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Samsung Galaxy S10 bricht Vorbestellrekorde

Das Galaxy S10 stößt dank seinem neuen Design auf großes Interesse
Das Galaxy S10 stößt dank seinem neuen Design auf großes Interesse
Nachdem das Galaxy S9 sich unerwartet schlecht verkauft hat, scheint sein Nachfolger, das Galaxy S10, wieder auf deutlich mehr Interesse zu stoßen. So hat das Smartphone in den USA und in Großbritannien die Vorbestellrekorde gebrochen.

Mit dem Galaxy S10 (plus) und S10e hat Samsung letzten Monat sein neues Flaggschiff-Line-up vorgestellt, wobei das S10e eine günstigere Variante der anderen beiden Smartphones ist. Und nachdem sich das Galaxy S9 unter den Erwartungen von Samsung verkauft hat, scheinen die neuen Flaggschiff-Modelle auf deutlich mehr Interesse zu stoßen.

So haben die drei neuen Modelle zwar einen eher schleppenden Start in Samsungs Heimat Südkorea - mit niedrigeren Verkaufszahlen als das Galaxy S9, allerdings sieht es im Rest der Welt scheinbar völlig anders aus. Verschiedenen Quellen zufolge haben die Galaxy S10-Smartphones sowohl in den USA als auch in Großbritannien Vorbestellrekorde gebrochen. In den beiden Märkten fiel gerade das Galaxy S10 plus besonders ins Gewicht, was zuvor schon erwartet wurde. Analysten gehen bereits davon aus, dass in diesem Jahr etwa 40 bis 45 Millionen Galaxy S10 ausgeliefert werden, womit sich das Smartphone bis zu 35 Prozent besser verkaufen würde, als das Galaxy S9.

Natürlich könnte es sein, dass sich die Analysten in ihren Prognosen irren und sich das Galaxy S10 doch nicht so gut verkauft. Allerdings können die neuen Flaggschiff-Modelle im Gegensatz zu ihrem Vorgänger mit einem neuen Design überzeugen, welches bisher einzigartig auf dem Markt ist.

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Autor: Cornelius Wolff, 10.03.2019 (Update: 16.03.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.