Debian-based umbrelOS 1.7.0 erscheint mit Startbildschirm-Shortcuts und neuen Übersetzungen

Heim-Cloud-Lösungen sind oft eine sinnvolle Wahl für Nutzer, die keine ausreichend schnelle Internetverbindung haben oder ihre Daten nicht Dritten anvertrauen möchten. UmbrelOS ermöglicht es solchen Anwendern nicht nur, alle Mediendateien in einer eigenen Heim-Cloud zu speichern, sondern bietet auch eine Plattform für den Betrieb von OpenClaw, Hermes Agent und Ollama sowie eines Bitcoin-Knotens. UmbrelOS ist auf dem Umbrel Pro-Heimserver verfügbar und läuft zudem auf Geräten wie dem Raspberry Pi 4, der derzeit auf Amazon für 152,51 Euro als 4-GB-Starter-Pro-Kit erhältlich ist.
UmbrelOS 1.7 basiert auf einem Debian-Kern und bietet folgende Highlights:
- Verknüpfungen zu externen Links und benutzerdefinierten Ports sind direkt vom Startbildschirm aus verfügbar
- Erweiterte Netzwerksteuerung, einschließlich der Auswahl des DNS-Servers und der Konfiguration einer statischen IP-Adresse für Ethernet-Verbindungen
- Unterstützung für 17 neue Sprachen
- Möglichkeit, die Dateifreigabe direkt über den Einstellungsbereich einzurichten
- Ein neuer Texteditor, mit dem sich Textdateien, Markdown-Dokumente und mehr direkt in der „Dateien“-App bearbeiten lassen
- Freigabe von Ordnern auf externen Laufwerken über das Netzwerk
Darüber hinaus läuft umbrelOS insgesamt flüssiger, insbesondere im Bereich „Dateien“: Die App startet schneller, merkt sich den zuletzt geöffneten Ordner und bietet verbesserte Tastaturnavigation sowie Dateivorschauen. Wer umbrelOS ausprobieren möchte, kann ISO- oder IMG-Installationsdateien sowie Images für Raspberry Pi 4 und Pi 5 herunterladen. Alle Downloads sind auf der GitHub-Seite des Projekts verfügbar, die unten auf der Seite verlinkt ist.
Quelle(n)
umbrelOS (auf GitHub)











