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Sharp E-F1: Europa bekommt ein spannendes neues Handy-Flaggschiff

Sharp E-F1 und E-P1: Zwei der fünf neuen Japan-Phones für Europa.
Sharp E-F1 und E-P1: Zwei der fünf neuen Japan-Phones für Europa.
Insgesamt 5 neue Smartphones bereitet Sharp für seine im Juni geplante Rückkehr nach Europa vor, insbesondere das Flaggschiff E-F1 im Essential Phone-Look mit hochauflösendem IGZO-Display dürfte trotz der hohen Kosten einige Freunde finden. Die recht teure Smartphone-Armada deckt auch Mittelfeld und den Einsteiger-Bereich ab.
Alexander Fagot,
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1.000 Euro plant Sharp als Verkaufspreis für das E-F1 genannte Smartphone-Flaggschiff mit dem der japanische Displayriese Sharp mit neuen Smartphones zurück nach Europa kommt. Viel Geld für ein Smartphone, doch Sharp verspricht insbesondere beim Display einige Vorteile dank seiner IGZO-Technologie im Flaggschiff, die um 30 Prozent stromsparender und reaktionsschneller als herkömmliche LCD-Panels sein soll. 

Randlos-Design mit Mini-Notch

Im E-F1 ist eine hochauflösende 6 Zoll "Free Form"-Variante mit 3.040 x 1.440 Pixeln verbaut, also horizontal noch etwas mehr als beim Samsung Galaxy S9 und S9+, was wohl an der kleinen Kamera-Einbuchtung an der Oberseite erinnert, die dem Essential Phone des Android-Schöpfers Andy Rubin verdammt ähnlich sieht. An der Unterseite ist wie bei den aktuellen Huawei-Flaggschiffen ein Fingerabdrucksensor zu finden, der Platz an der Front ist insgesamt also gut genutzt.

Dual-Cam mit Ultraweitwinkel-Linse

Die Dual-Cam an der Rückseite besteht aus 22,6 und 16 Megapixel-Sensor und soll wohl ähnlich wie bei LG den Ultraweitwinkel-Bereich abdecken, die F/1.9 Blende klingt dagegen eher durchschnittlich. An der Front ist ein 16,3 Megapixel-Shooter integriert, die Snapdragon 845-Plattform liefert viel Performance, wird allerdings nur mit 4 GB RAM und 64 GB erweiterbarem Speicher kombiniert, in dieser Preisklasse etwas unterdimensioniert. Das gilt auch für den 3.000 mAh Akku des Dual-Sim-Handys. Der Launch ist bereits für den 18. Juni geplant.

Randlos-Duo im Mittelfeld

Im oberen Mittelfeld positioniert Sharp die Randlos-Phones E-P1 und E-H1 um 800 beziehungsweise 500 Euro. Hier gibt es keine IGZO-Technologie oder Snapdragon 845 mehr, stattdessen kann man zwischen 6 Zoll oder 5,5 Zoll FullHD+-Displays und Snapdragon 660 oder Snapdragon 630 wählen. Auch bei der Speicherbestückung und dem Front-Design gibt es Unterschiede im Detail, die Notch im teureren E-P1 ist deutlich breiter als die im E-H1, letztere besteht wie beim Flaggschiff E-F1 nur aus der kleinen Kameralinse. 

Recht teures Einsteiger-Lineup

Das Einsteigersegment wird durch klassischere Phone-Designs ohne Notch und mit Mediatek-Prozessoren abgedeckt. Für 400 oder 250 Euro gibt es hier 18:9-Panels, allerdings nur mit HD+-Auflösung und jeweils 5,7 Zoll Diagonale. Die beiden Modelle E-M1 und E-L1 unterscheiden sich nur durch die Speicherbestückung und unterschiedlich leistungsfähige MediaTek-SoCs (siehe Tabelle unten). Der geplante Preis dürfte hier aber insbesondere für das Modell E-L1 mit nur 2 GB RAM und 16 GB Speicher etwas zu hoch angesetzt zu sein.

Mit dieser Phone-Armada will Sharp nach Europa zurückkehren.
Mit dieser Phone-Armada will Sharp nach Europa zurückkehren.

Quelle(n)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7634 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  5.04.2018 (Update:  5.04.2018)