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Huawei und Sunrise haben in der Schweiz 248 Orte mit 5G ausgestattet

Sunrise ist der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in der Schweiz
Sunrise ist der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in der Schweiz
Der schweizer Mobilfunkanbieter Sunrise hat bekannt gegeben, dass man seit Ende Juni 248 Orte in der Schweiz mit echtem 5G versorgt. Die Technik kommt hierbei von Huawei aus China.
Cornelius Wolff,
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Während in Deutschland noch über die hohen Kosten der 5G-Frequenzversteigerung diskutiert wird, ist man nebenan in der Schweiz deutlich schneller unterwegs. So hat der Mobilfunkanbieter Sunrise vor ein paar Tagen bekannt gegeben, dass Ende Juni schon ganze 248 Städte und Orte in der Schweiz mit echtem 5G versorgt wurden. Hierbei setzt der Hersteller nicht auf Refarming, wobei 5G das gleiche Spektrum wie LTE in seiner höchsten Ausbaustufe verwendet und auf vergleichbare Geschwindigkeiten kommt. Der Mobilfunkanbieter setzt vielmehr auf "echtes" 5G, was Datenraten von bis zu 2 GBit/s ermöglichen soll. Bei der Aufzählung der Orte werden indes auch nur Orte genannt, wo mindestens 80 Prozent der Bevölkerung von Zuhause Zugriff auf das 5G-Netz des Anbieters haben.

Auffällig ist, dass viele der Orte außerhalb der großen Ballungszentren liegen. Das ist allerdings auch kein Zufall. So will Sunrise 5G als effektive günstigere Alternative zu Glasfaseranschlüssen etablieren, deren Ausbau bis zum Haus wesentlich teurer ist.

Die Hardware für den Ausbau kommt vom chinesischen Unternehmen Huawei, über welches in den letzten Monaten international heftig gestritten wurde. So wirft die amerikanische Regierung Huawei vor, für die chinesische Regierung Möglichkeiten der Spionage in seine 5G-Technik zu verbauen. Zwar haben die Amerikaner bis heute keine Beweise für ihre Anschuldigungen vorgelegt, das hinderte sie aber nicht daran, den Konzern vor einigen Wochen auf die "schwarze Liste" zu setzen und somit sämtlichen amerikanischen Konzernen die Zusammenarbeit mit Huawei zu untersagen. Zwar wurde Huawei vor wenigen Tagen wieder von der Liste entfernt, allerdings betonte US-Präsident Donald Trump, dass das Thema damit noch lange nicht vom Tisch sei.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1445 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  1.07.2019 (Update:  1.07.2019)