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Microsoft: Trotz Rekordeinnahmen sind Anleger enttäuscht

Teaser
Microsoft hat heute seine Quartalszahlen vorgelegt, die belegen, dass dem Konzern wieder Rekordeinnahmen gelungen sind. Trotzdem sind viele Anleger enttäuscht, da zuvor von einem stärkeren Wachstum der Einnahmen ausgegangen wurde. Dementsprechend reagierte auch der Aktienkurs des Unternehmens.
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Microsoft konnte im letzten Quartal mal wieder einen Umsatzrekord einfahren. So stieg der Umsatz des Unternehmens auf 32,5 Milliarden US-Dollar, während der Netto-Gewinn auf 8,4 Milliarden Dollar stieg. Nichts desto trotz ist der Aktienkurs als Reaktion auf diese Zahlen erst mal um knapp 5 Prozent zurückgegangen, da sich vielen Anleger mehr erhofft haben. So hat Microsoft die Prognosen von Analysten knapp um 100 Millionen Dollar verfehlt. Allerdings hat sich der Kurs seitdem wieder etwas stabilisiert. So liegt dieser jetzt nur noch knapp 2,5 Prozent unter dem vorherigen Hoch.

Wie in den Quartalen zuvor konnte Microsoft mit seinem Cloud-Business sein Wachstum deutlich befeuern. So sind die Einnahmen aus der Azure-Cloud im Vergleich zum Vorjahr um stolze 70 Prozent gewachsen, auch wenn das ein kleineres Wachstum ist, als in den Quartalen zuvor. Auch die Surface-Sparte von Microsoft entwickelt sich anscheinend sehr gut. So konnten auch hier die Umsätze um 39 Prozent gesteigert werden, was bei der Beliebtheit der Geräte in letzter Zeit auch durchaus Sinn ergibt.

Allerdings zieht das Software-Geschäft mit Windows die Statistik ein wenig runter. So sank hier der Umsatz immerhin um 5 Prozent. Die Einnahmen im Gaming-Bereich legten mit 8 Prozent Wachstum hingegen ein wenig zu.

Im Gegensatz zur Konkurrenz von Apple ging es Microsoft im letzten Jahr an der Börse eigentlich relativ gut. So gelang es Microsoft sogar, Apple den ersten Platz an der Börse streitig zu machen, welchen Microsoft bis jetzt auch gut verteidigen konnte.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1429 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 31.01.2019 (Update: 31.01.2019)