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Intel: Neue Fabrik gegen Lieferengpass von Coffee-Lake-CPUs

Intel: Eröffnet weitere Fabrik für Coffee-Lake-CPUs
Intel: Eröffnet weitere Fabrik für Coffee-Lake-CPUs
Die neuen Coffee-Lake-CPUs glänzen bisher nicht nur mit guten Leistungswerten, sondern auch mit schlechter Verfügbarkeit und hohen Preisen. Das soll sich aber schon bald ändern.
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Intels neue Prozessoren der Coffee-Lake-Generation sind seit ihrem Erscheinen noch immer schlecht verfügbar. Das schlägt sich auch im Preis wieder, der auf Grund der gleichzeitig steigenden Nachfrage vielerorts höher ist als eigentlich vorgesehen.

So geht beispielsweise die neue Sechskern-CPU Core i7-8700K derzeit für rund 450 Euro über die Ladentheke, wenn sie überhaupt noch geführt wird. Dabei liegt die unverbindliche Preisempfehlung eigentlich bei 400 Euro.

Schuld sind Produktionsengpässe, welche Intel nun durch die Inbetriebnahme einer weiteren Produktionsstätte beheben möchte. In wenigen Wochen soll ein neues Werk in China an den Start gehen, wobei die meisten anderen Werke in Malaysia stationiert sind.

Produktions- oder Qualitätsunterschiede soll es trotzdem nicht geben, schließlich führt Intel hierfür ein „Copy Exactly“-Programm durch, wodurch alle Werke die gleichen Methoden und Prozesse verwenden. Und so sollen die neuen CPUs ab dem 15 Dezember ausgeliefert werden.

Als Folge davon sollen sich dann auch die Preise von Coffee-Lake wieder stabilisieren. Als Privatkunde wird man von dieser Entwicklung aber wohl nicht mehr vor dem Jahreswechsel profitieren. Für das Weihnachtsgeschäft sollte man demnach von einem Neukauf absehen, da die Preise Anfang 2018 wohl sinken werden.

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Quelle(n)

Gamestar

Bild: Intel

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 20.11.2017 (Update: 20.11.2017)