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Nichts dazugelernt: OnePlus 6 lässt sich mit S/W-Foto entsperren

So einfach geht es: Bild auf Pappe kleben, OnePlus 6 entsperren. Alles easy.
So einfach geht es: Bild auf Pappe kleben, OnePlus 6 entsperren. Alles easy.
Aus Holland erfahren wir, wie einfach es mal wieder ist, ein aktuelles Android-Phone mit Gesichtserkennung auszutricksen. Das Face Unlock-Feature des OnePlus 6 schneidet beim Thema Sicherheit sogar deutlich schlechter ab als das des Vorgängers OnePlus 5T.
Alexander Fagot,
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"Jaja", werden jetzt wieder viele sagen, auch OnePlus hat in seiner ersten Reaktion nicht gerade viel Enttäuschung signalisiert - und doch, es ist eine herbe Enttäuschung, wenn sich beim Thema Gesichtserkennung unter Android seit Jahren praktisch nichts verbessert, im Gegenteil. Aktuelles Beispiel ist das kürzlich gestartete OnePlus 6, ein Smartphone mit durchaus respektablen Qualitäten für seinen Preis, das auch bei uns im Test gut abschneidet

Wie einfach sich die Gesichtserkennung des OnePlus-Handys aber austricksen lässt, beweist ein Video aus Holland (unten im Tweet verlinkt) in dem der rechtmäßige Besitzer von seinem Freund mit einem simplen zweidimensionalen Foto simuliert wird. Nicht nur das, auch ein Schwarz-Weiss-Foto reicht offensichtlich aus, um das neue Flaggschiff von OnePlus erfolgreich zu entsperren, wie auf Reddit nachzulesen ist. Enttäuschend, oder? Vor allem angesichts der Tatsache, dass der Vorgänger sich deutlich widerstandsfähiger gegen derartige Täuschungsmanöver zeigte.

OnePlus reagierte auf Anfrage von Phonearena recht schnell und meinte dazu, dass Face-Unlock primär der Bequemlichkeit diene und auch nicht für Banking-Apps nutzbar wäre. Dafür gebe es die Code-Eingabe und den sichereren Fingerabdrucksensor. Man arbeite aber konstant an Verbesserungen. Hoffentlich erreicht man künftig per Software-Update zumindest das Niveau des OnePlus 5T. Deutlich sicherer ist ohnehin nur Gesichtserkennung auf 3D-Sensor-Basis wie bei Apples iPhone X oder, vermutlich, beim Mi 8 von Xiaomi.

Quelle(n)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7645 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 31.05.2018 (Update: 31.05.2018)