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Lakka 6.1 verbessert Grafik und Kernel für Retro-Gaming-Systeme

Lakka 6.1 offizielles Vorschaubild
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Lakka 6.1 basiert nun auf LibreELEC 12.2 und stellt die neueste Version des Retro-Konsolenemulators für Einplatinenrechner dar. Seit der Veröffentlichung von Version 5.0 im April 2024 arbeitet das Team daran, das Kern-Ökosystem zu überarbeiten und zahlreiche neue Funktionen einzuführen.

Seit über einem Jahrzehnt bietet Lakka eine gemeinschaftsorientierte, leichtgewichtige Retro-Gaming-Distribution, die die RetroArch-Benutzeroberfläche und LibreELEC nutzt. Sie kommt vor allem auf Low-End-Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi zum Einsatz, eignet sich aber auch für ältere Hardwareplattformen.

Diese neue Version Lakka 6.1 basiert auf LibreELEC 12.2 und integriert alle notwendigen Anpassungen, um die beste Zuverlässigkeit auf der neuen LTS-Kernel-Serie, insbesondere 6.18, zu gewährleisten. Außerdem enthält Lakka 6.1 RetroArch 1.22.2 sowie aktualisierte Kernkomponenten:

  • Mesa 25.1.9.
  • Mainline-Kernel 6.18.7, zusammen mit 6.12.66 für Raspberry Pi (da 6.18.y dort noch nicht stabil ist) und 6.18.0 für AMLogic-Hardware
  • Optimierungen für CRT-Fernseher in den Raspberry-Pi-Images
  • Ein neues Setup-Skript

Die Installationsdateien und ein ausführliches Tutorial sind über die offizielle Seite zugänglich. Neben den bereits genannten Plattformen unterstützt Lakka eine breite Palette an Hardware, darunter Nintendo Switch-Konsolen, Allwinner- und Rockchip-basierte SBCs, TV-Boxen, Heim-Arcades sowie generische Desktop-PCs und Laptops.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-02 > Lakka 6.1 verbessert Grafik und Kernel für Retro-Gaming-Systeme
Autor: Codrut Nistor, 23.02.2026 (Update: 23.02.2026)