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Ende des NAND-Preisverfalls durch steigende Nachfrage in Sicht

Ende des NAND-Preisverfalls durch steigende Nachfrage in Sicht (Symbolfoto)
Ende des NAND-Preisverfalls durch steigende Nachfrage in Sicht (Symbolfoto)
SSDs sind in den letzten Monaten sukzessive günstiger geworden, nun ist einem Medienbericht zufolge aber ein Ende der für Kunden erfreulichen Entwicklung in Sicht. Schuld daran: Die wachsende Nachfrage nach SSDs.

Wie das für gewöhnlich überaus gut informierte Magazin DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der Industrie berichtet, soll es mit sinkenden Preisen für NAND-Flash im dritten Quartal des Jahres erst einmal vorbei sein.

Der Preis begann dem Report zufolge Ende 2017 zu sinken, wobei sich der Preisfall im zweiten Quartal bereits verlangsamte, so nahm der Preis nur in diesem Zeitraum nur noch um 10 Prozent ab.

Trotz dem wahrscheinlichen Ende des Preisverfalls soll langfristig gesehen der Preis für NAND-Speicher weiterhin sinken. Für die zeitweilig stagnierende Preise sollen in diesen Jahr auch die steigende Verbreitung von NAND-Speichern in Mobilgeräten und auch die größere genutzte Kapazität sein.

Für DRAM rechnet die von DigiTimes angeführte Quelle weiterhin mit steigenden Preise.

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Autor: Silvio Werner, 19.05.2018 (Update: 19.05.2020)