Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebook

von: Sebastian Jentsch 10.02.2010

Stressiger Muskelmann.

Bei der Ankündigung seiner Vaio VPC-F11-Serie nannte Sony erstmals den Begriff "Gamer" in seiner Presseerklärung. Sony-Fans horchten auf: Sollte ein Vaio zum Spielen taugen? Die Rahmenbedingungen lassen einen Unterhaltungs-Meister oder auch ein Desktop-Replacement vermuten. Farbstarkes, mattes Full-HD Display, Core i7-720QM, 8 GB Arbeitsspeicher und Nvidia Geforce GT 330M haben in der Tat Performance-Potenzial.

Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebook
Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebook

Ihr ultimatives FullHD Studio. So beschreibt Sony seinen 16.4-Zoller F11Z1E/BI auf der Vaio Homepage. Und tatsächlich haben wir es mit einem Luxusmodell zu tun, dem es per Hardware leicht fallen dürfte, als Multimedia-High-End angesprochen zu werden. Core i7-720QM Prozessor, 8.192 MB Arbeitsspeicher, GeForce GT 330M Grafikkarte und Blu-ray Writer (BD-R/RE) lassen Techniker-Herzen höher schlagen. Echtes Studio-Feeling kommt aber erst bei Nennung der Displaykonfiguration auf. Sony verbaut ein mattes, farbstarkes und blickwinkelstabiles 16.4-Zoll TFT. Ob das über alle Zweifel erhaben ist, klären wir in diesem Test.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Chassis macht einen soliden und hochwertigen Eindruck.
Das Chassis macht einen soliden und hochwertigen Eindruck.

Dem wuchtigen 16.4-Zoll Gehäuse sieht man seinen Bestimmungszweck als Schreibtisch-Waffe auf den ersten Blick an. Die Abmessungen passen kaum noch in den Rucksack und das Gewicht von 3.15 Kilogramm plus 534 Gramm Netzteil sprechen gegen eine mobile Verwendung. An der hochwertigen Konstruktion des Chassis und des Deckels, können Nutzer aber ihre Freude haben.

Mit beiden Händen seitlich angefasst können wir das Chassis nur mit Kraft minimal verbiegen. Handballenauflage und Touchpad geben sich ähnlich stabil. Ausnahme ist der linke Bereich, diesen können wir mit geringer Kraft eindellen. Die Auflage ist mit einem Hartgummi überzogen, das die Struktur von Leder nachbildet. Die Hände fühlen sich auf der stumpfen und sehr breiten Fläche wohl.

Die Bodenplatte des Chassis zeigt einen glatten Kunststoff. Die Flächen sind stabil, denn nur an den Lüftungsschlitzen kann ein Finger Eindellungen provozieren. Es gibt zwei Wartungsklappen. Die frontseitige ist für die Festplatte, die mittig sitzende für die beiden DDR3 RAM-Module.

Die matten Flächen des Gehäuses machen einen klassisch nüchternen und arbeitsplatztauglichen Eindruck. Das Vaio F11-Modell macht optisch den Eindruck einer Arbeitsmaschine für kreative Berufe. Die Hardware und das matte Display treffen zudem genau diese Zielgruppe. Dazu aber später mehr.

Die Scharniere halten den schweren Deckel sicher in Position und neigen nicht zum Nachwippen. Der maximale Aufklappwinkel ist für den Betrieb auf dem Schoß mehr als ausreichend. Beim Aufklappen benötigt der Vaio F11Z1E-Besitzer nur eine Hand, denn die Scharniere sind leichtgängig.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Sony knausert bei den Anschlüssen nicht und bietet das komplette Programm aktueller Verbindungen. Neben Ethernet und VGA, finden wir links einen HDMI-Ausgang. An HDMI kann der Nutzer unter anderem seinen Fernseher anschließen, um Bild und Ton aus zu geben. Dies erscheint für manche Games sinnvoll, aber auch für professionelle Nutzer ist der Port interessant. Ein ExpressCard34-Schacht ist auch an Bord. Hier können Erweiterungen wie Soundkarten, Speichermedien oder TV-Karten eingesteckt werden.

In die Richtung der Profi-Nutzer zielen FireWire und eSATA. An den iS400-Port (FireWire) werden zum Beispiel Camcorder oder externe Festplatten angeschlossen. Der eSATA, im F11 kombiniert mit einem USB-Steckplatz, dient zum schnellen Datenaustausch mit externen eSATA-Festplatten. Für alle, die mit großen Bildern oder Videos arbeiten, ist dieser Port wichtig. Der Datendurchsatz ist so hoch, als ob die HDD direkt im Notebook sitzen würde.

Die meisten Anschlüsse kommen auf der linken Seite zusammen. Für Rechtshänder ist das auf den ersten Blick praktisch, aber auch rechts gibt es Steckplätze. An dieser Position könnten USB- oder Audio-Kabel die externe Maus behindern. Wer sich den Vaio F11, bestückt mit einem kompletten Kabelbaum, vorstellt, der wird erkennen, welche Nachteile die seitliche Belegung des Laptops mit Anschlüssen mit sich bringt. Ruck-Zuck ist der Schreibtisch mit unschönen Kabeln bedeckt. Anschlüsse an der Rückseite des Notebooks wären für viele Nutzer sicher praktischer. Die Anbringung des Deckels verhindert rückseitige Ports aber komplett.

Die beiden CardReader an der Frontseite des Vaio F11Z1E sind die einzigen Anschlüsse an dieser Stelle. Sony verbaut wie gewohnt zwei Lesegeräte, um neben den handelsüblichen SD-Speicherkarten auch Sony Memory Stick HG-Duo Speichermedien lesen zu können. Dies erscheint sinnvoll, denn HG-Duo ist das Speicherkartenformat von einigen digitalen Spiegelreflexkameras, High-End-Digitalkameras und digitalen Camcordern.

Frontseite: 2 x CardReader
Frontseite: 2 x CardReader
Linke Seite: LAN, VGA; HDMI, eSATA, ExpressCard, iS400
Linke Seite: LAN, VGA; HDMI, eSATA, ExpressCard, iS400
Rückseite: keine
Rückseite: keine
Rechte Seite: Audio, SPDIF
Rechte Seite: Audio, SPDIF

Es versteht sich fast von selbst, dass Sony ein WLAN Draft-N nebst optischem Soundausgang (SPDIF) anbietet. Letzteres ist mit dem 3.5mm Klinke Stecker des Kopfhörerausgangs kombiniert. Mobiltelefone oder auch Eingabegeräte können per Bluetooth-Signal mit dem Vaio FW11 in Kontakt treten.

Als optisches Laufwerk kommt ein Optiarc BD RW BD-5730S6 zum Einsatz. Hinter dem Kürzel verbirgt sich das Maximum an aktueller optischer Technik. Das Laufwerk kann Blu-ray Discs nicht nur lesen sondern auch beschreiben.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Sony verwendet freistehende, durch einen Steg verbundene Tasten. Der Abstand der Tasten zueinander ist zwar nicht so groß wie bei Desktop-Eingaben, aber die reine Tipp-Fläche kann sich mit externen Tastaturen messen.

Die Tasten bieten dem Schreiber einen knackig deutlichen Druckpunkt, einen großen Tastenhub und einen festen Anschlag. Das sind, neben dem großzügigen Layout, die wichtigsten Kriterien für Vielschreiber. Das Bett der Tasten sitzt fast auf ganzer Fläche fest auf, lediglich der Ziffernblock gibt geringfügig nach. Der Numerische Tastenblock erleichtert die Eingabe von Zahlen oder die Bedienung des Taschenrechners. Bei Spielen fallen die deutlich abgesetzten Richtungstasten positiv auf. Die Finger können diese blind erfassen und es kommt nicht zu Fehleingaben.

Touchpad

Der Mausersatz liegt beinahe ebenerdig zur Handauflage. Das rutschfeste Alps-Pad ist sehr groß und bis in die Randbereiche sensitiv. Die Fläche besitzt Scrollbars, auch wenn diese optisch oder haptisch nicht gekennzeichnet sind. Nutzer können Zwei-Finger-Gesten benutzen. Es handelt sich um ein Multitouch-Pad.

Ziffernblock
Ziffernblock
Pfeiltasten
Pfeiltasten
Touchpad
Touchpad
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Display

Wie wir testen - Display

Farbraum des Panels
Farbraum des Panels

Die 16.4-Zoll Full-HD Anzeige des Vaio VPC-F11Z1E löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten sehr hoch auf. Das 60Hz-Panel (Typ nicht auslesbar) wurde entspiegelt, weshalb Nutzer kaum Reflexionen befürchten müssen. Für den Anspruch eines Multimedia- und Arbeitsplatz-Notebooks ist das Displaypanel ideal aufgestellt. Hohe Kontraste für die Farbwahrnehmung bei Filmen, Bildern und Spielen sind vorhanden. Wir messen einen Schwarzwert von 0.47 cd/m² bei maximaler Helligkeit. Das ist ein guter Kontrast von 564:1.

Der Farbraum zeigt, dass der Vaio F11Z1E seinem Anspruch gerecht wird. Das ICC-Profil ist nicht perfekt (100% GAMUT liegt bei weitem nicht vor) aber ansehnlich. Störend fällt uns auf, dass Bewegungen am Deckel sofort leichte Druckstellen auf der gesamten Fläche des Panels hervorrufen. Beim Einsatz auf dem Schreibtisch fällt dieser Effekt kaum auf, weil die Anzeige wahrscheinlich selten bewegt wird. Wenn das TFT wieder ruhig steht, so sind die Druckstellen verschwunden.

237
cd/m²
244
cd/m²
239
cd/m²
250
cd/m²
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cd/m²
Infos
Maximal: 265 cd/m²
Durchschnitt: 252 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 265 cd/m²
Schwarzwert: 0.47 cd/m²
Kontrast: 564:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Die LED-Hintergrundbeleuchtung der 16.4-Zoll Anzeige hellt das Panel mittig bis 265 cd/m² auf. Für den Anwendungsbereich in Innenräumen ist das mehr als ausreichend. Für die Messung musste der Helligkeitssensor deaktiviert werden. Dieser dimmt die Hintergrundbeleuchtung je nach Umgebungslicht. Die höchste Stufe wird bei Aktivität der Automatik nur unter Sonnenlicht erreicht.

Außeneinsatz
Außeneinsatz

Für die Nutzung im Freien ist das Vaio F11 auf Grund seiner Größe und des Gewichts von 3.65 Kilogramm inklusive Netzteil nicht gedacht. Aber dank des entspiegelten TFT-Panels mit der hohen Helligkeit von durchschnittlich 252 cd/m² kann der 16-Zoller auch auf der Terrasse benutzt werden. Unter direkt einfallendem Sonnenlicht sinken allerdings die Blickwinkel und die Farben leuchten nicht mehr so stark wie sonst üblich. Alles andere bleibt aber deutlich erkennbar und Anwender können weiterhin mit dem Laptop arbeiten.

Gute Blickwinkel braucht ein Notebook, damit Betrachter von seitlich oder oben Farben und Schrift bei konstanter Helligkeit erkennen. Bei einem Multimedia-Notebook mit dem Anspruch zum High-End seiner Klasse zu gehören, sind gute Blickwinkel obligatorisch. Der Grund: Bei professioneller oder privater Nutzung schauen oftmals viele Augenpaare auf die Anzeige. Gleichermaßen gilt dies bei Film-Sessions oder Computerspielen. Die horizontalen Blickwinkel sind sehr gut. Es gibt hierbei fast keine Farbverfälschungen, auch wenn wir von 80 Grad in die Anzeige blicken.

Vertikal können unsere Augen nur bis 25 Grad abweichen, dann beginnen die Farben zu invertieren. Dieser Effekt tritt jedoch sehr bedächtig ein, weshalb wir ein Bild bis zirka 45 Grad Abweichung noch gut erkennen können. Kurz: Anwender werden an den Blickwinkeln wenig auszusetzen haben. Perfektionisten werden sich an der geringen vertikalen Stabilität stören. Die farbliche Stabilität eines guten Desktop-TFTs kann das Vaio VPC-F11Z1E nicht bieten.

Blickwinkel Sony Vaio VPC-F11Z1/E
Blickwinkel Sony Vaio VPC-F11Z1/E
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Sony bestückt seinen Vaio F11Z1E mit einem Core i7-720QM. Der 720QM besitzt 1MB Level2 Cache und 6MB Level3 Cache. Die TDP liegt bei 45 Watt. Die Clarksfield 45nm CPU besitzt vier physische Kerne mit je 1.60 GHz. Das hört sich nach sehr wenig an, ist aber lediglich als Grundtaktung zu verstehen. Der reale Takt im Betrieb liegt zwischen 1.60 und 2.80 GHz.

Die dynamische Übertaktung wird durch Intel Turbo-Boost möglich gemacht. Dabei werden einzelne Kerne des Prozessors vollautomatisch übertaktet. Die jeweils laufenden Anwendungen bestimmen, wie viele Kerne ihren Takt erhöhen sollen. Dadurch soll den Anwendungen immer genau die Leistung zur Verfügung stehen, die gerade gebraucht wird. Damit spielt es bei einer Core i7 CPU keine Rolle mehr, ob ein Programm oder Spiel Multi-Core fähig ist oder nicht.

Durch die Hyper-Threading Funktion werden die vier physischen Kerne durch vier virtuelle Cores ergänzt. Anwendungen können also auf bis zu acht Kerne zugreifen. Abhängig von der TDP, Spannungsversorgung und Auslastung der Kerne passt sich die Taktung der einzelnen Cores automatisch an, wobei lediglich bei der Nutzung eines einzelnen Kerns auch die maximale Taktfrequenz erreicht werden kann. Werden alle vier physischen Kerne parallel genutzt, so fällt die maximale Taktfrequenz entsprechend niedriger aus.

Zur Seite stehen dem Core i7-720QM ganze 8.192 MB DDR3 Arbeitsspeicher. Diese Menge sitzt auf zwei Samsung-RAM-Modulen. Das 64 Bit Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64Bit kann mit dieser großen Speichermenge auch umgehen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Sony Vaio VPC-F11Z1/E
Cinebench R10: 9.715 Punkte im Multi-Core Test
Cinebench R10: 9.715 Punkte im Multi-Core Test

Wichtig für ein leistungsorientiertes Desktop Replacement wie dem Vaio F11Z1E ist das Zusammenspiel von CPU, Grafik, Arbeitsspeicher und Festplatte. Dies prüft der PCMark Vantage. Sein Gesamtergebnis von 5.844 Punkten lässt ein potentes System erkennen. Allerdings ist diese Bewertung etwas geringer, als sie ähnlich konfigurierte Systeme mit gleichem i7-720QM zu bieten haben. So erreichte eine Asus G60J mit GeForce GTX 260M 6.199 Punkte. Insgesamt gesehen ist der Unterschied von knapp 400 Punkten aber marginal.

Teilhaber der guten PCMark Vantage Bewertung ist die 500 GB Festplatte aus dem Hause Samsung. Die 6.511 3DMarks der Geforce GT 330M haben auf den PCMark nur wenig Einfluss. Selbst eine i7-720QM-Kombination mit GeForce GTX 260M erreicht mit 6.199 nicht bedeutend mehr Punkte (Asus G60J).

Die i7-720QM CPU im Vaio VPC-F11Z1E bietet eine sehr gute Leistung. Die Turbo-Boost-Funktion sorgt bei jeder Anwendung, egal ob mit oder ohne Mehrkernnutzung, für eine hohe Performance. Der i7-720QM ist in allen Mehrkern-Prozessor-Benchmarks schneller als die Core 2 Duo Vorgänger – inklusive der Extreme-Varianten. Lediglich in Single-Core Benchmarks kann ein hoch taktender Intel T9800 (2.93 GHz) dem 720QM (maximal 2.8 GHz) das Wasser reichen. Im Cinebench R10 Single Test erreicht der 720QM 3.592 Punkte. Der T9800 ist mit 3.633 Punkten ganz knapp überlegen.

DPC Latency Checker
DPC Latency Checker Sony Vaio VPC-F11Z1/E

Die Latenzen haben wir uns mit dem DPC Latency Checker angesehen. Sind diese zu hoch, so kann es beim Anschluss von externen Geräten zu Problemen kommen (z.B. Soundknacken bei externen Soundkarten oder kurzen Unterbrechungen in Real-Time-Audio). Die Werte beim Vaio F11Z1E liegen grundsätzlich unter 1.000 µs. Es scheinen also keine fehlerhaften Treiber von internen Geräten (WLAN-Adapter, Soundkarte, USB Host Controller) vor zu liegen.

PC Mark
PCMark Vantage5844 Punkte
Hilfe
5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.4
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.5
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
3D Mark
3DMark 2001SE32183 Punkte
3DMark 0513293 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
6511 Punkte
3DMark Vantage2743 Punkte
Hilfe
500 GB - 5400 rpm
Minimale Transferrate: 42.4 MB/s
Maximale Transferrate: 75.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 64.8 MB/s
Zugriffszeit: 17.9 ms
Burst-Rate: 57.2 MB/s
CPU Benutzung: -1 %

Im Falle des Vaio VPC-F11Z1E steht dem Prozessor eine 5.400 RPM Festplatte von Samsung zur Seite. Die 500 GByte HDD (HM500JI) liest mit 64.8 MByte/s im Sequential Read schnell Daten von den rotierenden Scheiben. Dies verhilft dem Vaio F11 zu einer guten Systemperformance. Der Datendurchsatz ist ein guter Durchschnitt, keinesfalls aber das Optimum aktueller 2.5-Zoll Notebook-Festplatten mit 5.400 RPM. Optimalwerte ohne RAID liegen bei zirka 75 MB/s.

Die Lese- und Schreibköpfe der HDD sind im Betrieb nicht zu hören. Für den Einsatz als Editing-Studio für Videos oder Animation wäre ein zweier Festplatten Verbund (Raid 0/1) ideal gewesen. Doch für eine zweite Festplatte ist im Vaio F11 schlichtweg kein Platz.

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Gaming Performance

Als GPU ist eine Nvidia GeForce GT 330M mit 1.024 MB DDR3 Speicher verbaut. Der GPU-Kern taktet mit 575 MHz, der Speicher mit 790 MHz. Die Namensgebung lässt auf eine Mittelklasse-Grafik schließen, was Spiele-Tests und Benchmarks bestätigen. Der Grafikkarten-Benchmark 3DMark2006 schließt mit 6.511 Punkten ab. Das ist nahezu identisch mit dem Ergebnis des Samsung R580 Hawk mit gleicher GPU aber Core i5-520M CPU. Das R580 erzielte 6.412 3DMarks.

Damit legt sich die GT 330M auf das Level einer Mobility Radeon HD 4650 mit starkem Core 2 Duo der alten CPU-Generation. Eine GeForce GT 240M, die wir bisher nur in Kombination mit schwachen Core 2 Duo Prozessoren im Test hatten (T6600, P7350), lässt die GT 330M allerdings hinter sich.

Der 3DMark2006 ist ein guter Anhaltspunkt, aber zeigt er uns die reale Spiele-Power der i7-720QM + GT-330M Kombination? Spiele-Fans werden das bezweifeln. Deshalb führen wir einige Spiele-Tests durch.

World in Conflict
Ein Spiel, das für die beste Performance viele CPU-Kerne benötigt. Das i-720QM-Testsystem erreicht Frameraten, für welche bislang eine starke GPU, a la GeForce 8800M GTS oder GeForce 9700M GTS, benötigt wurde. WiC ist in 1.024 x 768 Pixeln in der Detailstufe High mit 31 FPS spielbar. Wer sich mit geringeren Details zufrieden gibt, der kann die Auflösung auf zirka 1.366 x 768 Pixel höher schrauben. 60 FPS bei 1.024 x 768 lassen etwas Luft zum Erhöhen der Auflösung. Ein mit i5-520M und GT 330M bestücktes Testgerät (Samsung R580) erreichte im World in Conflict Benchmark nur 2-3 Frames weniger.

Left4Dead
Der Shooter profitiert nicht von vier bzw. acht Kernen, aber vom Turbo-Boost. In 1.024 x 768 und der Detailstufe Hoch rennt das Game mit 79 FPS. Das lässt viel Luft nach oben und 1.920 x 1.080 Pixel sind daher ebenso in Details Hoch spielbar (4xAA). Sonys 16.4-Zoller bietet also bei weniger anspruchsvollen Games die Option, in Full-HD zu spielen. Wie wir sehen werden, ist das aber nicht bei allen Test-Spielen der Fall.

FarCry2
Der beliebte Shooter läuft in 1.024 x 768 Pixeln in hohen Details mit 35 FPS flüssig. Spieler haben keine Luft nach oben, um auf die native HD-Ready-Auflösung zu wechseln. FarCry2 macht sich nicht viel aus einem starken Mehrkern-Prozessor und will lieber eine starke Grafikkarte haben. Selbst ein MSI GT627 mit vergleichsweise schwacher Core 2 Duo P8600 aber starker GeForce 9800M GS, bietet mit 49 FPS bei gleichen Einstellungen deutlich mehr.

Crysis CPU/GPU Benchmark
Crysis ist mit hohen Details und mittlerer Auflösung (1.024 x 768) bei 27 FPS nicht mehr flüssig spielbar. Der Shooter profitiert scheinbar nicht vom Hyper-Threading des Core i7. Selbst ein T6400 (2.2 GHz), wie im Samsung R522, genügt, um in Verbindung mit einer geringfügig stärkeren Mobility Radeon HD4650 28 FPS zu erzielen. Im Crysis GPU-Benchmark liegt der Vaio VPC-F11Z1E deshalb auf dem geringen Niveau einer GeForce GT 240M (1.024 x 768, Details High). Spielbar wird Crysis bei derselben Auflösung erst mit mittleren Details: 40 FPS.

Risen
Das Fantasy-Abenteuer Risen bietet eine exzellente Grafik, ist aber sehr anspruchsvoll. In der mittleren Einstellung (1.024 x 768, Mittel, 2xAF) erreicht der Vaio VPC-F11Z1E nur 26 FPS. In der nativen HD-Ready-Auflösung und mit hohen Details (4xAF) ist Risen nicht auf dem Vaio F11Z1E spielbar: 12 FPS. Risen kann sich keinen Vorteil aus dem Mehrkern-Prozessor oder aus dem Turbo-Boost ziehen.

Anno 1404
Das Aufbau-Spiel benötigt für eine brauchbare Auflösung (1.280 x 1.024) und hohe Details (very high) eine starke Grafikkarte. Das ist mit der GeForce GT 330M nicht der Fall. Wir messen 21 FPS. Das Bild ruckelt beim Scrollen und Zoomen deutlich. Die Framerate in der Einstellung Low (1.024 x 768, niedrige Details) ist identisch mit dem Core i5-520M + GT 330M System Samsung R580.

F.E.A.R. 2
Die GT 330M geht spielend mit Fear 2 um. Der Horror-Shooter kann in hoher Auflösung (1.280 x 1.024) und hohen Details (High, 4xAA) flüssig gespielt werden. Wir messen 29 FPS. Spieler haben allenfalls die Chance, bei niedrigen Details auf die Full-HD Auflösung zu wechseln.

World in Conflict - Benchmark
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768High, 2xAA, 2xAF28 fps
 1024x768Medium, 0xAA, 0xAF58 fps
Left 4 Dead
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768very high, 0xAA, 0xAF64.79 fps
 640x480min, 0xAA, 0xAF96.23 fps
Far Cry 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768high DX10, 0xAA34.55 fps
 640x480low DX9, 0xAA76.21 fps
Crysis - GPU Benchmark
 AuflösungEinstellungenWert
 1024x768High22.08 fps
 1024x768Medium, 0xAA, 0xAF39.28 fps
 1024x768Low, 0xAA, 0xAF116.18 fps
Risen
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high, 4xAF21.22 fps
 1024x768all on/med, 2xAF27.68 fps
 800x600all off/low, 0xAF70.48 fps
Anno 1404
 AuflösungEinstellungenWert
 1280x1024very high, 0AA, 4AF25.63 fps
 1024x768low, 0AA, 0AF59.86 fps
F.E.A.R. 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1280x1024high, all on, 4xAA, biliniarAF33.03 fps
 1024x768medium, all on, 2xAA, biliniarAF61.64 fps
 800x600minimum, all off, 0xAA, biliniarAF73.36 fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Der Lüfter-Auslass macht viel Lärm.
Der Lüfter-Auslass macht viel Lärm.

Geräuschemissionen

Die Geräusche sind die einzige aber auch die schwerwiegendste Schwachstelle des Vaio VPC-F11Z1E. Bei einem leistungsstarken Core i7-Prozessor gehen wir nicht von einem flüsterleisen Betriebsgeräusch aus. Der 16-Zoller ist aber nicht einfach nur laut. Die Kühlung wechselt, auch im Idle, willkürlich ihre Drehzahlen und gibt ab mittleren Drehzahlen ein hochtöniges, feines Dröhnen von sich. Dieses mechanische Vibrieren ist nicht in Lautstärke messbar aber vernehmbar und störend.

Der Idle-Betrieb mit aktiviertem Energiesparmodus bleibt in Sachen Geräusch relativ konstant. Wir messen 30.7 bis 31.3 dB(A). Sobald der F11Z1E aber irgendeine Kleinigkeit rechnet, dreht die Kühlung auf zirka 37.6 dB(A) auf, sie bleibt aber nicht konstant, sondern schwankt zwischen 37 und knapp unter 40 dB(A).

Bis jetzt haben wir den F11Z1E aber noch nicht konstant unter Last gesetzt. Bei unseren Spiele-Benchmarks legt die Lautstärke auf bis zu 46.6 dB(A) zu. Dies gilt für besonders grafikintensive Games. Reine CPU-Benchmarks bringen den 16.4-Zoller auf höchstens 44.7 dB(A)

Doch erst ein Stresstest (GPU + CPU) über mehrere Stunden lässt den F11Z1E das letzte Quäntchen Drehzahl herausholen: 48.1 dB(A). Für alle Lastzustände und deren Geräuschkulisse gilt ein unruhiges Auf- und Abtouren in den jeweiligen Drehzahlen.

Lautstärkediagramm

Idle 30,7 / 30,9 / 31,3 dB(A)
HDD 31,3 dB(A)
DVD 34,5 / 32,9 dB(A)
Last 43,9 / 48,1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die Abwärme auf der Oberseite des Gehäuses können wir dank der unermüdlichen Arbeit des Lüfters als unbedenklich einstufen. Nach dem Stresstest für Prozessor und Grafikkarte messen wir auf der Handauflage nicht mehr als 38.6 Grad Celsius. Die Bodenplatte kann höhere Temperaturen vorweisen. Nach hoher Belastung messen wir in der Nähe der Heatpipe 44.9 Grad Celsius. Diese hohe aber immer noch akzeptable Oberflächentemperatur liegt aber nur punktuell an. Die meisten Bereiche der Bodenplatte rangieren zwischen 23 und 30 Grad. Ein Betrieb auf dem Schoß ist unter Last dennoch nicht empfehlenswert, weil die Ansaugöffnung des kühlenden Luftstroms verdeckt wird.

Während eines realistischen Idle-Szenarios bleibt der Vaio VPC-F11Z1E kühl. Der vormals wärmste Punkt auf der Bodenplatte ist jetzt nur noch 31.7 Grad warm.

CPU Temperatur im Idle
CPU Temperatur im Idle
CPU Temperatur 5 Minuten nach Last
CPU Temperatur 5 Minuten nach Last
CPU Temperatur im Stress-Test
CPU Temperatur im Stress-Test

Den Stresstest von 12 Stunden überlebte das Vaio F11Z1E ohne Abstürze. Der Prozessor überstieg nicht die Kerntemperatur von 82 Grad Celsius. Die GPU überstieg 75 Grad nicht. Einfluss auf die Leistung der Komponenten hatte der Stresstest nicht (Thermal Throttling). Ein direkt im Anschluss ausgeführter 3DMark06 erreicht dieselben 3DMarks wie im normalen Test: 6.480 3DMarks (CPU 2.955).

Max. Last
 38,3 °C35,1 °C25,5 °C 
 38,1 °C36,2 °C26,1 °C 
 38,6 °C36,7 °C29,2 °C 
 
23,3 °C29 °C44,9 °C
26 °C28,8 °C29,5 °C
26,6 °C28,4 °C28 °C
Maximal: 38,6 °C
Durchschnitt: 33.4 °C
 Maximal: 44,9 °C
Durchschnitt: 29 °C
Netzteil (max.)  60 °C | Raumtemperatur 22,6 °C

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher befinden sich über der Tastatur. Die Erwartungen an ein High-End Multimedia-Notebook erfüllt das Vaio VPC-F11Z1E im akustischen Bereich nicht. Es gibt keinen Subwoofer und der Sound ist mittenlastig. Bei hoher Lautstärke wird das Klangbild leicht verzerrt. Der Dolby Audio-Enhancer, das sind die Optionen zur Klangverbesserung, sollte aktiv belassen werden. Wer ihn deaktiviert, erlebt unpassende Höhen im Klangbild.

Wer eine externe Soundanlage anschließen will, der kann dazu den 3.5 Klinke Audio-Ausgang benutzen (Kopfhörer). Oder aber den optischen Ausgang SPDIF, der sich im gleichen Steckplatz verbirgt. Kopfhörer und SPDIF liegen also kombiniert vor. Der Ausgangspegel ist unerwartet gering aber rauschfrei.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

91 Minuten im WLAN-Test
91 Minuten im WLAN-Test

Der 16.4-Zoller ist mit einem 54 Wattstunden Akku ausgerüstet (5.000 mAh). Das ist eine Kapazität, die ein Netbook lange auf den Beinen halten würde. Den leistungsstarken Vaio F11 nützt das aber wenig, denn der benötigt bereits beim Nichtstun 17.9 Watt. Die Laufzeiten fallen Core i7-typisch gering aus.

Die Mobilität des Vaio VPC-F11Z1E liegt bei einer WLAN-Surf-Session bei 1:31 Stunden (91 Minuten). In dieser Zeit haben wir News-Portale besucht und ein paar Dateien herunter geladen.

Wer sparsam ist und lediglich Dokumente bearbeitet, der kann mit inaktivem WLAN/Bluetooth bei dreieinhalb Stunden landen. Die maximale aber unrealistische Laufzeit, die wir mit dem BatteryEater Reader-Test ermittelt haben, lag bei 214 Minuten (3:34 Stunden). Die Helligkeit des Displays war für diesen Test auf die geringste Stufe gesetzt.

Wie lange können Nutzer einen DVD-Film anschauen? Der Test ermittelte schwache 97 Minuten. Die Helligkeit war während dieser 1:31 Stunden auf mittlerer, angenehmer Stufe und die Funkmodule waren deaktiviert.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 34min
Surfen über WLAN
1h 31min
DVD
1h 37min
Last (volle Helligkeit)
1h 26min

Die kurzen Laufzeiten lassen einen hohen Strombedarf in den verschiedenen Lastzuständen vermuten. Die Messungen mit dem Multimeter bestätigen das. Minimal benötigt das Vaio F11Z1E 17.9 Watt (Idle, maximales Energiesparen). Ein Arbeits-Idle-Szenario mit aktiviertem WLAN und höchster Helligkeit liegt bei 32.5 Watt.

Wenn der Intel Core i7-720QM und die Geforce GT 330M mit ganzer Kraft rechnen, liegt die Wirkleistung bei 116 Watt. Ein derart hoher Stromverbrauch kann jedoch nicht einmal in 3D-Spielen erreicht werden. Wir haben diese maximale Wirkleistung im Stresstest mit Prime95 und Furmark ermittelt. Während eines 3DMarks06 liegt die Stromaufnahme des Vaio-Laptops bei 88.1 Watt. Das 120 Watt Netzteil ist vor dem Hintergrund des maximal möglichen Verbrauchs passend dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0,1 / 0,7 Watt
Idle 17.9 / 24,4 / 32,5 Watt
Last 88,1 / 120,7 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Vaio Logo auf dem Deckel
Vaio Logo auf dem Deckel

Sonys Vaio F11 in der Variante VPC-F11Z1E/BI ist ein potenter 16.4-Zoller mit starker Intel Core i7 Vierkern-CPU. Die Kombination mit einer Mittelklasse GPU wie der Nvidia GeForce GT 330M lässt den Laptop nicht zum Spiele-Boliden werden, wohl aber zu einem performanten Arbeitsgerät für Profis oder Multimedia-Enthusiasten. Bei den Anschlüssen bleiben nach HDMI, eSATA, SPDIF und FireWire keine Wünsche offen. Platz zum Ablegen großer Dateien gibt es mit der 500 GB Festplatte mehr als genug und der Arbeitsspeicher fasst stolze 8.192 MB. Das 64 Bit Windows 7 kann damit umgehen.

Der Preis von derzeit zirka 1.450 Euro wäre nicht gerechtfertigt, wenn Sony nicht auch einen Blu-ray Brenner sowie eine kontraststarke Full-HD Anzeige eingebaut hätte. Diese bietet für Profis einen akzeptablen Farbraum und stabile horizontale Blickwinkel. Für Sony Vaio untypisch, aber für den professionellen Einsatz zu begrüßen, ist die entspiegelte und helle 16.4-Zoll Anzeige.

Das Kühlsystem verrichtet seinen kühlenden Dienst sehr gut, die Temperaturen auf den Oberflächen bleiben auch nach stundenlanger Höchstbelastung gering. Leider gilt dies nicht für die Geräuschentwicklung. Die ist bei Idle, Teil-Last oder Last nicht nur laut, sondern durch eine unruhige Frequenz auch störend.

Der Vaio F11, den es auch in kleiner konfigurierten Versionen gibt (kein Blu-ray Brenner, weniger RAM, Core i5), ist ideal für ambitionierte Notebook-User, die mit einem halbwegs portablen Notebook ernsthaft arbeiten wollen. Falls Sony die unruhige Lüfter-Steuerung in den Griff bekommt, dann verschwindet der einzige ernsthafte Makel des Vaio F11.

Den Vaio VPC-F11M1E/H mit Core i5-520M gibt es mit gleichem Bildschirm zum Beispiel für 970 Euro (aktueller Online-Preis). Die GeForce GT 330M Grafik bleibt in allen F11-Varianten gleich. Komponenten wie RAM oder Blu-ray sind variabel.

Sony Vaio VPC-F11Z1/E mit mattem Full-HD Display
Sony Vaio VPC-F11Z1/E mit mattem Full-HD Display
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59 Kommentare

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#59 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebooknb7, 22:30 05.10
Kann man diesen Test auch auf die E-Reihe übertragen?Kann man dort mit einem gleichen Display, Tastatur und Qualität / Verarbeitung rechnen oder muss man mit Einbußen aufgrund der billigeren Preise rechnen?lg...
#58 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookRK, 12:32 22.07
Ich habe mir das "kleinere Sony mit i5 zugelegt und bin total begeistert. Beruflich, komme aus der EDV-Branche, nutze ich ein Toshiba, das auch gut ist, hat aber klare Nachteile gegnüber dem Sony. Das Sony ist hervorragend verarbeitet und den positven Test von noebookcheck kann ich nur bestätigen. Selbst im Garten kann ich mit dem Notebok arbeiten, bin einfach nur begeistert. Design,Tastatur und natürlich die Leistung suchen in dieser Klasse seinesgleichen. Einzig die Batterieleistung dürfte besser sein. Klare Kaufempfehlung...
#57 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookGrünband, 11:22 14.07
ah klasse, habe zur zeit noch das vgn-fw11zu und würde gerne wechseln. die lüftung hat mich bis jetzt davon abgehalten... könnte jemand schreiben obs mit dem bios besser läuft?danke!...
#56 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookNeo3d, 09:03 14.07
Für alle zur Info,Sony hat ein neues Bios für das Gerät veröffentlicht. Nummer R0280Y6Hier der Direkte Link zu Sony: support.vaio.sony.eu/computing/vaio/downloads/info/info.aspx?l=de_DE&url=VAIO/Updates/EP0000225488.exe&m=VPCF11M1E_H&ip=EP0000225488.htmGrußNeo3d...
#55 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookmeiermanni, 00:10 05.07
[quote author=Franken link=topic=21242.msg134008#msg134008 date=1277757917][quote author=Informer link=topic=21242.msg133924#msg133924 date=1277594112]Das F12 ist erhältlich, ja... allerdings ist die Hardwareausstattung m.E. doch enttäuschend. Die Warterei war umsonst. Wieder nur die Nvidia 330GT :-((( (die auch fiepen & pfeiffen verursacht), auch der Rest ist zum Vorgänger praktisch identisch. Nur der Preis ist jetzt höher :-/. Gebe lieber 300 Euro mehr aus und hole mir bei Amazon das Asus G73JH-TZ091V mit deutlich potenterer GraKa (HD 5870), viiiieeeel leiser, doppelt soviel RAM-Speicher wie Standard-Konfig bei Sony und viel besserer Webcam sowie Blue-Ray-Combo-LW. Konfiguriert man dito bei Sony kommt man schnell auf 1450 EUR!!![/quote] Das stimmt schon alles. Ich habe auch kurz mit dem Gedanken gespielt, mir das G73 zu kaufen und mich dann doch für das Sony entschieden. Warum? 1. Die Optik. Ich bin keine 16 mehr, das Asus mag jugendliche Gamer ansprechen, ich find's ziemlich hässlich (in echt siehts aber nicht so schlimm aus wie auf den Bildern). 2. Der Bildschirm. Hierzu braucht man nur diverse Tests zu lesen. 3. Die Verarbeitung. Sony ist - außer Apple - einfach die einzige Firma, die diesbezüglich hochwertige Geräte herstellt. Schon einmal die Tastatur beim Alienware probiert? Beim G73 ist sie (meiner Meinung nach!) auch nur geringfügig besser. Meine Entscheidung fiel nach ca. 2 Monaten Überlegen und Warten auf das F12, derzeit warte ich auf die Lieferung. Ich habe noch genug Spiele die ich darauf spielen kann und ich freue mich aufs Filme schauen. Sollten die Lüftergeräusche tatsächlich unerträglich sein, schick ich es sofort wieder retour. Ich hoffe das beste...[/quote]Naja die gute Sony Qualität hat mit den Jahren subjektiv auch etwas gelitten.Auch das tolle FullHD Display ist meiner Meinung Murks weil es genauso schlechte Kontrastwerte hat wie die deutlich billigere Konkurrenz. Man vermarktet als als Entertainment Bluray Abspielgerät und dann lässt man zu das solch ein billig Panel zum Einsatz kommt welches aus schwarz grau macht.Btw. du entscheidest zw. einem NB welches absolut auf Gaming ausgelegt ist und einem Multimedia Gerät welches in seiner nativen Auflösung warscheinlich nur Sims ruckelfrei darstellen kann?...
#54 Sony Vaio VPC-F12Fahrradfahrer, 13:42 04.07
[b]Findet [font=Verdana]nVidias Optimus-Technik[/font] in der F-Serie Anwendung (BIOS-Schalter)?[/b]...
#53 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookKlaus Hinum, 11:34 04.07
Der Firewire 800 Port ist unseres Wissens nach nur in den Apple MacBook Notebooks verbaut und hat sich in Windows Notebooks bis jetzt nicht durchgesetzt....
#52 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookSony-owner, 02:42 04.07
hallo,besitze das f11 und frag mich wie schnell der s400 port ist. kann mir irgendwie nicht vorstellen das sony nur das alte firewire 400 verbaut. ich will den anschluss für audio-interface nutzen....
#51 Sony Vaio VPC-F12Fahrradfahrer, 17:04 02.07
Offenbar soll das akustische Problem von Sony nun behoben sein.Hat die Käuferschaft mittlerweile das Outsourcing unfreiwillig übernommen?  Da gilt gebührender Dank an die vielen  testenden, wenngleich z.T. enttäuschten und  tapferen Endverbraucher des F11.Schlechtes Multitouch Pad da, FühlDichnichtallein-Glare Type Panels beinahe überall und weitere Abstriche in sämtlichen Fabrikaten. Wenn man sowas liest kann man wahrlich nur würgen! Da ich in dieser Preisklasse noch immer keine echte Alternative (ordentliches / mattes Display,  hinreichend Leistung und ein Plus an Anschlußmöglichkeiten inkl. ein im Verhältnis sparsamen Schuko-Netzbetrieb) gefunden habe und ferner nichts atraktiveres in Sicht ist (SchickiMac & Zubehör ist langfristig nicht Familienkassen tauglich), tendiere ich nach wie vor zum Kauf des F12.Es wäre großartig wenn hier auf "notebookcheck" eine Testupdate folgt, denn schließlich sind neue Prozessoren hinzugekommen (Leistung, Temperatur, Akkulaufzeit und abermals die Geräuschentwicklung).Man könnte natürlich auch übern Daumen nach einsichtnahme der jüngsten CPU-Tests 5% hinzu- bzw abziehen.. doch meine ich, notebookcheck macht das doch viel kompetenter![u]Abschließend bleibt zu erwähnen:[/u] Auf einen Markennamen allein, in Zeiten der Globalisierung, darf man wohl definitiv nicht mehr vertrauen. Man siehe beispielsweise in den Automobilbereich, da mehrten sich jüngst die Rückrufe wegen zur Grundausstattung gehörender diverser Bauteile (Sicherheit des Kunden), die wahrlich niemals Grund für Diskussionstoff liefern sollten....
#50 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookFranken, 22:45 28.06
[quote author=Informer link=topic=21242.msg133924#msg133924 date=1277594112]Das F12 ist erhältlich, ja... allerdings ist die Hardwareausstattung m.E. doch enttäuschend. Die Warterei war umsonst. Wieder nur die Nvidia 330GT :-((( (die auch fiepen & pfeiffen verursacht), auch der Rest ist zum Vorgänger praktisch identisch. Nur der Preis ist jetzt höher :-/. Gebe lieber 300 Euro mehr aus und hole mir bei Amazon das Asus G73JH-TZ091V mit deutlich potenterer GraKa (HD 5870), viiiieeeel leiser, doppelt soviel RAM-Speicher wie Standard-Konfig bei Sony und viel besserer Webcam sowie Blue-Ray-Combo-LW. Konfiguriert man dito bei Sony kommt man schnell auf 1450 EUR!!![/quote] Das stimmt schon alles. Ich habe auch kurz mit dem Gedanken gespielt, mir das G73 zu kaufen und mich dann doch für das Sony entschieden. Warum? 1. Die Optik. Ich bin keine 16 mehr, das Asus mag jugendliche Gamer ansprechen, ich find's ziemlich hässlich (in echt siehts aber nicht so schlimm aus wie auf den Bildern). 2. Der Bildschirm. Hierzu braucht man nur diverse Tests zu lesen. 3. Die Verarbeitung. Sony ist - außer Apple - einfach die einzige Firma, die diesbezüglich hochwertige Geräte herstellt. Schon einmal die Tastatur beim Alienware probiert? Beim G73 ist sie (meiner Meinung nach!) auch nur geringfügig besser. Meine Entscheidung fiel nach ca. 2 Monaten Überlegen und Warten auf das F12, derzeit warte ich auf die Lieferung. Ich habe noch genug Spiele die ich darauf spielen kann und ich freue mich aufs Filme schauen. Sollten die Lüftergeräusche tatsächlich unerträglich sein, schick ich es sofort wieder retour. Ich hoffe das beste......
#49 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookInformer, 01:15 27.06
Das F12 ist erhältlich, ja... allerdings ist die Hardwareausstattung m.E. doch enttäuschend. Die Warterei war umsonst. Wieder nur die Nvidia 330GT :-((( (die auch fiepen & pfeiffen verursacht), auch der Rest ist zum Vorgänger praktisch identisch. Nur der Preis ist jetzt höher :-/. Gebe lieber 300 Euro mehr aus und hole mir bei Amazon das Asus G73JH-TZ091V mit deutlich potenterer GraKa (HD 5870), viiiieeeel leiser, doppelt soviel RAM-Speicher wie Standard-Konfig bei Sony und viel besserer Webcam sowie Blue-Ray-Combo-LW. Konfiguriert man dito bei Sony kommt man schnell auf 1450 EUR!!!...
#48 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookdirk r., 11:05 20.06
seit dienstag ist das vaio f12 erhältlich. bei saturn wars am erscheinungstag schon ausverkauft :Djedenfalls wollte ich den notebookcheck-test nicht abwarten - hab mich mal darauf verlassen, dasssony bei dem nachfolgemodell des f11 höhere verkaufszahlen anstrebt, indem z.b. und vor allemdas lüfterproblem gelöst wird. bin gespannt... #freu mich dennoch auf den test  hier bei notebookcheck. immerhin ist mein notebook erst in etwa4 wochen in meinen händen, denn so lang ist die lieferzeit. ...
#47 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookGunther, 09:03 29.05
Hallo,auch ich habe mich zum ersten Mal für ein Sony entschieden und bin soweit zufrieden.Was mich momentan am meisten nervte ist die Zeit bis es komplett hochgefahren ist. Das erscheint einem wie eine halbe Ewigkeit trotz i7.Jetzt habe ich versucht einige Programme beim Start auszuschalten, dabei habe ich wohl die "Sparvariante" zum hochfahren benutzt. Das Problem ist, jetzt kom ich aus dem abgespeckten Modus nicht mehr raus. Kenn mich leider nicht aus, kann mir jemand helfen?Gruß,Gunthr...
#46 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookdeepBlue, 22:39 20.05
Hallo Modikin!In einigen Punkten kann ich Dir recht geben.So wie ich auch schon erläutert habe in meinem Kommentar,liegst du absolut richtig was das Display betrifft und deine Vergleiche mit Apple & Co. sind auch gut gewählt, du scheinst dich auch etwas umgeschaut zu haben. Das merkt man.Ein Mac Book Pro ist relativ leise hat ein Top Display und tolle Akklaufzeiten - jedoch ist es viel zu teuer mit mind. 2000€ - wie du ja auch bereits richtg festgetsllt hast. Außerdem besitzt es MacOs (natürlich Geschmackssache), ein mitlerweile sehr altmodische Design, kein Ziffernblock, und nach einer Woche ärgert man sich extrem weil das hoch sensible aluminium zerkratzt ist.Du hast auch absolut recht, dass wenn jemand vorher einen Staubsauger gehabt hat, dann kann diese Person sich vielleicht mit diesem Umstand abfinden.Jeodch würde ich Dich bitten dennoch bei den Leuten keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, da die F Serie definitiv zu laut ist auch unter Office und dass hat wirklich nichts mit sensiblen Ohren zu tun. Ich hatte früher einen wahren Staubsauger - bis ich das glück hatte das mein zweites Laptop (das mittlwerweile sehr abgeriffen ist) und dieser absolut ruhig war/ist und ein tolles Display hat.Dieser Kauf war wirklich eine wahre Lebensqualitätsteigerung! Ich denke die meisten Menschen kaufen sich nicht jedes halbe Jahr ein neues Laptop für ~1300 Euro. sondern möchten dieses auch mind 2-3 Jahre benutzen. Man wird jeden Tag mit diesem Gerät arbeiten müssen! Mit einem Lärmenden Gerät sinkt die Lebens/Arbeitsqualität beträchtlich und das für 2-3 jahre. Die Lärmentwicklung is ein sehr unterschätzer Faktor. Denn nach enigen Monaten hält man es nicht mehr aus und man ist unterbewusst immer gestresst. Als ich die F serie bei einem Bekannten begutachten konnte habe ich mich echt zurück in der Zeit gefühlt ... ein Wahrer Rückschritt und eine Blamage für SONY. Man braucht sich nur das neue Asus Notebook anschauen. Asus-G73JH-i7-720QM-FHD-TFTNun denn dass wollte ich einfach mal gesagt haben.Beste Grüße...
#45 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookModikin, 09:36 20.05
Ich kopiere mal meinen Beitrag von Hardwareluxx hier rein:Hallo liebe VPCF11-Gemeinde. Ich verfolge diesen Thread mittlerweile seit einigen Wochen und habe mir trotz der beschriebenen Unzulänglichkeiten Ende April im Sony Style Onlineshop ein Gerät zusammengestellt und bestellt (und es nicht bereut).Damals gab es gerade die Aktion mit dem kostenlosen Upgrade auf den BluRay-Brenner, und so habe ich am 10.05.2010 folgendes Gerät aus Tilburg/Niederlande erhalten:[b][u]VPCF11C5E[/u][/b]Core i7 Q7204 GB RAM (DDR3, Hyundai Electronics)500 GB HD (Seagate Momentus 7200.4, ST9500420AS)BluRay Disc Writer (MATSHITA BD-MLT UJ240AS)NVIDIA GeForce GT 330M, 1 GB DDR3Vaio Premium Display matt, 1920x1080Webcam 0,3 MPWindows 7 Home Premium 64 BitBIOS Version: R0260Y6 vom 26.02.2010 (EC Version: K0262Y6, ME Version: 6.0.20.1185, ka was die letzten beiden Versionsnummern bedeuten)[u][b]Bezüglich der Geräuschentwicklung kann ich folgenden subjektiven Eindruck geben:[/b][/u]Ein fiepen der Spannungsregler auf dem Board oder vibrierende Transistoren innerhalb der CPU (whining) sind [u]nicht[/u] vorhanden.Der aktive Mikrofoneingang verursacht [u]kein[/u] Brummen, Summen oder Fiepen.USB-Gerätschaften (kabelgebundene Maus, Bluetooth Stick, Speicherstick, USB-Festplatte) verursachen [u]kein[/u] Summen, Brummen, Fiepen (dies war bei meinem Acer Aspire 5920G anders, das hat gebrummt wenn man die Maus bewegt hat).[u][b]Der Lüfter ist nur unter Last ein Terrorbruder:[/b][/u]Wenn das F11 bootet oder ungefordert vor sich hin idled mit Word 2010 beta + Internet Explorer z.B. ist es sehr leise aber nicht unhörbar. Der Lüfter läuft dann ruhig ohne schwankende Drehzahl. Den Bericht von User „nochnuser“, dass der Lüfter im Idle dauernd regeln würde kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe auch nur 54 Prozesse nach dem Booten am Laufen (anstatt 82 im Auslieferungszustand), weil ich ein halbes Dutzend Sony-Programme deaktiviert habe.Wenn man dazu noch die Festplatte fordert (Dateien kopieren, Musik hören), fährt der Lüfter sekundenweise in den mittleren Drehzahlbereich. Dies kann man als störend empfinden wenn man eine hochsensible Natur ist. Der Lüfter ist dann immer noch leise. Wenn man sich auf seine Tätigkeit konzentriert bekommt man von dem sporadisch höher drehenden Lüfter normalerweise nichts mit.Wenn der Lüfter dauerhaft im mittleren Drehzahlbereich läuft, ist er deutlich hörbar aber das Rauschen ist nicht nervig und die Drehzahl schwankt auch nicht ständig. Manchmal hört man im mittleren Drehzahlbereich ein leises Jaulen vom Luftstrom. Es ist das Geräusch, welches „nochnuser“ als „Gläser zum Singen bringen“ bezeichnet hat. Ich kann es ganz klar als einen Luftstrom, der um eine scharfe Kante pfeift identifizieren. Vielleicht sind einige Lamellen am Kühlkörper nicht ausreichend entgratet oder abgerundet. Dieses Geräusch tritt nicht immer auf und ist auch sehr leise, so dass es nur in wirklich stillen Umgebungen wahrgenommen werden kann.Unter Last ab ca. 60-70% CPU-Auslastung kommen wir in den hohen Drehzahlbereich. Jetzt ist der Lüfter laut. Wer bei dem Geräusch einen Film sehen oder ein Buch lesen möchte, wird sich gestört fühlen. Mein altes Acer Aspire 5920G ist unter Volllast subjektiv genauso laut. Das liegt daran, dass der Lüfter im F11 einen relativ tief klingenden Luftstrom verursacht und der Luftstrom vom Acer Aspire etwas schriller und damit unangenehmer klingt. Der Luftstrom unter hoher Last erzeugt kein Windjaulen und ist wenigstens konstant laut.[b][u]Weitere Anmerkungen zum Gerät:[/u][/b]Das Display ist über alle anderen in dieser Größe und Preisklasse erhaben. Es gibt derzeit kein besseres für 1200,- €. Den dpi-Wert musste ich allerdings von 96 auf 120 dpi (=125%) erhöhen damit die Fenster und Schriften in annehmbarer Größe dargestellt werden.Die internen Lautsprecher sind für den Gerätepreis grottig. Halbwegs hinnehmbares Klangbild für Sprache, alles andere geht gar nicht weil kaum Bass vorhanden ist (da war sogar mein altes Acer Aspire besser), aber wer nutzt schon die internen Speaker bei einem Desktop replacement.Die Anordnung der USB-Buchsen ist ungünstig. Eine ist ein USB/eSata-Port links vorne und zwei sitzen rechts vorne und behindern die Bedienung mit der Maus wenn Geräte eingesteckt sind. Eine mittige oder hintere Anordnung wäre definitiv besser.Der BluRay-Writer macht nicht den stabilsten Eindruck, die Führung des Schlittens ist aber aus Metall. Es sieht äußerlich nicht wie aus einem Guss aus, weil zwischen Laufwerkslade und Gehäuse ein Millimeter Luft ist. Den Schlitten sollte man besser nicht einhändig bedienen, sonst hält er nicht lange. Andererseits kenne ich kein „robustes“ 2,5“ Laufwerk mit Schlitten. Slot-In wäre besser. Die Lese-/Brennfunktion ist aber tadellos.Obwohl das Gehäuse außen nur aus Plastik besteht ist die Verarbeitung insgesamt gut.Der Klang des Kopfhörerausgangs ist um Welten besser als bei meinem alten Acer Aspire.World of Warcraft läuft mit hohen Details (nicht Ultra) mit durchschnittlich 50 FPS (min. 24 FPS in Dalaran), also flüssig.Obwohl ich die schneller drehende Festplatte bei der Konfiguration gewählt habe, ist diese unhörbar.[u][b]Partitionieren jenseits der Möglichkeiten der Windows Datenträgerverwaltung:[/b][/u]Die live-Linux Distri GParted läuft nicht. Keine Ahnung woran genau es liegt, bin kein Frickler. Ich glaube weil GParted mit der ersten Partition (recovery) auf der HD nix anfangen kann, wird kein HD Device eingebunden und der Bootvorgang bricht ab. Ein ähnlicher Fehler ist bereits dokumentiert: bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=584226Zum Glück gibt’s derzeit eine kostenlose 45 Tage Beta vom Acronis Disk Director 11. Die ist von den Features her sowieso innovativer (die neuen Optionen beim Resize einer Partition sind genial) und die Oberfläche ist auch intuitiver zu bedienen. Fehler hat die Beta nach etlichen mehrstufigen Operationen keine produziert.[u][b]Alternativen:[/b][/u]Gibt es keine. Ernsthaft in dieser Preisklasse, mit dieser Ausstattung gibt’s keinen passenden Vergleich (Stand Mai 2010). Wenn man zum Bilder/Video bearbeiten ein mattes farbechtes Display größer als 13" sucht kommt man in dieser Preisklasse an dem F11 nicht vorbei.Wenn man beim Display Abstriche machen kann und ein Spiegeldisplay ok ist, kommt der kleine Bruder mit Core i5 in Frage oder z.B. das HP dv8 (habe das Display beim dv8 direkt gegengetestet) oder auch das Dell Studio 16 XPS. Das Samsung R780 hero kommt nicht in Frage, das Display ist für die Bildbearbeitung absolut ungeeignet (gilt für alle Samsung, Acer, Asus und Toshisbas die derzeit im Consumer-Segment erhältlich sind).Wenn man auf ein gutes mattes Display besteht, fangen die gleichwertigen und besseren Geräte jenseits von 1900,- € an. Das matte Display des MacBook Pro ist nochmal eine ganze Klasse besser aber dafür auch erst ab 1999,- € zu haben. Die professionellen mobilen Workstations von HP und Dell können auch mit besseren Displays konfiguriert werden, liegen preislich aber jenseits von Gut und Böse. Für Consumer und Prosumer steht die Relation Preis/Leistung in keinem Verhältnis, weil man den besseren Firmensupport in der Regel nicht braucht.An alle Suchenden: Lasst euch nicht entmutigen, das Fiepen ist bei den aktuell ausgelieferten Modellen anscheinend weg. Alle Beschreibungen in diesem Riesenthread sind höchst subjektiv und müssen unbedingt kritisch hinterfragt werden. Wer vorher mit einem deutlich hörbar rauschendem NB oder PC leben konnte wird jetzt keine Probleme haben.Die Verlustleistung der verbauten Hardware (Core i7) lässt sich zwar bei einigen anderen Herstellern leiser abführen (z.B. Samsung) aber dann bekommt man ein grottiges Spiegeldisplay (kontrastarm, leuchtschwach, Fehlfarben) oder steigt zwei Preisklassen nach oben (Apple, Dell).Leider finden sich immer einige akustische Hypochonder die sich generell über jedes minimale Summen, Fiepen oder Lüfterrauschen aufregen. Diese Leute werden niemals mit einem Gerät unterhalb des MacBook Pro zufrieden gestellt werden.GrüßeModikin ...
#44 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookInformer, 21:17 17.05
@ deep blueOb i5 oder i7 ist völlig wurscht. In der Praxis erreicht man mit beiden so gut wie nie eine vollständige Auslastung. Außer man muss 10 Programme mit Bild-, Videobearbeitung und Dekodierung, Sound-Kompilierung etc. gleichzeitig laufen lassen. Aber welcher normale Mensch muss das tun? Multi-Tasking ist außerdem für das menschliche Gehirn nicht vorteilhaft (siehe Studien zu Multi-Task-Fähigkeit). Außerdem hat Sony bei den i5-Cores genau die gleichen Noise-Probleme. Deshalb ist dein Argument nicht schlüssig. Zudem takten die Prozessoren runter, wenn die Leistung nicht benötigt wird. Es gibt daher definitiv KEIN WÄRME PROBLEM. Das Problem liegt definitiv bei Sony. Selbst wenn man nur im Inet surft und nebenbei Musik laufen lässt, bläst der Lüfter wie verrückt (egal ob i5 o. i7). Dazu noch das Pfeiffen und Jaulen, welches entweder durch USB oder die GraKa verursacht wird. F11 - NEIN DANKE.Mein neuer Favorit ist jetzt das ASUS G73JH-TZ091V. Ich hoffe sehr, dass notebookcheck.com es bald mal testet. Es soll flüsterleise sein und ein gutes Display haben. Hoffentlich hat meine Suche damit endlich ein Ende.GrußInformer...
#43 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookchriswiteb, 11:15 16.05
vielleicht hilft dieser Artikel  aus einem anderen Forum ein bisschen weiter!Wertung:  Von: Jordan, 18.04.2010 18:48 Kommentar: Teil 1 und 2 siehe weiter unten! Teil 3: Achja, das fiepende Geräusch des internen Mikrophons hatte ich auch. Dies ist aber mit einem Klick für immer zu beseitigen (falls das Softwareupdate nicht funktioiert). Einfach in den Aufnhameoptionen (Soundoptionen in der Systemsteuerung) im Tab "Abhören" den Digitalen Output als Wiedergabequelle auswählen und schon ist Ruhe! Ich dachte zuerst das Geräusch kommt vom Lüfter, aber es war das bekannte Mikro-Problem und wie gesagt kinderleicht zu beheben. Ich kann das Notebook absolut weiterempfehlen, ausser jemand ist wirklich extrem Geräuschempfindlich. Aber dann kauft man sich halt kein Core i7 Notebook. Wertung:  Von: Jordan, 18.04.2010 18:47 Kommentar: Teil 2: Wie schon zu beginn gesagt: Zur Performance des Notebooks gibt es absolut nichts zu bemängeln. Windows Performance Index (Skala 1.0 bis 7.9): Prozessor: 7.0 Arbeitsspeicher: 7.4 Grafik (Aero): 6.5 Grafik (Spiele): 6.5 Festplatte: 5.9 (mit SSD 7.7) Als Negativpunkt kann ich eigentlich höchstens das Lüftergeräusch nennen. Man kann bei einem Core i7 CPU aber auch einfach kein wirklich leises Notebook erwarten. Dazu produziert der Quad-Core CPU einfach zu viel Hitze. Wenn man nur ein bisschen im Internet surft oder Office Programme benutzt, dreht der Lüfter aber relativ langsam und somit ist es nicht wirklich störend. Sobald man aber nur etwas mehr Leistung fordert, dreht der Lüfter sofort hoch. Wenn daneben Musik läuft oder sonstige Umgebungsgeräusche vorhanden sind, ist es nicht so tragisch. Kann mir aber schon vorstellen, dass sich einige dadurch genervt fühlen könnten. Am Anfang war ich auch recht enttäuscht, weil der Lüfter sogar beim Surfen im Internet ständig auf- und ab-gedreht hat. Habe aber bemerkt, dass das mit der Raumtemperatur zu tun hat. Wenn es im Zimmer relativ warm ist, springt der Lüfter viel häufiger an. Aber ich konnte das Problem recht leicht in den Griff bekommen, indem ich jetzt einfach einen kleinen Gegenständ auf der Rückseite under das Notebook schiebe. So kann mehr Luft zu den Lüftungsschlitzen unter das Notebook gelangen. Jetzt bleibt es schön ruhig. Habe das Geräusch auch noch mit meinen anderen Vaios verglichen. Im Idle ist es sogar einiges leiser als die alten Vaios. Sobald es aufdreht wird es aber schon etwas lauter. Im Vergleich zum Asus Notebook eines Kollegen ist es aber auch bei schneller drehendem Lüfter immer noch leiser. Also zusammenfassend kann man sagen, dass solange genügend kühle Luft unter das Notebook kommt, oder die Umgebung sowieso schon relativ kühl ist (so um 20°) ist es sowieso kein Problem. Achja, das fiepende Geräusch des internen Mikrophons hatte ich auch. Dies ist aber mit einem K... Wertung:  Von: Jordan, 18.04.2010 18:44 Kommentar: Habe den Vaio jetzt seit 2 Wochen zu Hause. Es ist ein absolut geniales Notebook. Habe es noch mit einer Intel 160GB SSD aufgerüstet -> jetzt startet Windows 7 in 25sec auf (vom Drücken auf den Einschaltknopf bis und mit laden des Desktops, also bis man wirklich das erste Fenster öffnen kann). Aussehen und Verarbeitung ist super. Jeder, der das Notebook das erste mal gesehen hat, sagte nur "Wow, edles Teil!" Etwas schade ist, dass Sony kein Slot-In Laufwerk verbaut hat. Zum Display: Als ich das Notebook das erste mal gestartet habe (es war relativ Dunkel im Zimmer), erschrak ich ab der heftigen Wölkchenbildung des Displays. Wobei ich festgestellt habe, dass es extrem vom vertikalen Blick- bzw. Neigungswinkel des Bildschirms abhängig ist. Und natürlich sind diese Wölkchen nur bei abosult schwarzen Bildschirm und dunklem Raum zu sehen. Wenn man den Neigungswinkel des Displays richtig einstellt, sieht man aber sowieso nichts, und ich habe die Wölkchen bei der reellen Benutzung seitdem auch nie wieder festgestellt. Sonst ist das matte Full HD Display aber wirklich spitze und um einiges besser als der meiner zwei älteren Vaios (die ebenfalls schon sehr gute Displays haben). Ebenfalls ein Highlight finde ich das Keyboard mit Nummernblock. Ich habe noch auf keinem anderen Notebook so gut schreiben können. Der Tastendruck bzw. Wiederstand der Tasten ist für mich absoulut perfekt. Darüber hinaus sieht das Isolation Keyboard auch super edel aus! Gegenüber der Handballenablage aus Lederimitat war ich etwas skeptisch. Denn Lederimitat ist es höchstens vom Aussehen her. In Warheit ist es einfach Plastik, dazu noch relativ harter. Aber das Gefühl finde ich dennoch einiges besser als einfach auf dem flachen Material der älteren zwei Vaios. Echtes Leder wäre schon der Hammer gewesen, aber wohl nicht mit dem Verkaufspreis zu vereinbaren. Wie schon zu beginn gesagt: Zur Performance des Notebooks gibt es absolut nichts zu bemängeln. Windows Performance Index (Skal... Wertung:  Von: Jordan, 11.02.2010 17:44 Kommentar: Sony empfiehlt folgendes Update. Damit soll das Mikro-Problem gelöst werden: http://support.vaio.sony.eu/computing/va... UPDATES Audio Driver (Realtek) 6.0.1.5992 What is this? This is an updated audio driver What does it fix? Sometimes a high frequency noise may occur Wertung:  Von: Jordan, 02.02.2010 15:00 Kommentar: An alle die sich ein Vaio der neuen F-Serie gekauft haben: In englischen Foren wird davon berichtet, dass die neuen Vaio F-Serie Notebooks ein sehr hochfrequentiges Surren von sich geben, das extrem störend ist. Anscheinend wird es von Menschen über 35 eher weniger wahrgenommen, da das Hörvermögen mit dem Alter abnimmt. Also, wer hört das Surren bei seinem Notebook und wer hat keine Probleme??? Es ist nämlich noch nicht geklärt, ob alle Geräte betroffen sind! Sony bietet zurzeit noch keinen Patch an. Es gibt einen Workaround, indem man das interne Microphon auf "aufnehmen" stellt über den Dialog in der Systemsteuerung. Mehr Details über Google mit Suchbegriffen "buzzing noise", "high pitched sound" etc ...
#42 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookDeepBlue, 12:59 13.05
@ informerVielen Dank für deinen Hinweis.Ich kannte bereits den Samsung R780-Hero - aber ein i5 mit 35 Watt ist was ganz anderes als ein i7 mit 45 Watt in einem Laptop - darüber hinaus ist das Display nicht gut und das Gehäuse hinterlässt Fingerabdrücke.Einfach furchtbar - irgendeinen tot muss der Kunde zwangsläufig sterben ...Bezüglich der F12 Reihe kennst du da die neuen Besonderheiten? z.B Backlight Tastatur ?Grüße ...
#41 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookInformer, 01:52 13.05
@ DeepBlueImmer diese Pauschalisierungen... Kann man so überhaupt nicht sagen! Schau dir bspw. das Samsung R780-Hero an. Es hat einen i5-520M und ist TROTZDEM schön leise. Interessanterweise ist ebenfalls eine 330 GT verbaut. Man kann also ganz gut mit dem Sony vergleichen. FAZIT: Leise und mit i5 oder i7 Core IST KEINE UTOPIE. Sony sollte einfach mal seine Hausaufgaben (Qualitätskontrolle, Produktentwicklung, Produkttests, Beta-Tests etc.) machen, dann wäre ein solcher Bock auch nicht passiert. Andere Hersteller wie Samsung und Acer schaffen es auch leise Notebooks mit i5/i7 Core rauszubringen. Und wenn die F12-Serie die gleichen Noise-Features aufweist, hol ich mir den R780-Hero. Ist schön leise, gut verarbeitet und hat ein ordentliches Display. Zwar nicht so gut wie das Premium-Matt v. Sony, aber was solls. Iwo muss man halt Abstriche machen -.-Ach ja, die Info kommt von einem Sony-Vertragspartner. Sony hat ihm gegenüber wie gesagt für Juni die F12 angekündigt....
#40 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookDeepBlue, 21:24 12.05
Informer kannst du mir bitte sagen woher du die informationen hast bezüglich der F12 Serie ?Übrigens habe ich den Eindruck, dass unzählige vielleicht sogar etliche tausende Menschen gerne ein Notebook hätten, dass eine Perfektes Display hat und dazu flüßterleise ist.Ein Dual Core i3 mit 512mb Grafikkarte reicht auf jeden Fall und wäre da eine halbwegs gute alternative.Alles andere ist unnötige dumme Spielerei !!!Denn wenn man solch eine solche Leistung braucht kauft man sich einen Tower PC mit mehr Leistung für weniger Geld und schon gibt es keine Probleme mit der Kühlung. Wirkliche Spieler kaufen sich ein größeres Display und brauchen deshalb kein teures Laptop.Aber Sony versucht offenbar absichtlich dieses gravierende Problem bei der VPC-F Reihe mit der Lüftung unter einem i7 durch ein Perfektes Display zu kompensieren. Irgendwie müssen sich ja solche teure Staubsauger verkaufen wenn man mit Intel Knebelverträge hat - oder?Traurig für uns Kunden.Denn zur Zeit gibt es auf dem ganzen weltweiten Markt wirklich keine Laptops die leise sind und ein gutes Display haben.Wie kommem PC Hersteller und Intel auf die Idee solche stromfressende und staubsaugende Ungetüme zu bauen - wenn es keine passende Kühlsysteme gibt?Wo bleibt die Logik bei einem mobilen Gerät (Laptop), dass auf Akkulaufzeiten angewiesen ist - einerseits Energie im normalen IDLE Modus sinnlos zu verschwenden (Unter Word und Mozilla extrem zu arbeiten) um sie dann wieder mit viel Energie runter zu kühlen?  Ein normaler Dual Core mit 2GhZ ist für 95% aller Anwendungen die man benötigt völlig ausreichend! Stattdessen versuchen alle Hersteller krampfhaft Geld zuverdienen indem Sie neue Produkte auf den Markt werfen - dass alles schön mit Marketing technischen Geschick (Core i5 / i7) präsentiert, sodass ein großteil der Kunden denkt: - oh ! - ein i7 ist doch besser als ein i5. -> (Recht hat er ! zwar Leistungstechnisch !, aber BESSER ist ein i7 für ein Laptop auf KEINEN FALL ! - die meisten haben keine Ahnung von diesem Zusammenhang (zumal sich auch oft schlecht abschätzen lässt wie das verhältnis von Leistung zu Kühlung ist). Nun denn - die Folge ist, dass sich solch ein Staubsauger dann dennoch verkauft und der Kunde dann auf ewig unzufrieden ist!!!Man muss nur einmal VAIO VPC-F Lüfter / Fan eingeben und man wird überflutet an verzweifelten Nutzern die versuchen Ihren Laptop wieder leise zu bekommen (was nicht möglich ist !!)Vielleicht denkt manch einer auch so.Ich verbleibe in der Hoffnung einen Laptop zu finden, der gut aussieht, eine perfekte Kühlung hat (leise ist) und ein tolles Mattes Display besitzt. - ein non plus Ultra wäre dann noch eine gute Akkulaufzeit :-) aber nun genug geträumt.Grüße...
#39 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookInformer, 19:41 12.05
Gruße @ All,1. Das Problem mit den Geräuschen besteht definitiv immer noch! Bekannter von mir hat seins erst gestern nagelneu erhalten und es hatte ALLE möglichen beschriebenen Geräusche. Leute, die hier schreiben, die Geräusche wären bei ihnen (angeblich) nicht vorhanden, können die Geräusche schlichtweg nicht hören, weil sie einfach hohe Frequenzen nicht (mehr) hören können. Dies ist z.B. automatisch bei >40 Jahren der Fall, da das Gehör mit zunehmendem Alter gerade bei hohen Frequenzen deutlich unsensibler wird.TIPP AN ALLE:2. Ich warte jetzt bis Mitte Juni 2010 - Dann kommt der Nachfolger F12 raus. Der wird die Geräuschprobleme dann hoffentlich nicht mehr haben. Laut Sony mit nahezu gleicher Konfig. Außer GraKa (NVidia 350 GTS). Preis: 1299,-Greetzinformer...
#38 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookreninator, 16:08 12.05
Gestern gekauft und heute zurückgegeben (VPC-F11S1E/B). Lüfter zwar laut und unregelmäßig, aber noch zu ertragen. Nach einen 1/2 Tag traten leider die gefürchteten "Resonanz/Vibrationsgeräusche" auf....
#37 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookUfe, 23:56 10.05
Hallo,habe das F11C5E.Geräusche: Im normalen Betrieb nicht zu hören (nur die HD - jedoch nur das normale, leise Geräusch). Vor allem kein Pfeifen, wie oft beschrieben. Unter Last dreht der Lüfter hoch, ist dann deutlichzu hören, ist jedoch ein eher angenehmes Geräusch, die Drehzahl wird auch langsam geändert, alles recht soft.Monitor: Sehr gut, gehört sicher zum Besten, was z.Z. käuflich ist.Tastatur: Sehr gut, leise, konkret, nichts wackelt, ruckelt, klappert.Negativ, bisher festgestellt: USB vorne rechts unpraktisch, Netzstecker irgendwie wackelig...
#36 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookurasn, 15:31 05.05
Grüße Euch,habe mein neues Sony F11 Anfang Mai erhalten. Ich habe mein Sony selbst im Sony Store konfiguriert (6 GB-Ram, Blueray reader/wirter, 500 GB Festplatte 7200), in der Hoffnung, dass dieses Gerät keine Lüfterlärm/Fiepgeräusche produziert. Leider ist das Teil genauso schlimm laut wie es alle anderen beschreiben. Ich hatte 2 Monate ein Notebook gesucht mit sehr gutem Display und guten Lautsprechern. Praktisch ist es so, dass die Lautsprecher ziemlich schlecht sind und die Lüftergeräusche ständig nerven. Selbst beim Surfen beginnt bereits der Lüfter zu laut zu pfeifen/schleifen und das Notebook hochfrequent zu singen. Außderm ist das CD/DVD/BD-Laufwerk so laut. Es ist so, als wäre das Notebook ohne Abdeckung, d.h. der Lärm dringt intensiv aus der Tastatur heraus. Bin total enttäuscht und werde mit Sicherheit niemals mehr ein Sony Produkt kaufen.  :-[...
#35 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookPulsar, 01:55 03.05
Hallo liebe Leser, Notebookbesitzer und Suche-Performantes-Notebook-Zum-Angemessenen-Preis-Leutz,leider ist es wie verhext, entweder ist das Display gut, aber der Lüfter viel zu laut (wie hier beim Vaio) oder das Display ist nur mittelmaßig, dafür aber schön leise und mit gutem Sound (Acer). Sollte Sony das Problem mit dem Schei*-Lüfter-Lärm in den Griff bekommen, wäre es DAS Notebook schlechthin. Mittlerweile haben wir Mai...Kann also Jemand etwas über das aktuelle VPCF11-XXX berichten? Ist der Lüfter-Lärm und das Hochfrequenz-Fiepen beseitigt?Greetz Pulsar...
#34 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookCyberDevil, 19:47 12.04
Hat sich jemand mal ein Vaio F11 konfiguriert, also sprich hat jemand das VPCF11[B]X5E[/B]? Ich habe mal mit einem *hust* "Experten" gechattet:[QUOTE]CyberTron: Ich habe eine Frage: Und zwar gibt es ja in diversen Foren die Diskussion um die Lautstärke des Vaio. Ich hatte ein F11M und da war das Problem, dass zum einen ein ständiges rauschen zu hören war (ein schleifgeräusch), und der Lüfter sehr unruhig war. Deswegen hab ich es zurück geschickt. Ist diese Problematik beim VPCF11X5E behoben?Chris: Das ist behoben, da wir unsere konfigurierbaren Notebooks ja erst nach Auftragsabgabe herstellen.Chris: Somit können wir sehr früh auf solche Umstände eingehen.CyberTron: Was hat die Auftragsabgabe damit zu tun?Chris: Ganz einfach CyberTron. Wir stellen die Produkte erst nach Bestellung her. Die Modelle im Handel sind bereits vor Wochen produziert wurden. Daher haben wir den Vorteil, die laufende Produktion zu ändern, wenn sich ein solches Kundenfeedback häuft.[/QUOTE]Kann jemand dazu vielleicht mehr sagen?Das Problem ist ja nichtmals unbedingt das "Schleifgeräusch" (kommt m.M.n. eher aus der rechten Ecke --> Festplatte?), sondern der Lüfter, der andauernd hoch- und runterfährt (dabei ist besagtes "Schleifgeräusch" auch noch parallel vorhanden). Wäre mal interessant zu wissen, ob der Fehler bei den derzeitigen Konfigurations-Vaios (VPCF11[B]X5E[/B]) behoben ist......
#33 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookNeo3d, 22:51 09.04
Also ich hab mir mit einem Freund zusammen zwei solcher Laptops gekauft. Wie haben uns für die Version mit I5-520m und 4GB entschieden. Dieser hat das teilentspiegelte Display.Zum Gerät ist folgendes zu sagen:Die Verarbeitung ist für ein Laptop mit dieser Ausstattung echt gut. Ein pfeifen ist nicht zu hören. Der Lüfter ist bei dem DualCore echt in Ordnung. Auch beim spielen ist es noch in Ordnung.Ich hatte auch die Überlegung eine SSD nachzurüsten. In meinem PC nutze ich seit einiger Zeit ein Raid0 System aus 2 SSds mit SAS Controller. Deswegen bin ich von der Geschwindigkeit schon etwas verwöhnt.Wir haben es jetzt einfach so gehandhabt. Wir haben und ne Seagate Momentus 7200.4 mit 500GB gekauft. Diese dient jetzt als Systemplatte.Die "alte" systemplatte mit 5400rpm verrichtet jetzt in einem esata power 2,5" Gehäuse von Delock (ca 25€). Ist auch ne feine Sache.Einzig negativer Punkt ist die Windowsinstallation. Der Laptop war sowas von zugemüllt und läuft erst seit der neuinstallation vernünftig. Eine neuinstallation ist also unbedingt zu empfehlen....
#32 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookKlaus Hinum, 11:24 03.04
Die Grafikkarte ist z.b. bei den Precision Notebooks eine Quadro, die zwar auf den selben Grafikchip zurückgreift, jedoch mit anderen Treibern, Bios und Support daherkommt (und im Einkauf deutlich teurer ist). Auch die Systemkomponenten werden bei solchen Notebooks deutlich länger getestet (besonders mit CAD, DCC Software) und auch der Support ist besser / anders. Zumindest sollte es so sein :)...
#31 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookmarc, 15:22 02.04
wenn die verbauten komponenten in etwa identisch sind (prozessor, grafikkarte, arbeitsspeicher, festplatte, displayqualität, verarbeitung etc.) und von der bewertung ähnlich gut, weshalb sollte man dann 2 notebooks nicht vergleichen können, auch wenn das eine für privatkunden und das andere für den beruflichen einsatz gedacht ist?!?!?! könnte ich paar stichworte haben, was den preisunterschied ausmacht und ihn rechtfertigt?...
#30 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookKlaus Hinum, 15:09 02.04
Das Dell m6500 ist eine mobile Workstation und deshalb nicht mit dem F11Z1 (Consumer Gerät) vergleichbar....
#29 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookmarc, 16:32 31.03
hi leute, frage: dell m 6500 ist mit ähnlicher konfiguration ca. 1000 euro teurer...hab ich was verpasst, oder ist dell unverschämt teuer bei ähnlicher leistung und qualität( der sony hier hat ja echt gute bewertung).ist der dell 1000 euro mehr wert?danke für antwort...
#28 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookNico, 16:53 10.03
Hallo,habe eben bei Sony den unterschied zwischen Premium und nicht Premium Display erfragt. Das Premium Display hat 2 Lampen, kann den RGB-Raum richtig darstellen, und ist matt.VG N...
#27 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookviob, 09:25 03.03
...falls noch interessant für jemanden...Sony hat im Support einen neuen Realtek Driver. Mit dem verschwindet das Mikrofongeräusch. Ich hatte es eh nur bei absolut ruhiger Umgebung wahrgenommen aber kann schon verstehen dass es jemand nerven kann. Nu is Ruh :)P...
#26 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookviob, 15:14 22.02
...ist hier jemand der dieses Geraet ebenfalls bereits in Benutzung hat?Ich habe folgendes Problem. Wenn ich den Laptop in den Ruhezustand bringe und dann wieder starte macht es in ca 25% der Faelle einen kompletten Neustart. Wenn Windows dann wieder da ist kommt die Nachricht 'Fehleranalyse nach ungeplantem Neustart' oder so aehnlich und unter Details sieht man dass ein BlueScreen die Ursache war. Also beim in den Ruhezustand gehen abgestuertzt? Komsich, oder? Hat jemand ein aehnliches Problem bisher beobachtet? GruesseP...
#25 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookpasserbee, 12:14 21.02
danke, die marke sagt mir noch nix, aber ich mache mich jetzt auf die suche. die matte anzeige macht mich schon mal glücklich....
#24 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookdocholiday, 17:35 19.02
[quote author=Bine link=topic=21242.msg126588#msg126588 date=1266312964]Mysn MG6.c bzw. Deviltech Fire DTX - ist ja alles das gleiche - hat gute Werte bezüglich dem Lüftergeräusch. Notebookhournal hat auch schon einen Test zum Fire DTX. Die haben aber allerdings Lieferschwierigkeiten, müsstest du wohl noch bis März warten. Das tu ich auch gerade. ;)[/quote]Danke für den Tipp! Werde ich mir mal genauer ansehen.Gruß, Doc...
#23 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookBine, 12:41 19.02
[quote author=passerbee link=topic=21242.msg126779#msg126779 date=1266490789][color=navy][size=10pt][size=10pt][size=10pt]die MATTE, trotzdem kontrastreiche UND dazu noch helle anzeige hat es mir angetan.kennt jemand ein solches gerät in 14"-15,6"?die marke als auch das gewicht wäre mir egal. unter 1200euro wäre auch toll.[/size][/size][/size][/color][/quote]das mysn (mysn.de) MB6.a hat ein mattes Display zur Auswahl. Kann dir allerdings nichts über die Qualität sagen....
#22 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookpasserbee, 11:59 18.02
[color=navy][size=10pt][size=10pt][size=10pt]die MATTE, trotzdem kontrastreiche UND dazu noch helle anzeige hat es mir angetan.kennt jemand ein solches gerät in 14"-15,6"?die marke als auch das gewicht wäre mir egal. unter 1200euro wäre auch toll.[/size][/size][/size][/color]...
#21 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookwunderli, 11:59 17.02
Top Notebook. Schade nur das Sony dieses Notebook für private Kunden entwickelt hat. Ein solches Notebook benötigt einen Dockingstationanschluss ohne sind für mich Notebooks im 15-17Zoll bereich recht wertlos....
#20 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookgast-820, 09:30 17.02
im usa-shop ist das teil auch schon mit  i7-820QM erhältlich. hat jemand eine ahnung, ob/wann das bei uns auch kommt?der sony-mensch im s*turn hier konnte mir dazu nichts sagen (...so wie er mir überhaupt wenig sagen konnte, zb. über lüftergeräusche usw....)gruß...
#19 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookBine, 10:36 16.02
[quote author=docholiday link=topic=21242.msg126574#msg126574 date=1266277046] Falls es doch schon leise Core-i7 (Quadcore!) Geräte gibt, immer her damit! Bin grade auch auf "Brautschau"  ;D[/quote]Mysn MG6.c bzw. Deviltech Fire DTX - ist ja alles das gleiche - hat gute Werte bezüglich dem Lüftergeräusch. Notebookhournal hat auch schon einen Test zum Fire DTX. Die haben aber allerdings Lieferschwierigkeiten, müsstest du wohl noch bis März warten. Das tu ich auch gerade. ;)...
#18 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookGast, 10:21 16.02
Ich hatte mir bei Sonystyle eins mit 256gig ssd bestellt - drin ist nun eine Toshiba thns256gg8bbaa, leider also eine ältere Platte - aber für 400 Euro Aufpreis immerhin günstig.Momentan geht der Rechner damit echt ab wie ne Rakete, bin ja mal gespannt wie lange das so bleibt... hat da jemand Erfahrung mit? Wie langsam wird so ne SSD eigentlich, wenn sie erstmal zugemüllt ist? Auf's Lesen sollte sich das ja ohnehin nicht auswirken, und beim Schreiben... ist sie dann richtig langsam, oder immer noch schneller als ne normale Festplatte?Lieben GrußM.E....
#17 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookdocholiday, 00:37 16.02
Hi Stefan,Die Festplatte kannst du auf jeden Fall tauschen. Und da bei Sony nicht angegeben ist, welche SSDs verbaut werden würde ich hier auf jeden Fall erstmal eine normale nehmen und wenn dir die zu langsam ist kannst du immer noch schauen, welche SSD für dich interessant ist. Ansonsten hast du Geld gespart  ;)Bezüglich des Lüftergeräusches gibt es noch kein Statement von Sony. Wenn ich mich so umsehe haben aber grade alle Hersteller bei den Core i7-Prozessoren Lüfterprobleme (Dell, HP, ...). Falls es doch schon leise Core-i7 (Quadcore!) Geräte gibt, immer her damit! Bin grade auch auf "Brautschau"  ;D(Derzeit in der engeren Wahl sofern bald Geräuschmäßig was passiert: Dell 1747, Sony F11Z1 und Lenovo W510)Gruß, Doc...
#16 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookStefan1980, 20:37 14.02
Hi Leute,hab auch vor mir ein neues Notebook anzuschaffen!Würde aber gerne das Sony mit einem SSD Flash Speicher haben. Jetzt sind die ja noch relativ teuer bzw. haben noch beschränkte Kapazität. Kann man die Festplatte auch später noch austauschen wenn ich das jetzt erst mal mit einer 'normalen' Festplatte nehm?  Und sind die Schreib- Lesezugriffe der SSD wirklich soviel schneller?Welches Modell der SSD verbaut Sony?Zu dem Lüftergeräusch: Wirds da in naher Zukunft noch eine Lösung geben? Bios update oder irgend wie so was wo dann der Lüfter evtl. etwas leiser wird?Danke für euere Antworten....
#15 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookGifti, 12:29 14.02
[quote author=Hans-Werner link=topic=21242.msg126452#msg126452 date=1266134695]Es ist ein sehr gutes Notebook, bis auf das sehr nervige Lüftergeräusch. Habe das Gerät wiederzurückgegeben.[/quote]Eigentlich ein Armutszeugnis für Sony ......
#14 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookHans-Werner, 09:04 14.02
Ich habe mir das Sony Vaio VPC-F11Z1/E vor zwei Wochen gekauft, und kann das Testergebnis nur bestätigen:Es ist ein sehr gutes Notebook, bis auf das sehr nervige Lüftergeräusch. Habe das Gerät wiederzurückgegeben....
#13 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookGifti, 16:05 13.02
Hallo!Schöner Testbericht.Ich bin bereits seit einigen Monaten auf der Suche nach einem neuem Notebook. Die neue 16" Sony Reihe hat mich sofort neugierig gemacht und hatte bereits vor 3 Wochen das Vergnügen, das Gerät beim ....markt zu testen.Sie hatten das S-Modell ausgestellt. Was mir sofort auffiel, war die extrem kleine Schriftgröße und es war verdammt schwer Texte zu lesen. 16,4" mit 1920x1080 ist meines erachtens wirklich schon an der Grenze. Lustigerweise kam dann ein Verkäufer mit einem Kunden im Schlepp und stellte mal geschwind 150% Schriftgröße ein, damit man wenigsten irgendwas auf dem Display erkennen kann.(Konnte ich leider nicht selber, da Notebook mit Passwörtern gesperrt sind).Zudem kam mir die Farbpracht eines Fotos im Vergleich zu 1600x900 aufgelösten Display irgendwie matt und stumpf vor... Aber nicht nur beim Sony sondern auch bei anderen 1920x1080 Notebooks war ein und dasselbe Foto irgendwie "wiedergabeschwach" (Glossy Dispalay oder matt ist dabei egal). Ist das ein Full-HD Panel-Grundsatzproblem?Das Lüftergeräusch im Großmarkt kann natütlich nicht verifiziert werden. Euer test mit dem mangelnden Geräuschpegel läßt mich nicht frohlocken - schade, daß Notebookhersteller, insbesondere Sony,solch gravierenden Mängel vor Serienstart nicht bemerken ...Fazit: Eigentlich war ich bis dato auf ein Full-HD Panel abgerichtet. Im direkten Vergleich mit 15 Notebooks bin ich allerdings auf eine Niveau von 1680x945 Bildpunkten gelandet. Ein Full-HD Display von der nativen Auflösung mittels Windows auf 150% vergewaltigen zu müssen, damit man ermüdungsfrei für das Auge arbeiten kann, kommt mir irgendwie komisch vor.Grüße....
#12 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookSebastian Jentsch, 14:14 13.02
[quote author=Neowiener link=topic=21242.msg126284#msg126284 date=1265914846]Bitte die Falschmeldung über das vermeintlich nicht vorhandene Multi-Touchpad korrigieren. [/quote]Wurde korrigiert. Mit fiel auf, dass ich bei Ansicht eines Fotos nicht mit zwei Fingern zoomen konnte. Also habe ich, wie in jedem Notebook die Maus-Einstellungen in der Systemsteuerung aufgesucht. Dort findet man immer das Plugin der Synaptics Software zB. V7.2 Und genau in diesen Einstellungen konnte ich nichts zu Zwei-Finger-Gestern etc. finden. Wahrscheinlich sind diese Optionen in den Vaio Setup Menüs versteckt. Ich habe das Testgeräte nicht mehr hier, kann die Multitouch Fähigkeit also nicht mehr nachvollziehen. Aber ich glaube dir natürlich und entschuldige mich für den Fehler :-)...
#11 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookKlaus Hinum, 08:45 13.02
Wir passen die Bewertung von alten Notebooks nicht an, da sie nur zum Zeitpunkt des Tests gilt. Die Bestenlisten nehmen jedoch nur die besten Notebooks der letzten 6 Monate. Und vollkommen veraltet kann man eigentlich nicht sagen, jetzt wo gerade erst die Arrandale CPUs auf den Markt gekommen sind....
#10 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookHipster, 03:27 13.02
Die mittlerweile technologisch völlig veralteten Notebooks von Apple stehen bei Euch ja immer noch ziemlich weit oben in der Bestenliste.Wäre es nicht langsam mal erforderlich, diese Bewertung an die der Mitbewerber anzupassen? Nicht, daß jemand aufgrund Eurer Tests auf die Idee kommt, ein MacBook Pro oder so sei noch im Geringsten konkurrenzfähig (ok, das Design. Geschenkt).Wären 40 bis 50 % angemessen? Evtl. sogar nur 30%??...
#9 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookNeowiener, 12:18 12.02
[quote author=Gast - XXX link=topic=21242.msg126296#msg126296 date=1265928593]Hallo Neowiener - ich habe mir auch einen konfigurierbaren VAIO VPC-F bestellt er kommt auch in zwei Wochen - doch der Testbericht hat mich sehr entmutigt, da dieser auf ein sehr schlechtes/störendes/lautes Kühlungssystem hindeutet.Für mich gibt es nichts wichtigers als einen Leisen Laptop den man kaum / gar nicht hört, wenn man mit Office arbeitet, Mozilla benutzt. Könntest du diesbzüglich vielleicht ein Statement geben?Wäre dir sehr dankbar![/quote]Hallo Gast - XXX!wie auch Adrian schon beschrieben hat, ist ja für jeden User die subjektive Wahrnehmung anders. Ich höre den Lüfter gar nicht (kaum) beim Surfen, Office etc. Jede andere Applikation dreht den Lüfter rauf - aber: Das Dind ist für den Dauerbetrieb gebaut und er wird NICHT HEISS, auch nach vielen Stunden nicht. Soll heißen, dass es zwar ein etwas lauteres Lüfterdrehen (als es wahrscheinlich im Durchschnitt dieser laptopklasse der Fall sein dürfte) gibt, aber man darf einfach die Leistung, die das Ding in sich birgt nicht vergessen. Dieses VAIO ist DER HAMMER!(Testergenis  "Sehr Gut" im Test vom notebookjournal.de und mit 74 Pkt. Platz 2 der TOP 10, wobei ich die Spezifikationen des um zwei Punkte besser bewerteten ASUS als viel, viel schlechter empfinde...)[b]@Adrian und deiner Meinung zum Display:[/b]Also ich habe das Premium Display und glaube mir:Dies ist das beste Display - mit Abstand - auf einem doch noch mobilen Gerät, das es jemals gab! Bin fasziniert davon! ich arbeite übrigens viel mit Graphikdesign (RGB-FARBRAUM) und HD Videoschnitt - kenn mich also genügend aus!...
#8 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookAdrian, 08:46 12.02
Hallo zusammen,ich verfolge diesen Thread - auch einige andre - ja schon eine ganz Weile und muss sagen, jeder sollte sich selbst von diesem Gerät ein Bild machen. Die Wahrnehmungen sind ja nicht immer gleich.  8)Zu meinem Gerät VPC-F11C5E (warum das auch immer diese Bezeichnung trägt, da auf meinem Lieferschein sowie Rechnung VPC-F11V5E steht, ist aber in Klärung), gekauft und zusammengestellt bei Sonystyle, welches ich am Montag erhalten habe. Meine persönlichen Mankos an diesem Vaio, ganz klar die Lüftersteuerung und das Display. Der Lüfter ist m. E. einfach zu laut (ein auf und ab) und ermöglicht kein angenehmes Arbeiten - gerade wenn jemand Ruhe dabei benötigt. Wenn jemand eh TV dabei laufen hat, dem wird's nicht besonders auffallen. Zum Display, mir hatte man versprochen es sei mindestens so gut wie das im Vorgängermodell, das ist es aber nicht. Es fehlt einfach an Kontrast, die Farben kommen nicht annähernd so schön raus wie auf der FW-Serie. Hätte ich das zuvor gewusst, hätte ich das Gerät mit Premium Display bestellt. Allerdings wäre da immer noch die Lüftersteuerung und deshalb geht mein Gerät zurück.Dem Sony Support wäre das Problem bekannt und es würde die Möglichkeit geben, in ca. 2-3 Wochen irgendwelche Ersatzteile (was auch immer) auszutauschen, d. h. Gerät wäre nochmal für 5-10 Tage weg.GrußAdrian  ...
#7 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookGast - XXX, 23:49 11.02
Hallo Neowiener - ich habe mir auch einen konfigurierbaren VAIO VPC-F bestellt er kommt auch in zwei Wochen - doch der Testbericht hat mich sehr entmutigt, da dieser auf ein sehr schlechtes/störendes/lautes Kühlungssystem hindeutet.Für mich gibt es nichts wichtigers als einen Leisen Laptop den man kaum / gar nicht hört, wenn man mit Office arbeitet, Mozilla benutzt. Könntest du diesbzüglich vielleicht ein Statement geben?Wäre dir sehr dankbar!...
#6 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookNeowiener, 20:00 11.02
Bitte die Falschmeldung über das vermeintlich nicht vorhandene Multi-Touchpad korrigieren. Ich lese diesen Testbericht, der mir ansonsten recht gut gefallen hat, von meiner Couch aus auf dem brandneuen SONY VAIO VPC-F11Z1E/BI.G4 und genieße dabei die spitzenmäßigen Möglichkeiten des Multi-Touchpads :) Die Multitouch-Gesten sind sogar frei konfigurierbar - also äußerst komfortabel! Wie konntet ihr dies nur übersehen/ignorieren im Test!?...
#5 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookSebastian Jentsch, 15:53 11.02
Hallo,du musst die Assist Taste drücken und dich dann zu den TFT Einstellungen durchhangelnGrüße, notebookfanboy...
#4 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookJM, 13:33 11.02
Ich hatte einige Tage das Gerät im Einsatz. Das Lüftergeräusch ist natürlich deutlich, allerdings empfand ich es nicht als allzu nervig. Ich habe das Gerät aber zurückgegeben, weil es das in vielen Foren diskutierte äußerst nervige hochfrequente "Jaulen" hatte, das sich auch mit dem in Foren empfholenen Abschalten des Mikros nicht beheben ließ. Dieser Störton scheint nicht durch die Lüftersteuerung bedingt zu sein. Viele Käufer haben das Gerät deshalb entnervt zurückgegeben....
#3 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookz00n, 12:46 11.02
@Kreuzberger defakto ist das auch so die Premium-Displays sind die matten Displays ... das Corei5-Modell hat ein normales Vaio Display, welches glänzend ist. Hab ich neulich im Media-markt bemerkt und war verwundert, da ich auch davon ausgegangen bin das nur matte Displays in der F-Serie verbaut werden sollten...@Viob natürlich sollte sich Hyperthreading aussschlaten lassen jedoch ist das meines Wissens nach Betriebssystem unabhängig, sprich nur im BIOS möglich schau mal dort nach. Leider unterscheided sich fast jedes BIOS sodass es schwer ist eine genaue Anleitung zu schreiben ;) Und du wirst wenn du erstmal alle grundlegenden Neuerungen von Windows 7 erforscht hast schneller und effektiver arbeiten als mit Win XP... vllt solltest du dir mal über die neuen Features einen Überblick verschaffen. Zum Thema schneller booten... Win 7 ist nach dem Benutzeranmeldeschirm komplett hochgefahren und voll einsatzbereit während dessen XP immernoch im Hintergrund arbeitet ... diesen unterschied habe ich auch erst später bemerkt aber muss auch berücksichtigt werden ;)...
#2 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E NotebookKreuzberger, 12:22 11.02
Ich dachte, die i5-Variante hätte ein anderes Display. Im sonystyle-Shop wird zwischen Premium-Display (i7) und Display (i5) unterschieden....
#1 Re: Test Sony Vaio VPC-F11Z1/E Notebookviob, 12:18 11.02
Hallo Notebookcheck TeamVielen Dank fuer Euren ausfuehrlichen Test.Habe meinen VPC-F11Z1/E Anfang dieser Woche erhalten und bin echt happy. Ich nutze ihn als Desktop Replacement fuer 3d, graphics und CAD Anwendungen. Der i7 mit 8gb und 64bit OS ist wirklich leistungsstark. Ich konnte noch nicht allzu viele Alltagstests durchfuehren aber hier ein paar Eindruecke meinerseits. Als erstes: Was wirklich unglaublich nervt ist die Anordnung der USB Ports am vordersten Rand des Gehaeuses! Somit liegen die Kabel immer quer ueber den Tisch. Komisch dass das bei SOny keiner merkt. Oder haben die keine Kabel mehr?Die angesprochene Kuehlung ist bei normaler Nutzung kaum zu hoeren. Bei renderings oder Photoshop Berechnungen geht sie natuerlich nach oben. Und dann auch laut. Aber bei normaler Nutzung hoert man kaum etwas. Das Display ist sehr gut und viele werden sich ueber das matte Finish freuen. Ich persoenlich bevorzuge eigentlich glossy Displays aber hier hat man leider keine Wahl. Geschmacksache. Auch unverstaendlich ist warum in der Europa Version die hintergrundbeleuchtete Tastuatur nicht erhaeltlich ist. Waere nett gewesen.Was ich schade finde ist dass Sony bei den neuen Modellen keine Sondertasten mehr fuer Helligkeit und Lautstaerke hat. Dafuer ein Vaio Knopf und ein Support Knopf - den keiner braucht.Gewicht ist fuer ein Arbeitstier und Desktop Replacment mit knapp ueber 3kg im Rahmen. Zumindest um einiges leichter als mein nun in die Jahre gekommener 17" Vaio... sagen wir mal, immer noch als 'mobil' einzustufen. Preismaessig sehe ich das Paket eigentlich als ok an. i7, 8gb, HD Display, BlueRay fuer 1400? Ich hatte erst den 17" Mac im Auge aber der ist preislich 50% teurer und zzt nicht vergleichbar bzgl Ausstattung. Am Rande angemerkt: Hatte bisher XP und muss sagen von Windows7 bin ich bis jetzt leistungsmaessig nicht so begeistert. Systemstart nach Ruhezustand mit einem sauberen System und der gegebenen Rechenpower ist laenger als auf meiner alten Gurke unter XP?! Komisch...Vielleicht sind meine Eindruecke ja hilfreich fuer jemanden.pps wisst ihr wie man den i7 Hyperthread ausschalten kann? Unter 3d Anwendungen ist dieser leider in manchen Situationen eher eine Bremse als eine Hilfe. Konmte auch im Bios nix finden. Dort ist eh fast alles geblockt... Und noch eins. Wie umgeht ihr die Auto Einstellung bei der Display Helligkeit? Konnte bisher nichts finden. Wenn man auf max geht regelt der Sensor trotzdem noch runter....
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Im Test: Sony Vaio VPC-F11Z1/E
Im Test:  Sony Vaio VPC-F11Z1/E
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Datenblatt

Sony Vaio VPC-F11Z1/E

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel PM55
:: Speicher
8192 MB, DDR3-1333 DDR3 SDRAM
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 330M - 1024 MB, Kerntakt: 575 MHz, Speichertakt: 790 MHz, DDR3, 187.83
:: Bildschirm
16.4 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, spiegelnd: nein
:: Festplatte
500 GB - 5400 rpm, 500 GB 5400 U/Min SAMSUNG HM500JI
:: Soundkarte
Nvidia GT216 High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 3 USB 2.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Mic, Line-Out, Optical-Out SPDIF, Card Reader: zwei Reader HG-Duo und SD,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell Yukon 88E8057 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6200 AGN (abgn), 2.1 + EDR Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc BD RW BD-5730S6
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 41 x 387.2 x 263
:: Gewicht
3.143 kg Netzteil: 0.534 kg
:: Akku
54 Wh Lithium-Ion, VGP-BPS21A
:: Preis
1499 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3 VGA

 

Die Scharniere halten den massiven Deckel sicher in Position.
Die Scharniere halten den massiven Deckel sicher in Position.
Auf der rechten Seite leuchtet die Power-On Taste im Betrieb.
Auf der rechten Seite leuchtet die Power-On Taste im Betrieb.
Die Oberfläche der Handauflage ist Leder nachempfunden. Die Hände liegen angenehm stumpf auf.
Die Oberfläche der Handauflage ist Leder nachempfunden. Die Hände liegen angenehm stumpf auf.
Eine Webcam darf nicht fehlen, diese hier löst in VGA-Qualität auf (640 x 480 Pixel).
Eine Webcam darf nicht fehlen, diese hier löst in VGA-Qualität auf (640 x 480 Pixel).
Wer sich eher für Verbindungsmöglichkeiten als für Oberflächen interessiert,
Wer sich eher für Verbindungsmöglichkeiten als für Oberflächen interessiert,
dem bietet die Vaio F-Serie einerseits USB, SPDIF, Audio Ein- und Ausgänge, sowie einen Blu-ray Brenner.
dem bietet die Vaio F-Serie einerseits USB, SPDIF, Audio Ein- und Ausgänge, sowie einen Blu-ray Brenner.
Links geht es weiter mit LAN, VGA, HDMI, eSATA, ExpressCard34 und FireWire.
Links geht es weiter mit LAN, VGA, HDMI, eSATA, ExpressCard34 und FireWire.
An der Front können HG-Duo- und SD-Speicherkarten eingelesen werden.
An der Front können HG-Duo- und SD-Speicherkarten eingelesen werden.
Der 16.4-Zoller kann auch abseits der Steckdose betrieben werden,
Der 16.4-Zoller kann auch abseits der Steckdose betrieben werden,
allerdings ist die Laufzeit des 5.000 mAh Akkus begrenzt. 3:34 Stunden sind die maximale Laufzeit.
allerdings ist die Laufzeit des 5.000 mAh Akkus begrenzt. 3:34 Stunden sind die maximale Laufzeit.
Der Laptop kann ohne eingelegten Akku auf dem Schreibtisch betrieben werden,
Der Laptop kann ohne eingelegten Akku auf dem Schreibtisch betrieben werden,
denn am Akku sitzen keine Standfüße.
denn am Akku sitzen keine Standfüße.
Die Bodenplatte ist auch eines Blickes wert.
Die Bodenplatte ist auch eines Blickes wert.
Zum einen befinden sich hier Öffnungen zum Ansaugen kühlender Luft,
Zum einen befinden sich hier Öffnungen zum Ansaugen kühlender Luft,
zum anderen findet der Nutzer hier einen Schacht zum Tausch des Arbeitsspeichers.
zum anderen findet der Nutzer hier einen Schacht zum Tausch des Arbeitsspeichers.
Die Klappe zum RAM-Schacht besitzt eine Abschirmung aus silbernem Blech.
Die Klappe zum RAM-Schacht besitzt eine Abschirmung aus silbernem Blech.
Der zweite Schacht in der Bodenplatte verbirgt die 500 GB Festplatte.
Der zweite Schacht in der Bodenplatte verbirgt die 500 GB Festplatte.
Diese kann, wenn Bedarf besteht, leicht ausgetauscht werden.
Diese kann, wenn Bedarf besteht, leicht ausgetauscht werden.
Wegen des Hohlraumes besitzt die HDD-Klappe Verstärkungsstreben.
Wegen des Hohlraumes besitzt die HDD-Klappe Verstärkungsstreben.
Das Netzteil wiegt ein halbes Kilogramm
Das Netzteil wiegt ein halbes Kilogramm
und liefert 120 Watt. Bei 120 Watt gemessenem Maximalverbrauch ist diese Leistung auch notwendig.
und liefert 120 Watt. Bei 120 Watt gemessenem Maximalverbrauch ist diese Leistung auch notwendig.
Datenträger oder sonstiges Zubehör liefert Sony nicht mit. Die Recovery-Partition auf der HDD kann sich der Nutzer auf einer DVD sichern (Wiederherstellungsdisc erstellen).
Datenträger oder sonstiges Zubehör liefert Sony nicht mit. Die Recovery-Partition auf der HDD kann sich der Nutzer auf einer DVD sichern (Wiederherstellungsdisc erstellen).
Der Vaio VPC-F11Z1E/BI ist ein leistungsstarkes 16.4-Zoll Notebook. Wir testen die Premium-Variante mit 2 x 4.096 MB, Blu-ray Brenner und Core i7-720QM.
Der Vaio VPC-F11Z1E/BI ist ein leistungsstarkes 16.4-Zoll Notebook. Wir testen die Premium-Variante mit 2 x 4.096 MB, Blu-ray Brenner und Core i7-720QM.
Seltenheitswert hat zweifelsohne die matte, kontrastarke Full-HD Displayanzeige (1.920 x 1.080).
Seltenheitswert hat zweifelsohne die matte, kontrastarke Full-HD Displayanzeige (1.920 x 1.080).
Aber auch die großflächige Arbeitsumgebung inklusive Ziffernblock und gummierter Handauflage braucht sich nicht verstecken.
Aber auch die großflächige Arbeitsumgebung inklusive Ziffernblock und gummierter Handauflage braucht sich nicht verstecken.
Die Tasten im Isolation-Look bieten ein sehr gutes Feedback beim Schreiben und besitzen ein großzügiges Layout.
Die Tasten im Isolation-Look bieten ein sehr gutes Feedback beim Schreiben und besitzen ein großzügiges Layout.
Der Deckel des 16.4-Zollers ist komplett in mattes Schwarz eingekleidet. Hier bleiben keine Fingerabdrücke haften.
Der Deckel des 16.4-Zollers ist komplett in mattes Schwarz eingekleidet. Hier bleiben keine Fingerabdrücke haften.
Display-Scharniere, Deckel und Chassis machen einen soliden und langlebigen Eindruck.
Display-Scharniere, Deckel und Chassis machen einen soliden und langlebigen Eindruck.
In unseren Augen ist der Sony Vaio VPC-F11Z1E/BI viel mehr eine Arbeitsmaschine für Content-Editing-Profis, als ein Entertainer für Filme, Musik und Games.
In unseren Augen ist der Sony Vaio VPC-F11Z1E/BI viel mehr eine Arbeitsmaschine für Content-Editing-Profis, als ein Entertainer für Filme, Musik und Games.
In die Handauflage ist ein Vaio-Logo eingebettet. Die Auflage besteht aus Hartgummi.
In die Handauflage ist ein Vaio-Logo eingebettet. Die Auflage besteht aus Hartgummi.
Die rechte Seite gibt Teile der Konfiguration preis.
Die rechte Seite gibt Teile der Konfiguration preis.
Ein Aufkleber sagt uns, dass wir mit dem Full-HD TFT am besten Filme schauen sollten.
Ein Aufkleber sagt uns, dass wir mit dem Full-HD TFT am besten Filme schauen sollten.
Die Sondertasten für Recovery/Fehlerbehebung, Programmaufruf oder Vaio Media Gallery.
Die Sondertasten für Recovery/Fehlerbehebung, Programmaufruf oder Vaio Media Gallery.
Der Helligkeitssensor regelt die Hintergrundbeleuchtung des TFTs. Er kann über die Vaio-Einstellungen auch deaktiviert werden.
Der Helligkeitssensor regelt die Hintergrundbeleuchtung des TFTs. Er kann über die Vaio-Einstellungen auch deaktiviert werden.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich über der Tastatur unter diesem Lochblech.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich über der Tastatur unter diesem Lochblech.

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Links

Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Mattes 16:9 FullHD
+Gute Blickwinkel
+Hohe Helligkeit
+Starke Prozessorleistung
+Gute Leistung für Spiele
+Übersichtliches Layout der Tasten
+Gutes Feedback der Tastatur
 

Contra

-Lautstärke
-Unregelmäßige Lüfterdrehzahl
-Hohe Abwärme
-Geringe Laufzeit

Shortcut

Was uns gefällt

Perfekte Leistung, kombiniert mit einer tollen HD-Anzeige und einem hochwertigen Gehäuse.

Was wir vermissen

Ein ordentliches, konstant drehendes Kühlaggregat. Das hätte den Vaio VPC-F11Z1E zum idealen Desktop-Replacement gemacht.

Was uns verblüfft

Wieso fällt einem Hersteller ein derart nerviges Kühlsystem nicht selbst auf?

Die Konkurrenz

Das Asus G60J bietet eine stärkere Grafik aber ein schlechteres Display. Den Asus M60J gibt es in sehr ähnlicher Konfiguration für knapp 1.100 Euro, das Asus X62J schon für unter 1.000. In beiden Fällen löst die Anzeige aber nur in HD-Ready auf.

Bewertung

Sony Vaio VPC-F11Z1/E
10.02.2010
Sebastian Jentsch
Verarbeitung 85%
Tastatur 90%
Mausersatz 90%
Konnektivität 90%
Gewicht 72%
Akkulaufzeit 70%
Display 98%
Leistung Spiele 90%
Leistung Anwendungen 93%
Temperatur 84%
Lautstärke 80%
Eindruck 85%
Durchschnitt 86%

86%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 16.01.2013)