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Huawei: Faltbares Smartphone für 1.000 Euro könnte im nächsten Jahr kommen

Huawei: Faltbares Smartphone für 1.000 Euro könnte im nächsten Jahr kommen (Symbolfoto)
Huawei: Faltbares Smartphone für 1.000 Euro könnte im nächsten Jahr kommen (Symbolfoto)
Huawei war früher auch und insbesondere für Smartphones mit einem vergleichsweise niedrigen Preis bekannt, stößt aber bereits seit einiger Zeit auch in höhere Preisregionen vor. Nun hat ein Huawei-Manager angekündigt, faltbare Smartphones auch in massentaugliche Preisbereiche bringen zu wollen.
Silvio Werner,
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Das Jahr 2019 dürfte als das Jahr der faltbaren Smartphones in die Geschichte eingehen: Die Technik wurde bereits seit Jahren immer wieder angekündigt, fand allerdings erst in diesem Jahr auch die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit - und zwar durch das Samsung Galaxy Fold und das Huawei Mate X.

Vor einigen Jahren wäre es dabei noch undenkbar gewesen, dass Huawei eine solche technische Neuerung so schnell adaptiert, verstand sich das Unternehmen vor einigen Jahren doch noch als Anbieter von sehr preisgünstigen Smartphones. Aktuell bedient Huawei jedoch faktisch alle Segmente des Smartphone-Marktes.

In einem Interview mit der Welt hat sich Richard Yu, seines Zeichens Chef der Huawei-Sparte Consumer Business Group unter anderem über die Zukunft faltbarer Smartphones geäußert. So rechne das Unternehmen fest damit, den Preis des Huawei Mate X bereits in einem bis zwei Jahren auf unter 1.000 Euro drücken zu können, später sogar auf 500 Euro.

Dabei hänge der letztlich erreichbare Preis auch von der Reaktion des Massenmarktes auf das Gerät an, so könne Huawei Yu zufolge die Massenproduktion jederzeit beschleunigen. Gleichzeitig bestätigte der Manager noch einmal, dass das Unternehmen an eine eigenen VR- respektive AR-Brille arbeite. Angesprochen auf die Spionagevorwürfe betonte Yu die technische Unmöglichkeit der Vorwürfe.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3807 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 10.03.2019 (Update: 10.03.2019)