Notebookcheck
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Hublot Big Bang e: Diese Wear OS-Smartwatch kostet 5.000 Euro

Hublot stattet seine Luxus-Smartwatch mit einigen spannenden Zifferblättern aus. (Bild: Hublot)
Hublot stattet seine Luxus-Smartwatch mit einigen spannenden Zifferblättern aus. (Bild: Hublot)
Smartwatches mit Googles Wear OS sind nach wie vor nicht sonderlich erfolgreich. Hublot, ein Hersteller von Luxus-Uhren aus der Schweiz, versucht es mit der Big Bang e am anderen Ende des Preis-Spektrums, doch kann die verbaute Technologie den enormen Preis rechtfertigen?
Hannes Brecher,
Jobs
Wir erweitern unser Test-Team und suchen Notebook-Enthusiasten für unsere Redaktion. Details

Der Smartwatch-Markt wird nach wie vor von der Apple Watch (ab 224 Euro auf Amazon) angeführt, die den meisten Konkurrenten weit voraus ist, was die Ausstattung, die Leistung und die verfügbare Software angeht. Während einige fortschrittlichere Modelle wie etwa die Samsung Galaxy Watch Active 2 (ab 215 Euro auf Amazon) langsam aufholen warten einfachere Modelle nach wie vor auf ihren Durchbruch.

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Das liegt vor allem auch daran, dass es in den vergangenen Jahren kaum Fortschritte bei Smartwatch-Prozessoren gab – und genau unter diesem Problem leidet nun auch die neueste Smartwatch von Hublot. Die Big Bang e setzt nämlich wie so viele Konkurrenzprodukte auf den Qualcomm Snapdragon Wear 3100, der technisch fast identisch mit seinem Vorgänger aus dem Jahr 2016 ist und noch auf uralten ARM Cortex-A7-Kernen aus 2011 basiert. Dazu gibt's 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB ePOP-Flash-Speicher sowie ein rundes, 1,2 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 390 x 390 Pixel.

Die Hublot Big Bang e bietet auch kein LTE oder gar 5G, sondern nur Wi-Fi 802.11n (2,4 GHz) und Bluetooth 4.2 sowie NFC – nicht einmal GPS ist mit dabei. Die Uhr besitzt zwar einen Beschleunigungssensor, ein Gyroskop und ein Mikrofon, ein Pulsmesser, ein SpO2-Sensor oder gar ein EKG gehören aber nicht zur Ausstattung, Sportler sollten sich also besser wo anders umsehen. Der 300 mAh fassende Akku soll etwa einen Tag lang durchhalten.

Stattdessen will Hublot mit einem schicken, hochwertig verarbeiteten Gehäuse und spannenden Zifferblättern überzeugen, die beispielsweise die Mondphase oder ein zufällig ausgewähltes Kunstwerk aus einer kuratierten Sammlung darstellen können. Die digitale Krone hat sich Hublot von der Apple Watch geliehen, auch wenn sie hier doch etwas traditioneller aussieht. Das 42 Millimeter große Gehäuse ist bis 30 Meter wasserdicht.

Preise und Verfügbarkeit

Die Hublot Big Bang e wird erstmals in der Geschichte des Unternehmens auch online über die Webseite von Hublot vertrieben werden. Die Uhr ist wahlweise aus schwarzem Keramik für 5.800 US-Dollar (ca. 5.180 Euro) oder silbernem Titan für 5.200 US-Dollar (ca. 4.647 Euro) erhältlich. Das Release-Datum wurde noch nicht bekannt gegeben.

Quelle(n)

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
Alle 1 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7020 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2020-06 > Hublot Big Bang e: Diese Wear OS-Smartwatch kostet 5.000 Euro
Autor: Hannes Brecher,  2.06.2020 (Update:  2.06.2020)