptik, klasse Tastatur. Einzig eine Sache beschäftigt mich: Am unteren Displayrand lassen sich deutlich Abschattungen beobachten. So etwa im Abstand von 5 Zentimetern, ist über die ganze Breite verteilt. Am deutlichsten sichtbar, wenn man einen weißen Desktop beobachtet. Kommt auf jeden Fall von der Beleuchtung. Ist das normal? Oder habe ich Montagsware erwischt? Würde mich über Rückmeldungen freuen.Beste Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #44 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | SentinelNode, 15:13 10.08 |
Problem gelöst :-)www.station-drivers.com/page/elantech.htmneuster treiber runterladen, installieren und sensibilität runterschrauben.lg... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #43 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | SentinelNode, 11:13 10.08 |
hallo zusammendas notebook ist tatsächlich (fast) so wie im Test angegeben, es ist genial und überzeugt auf (fast) ganzer Linie. gutes display, angenehme akkudauer, sehr leise (lüfter sogar per easy settings komplett deaktivierbar), und das gewicht ist spitze! :)ein negativpunkt ist das touchpad, es ist wahrlich ein graus ;-) wenn man schreibt, bewegt sich die maus die ganze zeit hin und her, weil man mit den handballen ausversehen das touchpad berührt und manchmal wird auch ein mausklick ausgelöst und man schreibt plötzlich an einer andere stelle weiter.wenn man die integrierten maustasten drückt, bewegt sich die maus oft beim klicken und verfehlt somit das ziel, weil die touchfläche auch über die maustasten hinweggeht.ich persönlich (meine meinung) würde diesen laptop nur mit einer externen maus betreiben und das touchpad abschalten, weil es MIT touchpad nicht für vielschreiber geeignet ist.man kann leider die touchpadsensibilität im Touchpad-Treiber-Programm (Elantech) nicht verändern.Gibt es andere Möglichkeiten die Sensibilität zu verstellen ausser über das Touchpad eigne Programm?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #42 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Tolomeo, 13:21 07.08 |
Kleiner Fehler, den ich hier berichtige:Die A01AT Version kostet 1200 EuroDie A03DE Version kostet 1200 EuroBeide kosten natürlich 1200 Euro. Beide haben die selbe Ausstattung. Im Gegensatz zur großen Core i5 Version (1400 Euro) fehlt bei der 1200 Euro Version nur die Win7 Professional und das Trusted Platform Module.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #41 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Tolomeo, 13:17 07.08 |
Richtig informieren, würde helfen. Das A01 ist ausschließlich als AT Version zu haben. Deshalb tauchte es in meiner Aufzählung nicht auf. Die Geräte mit der DE Endung sind für den deutschen Markt bestimmt.Das bedeutetet, dass das 900X3C-A01AT exakt dieselbe Version ist, wie das 900X3C-A03DE. Eben nur für Unterschiedliche Märkte bestimmt.Die A01AT Version kostet 1200 EuroDie A03DE Version kostet 1300 EuroJetzt rate mal wie bei dem Preis wohl die Ausstattung der beiden Geräte ist...richtig! Exakt gleich.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #40 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Herr von Bödefeld, 15:16 06.08 |
Aha. Also unterscheiden sich A01 und A02 nur im Preis? Ist ja interessant... ::)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #39 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Tolomeo, 23:12 02.08 |
Zur Auswahl stehen derzeit insgesamt drei Konfigurationen, die sich in den Punkten Betriebssystem, CPU und SSD unterscheiden. Der Einstieg beginnt mit dem 900X3C A03 (i5-3317U, Windows 7 Home Premium, 128 Gigabyte SSD) bei etwa 1.200 Euro. Dann das 900X3C A02 für circa 1.400 Euro (i5-3317U, Windows 7 Home Premium, 128 Gigabyte SSD) Das derzeitige Spitzenmodell 900X3C A07 (i7-3517U, Windows 7 Professional, 256 Gigabyte SSD) schlägt mit knapp 1.640 Euro zu Buche.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #38 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Dunkey Kong, 17:06 30.07 |
Weiß jemand wo die Unterschiede zwischen den NP-900X3C-A01DE, -A02DE und A03DE sind? Der Händler meines Vertrauens hat nur das A01 gelistet, bei geizhals finde ich nur A02 und A03 (die sich u.a.(?) in der Windows Version unterscheiden).... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #37 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Schlepptoprob, 18:31 28.06 |
[quote author=Odontohypophosphatasie link=topic=35200.msg183063#msg183063 date=1340894487]hey danke fürs nachschauen, aber dies sind leider zwei verschiedene laptops, aber beide von samsung. vielleicht ist es aber auch wirklich so, dass bei den zwei versionen der serie 9 auch der prozessor verschieden ist.[/quote]Oh peinlich, keine Ahnung wie ich nun auf das andere Modell gestoßen bin, sorry.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #36 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Odontohypophosphatasie, 16:41 28.06 |
hey danke fürs nachschauen, aber dies sind leider zwei verschiedene laptops, aber beide von samsung. vielleicht ist es aber auch wirklich so, dass bei den zwei versionen der serie 9 auch der prozessor verschieden ist. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #35 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Schlepptoprob, 16:53 26.06 |
[quote author=Odontohypophosphatasie link=topic=35200.msg182232#msg182232 date=1340270911]und weiss jemand was der Unterschied zwischen den beiden Schweizer-Versionen dieses Ultrabooks sind? A01CH und A02CH?[/quote]Anscheinend ist es der Prozessor:http://www.samsung.com/ch/consumer/computer-peripherals/computer/notebooks/NP900X3A-A01CH-spechttp://shops.ricardo.ch/kategorien/computer/netbooks-und-notebooks/notebooks/samsung-np530u3b-a02ch/in6946427/... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #34 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Odontohypophosphatasie, 11:28 21.06 |
und weiss jemand was der Unterschied zwischen den beiden Schweizer-Versionen dieses Ultrabooks sind? A01CH und A02CH?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #33 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | turboman, 05:06 19.06 |
HalloHier in Hong Kong gibt es NP900X3C mit i7 3517U 1.9GHz und mit 256GB SSD. Kostet 1300Euro.Ich wollte schon immer den X3B oder X3C kaufen. Aber die i7 1.9GHz Ausstattung ist anders als die hier getestete i5 Ausführung. Gibt das Probleme mit Laufzeit oder Hitze?Was meint Ihr: soll ich zuschlagen? 256GB wäre doch schön.Gibt es andere Nachteile mit i7 1.9GHz? Was sind die Vorteile (ausser Geschwindigkeit)?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #32 Lahme SSD im Serie 9 900X3B Notebook! | Serie9-Käufer, 15:13 17.06 |
Hallo, mein 900X3B gefiel mir bisher sehr gut.Bisher störte mich lediglich der enge Abstand zwischen Stromstecker und USB 3.0 Port.Außerdem ist blöd, daß die dreiseitig umlaufende Staubdichtung zwischen Display und Gehäuse im Bereich der Tastatur nicht aufliegt.Aber jetzt habe ich ein ernsteres Problem mit der SSD:Nachdem die SSD zu ca. 70% mit Daten befüllt ist, ist die Schreibleistung der SSD total eingebrochen. Benchmark: Schreiben Seq.: 31,17MB/s; Schreiben 4K: 7,48MB/s; Schreiben 4K-64Thd: 2,22MB/sPraktischer Kopiertest von 9 Dateien mit ca. 4.881.000 Byte in 488 Sekunden, also nur rund 10MB/s!Am verwendeten USB Stick lag es nicht. Auf eine Crucial M4 habe ich im Anschluß die Dateien mit über 80 MB/s kopiert.Dieses Ergebnis hat mich dazu bewegt, einmal nachzusehen, was für eine SSD eingebaut ist.Es handelt sich um eine Sandisk OEM SSD U100 und nicht um eine schnelle Samsung SSD wie im Test!Auf koreanisch: Den Testern ein Gerät mit einer schnellen SSD geben und dann für den Verkauf abrüsten... Ich werde mich jetzt mal an Samsung wenden. Mal sehen, wie die reagieren.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #31 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | dan-c, 20:55 12.06 |
Hallo, habe mir jetzt das 900x3c bei notebooksbilliger zugelegt.Ein schönes Gerät wobei mir 128 gb doch ein wenig arg klein vorkommt.aber eine Bitte habe ich.Welchen (Kabel)Adapter muss ich kaufen um dieses Gerät an einen Monitor über VGA anzuschliessen???! Der Anschluss rechts neben dem Mikro bzw. links neben dem Kopfhörer/Mikroeingang wird gesucht!Was ist das verdammt nochmal für ein Anschluss und wo gibt es das Kabel in Dt????????MiniDVI? MiniVGA? Displayport? Was denn jetzt?P.S Habe einen Monitor über MiniHDMI hängen und will jetzt den zweiten darüber ansteuern.Aber finde das passende Kabel dazu nicht!Bitte Bitte helft mir!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #30 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Felix Sold, 16:46 06.06 |
In der Regel handelt es sich bei neuen Geräten selten um die Panel der Vorgängers, da es teils auch von der Charge abhängt. Wir haben aktuell das 900X4B mit 15-Zoll-Bildschirm im Test.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #29 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Ben_needs_an_ultrabook, 02:24 05.06 |
Weiß jemand, ob in dem größeren 900x4c der gleiche Paneltyp verbaut ist? Habe nur einen Test gefunden, und da wurde beim 900x4c vor allem der schlechte Kontrast bemängelt...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #28 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Schlepptoprob, 12:54 15.05 |
OK, von dem habe ich erst nach meinem Eintrag erfahren, das sind für mich momentan die zwei interessantesten Geräte.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #27 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Pixelflicker, 10:53 15.05 |
[quote author=Schlepptoprob link=topic=35200.msg178326#msg178326 date=1336592227]Welches Asus? Das UX31? Aber das hat doch einen "Spiegel" anstatt Display?[/quote]Ich meinte natürlich das angekündige Ivy-Bridge Modell mit matten Full-HD Display. ;-)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #26 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Schweini, 10:09 13.05 |
Ich habe mir schonmal vor einiger Zeit Samsung NB angesehen. Was mir dort negativ auffiel, ist der mikrige Stromanschluß. Ist so ein dünner Stecker, der wackelig in der Buchse steckt. Da ich schonmal schlechte Erfahrungen mit einem E-PC von Asus gemacht hatte (ähnlich lumpig), ließ ich Samsung komplett links liegen. Denn ein Austausch ist hier trotz Löterfahrung nicht möglich.Würde mich über Feedback freuen, einen Kensington brauch ich nicht zwingend. :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #25 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | SCARed, 08:09 11.05 |
[quote author=taocp link=topic=35200.msg178432#msg178432 date=1336671668]Das Notebook macht einen fantastischen Eindruck -- mattes Display, super leicht und vor allem: sehr leise. Und dazu trotzdem leistungsstark.Das einzige, was mich hier gerade extrem stutzig gemacht hat: Es hat kein Kensington-Lock ... Was ist das denn? Beim Arbeiten in der Bibliothek ist sowas schon nicht so unwichtig, wenn man mal eine Pause braucht.[/quote]hast du dazu mal direkt bei Samsung nachgefragt? das ist doch bei nahezu ALLEN NBs standard. nicht dass da schlicht etwas untern tisch gefallen ist beim test-schreiben.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #24 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | damnbastard_gast, 19:52 10.05 |
[quote author=sev link=topic=35200.msg178352#msg178352 date=1336638573]Hat Asus nicht eine refresh des UX31 mit matten ips full hd display angekündigt?![/quote]yes, das wird auch nochmal spannend - klingt auch super ;)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #23 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | taocp, 19:41 10.05 |
Das Notebook macht einen fantastischen Eindruck -- mattes Display, super leicht und vor allem: sehr leise. Und dazu trotzdem leistungsstark.Das einzige, was mich hier gerade extrem stutzig gemacht hat: Es hat kein Kensington-Lock ... Was ist das denn? Beim Arbeiten in der Bibliothek ist sowas schon nicht so unwichtig, wenn man mal eine Pause braucht.Gibts alternative Lösungen zum Standard-Kensington-Lock? Ich hatte mal eine elegante Lösung für Macbook Airs gesehen, bei denen man ein schmales Metallstück in die dünne Öffnung zwischen Display und Tastatur stecken konnte, an denen dann ein Kensington-Kabel angebracht werden konnte.Gruß,Martin... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #22 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | sev, 10:29 10.05 |
"Welches Asus? Das UX31? Aber das hat doch einen "Spiegel" anstatt Display?"Hat Asus nicht eine refresh des UX31 mit matten ips full hd display angekündigt?!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #21 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Schlepptoprob, 21:37 09.05 |
[quote author=Pixelflicker link=topic=35200.msg178303#msg178303 date=1336577104]Ich bin da zwar noch Skeptisch, aber würde das kommen, wäre das DAS Kaufargument für mich. Wie es sich aktuell darstellt tendiere ich aber eher zum ASUS. Wichtigste Aspekte sind für mich der Farbraum und die größe des RAMs, alles andere ist erstmal zweigrangig. Da ich viel mit Grafiken und Photoshop arbeite.[/quote]Welches Asus? Das UX31? Aber das hat doch einen "Spiegel" anstatt Display? Ich benutze mein Laptop auch um unterwegs das nötigste an meinen Bildern zu richten, würde aber vor solch einem Display eher einen Bogen machen. Ich bin auch auf der Suche nach "dem optimalen" Gerät und würde Deine Entscheidungsfindung näher nachvollziehen können.Scheint ja nicht einfach zu sein etwas nicht lärmendes, mit mattem Display und etwas guter Quali zu finden ...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #20 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Pixelflicker, 17:25 09.05 |
Hallo Zusammen,ich habe auf der CeBit mit der Dame am Stand gesprochen. Ich weiß jetzt natürlich nicht wie gut die Informiert war, oft wird da ja etwas erzählt, was dann doch nicht stimmt. Aber sie wirkte sehr kompetent, als wüsste sie von was sie spricht.Sie sagte mir, Samsung möchte mit dem Series9 in Deutschland warten bis IvyBridge kommt. Laut ihrer Aussage soll das Gerät in Deutschland mit Sandy gar nicht erst in den Handel kommen. Auch sagte sie mir, dass Samsung darüber nachdächte eine Version mit 8GB RAM zu bringen.Ich bin da zwar noch Skeptisch, aber würde das kommen, wäre das DAS Kaufargument für mich. Wie es sich aktuell darstellt tendiere ich aber eher zum ASUS. Wichtigste Aspekte sind für mich der Farbraum und die größe des RAMs, alles andere ist erstmal zweigrangig. Da ich viel mit Grafiken und Photoshop arbeite.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #19 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | ctrick, 13:53 09.05 |
Welche Auflösung unterstützt der HDMI-Anschluss? Ich finde es traurig, dass ich meinen 30" TFT an fast keinem Ultra-Book verwenden kann. Was das angeht: Hut ab vor Apple.. aber von der Firma kommt mir einfach nichts ins Haus.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #18 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | RicktheHero, 10:44 09.05 |
[quote author=Julian link=topic=35200.msg178167#msg178167 date=1336404901]Habe selber gegoogelt.Ivy ist angekündigt.http://www.samsung.com/uk/consumer/pc-peripherals/notebook-computers/ultra-portable/NP900X4C-A01UK[/quote]Hier ist das größere Modell gemeint !!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #17 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | gekko42, 09:52 09.05 |
Zum Überblick der Modelle nochmal (Quelle: http://ultrabooknews.com/2012/05/03/samsung-series-9-appears-with-ivy-bridge-confused/#more-3010)In Rot die Modelle mit Ivy bridge.[size=14pt]11.6” Models (Sub-variants appear in different countries. Only available in 1st Gen design)[/size][b]Samsung Series 9 900X1A [/b]– 1366×768, 64GB/128GB SSD, 2 or 4GB RAM, 1.3Ghz i3-2357M (Glossy Screen?, Available)[b]Samsung Series 9 900X1B[/b] – 1366×768, 64GB/128GB SSD, 2 or 4GB RAM, 1.3Ghz i3-2357M (Available) [size=14pt]13.3” Models (Sub variants appear)[/size][b]Samsung Series 9 900X3A[/b] – 1366×768 128GB SSD, 4GB RAM, 1.4Ghz i5-2537M (1st Gen design, Available)[b]Samsung Series 9 900X3B[/b] – 1600×900 128GB SSD, 4GB RAM, 1.6Ghz i5-2467M (2nd Gen design, Available)[b][color=red]Samsung Series 9 900X3C[/b] – 1600×900 128GB SSD, 4GB RAM, 1.7Ghz i5-3317UM (2nd Gen design) [size=14pt]15” Models (Sub variants appear)[/size][b]Samsung Series 9 900X4B[/b] – 1600×900 128/256GB SSD, 8GB RAM, 1.6Ghz i5-2467M (2nd-gen design, Available)[b][color=red]Samsung Series 9 900X4C[/b] – 1600×900 128GB SSD, 8GB RAM, 1.6Ghz i5-3317UM (2nd Gen design)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #16 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | noch ein Till, 16:42 08.05 |
[quote author=erba link=topic=35200.msg178163#msg178163 date=1336403081]Das wirklich sehr gute Display vom Z21 bekommt 88% und dieses 89%???Das Display vom 900X3B-A01 ist sicher für den Alltag sehr gut, aber um zu den besten zu gehören fehlt dann doch der Farbraum...[/quote]Zum Glück gibt es ja nicht nur eine Prozentzahl. Das Samsung-Display hat die höhere maximale Helligkeit und größere Blickwinkelstabilität, das Sony-Display den größeren Farbraum und höheren Kontrast. Wer im wesentlichen mit Texten oder Code arbeitet, wird vielleicht das Samsung-Display vorziehen, wer unterwegs Fotos bearbeiten möchte, wohl eher das Sony. Jedenfalls schön, dass ein weiterer Anbieter gute und hochauflösende Displays jenseits von "HD" verbaut. An eine zeitnahe Markteinführung der Ivy-Bridge-Version, so wie es die verlinkten Shops suggerieren, glaube ich nicht. Da werden wir noch mindestens ein paar Monate warten müssen; dass Samsung B und C quasi gleichzeitig released, ist doch eher unwahrscheinlich.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #15 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Seb, 14:36 08.05 |
Kann den der aufgelötete Speicher über einen zusätzlichen Slot erweitert werden? Auf 4 GB festgelegt zu sein, bei solch einem teuren Notebook wäre übel. :-\... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #14 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Cojones, 12:35 08.05 |
Die 13"-Version wird es ebenfalls mit Ivy geben.Die Bezeichnung lautet dann: 900x3CDas "C" steht für Ivy-Bridge, das selbe wie beim 900x4B (15"-Version).Grund für den Einsatz von Sandy-Bridge sind die Verzögerung seitens Intel.Teilweise ist es auch schon gelistet:http://geizhals.de/eu/769243... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #13 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Unbekanntes_Dokument, 12:29 08.05 |
http://geizhals.at/769243... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #12 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | damnBastard, 11:59 08.05 |
also ein ivy-bridge update muss es geben - es wird nicht viele geben die 1400 euro für ein notebook ausgeben das jetzt schon nicht mehr aktuell ist - auch wenn das gesamtpaket stimmig scheint ;)also falls einer eine offizielle aussage darüber findet obs es ivy geben wird, her damit ;)zumal es die akkulaufzeit ja auch leicht erhöhen sollte ;)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #11 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Blackhead, 09:47 08.05 |
[quote author=Julian link=topic=35200.msg178167#msg178167 date=1336404901]Habe selber gegoogelt.Ivy ist angekündigt.http://www.samsung.com/uk/consumer/pc-peripherals/notebook-computers/ultra-portable/NP900X4C-A01UK[/quote]Das im Link beschriebene N900X4C mit 15" Display, welches später erscheinen soll, war schon immer mit Ivy Bridge geplant. Die frage ist ob und wann das 900X3B mit Ivy Bridge kommt?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | noplan, 00:02 08.05 |
Tolles Notebook, leise, wie von Samsung gewohnt (tolle Kühlkonstruktion mit 2 Lüftern) und einem guten Display (bei Samsung ja leider eher unüblich).[quote]Die Kanten des Notebooks sind mit Chrome umrahmt.[/quote]Hier müsste es "Chrom" heissen :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | SMoodo, 23:00 07.05 |
Warum hat Samsung den FN-Umschalter direkt neben den Pfeiltasten entfernt? Ich habe ein altes Samsung-Modell und bin dermaßen happy damit, mit einer Hand lauter/leister bzw. heller/dunkler schalten zu können, dass ich nie verstanden habe, warum jetzt fast alle Modelle so einen Rückschritt machen. Schade!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | tombrady, 22:53 07.05 |
[quote author=erba link=topic=35200.msg178163#msg178163 date=1336403081]Das wirklich sehr gute Display vom Z21 [URL=http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-VPC-Z21Q9E-B-Subnotebook.60642.0.html]http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-VPC-Z21Q9E-B-Subnotebook.60642.0.html[/URL] bekommt 88% und dieses 89%???Das Display vom 900X3B-A01 ist sicher für den Alltag sehr gut, aber um zu den besten zu gehören fehlt dann doch der Farbraum...[/quote]Liegt wohl an den generell sehr schwachen Blickwinkeln bei Sony Displays.Das PLS des Samsung liegt deutlich näher am IPS bei Blickwinkelstabilität als ein TN, eine sehr wichtige Eigenschaft.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Doenergammler, 21:52 07.05 |
Endlich mal ein Ultrabook mit einem matten Bildschirm mit höherer Auflösung als dieses 1368x768, das auch noch wirklich sehr hell und einigermaßen gute Qualität hat! Leider patzt das Samsung bei der Akkulaufzeit, da könnte es ruhig noch etwas dicker und schwerer sein, aber 8-10 Std. sollten doch mal mindestens drin sein beim Internetsurfen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Julian, 17:35 07.05 |
Habe selber gegoogelt.Ivy ist angekündigt.http://www.samsung.com/uk/consumer/pc-peripherals/notebook-computers/ultra-portable/NP900X4C-A01UK... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Julian, 17:27 07.05 |
weiß man ob der Laptop in naher Zukunft mit Ivy-Prozessoren ausgestattet werden wird?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | erba, 17:04 07.05 |
Das wirklich sehr gute Display vom Z21 [URL=http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-VPC-Z21Q9E-B-Subnotebook.60642.0.html]http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-VPC-Z21Q9E-B-Subnotebook.60642.0.html[/URL] bekommt 88% und dieses 89%???Das Display vom 900X3B-A01 ist sicher für den Alltag sehr gut, aber um zu den besten zu gehören fehlt dann doch der Farbraum...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Reini, 16:17 07.05 |
Ein wahrlich exelentes Notebook. Vielen Dank für diesen Test!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | tombrady, 14:41 07.05 |
Der Schwarzwert steht doch da, bei halbierter Helligkeit, sind es dann sogar sehr sehr gute 0,25cd/m²(zumindest für ein Notebookdisplay).Ich würde aber gern auf einen Millimeter Dicke weniger verzichten und 50g mehr Gewicht haben für einen Akku Richtung 50Wh, 37Wh ist ja etwas arg wenig, in die Nähe kommen ja sogar viele Tablets mit ARM Chips und 10" Display :(... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test Samsung Serie 9 900X3B-A01 Subnotebook | Blackhead, 14:29 07.05 |
Ein Subnotebook für 1300 Euro welches anscheinend Ende Mai 2012 verfügbar ist und keinen Ivy Bridge Prozessor und somit auch kein Intel HD Graphics 4000 hat. Weiß man ob für den Deutschen Markt nicht gleich Ivy Prozessoren angeboten werden?Wie ist der gemessene Schwarzwert des Displays?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
















































































