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AceBook1: Der erste Laptop von Blackview setzt auf ein schickes Gehäuse zum niedrigen Preis

Das erste Notebook von Blackview bietet nur eine recht moderate Performance. (Bild: Blackview)
Das erste Notebook von Blackview bietet nur eine recht moderate Performance. (Bild: Blackview)
Blackview bietet auch in Deutschland Smartphones und Tablets zum niedrigen Preis an. Nun hat das Unternehmen sein erstes Notebook vorgestellt, das zwar auf ein durchaus schickes Aluminium-Gehäuse setzt, die Ausstattung richtet sich aber klar an wenig anspruchsvolle Nutzer.
Hannes Brecher,
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Beim BlackView AceBook1 handelt es sich um ein Notebook, das regulär 499,99 US-Dollar (ca. 422 Euro) kosten soll, auch wenn es im Launch-Zeitraum über AliExpress für 389,99 US-Dollar (ca. 329 Euro) angeboten wird. Zu diesem Preis wirkt das Notebook auf den ersten Blick durchaus spannend, denn der Hersteller setzt auf ein 1,3 Kilogramm leichtes, 16,3 Millimeter dünnes Aluminiumgehäuse und auf ein 14 Zoll großes IPS-Panel mit 1.080p-Auflösung.

Auch das schlichte Design und das große Multitouch-Tackpad machen einen vielversprechenden Eindruck. Unter der Haube gibt es aber Kompromisse, denn statt eines modernen Intel Tiger Lake- oder AMD Ryzen-Chips verbaut Blackview einen Intel Celeron N4120.

Der Gemini Lake-Prozessor aus dem Jahr 2019 besitzt zwar vier Kerne und Taktfrequenzen bis 2,6 GHz, im Vergleich zu einem Core i5-1135G7, der in vielen nur minimal teureren Notebooks zum Einsatz kommt, verliert man aber mehr als die Hälfte der Performance. Die verbaute Intel UHD Graphics 600 eignet sich nicht einmal für anspruchslose Gelegenheitsspieler.

Auch die 4 GB Arbeitsspeicher und die 128 GB fassende SSD sind etwas knapp kalkuliert. Blackview bewirbt das Gerät dementsprechend auch als Notebook für Schüler und für Office-Anwendungen. Für unterwegs ist der Akku dagegen etwas klein geraten – dieser fasst gerade einmal 30 Wh, was laut Hersteller für 10 Stunden Surfen im Web ausreichen soll. Immerhin verspricht der Hersteller hochwertige Stereo-Lautsprecher, während das Gerät dreimal USB-A, einmal USB-C, HDMI und einen Kopfhöreranschluss besitzt.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7483 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 13.07.2021 (Update: 13.07.2021)