Das Motorola Moto G87 (circa 400 Euro bei amazon.de) verfügt über eine 200-MP-Hauptkamera, die dank KI-Optimierung viele Details liefern soll.
In guten Lichtverhältnissen ist sie OK, bei schlechten Bedingungen zeigt sie ihre Grenzen. Die 8-MP-Ultra-Weitwinkel- und 32-MP-Frontkamera ergänzen das Set sinnvoll.
200 MP für maximale Detailtreue
Der 200-MP-Sensor erfasst feine Details, die bei der Nachbearbeitung genutzt werden können. In der Praxis bedeutet dies, dass Fotos auch in der Vergrößerung oft noch scharf bleiben.
Die KI-Optimierung reduziert Rauschen recht effektiv.
Grenzen bei schlechten Lichtverhältnissen
Bei wenig Licht zeigt die Kamera jedoch Schwächen. Die Bilder werden körnig und verlieren an Schärfe, obwohl die KI ihr Bestes gibt.
Im Vergleich zu Premium-Flaggschiffen wie dem Samsung Galaxy S26 Ultra bleibt das Moto G87 aber weit zurück.
Alltagsszenarien für die Kamera
Im Alltag ist die Kamera für schnelle Schnappschüsse und Dokumentationen gut geeignet. Die KI-Features helfen bei der Erkennung von Objekten und optimieren die Einstellungen automatisch.
Für professionelle Aufnahmen oder Nachtaufnahmen ist das Gerät jedoch kaum geeignet.
Vergleich mit der Konkurrenz
Im Vergleich zum ähnlich teuren Samsung Galaxy A57 zeigt das Moto G87 meist eine gute Detailtreue bei Tageslicht. Bei schlechten Lichtverhältnissen hingegen bleibt das Samsung-Gerät aufgrund eines größeren Sensors im Vorteil.
Das Moto G87 bietet insgessamt eine gute 200-MP-Kamera für den Alltag, die jedoch bei schlechten Lichtverhältnissen an Grenzen stößt. Für Nutzer, die viel bei Tageslicht fotografieren, ist es eine ordentliche Wahl, während Nachtfotografen nach Alternativen suchen sollten.
Vergleichsfotos aus der Kamera finden Sie in unserem ausführlichen Test zum Moto G87.








