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Oppo Reno 2, 2Z und 2F mit Pop-up-Kamera und Fünffachzoom vorgestellt

Das Oppo Reno 2 kommt mit einem Display ohne Notch oder Lochaussparung (Quelle: Oppo)
Das Oppo Reno 2 kommt mit einem Display ohne Notch oder Lochaussparung (Quelle: Oppo)
Oppo hat heute mit dem Reno 2, 2Z und 2F drei neue Smartphone vorgestellt, wobei das normale Reno 2 über einen Kamerasensor mit einem fünfach-Periskopteleobjektiv verfügt und weiterhin alle Geräte mit einer Pop-up-Kamera für Selfies ausgestattet sind.

Der chinesische Hersteller Oppo hat heute drei neue Smartphones vorgestellt, die sich preislich in der oberen Mittelklasse anordnen und gerade mit ihrem Quad-Kamera-Setup über ein paar interessante Features verfügen.

Oppo Reno 2

Das Oppo Reno 2 in all seinen Farben (Quelle: Oppo)
Das Oppo Reno 2 in all seinen Farben (Quelle: Oppo)

Zu Beginn wäre da das Oppo Reno 2, welches das Topmodell der neuen Smartphones ist, wobei es für umgerechnet 465 Euro über die Ladentheke geht. Dafür erhält man ein Smartphone mit einem 6,55 Zoll großen AMOLED-Panel, welches mit 2.400 x 1.080 Pixeln auflöst. Unter dem Display wird sich auch der Fingerabdruckscanner finden, während das Display mit einem Screen-to-Body-Verhältnis von 93,1% über keine Notch oder Lochaussparung verfügt, da die 16MP-Selfie-Kamera mit einem interessanten schrägen Mechanismus oben aus dem Gehäuse ausfährt.

Auf der Rückseite finden sich indes vier Kameras, wobei die Hauptkamera mit 48 MP auflöst, während es sich über dem zweiten 13-MP-Sensor ein Teleobjektiv für einen 5-fach Hybridzoom findet. Anschließend gibt es noch eine 8-MP-Weitwinkelkamera und ein 2-MP-Sensor für die Berechnung von Tiefeninformationen im Portrait-Modus.

Als Prozessor setzt Oppo auf den aktuellen Snapdragon 730 von Qualcomm, der von 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher unterstützt wird. Der Akku dürfte mit 4000mAH Kapzität seinen Nutzer problemlos durch den Tag bringen.

Oppo Reno 2Z

Die Modelle Reno 2Z und Reno 2F verfügen über "klassische" Pop-up-Kameras (Quelle: Oppo)
Die Modelle Reno 2Z und Reno 2F verfügen über "klassische" Pop-up-Kameras (Quelle: Oppo)

Das Oppo Reno 2Z hingegen verfügt nicht über ein Zoom-Objektiv. Dennoch finden sich auf der Rückseite vier Kameras, wobei die Hauptkamera wieder mit 48 MP auflöst und auch der Weitwinkelsensor mit 8 MP auskommt. Die anderen zwei 2-MP-Sensoren sollen das Smartphone bei Portrait-Aufnahmen unterstützen. Auf der Vorderseite findet sich indes ein dezent kleineres Display, wobei das Gehäuse noch dasselbe ist, was sich durch dickere Ränder ausdrückt. Als CPU kommt hier der MediaTek Helio P90 zum Einsatz, dem 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher zur Seite stehen. Die Selfiekamera findet sich wieder in einer Pop-up-Vorrichtung, die allerdings nicht so "schräg" ist, wie die des normalen Reno 2. Der Akku ist mit 4000mAH wiederum so groß wie beim teuren Bruder. Mit umgerechnet 377 Euro ist das Reno 2Z allerdings auch fast 100 Euro günstiger.

Oppo Reno 2F

Zu guter Letzt kommt noch das günstigste Gerät, welches Oppo heute vorgestellt hat: Das Reno 2F. Hierbei ist das Smartphone dem Reno 2Z sehr ähnlich. So ist das Kamerasetup beispielsweise fast identisch, nur dass der 48-MP-Sensor hier nicht von Sony kommt, sondern von einem anderen Hersteller. Ansonsten handelt es sich wirklich um das selbe Smartphone, wie das Reno 2Z, wenn man mal vom kleineren internen Speicher von 128 GB absieht. Das Gerät soll allerdings auch wesentlich später in den Handel kommen, wobei bisher auch noch kein Preis genannt wurde.

Aktuell ist noch bei keinem der Smartphones bekannt, wann sie in Europa in den Handel kommen und zu welchem Preis.

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Autor: Cornelius Wolff, 28.08.2019 (Update: 28.08.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.