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Sicherheit: Nordkorea soll 80 mio. Dollar in Bitcoins gestohlen haben

Quelle: Bitcoin.com
Quelle: Bitcoin.com
Dem südkoreanischen Geheimdienst zufolge, soll der böse Nachbar Nordkorea für den Diebstahl von Bitcoin im Wert von 80 mio. Dollar von einem wichtigen Bitcoin-Handelsplatz verantwortlich sein.
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Während die bekannte Kryptowährung mit zuletzt 20.000 Dollar pro Bitcoin einen Rekord nach dem anderen bricht, ist die Währung nun offenbar auch Bestandteil des kalten Krieges zwischen Nord- und Südkorea geworden. So berichtet der Nachrichtensender BBC, unter Berufung auf Quellen des südkoreanischen Geheimdienstes, dass der böse Nachbar aus dem Norden offenbar Anfang des Jahres mit einer gezielten Cyberattacke Bitcoin im Wert von 80 mio. Dollar stehlen konnte. Opfer dieses Angriffs war die bekannte Bitcoin-Handelswebsite Bitbump. Zusätzlich sollen bei dem Angriff die persönlichen Daten von 30.000 Nutzern gestohlen worden sein.

Der Bitcoin ist für das totalitäre nordkoreanische Regime eine Möglichkeit, trotz der umfassenden internationalen Sanktionen, weiterhin wirtschaftlich überlebensfähig zu bleiben. Der südkoreanische Geheimdienst gab weiterhin an, dass dies nicht der einzige Angriff dieser Art des Regimes war. So soll das Land auch für einen Angriff auf die Website Coinis verantwortlich sein, auf welcher ebenfalls mit Kryptowährungen gehandelt werden kann.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1469 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 17.12.2017 (Update: 17.12.2017)