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Spionagevorwürfe: Google, Intel und Broadcom beliefern Huawei nicht mehr

Spionagevorwürfe: Google, Intel und Broadcom beliefern Huawei nicht mehr (Symbolbild)
Spionagevorwürfe: Google, Intel und Broadcom beliefern Huawei nicht mehr (Symbolbild)
Aktuellen Medienberichten zufolge könnten auf Huawei schwere Zeiten zukommen: So soll nicht nur Google, sondern auch Intel und Qualcomm den chinesischen Hersteller boykottieren. Ob und inwieweit dies akut die Produktion und Auslieferung von Geräten und auch Software beeinflusst, ist noch unklar.
Silvio Werner,
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Insbesondere in den USA ist die ablehnende Haltung gegenüber Huawei kein neuer Umstand, wobei Spionage-Bedenken eine wichtige Rolle spielen. Nun ist das Unternehmen offenbar von einem potentiell überaus dramatischen Bann betroffen.

Wie Bloomberg berichtet, boykottiert nicht nur Android-Entwickler Google in Zukunft das Unternehmen, sondern auch andere amerikanische Großkonzerne. Der Bericht spricht dabei konkret vom Prozessor-Hersteller Intel, Qualcomm, Broadcom und Xilinx. Diese sollen ihren Angestellten mitgeteilt haben, Huawei bis auf Weiteres nicht mehr zu beliefern.

Dieser Bann ist dabei eine Reaktion auf den am Freitag von der US-Administration ausgerufen Telekommunikationsnotstand, der ebenfalls mit den Spionage-Vorwürfen begründet wurde. Die konkreten Folgen des Banns auch und insbesondere für Endkunden sind aktuell schwer abzuschätzen und dürften sowohl von der Länge der Sanktionen als auch eventuellen Lagerbeständen und anderen Vorsorgemaßnahmen Huaweis abhängen.

Das Ende der Zusammenarbeit mit Google bedeutet dabei auch ein Ende der Updates, wobei Huawei nur noch unter Open-Source-Lizenz stehende Inhalte nutzen könnte. Dem Bloomberg-Bericht zufolge werden zukünftige Huawei-Smartphones auch keinen Zugriff mehr auf die Google-Dienste haben, aktuelle Smartphones werden hingegen wohl weiter unterstützt.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3747 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 20.05.2019 (Update: 20.05.2019)