Ein Großteil der Spezifikationen bleibt dabei gleich: 8 GB GDDR5 VRAM, ein 256-bit Speicherinterface, und 2.048 bzw. 2.304 Recheneinheiten (RX570 / RX580). Die Taktfrequenzen sollen allerdings erhöht werden. Der Leistungszuwachs dürfte moderat sein, vergleichbar mit dem Update von der RX400- zur RX500-Serie.
Wie schon ihre Vorgänger sollen die Grafikkarten im unteren Preissegment zwischen 200 und 300 Euro positioniert werden. Polaris 30 ist ein weiterer Zwischenschritt auf AMDs Weg zum 7 nm Fertigungsverfahren, auf dessen Grundlage schon in der ersten Hälfte nächsten Jahres GPUs auf Basis der Vega-Architektur vorgestellt werden dürften.











