Intel Core i7-8557U vs Intel Core i7-8559U

Intel Core i7-8557U

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Der Intel Core i7-8557U ist ein Quad-Core-SoC für Laptops, der auf der Coffee-Lake-Architektur basiert und Mitte 2019 in den Apple MacBook Pro 13 Modellen aufgetaucht ist. Im Vergleich zum Dual-Core Vorgänger Core i7-7567U handelt es sich nun um einen Quad-Core-Prozessor, dank Hyper-Threading können also maximal 8 Threads gleichzeitig bearbeitet werden. Die Basisfrequenz liegt bei lediglich 1,7 GHz, doch via Turbo Boost sind bis zu 4,5 GHz möglich. Weiterhin integriert der i7-8557U eine Intel Iris Plus Graphics 645 Grafikkarte mit 128 MB eDRAM-Cache, einen Dual-Channel-Speichercontroller (DDR4) sowie VP9- und H.265-Videode- und -encoder. Die Fertigung erfolgt weiterhin in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Im Vergleich zu den langsameren Core-i5-Modellen mit eDRAM und 15 Watt, bietet der i7-8557U 8 MB Smart-Cache (anstatt 6 MB) und die höchste Taktung der Iris Plus GPU.

Architektur

Im Vergleich mit Kaby Lake hat Intel die zugrundeliegende Mikroarchitektur praktisch unverändert übernommen, sodass sich keine Unterschiede in der Pro-MHz-Leistung ergeben. Überarbeitet wurde lediglich die Speed-Shift-Technik zur schnelleren dynamischen Anpassung von Spannungen und Taktraten, zudem gestattet der gereifte 14-Nanometer-Prozess deutlich höhere Frequenzen und eine bessere Energieeffizienz als bislang.

Performance

Mit einem maximalen Takt von 4,5 GHz handelt es sich beim Core i7-8557U um einen schnellen ULV-Prozessor. Ob diese hohen Frequenzen in der Praxis auch möglich sind, hängt natürlich auch von der Kühlung des Laptops ab. Gerade unter Mehrkernlast wird die Taktrate schnell absinken. Dank der vier Kerne, können die alten Dual-Cores in den MBP13-Modellen jedoch deutlich abgehängt werden.

Grafikeinheit

Die integrierte Intel Iris Plus 645 Grafikkarte repräsentiert die "GT3e"-Ausbaustufe der Coffee-Lake-GPU (Intel Gen. 9.5). Die 48 Ausführungseinheiten (EUs) takten mit 300 bis 1.200 MHz und erlauben in Verbindung mit dem schnellen eDRAM-Cache eine Performance auf dem Niveau einer GeForce 930 oder 940MX. Im Vergleich zur alten Iris Pro 650 gibt es jedoch keine deutlichen Verbesserungen. Aktuelle Spiele können dadurch oft gar nicht flüssig dargestellt werden oder nur in minimalen bzw mittleren Detailstufe.

Anders als Skylake kann Kaby Lake nun auch H.265/HEVC im Main10-Profil mit 10 Bit Farbtiefe sowie Googles VP9-Codec in Hardware decodieren. Die Anfang Jänner eingeführten Dual-Core-Kaby-Lake-Prozessoren sollten außerdem schon HDCP 2.2 beherrschen.

Leistungsaufnahme

Die Fertigung erfolgt in einem weiter verbesserten 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren, wodurch die Energieeffizienz nochmals spürbar gestiegen ist. Die TDP wird mit 15 Watt spezifiziert und daher ist die CPU auch für kleine Notebooks geeignet.

Intel Core i7-8559U

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Der Intel Core i7-8559U ist ein Quad-Core-SoC für Laptops, der auf der Coffee-Lake-Architektur basiert und Anfang April 2018 vorgestellt wurde. Im Vergleich zum Dual-Core Vorgänger Core i7-7567U handelt es sich nun um einen Quad-Core-Prozessor, dank Hyper-Threading können also maximal 8 Threads gleichzeitig bearbeitet werden. Die Basisfrequenz liegt bei 2,7 GHz, doch via Turbo Boost sind bis zu 4,5 GHz möglich. Weiterhin integriert der i7-8559U eine Intel Iris Plus Graphics 655 Grafikkarte mit 128 MB eDRAM-Cache, einen Dual-Channel-Speichercontroller (DDR4) sowie VP9- und H.265-Videode- und -encoder. Die Fertigung erfolgt weiterhin in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Im Vergleich zu den langsameren Core-i5-Modellen mit eDRAM und 28 Watt, bietet der i7-8559U 8 MB Smart-Cache (anstatt 6 MB) und die höchste Taktung der Iris Plus GPU.

Architektur

Im Vergleich mit Kaby Lake hat Intel die zugrundeliegende Mikroarchitektur praktisch unverändert übernommen, sodass sich keine Unterschiede in der Pro-MHz-Leistung ergeben. Überarbeitet wurde lediglich die Speed-Shift-Technik zur schnelleren dynamischen Anpassung von Spannungen und Taktraten, zudem gestattet der gereifte 14-Nanometer-Prozess deutlich höhere Frequenzen und eine bessere Energieeffizienz als bislang.

Performance

Mit einem maximalen Takt von 4,5 GHz handelt es sich beim Core i7-8559U um den schnellsten ULV-Prozessor, den Intel aktuell anbietet. Ob diese hohen Frequenzen in der Praxis auch möglich sind, hängt natürlich auch von der Kühlung des Laptops ab. Aufgrund der höheren TDP sollte die Leistung aber spürbar über dem Core i7-8650U (max. 4,2 GHz, 15 Watt) liegen 

Grafikeinheit

Die integrierte Intel Iris Plus 655 Grafikkarte repräsentiert die "GT3e"-Ausbaustufe der Kaby-Lake-GPU (Intel Gen. 9.5). Die 48 Ausführungseinheiten (EUs) takten mit 300 bis 1.200 MHz und erlauben in Verbindung mit dem schnellen eDRAM-Cache eine Performance auf dem Niveau einer GeForce 930 oder 940MX. Im Vergleich zur alten Iris Pro 650 gibt es jedoch keine deutlichen Verbesserungen. Aktuelle Spiele können dadurch oft gar nicht flüssig dargestellt werden oder nur in minimalen bzw mittleren Detailstufe.

Anders als Skylake kann Kaby Lake nun auch H.265/HEVC im Main10-Profil mit 10 Bit Farbtiefe sowie Googles VP9-Codec in Hardware decodieren. Die Anfang Jänner eingeführten Dual-Core-Kaby-Lake-Prozessoren sollten außerdem schon HDCP 2.2 beherrschen.

Leistungsaufnahme

Die Fertigung erfolgt in einem weiter verbesserten 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren, wodurch die Energieeffizienz nochmals spürbar gestiegen ist. Die TDP wird mit 28 Watt spezifiziert und kann je nach Einsatzzweck 23 (cTDP Down) variiert werden. Verglichen mit den üblichen 15 Watt TDP für die Quad-Core-ULV-Prozessoren ist die TDP relativ hoch, erlaubt jedoch die bessere Turbo Ausnutzung von GPU und CPU.

Intel Core i7-8557UIntel Core i7-8559U
Intel Core i7Intel Core i7
Coffee LakeCoffee Lake
: Core i7 Coffee Lake
Intel Core i7-9850H (compare)2600 - 4600 MHz6 / 1212 MB
Intel Core i7-9750H (compare)2600 - 4500 MHz6 / 1212 MB
Intel Core i7-8850H (compare)2600 - 4300 MHz6 / 129 MB
Intel Core i7-8750H (compare)2200 - 4100 MHz6 / 129 MB
Intel Core i7-8559U2700 - 4500 MHz4 / 88 MB
» Intel Core i7-8557U1700 - 4500 MHz4 / 88 MB
Intel Core i7-9850H (compare)2600 - 4600 MHz6 / 1212 MB
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1700 - 4500 MHz2700 - 4500 MHz
256 KB256 KB
1 MB1 MB
8 MB8 MB
4 / 84 / 8
28 28
14 14
100 °C100 °C
FCBGA1528FCBGA1528
Dual-Channel DDR4 Memory Controller, HyperThreading, AVX, AVX2, Quick Sync, Virtualization, AES-NI, Intel SSE4.1, Intel SSE 4.2Dual-Channel DDR4 Memory Controller, HyperThreading, AVX, AVX2, Quick Sync, Virtualization, AES-NI, Intel SSE4.1, Intel SSE 4.2
iGPUIntel Iris Plus Graphics 645 (300 - 1150 MHz)Intel Iris Plus Graphics 655 (300 - 1200 MHz)
Intel Core i7 8557UIntel Core i7 8559U

Cinebench R15 - CPU Multi 64Bit
min: 672     avg: 674.5     median: 674 (15%)     max: 677 Points
Cinebench R15 - CPU Single 64Bit
min: 180     avg: 184     median: 184 (84%)     max: 188 Points
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit
7.3 Points (22%)
Cinebench R11.5 - CPU Single 64Bit
2.2 Points (109%)
Cinebench R10 - Rendering Single 32Bit
7249 Points (79%)
Cinebench R10 - Rendering Multiple CPUs 32Bit
23215 Points (47%)
wPrime 2.0x - 1024m *
234.6 seconds (3%)
wPrime 2.0x - 32m *
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WinRAR - Result
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7-Zip 18.03 - 7z b 4 -mmt1
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X264 HD Benchmark 4.0 - Pass 2
45.6 fps (1%)
X264 HD Benchmark 4.0 - Pass 1
191.4 fps (71%)
HWBOT x265 Benchmark v2.2 - 4k Preset
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TrueCrypt - Serpent Mean 100MB
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TrueCrypt - AES Mean 100MB
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Blender 2.79 *
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3DMark 06 - CPU
8313 Points (56%)
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8.3 Seconds (2%)
Super Pi mod 1.5 XS 2M *
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Super Pi Mod 1.5 XS 32M *
464.1 Seconds (2%)
3DMark Vantage - P CPU no PhysX 1280x1024
24670 Points (34%)
3DMark 11 - Performance Physics 1280x720
9162 points (48%)
3DMark - Ice Storm Standard Physics 1280x720
52765 Points (34%)
3DMark - Cloud Gate Standard Physics 1280x720
7377 Points (19%)
3DMark - Fire Strike Physics 1920x1080
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Geekbench 4.4 - 64 Bit Single-Core Score
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Geekbench 4.4 - 64 Bit Multi-Core Score
min: 17702     avg: 18095     median: 18095 (41%)     max: 18488 Points
Power Consumption - Cinebench R15 Multi Power Consumption (external Monitor) ultra *
100%
1 8559U +
74.2 Watt (20%)

Average Benchmarks Intel Core i7-8559U → 100%

-
-
* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation

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Autor: Redaktion,  8.09.2017 (Update: 18.09.2017)