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Lenovo: Keine monatlichen Sicherheitsupdates für Moto-Phones

Monatliche Sicherheitsupdates sind für Motorola zu schwierig.
Monatliche Sicherheitsupdates sind für Motorola zu schwierig.
Der zu Lenovo gehörende Konzern Motorola stellte ein für alle Male klar, dass monatliche Sicherheitsupdates nicht geplant sind, das sei zu schwierig für alle Geräte umzusetzen.
Alexander Fagot,
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Ein offizielles Statement von Motorola, dem mittlerweile zu Lenovo gehörenden Smartphone-Produzenten der Moto-Serien gibt Anlass zu Kritik. Wie Ars Technica berichtet, will Motorola die monatlichen Android-Sicherheitsupdates von Google, wie in der Vergangenheit, auch zukünftig nicht monatlich an seine Kunden weitergeben sondern sammeln und zusammen mit Maintenance Releases (MR) oder Android OS-Upgrades ausliefern. Als Erklärung für diese Entscheidung gab Motorola an, ein monatliches Update aller Motorola-Geräte sei aufgrund der nötigen Test- und Abnahmeprozeduren zu schwierig umzusetzen. Ein Bündeln der Updates sei effizienter. 

Ob die Kunden diese Ansicht des Konzerns langfristig teilen werden, sei dahin gestellt. Eigentlich müsste Motorola in der glücklichen Lage sein, Android-Updates recht rasch ausliefern zu können, da die Android-Installation auf den Moto-Smartphones im Vergleich zur Nicht-Nexus-Konkurrenz recht unbehandelt ist. Doch selbst Hersteller, die vergleichsweise stark modifizierte Android-Oberflächen ausliefern, beispielsweise Samsung und LG schaffen es mittlerweile, die monatlichen Sicherheitsupdates recht rasch an die Kunden weiterzugeben, zumindest bei einigen der hochpreisigen Modelle. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Moto-Smartphones durchschnittlich ein Quartal hinter dem letzten verfügbaren Patch-Level von Google hinterherhinken. Das massive Juli-Patchpaket mit über 100 gepatchten Sicherheitslücken ist demnach noch auf keinem Moto-Smartphone zu finden.

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Das Motorola Statement an Ars Technica im Wortlaut.
Das Motorola Statement an Ars Technica im Wortlaut.

Quelle(n)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7852 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 27.07.2016 (Update: 27.07.2016)