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LibreELEC: Schlankes Betriebssystem auch für den Raspberry Pi in neuer Version verfügbar

LibreELEC: Das Betriebssystem eignet sich auch für den Raspberry Pi (Symbolbild)
LibreELEC: Das Betriebssystem eignet sich auch für den Raspberry Pi (Symbolbild)
LibreELEC ist in einer neuen Version erschienen. Die Distribution kann insbesondere als schlankes Betriebssystem für ein Mediencenter genutzt werden und unterstützt zahlreiche Plattformen.
Silvio Werner,
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Der Raspberry Pi (Affiliate-Link) ist vielfältig nutzbar. Eine durchaus populäre und einfach zu realisierende Anwendung stellt dabei die Nutzung als Mediencenter dar, wobei der Einplatinenrechner dabei von der zur Dekodierung auch von hochauflösenden Material ausreichende Rechenleistung profitieren kann.

Bei LibreELEC handelt es sich um eine vergleichsweise leichtgewichtige Linux-Distribution, welche auch und insbesondere als Betriebssystem für die Medienwiedergabe und -verwaltung eingesetzt werden kann. Das Betriebssystem ist nun in Version 10.0 erschienen und steht ab sofort zum kostenfreien Download bereit.

Dabei unterstützt LibreELEC 10.0 nicht nur den Raspberry Pi, sondern auch zahlreiche weitere Plattformen auf Allwinner-, und Rockchip-Grundlage. Konkret werden auch A64-basierende Boards wie der Pine A64 und weitere Einplatinenrechner wie mehrere Orange Pi-Varianten unterstützt. Dazu kommen Rockchip-Modelle wie das Asus Tinker-Board und beispielsweise der Rock Pi 4.

Die größte Änderung der neuen LibreELEC-Version stellt der Umstieg auf die Kodi-Version 19.1 dar. Die offizielle Ankündigung fokussiert sich insbesondere auf die Darstellung der Kompatibilität zu verschiedenen Raspberry Pi-Varianten. So wird aktuell lediglich der Raspberry Pi 4 überhaupt unterstützt. Die Entwicklung ältere Raspberry Pi-Varianten wurde eingestellt, die Treiber für den Raspberry Pi 2 und Raspberry Pi 3 sind aktuell noch nicht final und befinden sich in der Entwicklung.

Der Raspberry Pi 4 wird dabei grundsätzlich gut unterstützt, allerdings wird vor dem Auftreten weniger offensichtlicher Bugs noch gewarnt. Mit dem Raspberry Pi 4 und LibreELEC 10.0 soll die HDMI-Ausgabe von 4K-Material mit 30 Bildern in der Sekunde möglich sein, neu ist dabei die Möglichkeit zur Ausgabe von HDR-Material (HDR10 und HLG) und der Passthrought von HD-Audio.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3962 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 28.08.2021 (Update: 28.09.2021)