Notebookcheck

Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017, Core i5-7300U

Ausstattung / Datenblatt

Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017, Core i5-7300U
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017, Core i5-7300U (ThinkPad X1 Carbon 2017 Serie)
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR3L
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 157 PPI, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U Premium PCH
Massenspeicher
,  GB 
, SSD: 256GB M.2 SATA/AHCI (2280/M-Key Slot, NVMe-Support)
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5mm, Card Reader: MicroSD (UHS-II), 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-V (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth .1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15.95 x 323.5 x 217.1
Akku
57 Wh, 4830 mAh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 15.5 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo 2x2 Watt, Tastatur: Chilcet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 65-Watt USB-C-power adapter, HDMI to VGA adapter, LAN (RJ45) adapter,, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.13 kg, Netzteil: 360 g
Preis
1500 Euro

 

Preisvergleich

Bewertung: 88.33% - Sehr Gut
Durchschnitt von 3 Bewertungen (aus 4 Tests)

Testberichte für das Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017, Core i5-7300U

Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) Review: Optimized Mobility
Quelle: Hot Hardware Englisch EN→DE
Regardless, going into a decision to pick up the 2017 ThinkPad X1 Carbon with these caveats in mind, we think most users will love this new Lenovo laptop for its great performance, excellent battery life, superb usability, and portability. Lenovo also continues to deliver the best laptop keyboard designs in the business, in our humble opinion. They're a refreshing, professional-grade departure from the all-too common and often uncomfortable chiclet style keyboard found on so many machines. The ThinkPad name has always meant "business," but also for the mainstream user that wants a well-built, high performance premium ultrabook, you can't go wrong with the new 5th generation Lenovo ThinkPad X1 Carbon.
Einzeltest, online verfügbar, Sehr Lang, Datum: 18.05.2017
85% Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) Ultrabook review: No touchscreen, but has everything else [UPDATED]
Quelle: Neowin Englisch EN→DE
If you're a fan of Lenovo laptops, you'll absolutely love the refinements and upgrades the company has made to the fifth generation ThinkPad X1 Carbon. The keyboard remains one of the best in the business, and the flexibility to use the TrackPoint or ClickPad to move your cursor, as well as having buttons both above and below the ClickPad itself, make using the device a pleasure. While individuals may not care about some of great security features, such as a quality fingerprint reader, a tamper-resistant TPM chip, and vPro, enterprise buyers will love them.
Einzeltest, online verfügbar, Sehr Lang, Datum: 16.05.2017
Bewertung: Gesamt: 85%
80% Lenovo ThinkPad X1 Carbon (5th Generation/2017) Review
Quelle: Notebookreview.com Englisch EN→DE
We knew the Lenovo ThinkPad X1 Carbon was winning material from the moment we started using it. Just about every aspect of this notebook is on point, and then some. It takes the hallmark features we expect from a ThinkPad, such as its excellent keyboard, touch pad, and pointing stick, and packs them inside a strong chassis just 0.6 inches thin. In addition, at a mere 2.5 pounds, this is one of the lightest notebooks you can buy.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 19.04.2017
Bewertung: Gesamt: 80%
100% Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) Review and Ratings
Quelle: Computer Shopper Englisch EN→DE
After fully recharging the laptop, we set up the machine in power-save mode (as opposed to balanced or high-performance mode) and make a few other battery-conserving tweaks in preparation for our unplugged video rundown test. In this test, we loop a video—a locally stored MP4 file containing the full The Lord of the Rings trilogy—with screen brightness set at 50 percent and volume at 100 percent until the system conks out.
Einzeltest, online verfügbar, Sehr Lang, Datum: 21.03.2017
Bewertung: Gesamt: 100%

Kommentar

Serie: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017 wird als das teuerste und bekannteste portable Business-Notebook, das Lenovo zu bieten hat, angesehen und das wahrscheinlich zu Recht, denn Lenovo hatte IBMs PC-Abteilung erworben. Was hat das heurige X1 Carbon verglichen mit seinen Konkurrenten zu bieten? Es wird von einem Intel Core i7-7500U bis zu 16 GB verlötetem RAM, einer super-schnellen 512 GB NVMe SSD angetrieben und ist mit einem 14 Zoll großen IPS-Panel mit FHD-Auflösung ausgestattet. Da die siebte Generation der T4xx-Serie den Unterschied zwischen der X1 und der T4xx-Produktlinie etwas zu verwischen beginnt, musste Lenovo praktisch zurück zum Reißbrett, um es angefangen vom Gehäusedesign wieder von der T4xx-Familie abzuheben. Das X1 Carbon nutzt weiterhin eine Kombination aus Magnesium-Legierung mit matter, gummiartiger Anmutung für die Basiseinheit. Das ermöglicht dem X1 Carbon weiterhin ein extrem festes, robustes Design. Übt man absichtlich viel Druck aus, gibt höchstens die Tastatur nach, doch bei alltäglicher Verwendung wird das nie der Fall sein. Der Bildschirmdeckel ist dagegen aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff und damit kein Vergleich zur Basiseinheit. Trotzdem muss man absichtlich viel Kraft aufwenden, um ihn zu verwinden oder gar zu beschädigen. Insgesamt ist das Gehäuse wirklich gut gestaltet, um seinen Anforderungen gerecht zu werden. Mit zwei USB-Type-C-Gen.-2-Ports mit Thunderbolt-Unterstützung, zwei USB-3.0-Type-A-Ports in voller Größe, einen HMDI-Videoausgang in voller Größe, einen Mini-Ethernet-Port, einen MicroSD-Kartenleser und natürlich einer Kopfhörerbuchse ist das X1 gut mit Schnittstellen ausgestattet. Verglichen mit anderen Notebooks ist die einzige Beschwerde, dass der MicroSD-Kartenleser ohne einem SIM-Tool etwas schwer zugänglich ist.

Da das Notebook auf Business ausgerichtet ist, bietet es natürlich auch Sicherheitsmerkmale wie einen integrierten TPM-2.0-Chip, einen Fingerabdruckleser und den üblichen Kensington-Lock. Das einzige Sicherheitsfeature, das hier fehlt, ist ein SmartCard-Reader, was nicht wirklich ein Problem sein sollte, denn die meisten üblichen Sicherheitsmerkmale sind vorhanden. Zudem kann eine optionale IR-Kamera gewählt werden, doch es scheint, dass Lenovo diese noch nicht anbietet. Während das Notebook normalerweise mit einem Standard-Stromadapter ausgeliefert wird, bietet Lenovo auch ein Dock, welches fast zu häufig mit der Think-Produktlinie vermarktet wird. Bei den optionalen Docks handelt es sich um die USB-C-Dockingstation und die neuere Thunderbolt-3-Dockingstation. Letztere bietet mehr Features, ist dafür aber auch klobiger. Weiter zu den Eingabegeräten: Auf der AccType Tastatur lässt es sich, wie bei den meisten Think-Serien-Notebooks wunderbar tippen. Die Mechanik wurde bei dieser Tastatur jedoch verbessert. Während sich die Tastatur der vorigen Generation flach anfühlte, wirkt die verbesserte Version in puncto Hubweg etwas tiefer. Damit führt die Tastatur des X1 Carbon verglichen mit den meisten schlanken Notebooks deutlich. Wie bei den meisten Think-Serien-Notebooks sind der unverkennbare Trackpoint und das Touchpad wundervoll zu bedienen. Die Finger gleiten gut über das Glas-Touchpad und es arbeitet so genau und präzise wie möglich. Ein besonders hervorzuhebender Aspekt ist, dass Touchpad und Tasten, so wie es sein sollte, getrennt sind. Wohingegen viele Hersteller heutzutage diese unsinnigen Touchpad/Clickpad Kombination verbauen, um Kosten zu sparen. Über das Trackpad ist nur positiv zu sagen, dass es die Aufgabe, für welches es gemacht würde, erfüllt.

Für den Bildschirm bietet Lenovo zwei Wahlmöglichkeiten, nämlich standardmäßig eine FHD-Auflösung und optional ein WQHD-Panel, je nach Anforderungen des Users. Es würde nicht überraschen, wenn das X1 Carbon bei der Akkulaufzeit hoch punktet. Tatsächlich hielt es beim WLAN-Nutzung zirka 8 Stunden und 16 Minuten und bei Video-Wiedergabe satte 11 Stunden und 9 Minuten durch. Das neue 2017 X1 Carbon ist ein wirklich bemerkenswertes, eindeutig gut gebautes, Stück Hardware mit Fokus auf Mobilität.

Hands-On-Artikel von Jagadisa Rajarathnam

Intel HD Graphics 620: Integrierte Grafikkarte (GT2-Ausbau, 24 EUs), welche in einigen Kaby-Lake-CPUs (ULV-Modelle, 15 Watt TDP) verbaut wird. Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
7300U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem zwei CPU-Kerne mit 2,6 - 3,5 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt. Im Vergleich zum Core i7-7500U mit gleichem Turbotakt, bietet der i5 jedoch nur 3 MB L3 Cache.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
14":
Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.13 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich große Tablets, kleine Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-11 Zoll Display-Diagonale.

Lenovo:
Lenovo („Le“ vom englischen legend, novo (Latein) für neu) wurde 1984 als chinesische Computerhandelsfirma gegründet. Ab 2004 war die Firma der größte Laptop-Hersteller Chinas und nach der Übernahme der PC-Sparte von IBM im Jahr 2005 der viertgrößte weltweit. Neben Desktops und Notebooks stellt das Unternehmen Monitore, Beamer, Server etc her.
2011 wurde die Mehrheit der Medion AG übernommen, einem europäischen Computer-Hardware-Hersteller. 2014 wurde Motorola Mobility gekauft, wodurch Lenovo einen Schub am Smartphone-Markt erreichte.
Von 2014 bis 2016 betrug der Marktanteil Lenovos am globalen Notebook-Markt 20-21% und lag damit auf Rang 2 hinter HP. Der Abstand verringerte sich aber sukzessive. Am Smartphone-Markt war Lenovo 2016 nicht unter den globalen Top 5 Herstellern.

88.33%: Es handelt sich hier um eine überdurchschnittlich Bewertung. Dennoch darf man nicht übersehen, dass 10-15% aller Notebook-Modelle eine bessere Beurteilung erhalten. Der Prozentsatz entspricht am ehesten der Verbalbewertung "gut". Man darf aber nicht vergessen, dass Magazine nur selten richtig schlechte Beurteilungen verteilen.
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Autor: Stefan Hinum (Update: 30.04.2019)