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Abarth 600e Competizione (2026): Giftigster Serien-Skorpion aller Zeiten mit 280 PS und Sperrdifferenzial

Abarth 600e Competizione: Mit 280 PS und mechanischem Sperrdifferenzial ist der neue Top-Stromer der stärkste Serien-Abarth aller Zeiten (Bild: Abarth).
Abarth 600e Competizione: Mit 280 PS und mechanischem Sperrdifferenzial ist der neue Top-Stromer der stärkste Serien-Abarth aller Zeiten (Bild: Abarth).
Abarth legt nach. Das neue Topmodell Abarth 600e Competizione ersetzt die "Scorpionissima"-Edition und bringt 280 PS sowie echte Rennsport-Technik auf die Straße. Wer will, kann ab sofort bestellen. Los geht der 600er Elektro-Spaß bei knapp 42.000 Euro für den Turismo.

Der Abarth 600e Competizione ist der neueste kleine Kurvenräuber der italienischen Performance-Marke mit dem Skorpion im Logo. Mit dem Modelljahr 2026 ist der quirlige 600e Competizione das stärkste Serienmodell der Italiener. Mit einer für Kleinfahrzeuge brachialen Leistung von 207 kW (280 PS) schickt der neue Top-Stromer seine älteren "Scorpionissima"-Brüder in Rente. Abarth verspricht, mit diesem Modell die Messlatte im Segment der elektrischen Kompaktsportler deutlich nach oben zu schrauben.

Ein Blick auf die technischen Daten untermauert diesen Anspruch. Der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h gelingt dem Competizione in nur 5,9 Sekunden. Damit die üppige Leistung auch sauber auf den Asphalt gebracht werden kann, spendieren die Ingenieure dem Modell ein mechanisches, selbstsperrendes Differenzial und eine standfeste Sportbremsanlage mit Monoblock-Bremssätteln. Auch die Basisversion, der Abarth 600e Turismo, ist kein Kind von Traurigkeit. Hier stehen immerhin 175 kW (240 PS) im Datenblatt, was für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,2 Sekunden reicht. Beide Varianten werden bei 200 km/h elektronisch eingebremst. Als technische Basis dient die Perfo-eCMP Plattform von Stellantis, die die Brücke zwischen Tradition und moderner E-Technik schlagen soll.

Agilität im Fokus: Dank Perfo-eCMP Plattform und tieferem Schwerpunkt verspricht Abarth für den 600e ein Gokart-ähnliches Fahrverhalten (Bild: Abarth).
Agilität im Fokus: Dank Perfo-eCMP Plattform und tieferem Schwerpunkt verspricht Abarth für den 600e ein Gokart-ähnliches Fahrverhalten (Bild: Abarth).
Kompakter Kraftprotz: Die Seitenlinie zeigt die 20-Zoll-Felgen und die tiefergelegte Karosserie, die den sportlichen Anspruch unterstreichen (Bild: Abarth).
Kompakter Kraftprotz: Die Seitenlinie zeigt die 20-Zoll-Felgen und die tiefergelegte Karosserie, die den sportlichen Anspruch unterstreichen (Bild: Abarth).
Der Abarth 600e Competizione auf der Piste: Mit 280 PS und mechanischem Sperrdifferenzial soll der Stromer auch im Grenzbereich Spaß machen (Bild: Abarth).
Der Abarth 600e Competizione auf der Piste: Mit 280 PS und mechanischem Sperrdifferenzial soll der Stromer auch im Grenzbereich Spaß machen (Bild: Abarth).
Breite Schultern: Das Heck des Abarth 600e wird durch einen Diffusor und den markanten Dachspoiler geprägt, der für mehr Anpressdruck sorgen soll (Bild: Abarth).
Breite Schultern: Das Heck des Abarth 600e wird durch einen Diffusor und den markanten Dachspoiler geprägt, der für mehr Anpressdruck sorgen soll (Bild: Abarth).

Optisch setzt Abarth auf einen aggressiven Auftritt in typischer Rennsport-Manier. Die Karosserie des 600e Competizione (2026) ist auf Wunsch in knalligen Zweifarben-Lackierungen erhältlich. Wer auffallen will hat die Qual der Wahl zwischen "Shock Orange", "Acid Green" oder "Antidote White" in Kombination mit einem schwarzen Dach. Dazu gibt's noch einen passenden Grafik-Kit mit Abarth-Schriftzügen für zusätzliche, visuelle Dynamik und Betonung der aerodynamischen Silhouette des vollelektrischen Power-Zwergs.

Im Innenraum des 600e Competizione dürfen sich Pilot und Copilot auf Sabelt-Racing-Sitzen mit integrierten Kopfstützen festzurren, die auch bei sportlicher Kurvenfahrt genügend Seitenhalt bieten sollen. Das Cockpit ist großflächig mit Alcantara ausgeschlagen, einem Material, das direkt aus dem Motorsport stammt. Preislich ist der elektrische Sportwagen eine Ansage: Der Einstieg mit dem Abarth 600e Turismo beginnt bei 41.990 Euro. Für das Topmodell Competizione werden mindestens 45.990 Euro fällig. Abarth nennt für seinen 600e Competizione eine WLTP-Reichweite, je nach Ausstattung, zwischen 315 und 344 Kilometern (Verbrauch 17,5 bis 18,9 kWh auf 100 km). Bestellungen sind ab sofort möglich.

Rennsport-Flair: Das Cockpit wird von einem Alcantara-Lenkrad und sportlichen Instrumenten dominiert. Der Skorpion ist allgegenwärtig (Bild: Abarth).
Rennsport-Flair: Das Cockpit wird von einem Alcantara-Lenkrad und sportlichen Instrumenten dominiert. Der Skorpion ist allgegenwärtig (Bild: Abarth).
Seitenhalt inklusive: Die Sabelt-Rennsitze mit integrierten Kopfstützen gehören im Competizione zur Serie und sind ebenfalls mit Alcantara bezogen (Bild: Abarth).
Seitenhalt inklusive: Die Sabelt-Rennsitze mit integrierten Kopfstützen gehören im Competizione zur Serie und sind ebenfalls mit Alcantara bezogen (Bild: Abarth).
Hochwertige Materialien: Abarth setzt im Innenraum auf einen Mix aus Leder und Alcantara, um den sportlichen Anspruch auch haptisch zu untermauern (Bild: Abarth).
Hochwertige Materialien: Abarth setzt im Innenraum auf einen Mix aus Leder und Alcantara, um den sportlichen Anspruch auch haptisch zu untermauern (Bild: Abarth).
Muss auch wieder stehen: Hinter den exklusiven 20-Zoll-Leichtmetallfelgen packt beim Competizione eine verstärkte Sportbremsanlage mit Monoblock-Sätteln zu (Bild: Abarth).
Muss auch wieder stehen: Hinter den exklusiven 20-Zoll-Leichtmetallfelgen packt beim Competizione eine verstärkte Sportbremsanlage mit Monoblock-Sätteln zu (Bild: Abarth).

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Autor: Ronald Matta, 19.11.2025 (Update: 19.11.2025)