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DJI Romo P Test

Saugroboter-Debut vom Drohnen-Giganten sticht heraus: DJI Romo P im Test

DJI verkauft mit der Romo Serie erstmals auch Saugroboter. Unser Test des DJI Romo P verrät, was das Flaggschiff-Modell im ungewöhnlichen Design zu bieten hat und wie gut er in der Praxis funktioniert. Gelingt dem Drohnen-Giganten ein weiterer Höhenflug oder ist der Romo eine Bruchlandung?
Marcus Schwarten 👁 Veröffentlicht am 🇺🇸 🇫🇷 ...
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DJI Romo P Test-Fazit: Gelungenes, aber teures Debut

Mit dem Romo legt DJI ein durchaus beachtliches Saugroboter-Debut hin. Das Flaggschiff-Modell Romo P muss sich im Test aber durchaus auch ein paar Kritikpunkte gefallen lassen - und da meinen wir nicht das spezielle, weil transparente Design.

Für den hohen Preis von 1.899 Euro UVP lässt der DJI Romo P einige Features missen, die es bei einigen günstigeren Konkurrenten gibt. Gemeint sind hier unter anderem eine Kletterfunktion sowie die Möglichkeit zum Ablegen der Wischmopps und Anheben der Seitenbürste.

Gut gefallen haben uns im Test des DJI Romo P neben der hervorragenden Hinderniserkennung unter anderem die zumeist gute Reinigungsleistung mit zwei Reinigungsmittel, wobei es auch hier leichte Kritik gibt. Die Navigation ist zuverlässig, die sonstige Ausstattung gehoben.

Kritisch sehen wir die Abgrenzung der drei Modelle. Das Top-Modell Romo P bietet zwar auch die beste Ausstattung und hebt sich mit dem Boden-Geruchsentferner und der UV-Desinfektion des Staubbeutels von Romo S und Romo A ab.

Insgesamt lässt sich der Hersteller aber auch das transparente und damit ungewöhnliche Design gut bezahlen. Das ist letztendlich Geschmackssache, ob dies den Aufpreis wert ist oder nicht. Denn die UVP von 1.899 Euro für den DJI Romo P liegt schon deutlich über technisch vergleichbaren Modellen. Der komplett weiße DJI Romo S mit leicht abgespeckter Ausstattung passt da preislich schon besser in den Markt.

Pro

+ herausragende Hinderniserkennung
+ gute Reinigungsleistung
+ zuverlässige Navigation
+ ungewöhnliches Design

Contra

- hoher Preis
- keine Kletterfunktion
- keine abllegbaren Wischmopps

Preis und Verfügbarkeit

Die unverbindliche Preisempfehlung für den DJI Romo P beträgt 1.899 Euro. Damit ist er um 300 Euro teurer als der DJI Romo A (1.599 Euro UVP), der wiederum 300 Euro über dem DJI Romo S (1.299 Euro UVP) liegt. Erhältlich sind alle drei Modelle unter anderem direkt beim Hersteller sowie bei Amazon. Bis 10. November 2025 gibt es einen Launch-Rabatt.

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Der bekannte Drohnen-Hersteller DJI möchte den nächsten Markt erobern. Nachdem man zuletzt bereits verschiedene Powerstations auf den Markt gebracht hatte, folgt nun mit dem DJI Romo das Saugroboter-Debut. Die Serie besteht aus den Modellen Romo S, Romo A und Romo P, sortiert aufsteigend nach Preis und Ausstattung.

Der DJI Romo P ist das Flaggschiff, das durchaus für Aufsehen sorgt. Ob er in der Praxis hält, was der Hersteller verspricht, und welche Kompromisse Käufer eingehen müssen, verrät unser DJI Romo P Test.

Datenblatt und Vergleich DJI Romo P / Romo S / Romo A

Eigenschaft/Modell DJI Romo P DJI Romo A DJI Romo S
Navigation + Hinderniserk. LiDAR + Fischaugensensoren LiDAR + Fischaugensensoren LiDAR + Fischaugensensoren
Saugleistung 25.000 Pa 25.000 Pa 25.000 Pa
Anti-Haarverhedderung ja ja ja
Seitenbürste ausfahrbar ja ja ja
Wisch-Technologie 2 Wischmopps 2 Wischmopps 2 Wischmopps
Ausfahrbar/anhebbar/ablegbar ja/ja/nein ja/ja/nein ja/ja/nein
Akku 5.000 mAh 5.000 mAh 5.000 mAh
Höhe des Roboters 9,8 cm 9,8 cm 9,8 cm
Absaugstation ja ja ja
Wasser-/Schmutzwassertanks 4 / 3,2 l 4 / 3,2 l 4 / 3,2 l
Moppwäsche 60°C 60°C 60°C
Mopp-Trocknung ja ja ja
Reinigungsmittel 2 Stück 1 Stück 1 Stück
Sprachassistent ja ja ja
Live-Video ja ja ja
Matter nein nein nein
Besonderheit UV-Desinfektion Staubbeutel - -
Farbe Transparent Weiß / Transparent Weiß
UVP 1.899 Euro 1.599 Euro 1.299 Euro
erhältlich bei Amazon Amazon Amazon

Ausstattung: Punktuelle Unterschiede teils transparent verpackt

Die DJI Romo-Serie besteht aus drei Modellen. Der Romo P ist das Flaggschiff mit der besten Ausstattung, aber auch dem ungewöhnlichsten Design. Sowohl die rundlich gestaltete Front der Station als auch die Oberseite des Saugroboters präsentieren sich im transparenten Look, geben also den Blick auf das Innenleben frei. 

DJI Romo P präsentiert sich im transparenten Design
DJI Romo P präsentiert sich im transparenten Design

Das fällt auf jeden Fall auf und gibt es so bei keinem anderen Hersteller. Ob dies gefällt oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Denn letztendlich ist auch das Innenleben aus der Abteilung Plastikbombe und beispielsweise nicht vergleichbar mit einem unter Glas zur Schau gestellten Motors in einem teuren Sportwagen, zumal kaum Bewegung und Aktivität zu sehen ist. Die Verarbeitung ist hochwertig.

Wer die beste Ausstattung zum dann auch höchsten Preis haben möchte, kommt nicht am Transparent-Design vorbei. Technisch wartet der Romo P als Besonderheit und Abgrenzung mit einem zweiten Tank für Reinigungsmittel auf, mit dem Boden-Geruchsentferner auf die beiden rotierenden Wischmopps gegeben werden kann. Zudem ist eine UV-Lampe zur Geruchsvermeidung des Staubbeutels an Bord, die es bei den beiden günstigeren Modellen nicht gibt.

Einen Laserturm ist in keinem Fall auf der Oberseite des dennoch fast 10 cm hohen Saugroboters zu finden. Auf LiDAR-Navigation müssen Käufer dennoch nicht verzichten. DJI kombiniert im "Hybrid Vision System" leistungsstarke binokulare Fischaugensensoren mit Weitwinkel-Solid-State-LiDAR und verspricht damit ein fortschrittliches Hinderniserkennungssystem. Wie gut dies in der Praxis funktioniert hat, gibt es weiter unten in unserem DJI Romo P Test.

Auch der Saugroboter hat eine transparente Oberseite ohne Laserturm
Auch der Saugroboter hat eine transparente Oberseite ohne Laserturm
Front mit Hybrid Vision System für Navigation und Hinderniserkennung
Rückseite mit Versorgungsanschlüssen...
...und dem entnehmbaren Staubbehälter
Unterseite des DJI Romo P mit zwei flauschigen Wischmopps
Zwei Seitenbürsten und geteilte Vollgummibürste

Die Saugleistung ist mit 25.000 Pa nicht ganz auf dem Niveau anderer Flaggschiffe, aber dennoch sehr hoch. Dazu kombiniert der Hersteller zwei Seitenbürsten mit breitem Kehrbereich, von denen eine für die Ecken- und Randreinigung ausfahrbar ist. Das gilt auch für einen der zwei rotierenden, flauschigen Wischmopps im Heck des Saugroboters, die von einem 164 ml Wassertrank stets feucht gehalten werden. Die Rollenbürste ist gegen das Verheddern von Haaren zweigeteilt. Im Lieferumfang sind insgesamt zwei Stück bei: eine mit Bürsten und Gummi für Teppiche und stark verschmutzte Böden sowie eine Gummirollenbürste ideal für langes Haar und Tierfell.

Mit dabei ist auch die selbstreinigende Basisstation. Sie verspricht laut Herstellerangaben bis zu 200 Tage wartungsfreien Betrieb. Das gilt aber nur für die Staubabsaugung in den 2,4 l Staubsaugerbeutel. Der 4 l Frischwasser- und der 3,2 l Abwassertank bedürfen schon regelmäßigerer Beachtung. Nach dem Waschen der Wischmopps mit bis zu 60°C heißem Wasser, die anschließend auch mit heißer Luft getrocknet werden, reinigt sich das Waschbrett der Station selbst. Das hat im Test gut funktioniert.

Die DJI Romo P Station gewährt Blick auf die
Die DJI Romo P Station gewährt Blick auf die "Innereien"
Staubbeutel plus Platz für zwei Reinigungsmittel
Die zwei Wassertanks werden nach oben entnommen
Wischmopp-Waschanlage mit Selbstreinigungsfunktion

Einrichten und App: Chic und umfangreich

Auch wenn der Romo der erste Saugroboter von DJI ist, bietet die chic aufbereitete App nahezu alles, was man sich von einem Flaggschiff-Saugroboter wünscht. Der Verbindungsaufbau zwischen Roboter und App hat im Test des DJI Romo P problemlos geklappt. Mit der anschließenden Kartierungsfahrt legt der Saugroboter in gewohnter Manier eine virtuelle Karte an. Das hat in der Praxis insgesamt gut funktioniert, auch wenn wir bei der Raumerkennung punktuell mehr nachgearbeiten mussten als bei manch anderem aktuellen Top-Modell.

Übersicht
Übersicht
Karte mit Live-Fortschritt
Karte mit Live-Fortschritt
Reinigungsmodi
Reinigungsmodi
Station
Station
Einstellungen
Einstellungen

Beim Aufbau der App geht DJI teils etwas andere Wege. Sie ermöglicht aber dennoch einen einfachen und schnellen Zugriff auf alle Funktionen wie die Reinigungsmodi, Einstellungen und Kartenbearbeitung mit Sperrzonen. Während der Arbeit sowie der anschließenden Reinigung in der Station gibt die App stets Feedback über den aktuellen Stand. Hier gibt es wenig zu kritisieren.

In den Einstellungen lässt sich das Vorgehen individuell anpassen, auch wenn es bei manch anderem Hersteller noch etwas mehr Optionen gibt. Auch eine Live-Videofunktion steht nach kurzer Sicherheits-Einrichtung parat. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist derzeit, dass der DJI Romo P zwar eine deutsche Sprachausgabe bietet. Der integrierte Assistent für die Sprachsteuerung beherrscht derzeit aber noch kein Deutsch.

Navigation und Hinderniserkennung: DJI Romo P erkennt jedes Hindernis

Im Dunkeln beleuchtet sich der Romo P selbst den Weg
Im Dunkeln beleuchtet sich der Romo P selbst den Weg

Der DJI Romo P hat im Test insgesamt souverän durch unsere Testumgebung navigiert. Sein Vorgehen wirkte in seltenen Fällen nicht zu 100 Prozent nachvollziehbar und systematisch. Zudem nimmt er sich in gelegentlich etwas Zeit für die Orientierung, bewegt sich insgesamt aber zügig. Am Ende lag die Reinigungszeit in unserer Testumgebung etwas über der manch anderer Modelle, beispielsweise dem überaus rasanten Narwal Flow (1.299 Euro bei Amazon). Insgesamt hat er aber alle Bereiche zuverlässig gereinigt, was letztendlich maßgeblich ist.

Bei der Hinderniserkennung erreicht der DJI Romo P im Test volle Punktzahl. Alle Testobjekte und natürlichen Hindernisse der Wohnumgebung hat er zuverlässig erkannt und mit geringem Abstand umfahren, auch einen einzelnen 4x2-Klemmbaustein sowie einen lose herumliegenden Schnürsenkel. An diesen beiden Herausforderungen haben sich zuvor schon viele Saugroboter im Test die Zähne ausgebissen. Der DJI Romo P meistert sie hingegen kompetent.

Die Hinderniserkennung des DJI Romo P funktioniert im Test hervorragend
Die Hinderniserkennung des DJI Romo P funktioniert im Test hervorragend

DJI wirbt damit, dass der Romo A/S/P sogar eine flach auf dem Boden liegende Spielkarte erkennen soll. Dem können wir nur beipflichten, wie unser Test gezeigt hat. Hier zeigt sich die jahrelange Erfahrung von DJI im Bereich Kamera und Hinderniserkennung, was zu einem brillanten Ergebnis führt.

Was der DJI Romo P hingegen nicht sonderlich gut kann, ist Hindernisse wie Türschwellen und Co zu überwinden. Er hat keinerlei ausgewiesene Kletterfähigkeiten und ist im Test bereits an einer 2 cm hohen Stufe gescheitert. Wer solche Unwägbarkeiten in seinem Zuhause hat, sollte also zweifelsohne auf andere Modelle setzen, beispielsweise von Dreame oder Mova.

Reinigungsleistung: Gut, aber nicht frei von Kritik

Auch bei der Reinigungsleistung gibt es nicht viel zu kritisieren. Selbst bei mittlerer von drei Saugstärken hat er mit den Walzen mit Bürsten und Gummi aus einem Teppich mit mittellangem Flor einen Großteil des Test-Schmutzes aus feinem Sand, Krümeln und Hundehaaren herausgeholt. Nur wenige Sandkörner hat er zurückgelassen. Da die Wischmopps allerdings nur begrenzt anhebbar und nicht ablegbar sind, wurde der Flor bei kombiniertem Wischen und Saugen leider leicht feucht.

DJI Romo P bei der Teppichreinigung
DJI Romo P bei der Teppichreinigung
Der DJI Romo P wischt bis zum Rand
Der DJI Romo P wischt bis zum Rand

Auf glatten Hartböden ist die Reinigung im Test tadellos gewesen, einschließlich Ecken und Ränder. Haare haben sich während unseres Tests an der Vollgummiwalze nicht verheddert, bei der gemischten Walze hingegen schon gelegentlich.

Die Wischleistung ist für einen Saugroboter mit zwei rotierenden Wischmopps ebenfalls gut, aber gerade bei hartnäckigen Flecken nicht ganz auf dem Niveau der Wischwalzen-Modelle wie dem Dreame Aqua10 Ultra Roller Complete (1.049 Euro bei Amazon). Wobei wir festhalten müssen, dass der Boden bei mittlerer Feuchtigkeitsstufe durchaus feuchter war als bei anderen Saugrobotern mit Wischfunktion auf vergleichbarer Stufe. Mit einem Firmware-Update zum Launch in der vergangenen Woche hat DJI noch eine weitere Option mit besonders wenig Wasserfluss eingeführt, sodass nun insgesamt vier Stufen zur Wahl stehen.

Die zwei Reinigungsmittelbehälter hinter Plexiglas
Die zwei Reinigungsmittelbehälter hinter Plexiglas

Positiv zu erwähnen ist, dass die Flaggschiff-Version des DJI Romo die Möglichkeit zur Zuführung von zwei verschiedenen Reinigungsmitteln hat (statt einer bei Romo S und Romo A), was das Reinigungsergebnis verbessern kann sowie die Möglichkeiten erweitert. Im Lieferumfang liegen eine Reinigungslösung und ein exklusiver Boden-Geruchsentferner bei. Allerdings werden diese direkt mit ihrem Behälter in die Station eingesteckt. Hier besteht also nicht die Möglichkeit, einen Tank mit eigenen Mitteln nachzufüllen. Stattdessen ist man auf die teuren Zubehörprodukte des Herstellers angewiesen, die 15,99 Euro je Lösung kosten.

Akkulaufzeit und Stromverbrauch: Leiser dank Geräuschunterdrückungssystem

Für die Vergleichbarkeit mit anderen Saugrobotern lassen wir jeden Testkandidaten 50 Quadratmeter mit den Standardeinstellungen (mittlere Saugkraft, mittlere Wasserfluss, einmalige Standardroute) reinigen. Hierfür hat der DJI Romo P rund zwei Stunden benötigt und dabei seinen Akku gut zur Hälfte geleert. 

Einschließlich Ladevorgang (dank 55 W Schnellladen sehr zügig) und standardmäßiger Aufbereitung in der Station haben wir samt Standbyverbrauch einen Energiebedarf von knapp 400 Wh pro 24 Stunden gemessen. Nehmen wir an, dass diese Reinigungsaufgabe täglich erledigt wird, ergibt sich hieraus ein monatlicher Stromverbrauch von rund 12 kWh. Bei einem angenommenen Energiepreis von 30 Cent pro kWh ergeben sich in diesem Beispiel somit ca. 3,60 Euro monatliche Stromkosten für den Betrieb des DJI Romo P.

DJI Romo P bei der Arbeit
DJI Romo P bei der Arbeit

DJI wirbt mit einem dreistufigen Geräuschunterdrückungssystem in der Basisstation. Das Absaugen ist mit gut 65 dB (jeweils gemessen aus 1 m Entfernung) auch deutlich leiser als bei vielen Wettbewerbern, sorgt aber dennoch für einen zuverlässig geleerten Staubbehälter im Heck des Roboters. Beim Trocknen der Wischmopps gibt die Station über Stunden ein mit knapp 40 dB deutlich wahrnehmbares Rauschen und Surren von sich, das gerade in Wohnräumen störend sein kann. Die Lautstärke des Saugroboters selbst haben wir mit 58 dB bei Stufe 2 von 3 gemessen, was unauffällig ist.

Transparenz

Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller unentgeltlich zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.

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Autor: Marcus Schwarten,  9.11.2025 (Update: 10.11.2025)