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Forscher entwickeln touchsensitives Papier für nur 30 Cent

Forscher entwickeln touchsensitives Papier für nur 30 Cent
Forscher entwickeln touchsensitives Papier für nur 30 Cent
Forscher der Carnegie Mellon University haben Papier so modifiziert, dass es Toucheingaben tracken kann. Das so digital aufgemotzte Normalpapier ist pro Blatt nur etwa 30 Cent teuer und kann für viele Nutzungszenarien verwendet werden. Man kann normale Zeichnungen oder die eigene Handschrift digitalisieren, Brettspiele mit PC-Anbindung entwerfen und und und.
Christian Hintze,
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Die Carnegie Mellon University ist eine private Forschungsuniversität in Pittsburgh, Pennsylvania. Eine Arbeitsgruppe der Uni hat nun preiswertes Papier entwickelt, welches Toucheingaben erkennt und digitalisieren kann. Ihre Arbeit haben sie erst diese Woche auf der ACM CHI Conference on Human Factors in Computing Systems vorgestellt.

Bei dem Papier handelt es sich zunächst um ganz normales Papier, so wie es aus der Fabrik kommt. Dieses wurde von den Forschern auf der Rückseite mit einer leitenden Farbschicht überzogen. Entlang des Randes befinden sich mehrere Sensoren, welche das Papier quasi Mappen und eine kleine Spannung erzeugen.

Berührt der Finger die Papieroberfläche, dann ändert sich der Widerstand am entsprechenden Ort und die Position des Fingers kann auf diese Weise bestimmt werden. Das Papier ist per Kabel mit einem Rechner verbunden. Trotz der Farbschicht soll ein normales A4-Blatt derzeit nur etwa 30 Cent kosten, bei einer Massenproduktion sollte dieser Preis noch sinken.

In einem dazu veröffentlichten Video zeigen die Entwickler die Anwendungsmöglichkeiten auf: Neben dem Digitalisieren von Zeichnungen, der Handschrift oder den Eingaben bei einem Bord-Game, könnte das leitende Papier auch in interaktiven Zeitungen und Zeitschriften verwendet werden. So könnten bspw. Artikel von gedruckten Zeitungen online geteilt werden.

Ganz präzise scheint das Tracking aber noch nicht zu funktionieren. Man erkennt schon einige Unterschiede zwischen den Zeichnungen und dem digitalisierten Abbild, wenn man einmal genau hinschaut.

Quelle(n)

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1623 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 25.04.2018 (Update: 25.04.2018)