Notebookcheck

CES 2019 | Asus ROG Mothership GZ700 Hands-On

Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Es scheint fast so als würde Asus mit dem ROG Mothership GZ700 das Gaming-Notebook neu erfinden. Anstatt einer klassischen Einheit aus Baseunit und Display bietet der 17-Zöller ein Stecksystem aus zwei getrennten Modulen. Wie das Gerät aussieht und wie es sich anfühlt erfahren Sie in unserem Hands-On-Artikel.

Das Convertible- bzw. 2-in-1-Prinzip kennen wir sonst eher von Geräten im Tablet-Format. Asus möchte diesen Umstand ändern und hat mit dem ROG Mothership eines der spannensten und interessantesten Gaming-Notebooks der Geschichte entwickelt. Das laut Hersteller komplett CNC gefräste GZ700 bietet in der Standardversion ein 17-Zoll großes Full-HD-IPS-Display mit 144 Hz, das zugunsten einer weiteren Bildschirmoption, die aktuell noch unter NDA steht, leider auf einen dünnen Rahmen verzichten muss (der Öffnungswinkel wird per aufklappbarem Standfuß reguliert).

Im Gegenzug trumpft der High-End-Spross mit jeder Menge Technik und Anschlüssen auf. So wird das Displayelement die stärksten CPUs und GPUs enthalten, welche der Markt zur Veröffentlichung hergibt (das GZ700 soll am Ende des ersten Quartals 2019 erscheinen). Anders als das ebenfalls zur CES 2019 angekündigte ROG Zephyrus S GX701 kann das ROG Mothership außerdem mit einem Thunderbolt-3-Port auftrumpfen. Beim Sound will Asus ebenfalls ganz vorne mitspielen und verbaut zu diesem Zweck leistungsfähige 4-Watt-Speaker.

Der eigentliche Clou am GZ700 ist jedoch die abnehmbare Tastatur (Per-Key-RGB), die unter der Haube einen eigenen Akku beherbergt, welcher sich um die Energieversorgung kümmert. Da sich die Tastatureinheit verschieben und in der Mitte umklappen lässt, können Gamer ihre Eingabegeräte ideal auf dem Schreibtisch oder anderen Unterlagen anordnen. Aufgrund des hohen Gewichts und der zwei nötigen Netzteile bleibt der 17-Zöller allerdings tendenziell ein Gerät für den stationären Betrieb.

Zu den Kaufargumenten gehört indes die Möglichkeit zwischen der Bildverbesserung G-Sync und der Grafikumschaltung Optimus zu wechseln. Letztere verringert den Stromverbrauch und erhöht entsprechend die Akkulaufzeit.

Wenig überraschend kostet der ganze Spaß einen Haufen Geld: Laut Asus soll das Preisniveau über dem ohnehin schon sehr teuren ROG Chimera G703 liegen. Der 17-Zoll-Bruder wird im Zuge von Nvidias frischer Grafikkartengeneration übrigens ein Update erhalten.

Weitere Informationen zum ROG Mothership GZ700 finden Sie im News-Artikel zum Launch des neuen ROG-Laptops.

Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700
Asus ROG Mothership GZ700

Quelle(n)

Asus

Alle 3 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten

Redakteur gesucht!

Du bist ein hochmotivierter und treuer Leser von Notebookcheck und willst mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt!
Wir suchen die Besten für unser Team!

Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2019-01 > Asus ROG Mothership GZ700 Hands-On
Autor: Florian Glaser,  7.01.2019 (Update:  7.01.2019)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.