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5G: Entwurf für einheitliche Spezifikationen veröffentlicht

5G: Entwurf für Spezifikationen setzt Grundstein für neuen Standard
5G: Entwurf für Spezifikationen setzt Grundstein für neuen Standard
Trotz der immer neuen Gerüchte und des anhaltenden Hypes um den LTE-Nachfolger 5G ist noch immer unklar was genau sich hinter dem Begriff verbirgt, schließlich gibt es noch keinen einheitlichen Standard. Jetzt gibt es einen ersten Entwurf mit technischen Daten.
Christian Hintze,
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Bisher gibt es von den unterschiedlichen Anbietern verschiedene Angaben zu 5G. Meistens wird von „ultraschnellem Funknetz“ gesprochen. Dann wieder kursieren Topwerte mit bis zu 400 Mbit/s im Netz. Die „International Telecommunication Union“ (ITU) hat nun einen ersten Entwurf über die zu erwartende Leistung von 5G veröffentlicht. Demnach sollen Nutzer 100 Mbit/s im Download erreichen und 50 Mbit/s im Upload. Dies sollen allerdings eher typische Werte als die Spitzenwerte von 5G darstellen.

Auch die Minimalanforderung für Sendemasten wird für die neue Technik angepasst. Ein einzelner Funkmast soll ein Minimum von 20 Gbit/s an Downstream ermöglichen und 10 Gbit/s im Upstream. Er soll mit bis zu 1 Millionen Geräte pro Quadratkilometer zurecht kommen, was allerdings eher für Geräte mit wenig Nutzung gilt und weniger in einer belebten Metropole mit extremer Netznutzung pro User. Die Latenz soll nur 4ms betragen, bei LTE (4G) waren es noch 20ms. Der neue Netzstandard soll außerdem in Zügen arbeiten, die bis zu 500km/h schnell sind.

Die ITU ist eine Agentur der United Nations (UN) und verantwortlich für Informations- und Kommunikationstechnologien. Sie kümmert sich u.a. um die globale Nutzung der Frequenzen und hilft in der Entwicklung und Festlegung globaler technischer Standards.

Die veröffentlichten Werte sind nur ein erster Entwurf und können sich noch ändern. Voraussichtlich werden sie dann spätestens im November beim Treffen der ITU bestätigt und abgesegnet. Zumindest gibt es Herstellern und Providern nun spezifische Zahlen in die Hände, mit denen weiter an dem Ausbau von 5G gearbeitet werden kann und aus denen hoffentlich schnell ein einheitlicher Standard wird.

Quelle(n)

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1623 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 26.02.2017 (Update: 26.02.2017)