Test mySN XMG7 (Clevo M570TU) Notebook
Neuer alter Bekannter.
Kaum ein Barebone wird vergleichsweise oft unter verschiedensten Bezeichnungen angeboten wie das M570 von Clevo. Kein Wunder, handelt es sich dabei um ein schickes 17-Zoll Notebook, stets ausgerüstet mit Hardware auf dem letzten Stand der Technik, welches damit insbesondere für Leistungs-Enthusiasten interessant wird. Schenker bringt das M570TU als mySN XMG7 Gaming Notebook, ausgestattet mit Intel Core 2 Extreme X9100 CPU und brandneuer 9800M GTX Grafik.
Hinweis: Beim mySN XMG7 handelt es sich um das Clevo M570TU Barebone, welches baugleich zum bereits getesteten Clevo M570RU Barebone ist. Die folgenden Bilder entstammen daher auch diesem Test.
Gehäuse
Wie bereits erwähnt, handelt es sich beim mySN XMG7 um ein Barebone von Clevo der Serie M570. Damit entspricht auch das Gehäuse des Notebooks all jenen Geräten, die auf dasselbe Barebone basieren. Anzuführen wären hier etwa das Nexoc E705III, das Deviltech HellFire m800, das Guru M570TU oder aber das One G8530 Notebook.
Das Gehäuse gibt sich grundsätzlich eher dezent. Markant ist vor allem die orangefarbene Leiste die an den Seitenkanten rund um das Gehäuse läuft, und dem Barebone dadurch einen starken Widererkennbarkeitsfaktor verleiht. Auch hinsichtlich Verarbeitung schneidet das Barebone durchwegs passabel ab, wobei es jedoch bei den einzelnen Notebook Händlern zu leichten Qualitätsunterschiedenen beim Assembling aufgrund unterschiedlicher Kontrollen kommen kann. Genauere Infos zum Gehäuse finden Sie in unserem ausführlichen Test des mySN M570RU Notebooks, dem baugleichen Vorgänger der aktuellen M570TU Version.
Ausstattung
Auch hinsichtlich Anschlussausstattung unterscheiden sich die angebotenen Modelle kaum. Im Vergleich zur etwas älteren M570RU Version des Clevo Barebones hat sch aber dennoch einiges getan. Neben dem bewährten DVI Port, verfügt das M570TU nun auch über einen zusätzlichen HDMI Ausgang sowie einen eSATA Port zum Anschluss einer externen Festplatte, die sich an der Rückseite des Gehäuses zu den vorhandenen Ports hinzugesellen.
Gleich bleiben die Anschlussoptionen etwa an der rechten Gehäuseseite, wo zwei USB Ports im vorderen Bereich, gefolgt von einer Firewire Schnittstelle sowie dem Modem sowie dem LAN Abschluss und einem Antennenanschluss anzutreffen sind. Nicht optimal zu liegen kommen dabei vor allem die beiden USB Ports, die, sofern sie belegt sind, den Arbeitsbereich rechts neben dem Notebook doch deutlich einschränken können. In dieser Hinsicht optimal fällt allerdings die linke Gehäuseseite aus, an der sich lediglich das optische Laufwerk sowie der Kensington Lock befindet.
Hinsichtlich Kommunikation hat sich auch etwas getan beim neuen M570TU. Dank neuer Centrino 2 Plattform von Intel, ist das XMG7 bereits mit einem Intel Wireless WiFi Link 5300 Modul ausgestattet. Dies unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 450Mbps während mit dem ebenso neuem 5100AGN Modul Datendurchsätze von bis zu 300 Mbps erreicht werden können.
Bei der Drahtgebundenen Kommunikation bietet das XMG7 eine Gigabit Ethernet Schnittstelle von Realtek (RTL8168C/8111C). Zur Standardausstattung zählt außerdem auch ein Bluetooth V2.0 Modul.
Als optionale Features können beispielsweise ein Intel Turbo Memory Modul mit 1, 2 und 4GB oder aber eine DVB-T MiniPCI Express Karte genannt werden. Auch ein Blu-Ray Laufwerk ist für das XMG7 verfügbar.
Bei der Garantie gewährt Schenker 24 Monate Basisgarantie mit Pickup & Return Service. Für einen Aufpreis von 160.- Euro kann diese auch auf maximal drei Jahre verlängert werden.
Eingabegeräte
Keine Veränderungen gab es bei der Tastatur des Clevo M570 Barebones. Wie gehabt findet man im Gehäuse eine übersichtliche Tastatur mit separatem Nummernblock. Im praktischen Gebrauch konnte die Tastatur durchaus überzeugen, vor allem das überaus angenehme Tippgefühl ist hier zu erwähnen. Weitere Details zur Tastatur bzw. dem angebotenen Touchpad finden sie im Test des baugleichen mySN M570RU Notebooks.
Display
Als Display kam beim mySN XMG7 von Schenker ein WUXGA Display mit einer maximalen Auflösung von 1920x1200 Pixel zum Einsatz. Damit bietet das Notebook feinste Auflösung und eine ausgezeichnete Übersicht am Display beim gleichzeitigen Arbeiten mit mehreren Fenstern. Das Panel zeigte auch eine spiegelnde Glare-Type Oberfläche die sich zwar einerseits auf die Farbdarstellung positiv auswirkt, andererseits jedoch bei ungünstigen Lichtverhältnissen für störende Reflexionen an der Displayoberfläche sorgt.
Nicht sehr überzeugend fiel die Messung der Displayhelligkeit des im XMG7 verbauten Panels aus. Mit maximal 134.3 cd/m² im zentralen oberen Bereich liegt das M570TU Barebone mit WUXGA Panel selbst unter den bereits mäßigen Ergebnissen des WSXGA Displays im M570RU Notebook. Auch die Ausleuchtung des Panels konnte mit 76.8% nicht wirklich überzeugen. Festzuhalten wäre hier vor allem ein doch sehr deutlicher Helligkeitsabfall an der linken Bildschirmseite auf bis zu 103.2 cd/m². Leider ist auch mit freiem Auge dieser Helligkeitsabfall feststellbar, wobei das Display insgesamt nicht überaus hell wirkt.
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Infos Maximal: 134.3 cd/m²Durchschnitt: 121.3 cd/m² Ausleuchtung: 77 % Schwarzwert: 0.25 cd/m² Kontrast: 510:1 |
Aufgrund eines überaus niedrigen Schwarzwertes von lediglich 0.25 cd/m² bietet das Display trotz der mäßigen Helligkeit einen überaus guten Kontrast von maximal bis zu 537:1. Nach der Kalibration des Displays mit Hilfe des Spyder 3 Tools der Firma Datacolor, entpuppte sich das Display hinsichtlich Farbdarstellung als deutlich zu kühl bzw. wurden blaue Farbtöne zu stark gewichtet.
Im horizontalen Bereich gibt sich das dargestellte Bild überaus blickwinkelstabil. Bei flacheren Winkeln kommt es allerdings zu störenden Reflexionen an der Displayoberfläche. Dies trifft letzten Endes auch für den vertikalen Sichtbereich zu, wobei es hier jedoch schon früher zu einem Kontrastverlust und damit verbundenen Bildveränderungen kommt.
Zum SeitenanfangLeistung
Keine Kompromisse geht Schenker bei der Ausstattung des XMG7 ein. Mit der X9100 Core 2 Extreme CPU von Intel befindet sich etwa der aktuell leistungsstärkste mobile Prozessor in unserem Testsample. Je nach geforderter Leistung bzw. finanziellen Möglichkeiten, lässt sich das Notebook alternativ aber auch mit einer P8600 (2.4 GHz), einer T9400 und einer P9500 CPU (beide 2.53 GHz) sowie der T9600 mit 2.8 GHz ausstatten. Weitere Informationen zur aktuellen Centrino 2 Penryn Palette von Intel finden Sie in diesem Spezialartikel.
Auch hinsichtlich Grafikkarte stehen dem Kunden aktuell zwei leistungsstarke Varianten zur Verfügung. Einerseits die Geforce 9800M GT Grafikkate von nVIDIA mit 512MB GDDR3 Videospeicher und als Topmodell die 9800M GTX Grafiklösung mit 1024MB GDDR3 Speicher. Beide Varianten liefern erstklassige Performance im Gaming Bereich, wobei die 9800M GT in etwa auf dem Niveau einer Geforce 8800M GTX anzusiedeln ist, und die 9800M GTX Grafikkarte noch um rund 10-20% vor dieser liegt, abhängig von der jeweiligen Anwendung.
Beide High-End Grafiklösungen wurden hinsichtlich Spieleperformance bereits ausführlich bei notebookcheck.com getestet. Details zur nVIDIA Geforce 9800M GT Grafikkarte finden Sie in diesem Artikel und weitere Informationen sowie ausführliche Spieletests der Geforce 9800M GTX Grafik von nVIDIA finden Sie in diesem Testbericht.
Abgesehen von der erstklassigen Leistung im 3D- und Gamingbereich kann das XMG7 aufgrund der leistungsstarken verbauten Komponenten auch im Anwendungsbereich punkten. Beispielsweise im PC Mark 2005 Benchmarktest, wo sich das Clevo M570TU Barebone mit 7947 Punkten auf Platz eins aller bisher bei notebookcheck.com getesteten Notebooks schiebt.
Ein ähnlich hervorragendes Ergebnis liefert das Notebook auch im Cinebench R10 Benchmarktest. Hier sorgt die Core 2 Extreme CPU mit 3.06 GHz für ein Spitzenergebnis im Rendering Test. Auch im OpenGL Shading Test liefert das XMG7 mit Geforce 9800M GTX Grafik überaus gute Ergebnisse und bleibt nur knapp hinter dem CAD Spezialisten Dell Precision M6300 mit Quadro FX 3600M Grafik von nVIDIA.
Da das Clevo M570TU auf der neuen Intel Centrino 2 Plattform basiert, können im Notebook auch bereits schnelle DDR3 Arbeitsspeichermodule eingesetzt werden. Insgesamt verfügte das XMG7 über 4096MB schnellen DDR3 Arbeitsspeicher mit 1066 MHz, aufgeteilt auf zwei Speichermodule zu je 2048MB.
Auch bei der Festplatte steht eine Reihe von Varianten zur Verfügung. Zur Wahl stehen entweder Harddisks mit einer großen Kapazität von bis zu 500GB und einer Geschwindigkeit von 5400 U/min bzw. schnellere 7200 U/min Modelle mit einer Bruttokapazität von bis zu 320GB. Natürlich können auch Solid State Drives eingesetzt werden.
Die in unserem Testsample eingesetzte 320GB Harddisk von Seagate (ST9320421AS) zeigte im HDTune Benchmarktest überaus gute Übertragungsraten sowie eine niedrige Zugriffszeit von 16 Millisekunden.
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| 3DMark Vantage im Vergleich | ||
| Nexoc Osiris E623 GT (min) | 267 | |
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| Clevo M860TU (9800M GT) P9500, GeForce 9800M GT | 4011 | |
| Asus G60VX T9400, GeForce GTX 260M | 4080 | |
| Toshiba Qosmio X500-10V 720QM, GeForce GTS 250M | 4371 | |
| mySN XMG7 (9800M GTX) X9100, GeForce 9800M GTX | 4545 | |
| Asus G72GX Q9000, GeForce GTX 260M | 4762 | |
| Asus G60J 720QM, GeForce GTX 260M | 4900 | |
| mySN XMG5 Q9100, GeForce GTX 260M | 4902 | |
| ... | ||
| Alienware M17x (max) | 10142 | |
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Hilfe |
| PCMark Vantage im Vergleich | ||
| Lenovo IdeaPad U350 (min) | 1471 | |
| ... | ||
| MSI GT628 Q9000, GeForce GTS 160M | 4634 | |
| MSI Megabook GT725 P9500, Mobility Radeon HD 4850 | 4670 | |
| Lenovo Thinkpad W700 QX9300, Quadro FX 3700M | 4685 | |
| mySN XMG7 (9800M GTX) X9100, GeForce 9800M GTX | 4691 | |
| Cyber System QX18 T9900, GeForce GTX 280M SLI | 4832 | |
| Acer Aspire 7738g Q9000, GeForce GT 240M | 4878 | |
| Alienware M17 QX9300, Mobility Radeon HD 3870 X2 | 4902 | |
| ... | ||
| mySN QXG7 (max) | 7559 | |
| Cinebench R10 | |||
| Einstellungen | Wert | ||
| Shading | 5954 Points | ||
| Rendering Multiple CPUs | 6075 Points | ||
| Rendering Single | 3341 Points | ||
| Crysis - GPU Benchmark | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1024x768 | Very High | 22.7 fps | |
| 1024x768 | High | 40.2 fps | |
| 1024x768 | Medium, 0xAA, 0xAF | 64.2 fps | |
| 1024x768 | Low, 0xAA, 0xAF | 114.5 fps | |
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HDTune: 320 GB - 7200 rpm Benchmark Minimale Transferrate: 35.5 MB/sec ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Maximale Transferrate: 88 MB/sec ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Durchschnittliche Transferrate: 67.2 MB/sec ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Zugriffszeit: 16 ms ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Burst-Rate: 76.6 MB/sec ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() CPU Benutzung: 2.2 %
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Emissionen
Akkulaufzeit
Fazit
Kaum Überraschungen birgt das Clevo M570TU Barebone, welches unter verschiedensten Bezeichnungen, unter anderem als XMG7 Gaming Notebook von Schenker zu haben ist. Das Notebook bietet eine solide wenn auch durchschnittlich verarbeitete Basis mit einer durchaus respektablen Anschlussausstattung. Dazu gehören bei der neuesten M570TU Version etwa auch ein HDMI und ein eSATA Port.
Die Eingabegeräte, allen voran die Tastatur, sind im Test durchaus positiv aufgefallen und eignen sich neben dem Hauptbetätigungsfeld bei Comuter-Games auch für diverse Schreibaufgaben.
Ein abermals nur mäßiges Ergebnis lieferte das im Notebook verbaute WUXGA Display mit einer großzügigen Auflösung von 1920x1200 Pixel. So fällt etwa die maximale Helligkeit des Displays mit etwas über 130 cd/m² überaus unterdurchschnittlich aus. Positiv zu erwähnen wäre allerdings der gute maximale Kontrastwert des Panels.
Das Hauptaugenmerk beim XMG7 Notebook liegt natürlich bei den zur Verfügung gestellten Leistungsreserven. Hier kann das Gerät auch ohne Einschränkungen punkten. Ausgestattet mit einer Intel Core 2 Extreme CPU und einer Geforce 9800M GTX Grafikkarte verfügt der Laptop damit über die aktuell leistungsstärksten Komponenten für den Einsatz in mobilen Rechnern. Die Ergebnisse der durchgeführten Benchmarktests fallen damit wenig überraschend aus. Sowohl im Anwendungs- als auch im Gaming Bereich sorgt das XMG7 (Clevo M570TU) für Bestwerte.
Während die Oberflächentemperatur stets im Rahmen bleibt, was in Anbetracht der gebotenen Leistung nahezu als Anomalie bezeichnet werden kann, wird anhand des Lüfters schnell ersichtlich, was sich im Inneren des Notebooks abspielt. Gerade unter Last verursacht das Notebook eine überaus gewöhnungsbedürftige Lautstärke von bis zu 49.7 dB.
Auch das XMG7 bzw. das Clevo M570TU ist ein interessantes Modell für den preisbewussten Gamer. In der uns vorliegenden Vollausstattung kommt das Gerät zwar auf rund 3000.- Euro, nimmt man jedoch Abstriche bei der CPU oder aber Harddisk und RAM in Kauf, lässt sich auch ein Preis von rund 2000.- Euro realisieren, wobei dank der 9800M GTX Grafikkarte von nVIDA dennoch erstklassige Grafik-Performance gewährleistet wird.






































