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Apple: Zur iPhone XR-Vorbestellungsphase gibts zwei Promo-Videos

Seit gestern darf man das iPhone XR bestellen, ausgeliefert wird frühestens am 26.Oktober.
Seit gestern darf man das iPhone XR bestellen, ausgeliefert wird frühestens am 26.Oktober.
Seit gestern darf man offiziell auch das günstigere der drei neuen iPhones des Jahres 2018 bestellen, das in vielen bunten Farbvarianten startende iPhone XR. Vom Start weg umstritten aber durchaus mit hohem Erfolgspotential, hat Apple dem "Budget-iPhone" ab 849 Euro Startpreis zwei Promo-Videos mit auf den Weg gegeben.

Das iPhone XR sorgte gleich zur Ankündigung für Kontroversen unter Tech-Journalisten und Youtubern. Kein 1080p-Display im Jahr 2018 ist schon eine Ansage, folglich gab es jede Menge Videos und Berichte zu dem Thema - doch dem durchschnittlichen iPhone-Käufer wird das alles herzlich egal sein. Sieht aus wie ein iPhone Xs, ist schön bunt und noch dazu billiger: Analysten setzen jedenfalls große Hoffnung auf das günstigste der drei neuen iPhones und erwarten Rekordverkaufszahlen.

Seit gestern dürfen also alle, die nicht schon im September bei iPhone Xs und iPhone Xs Max zugegriffen haben, auch das iPhone Xr kaufen. Um 849 Euro geht es hierzulande los, dafür darf man sich eine 64 GB-Speicher-Version in den sechs Farben Weiß, Schwarz, Blau, Gelb, Koralle oder (PRODUCT)RED aussuchen, bei letzterer fließt ein kleiner Teil in den Kampf gegen HIV und AIDS.

Wer mehr Speicher will, zahlt für eine Verdopplung auf 128 GB 60 Euro mehr, die 256 GB-Variante kommt dann schon auf 1.019 Euro und ist damit schon in Reichweite des iPhone Xs. Tja, wirklich günstig ist auch dieses iPhone nicht, billiger wird es, wenn man auf ältere iPhones bis runter zum iPhone 7 zurückgreift, welches in der Basiskonfiguration um 519 Euro startet und für viele alltägliche Anwendungsbereiche wohl vollkommen ausreicht.

Das moderne Notch-Design das Apple mit dem iPhone X im Vorjahr eingeführt hat, bekommt man freilich nur mit den diesjährigen iPhones, im Vergleich zu iPhone Xs und iPhone Xs Max muss man primär beim Display und dem Gehäuse Kompromisse eingehen. Statt Stahl muss Aluminium reichen und beim Display gibt es weder OLED noch eine hohe Auflösung, auch 3D Touch wurde gestrichen. Die Promo-Videos unten sollen dennoch Lust drauf machen.

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Autor: Alexander Fagot, 20.10.2018 (Update: 20.10.2018)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.