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Toshiba PM5 und CM5: Enterprise-SSDs mit bis zu 30 TByte

Toshiba PM5 und CM5: Enterprise-SSDs mit bis zu 30 TByte
Toshiba PM5 und CM5: Enterprise-SSDs mit bis zu 30 TByte
Im Rahmen des Flash Memory Summit hat Toshiba mit der PM5 und CM5 zwei neue 3D-NAND-SSDs für den professionellen Einsatz vorgestellt.
Silvio Werner,

Beide Modelle basieren auf dem neuen, 64-lagigen TLC-3D-NAND. Bei der PM5 handelt es sich um das klassische 2,5-Zoll-Modell, das mit einer Speicherkapazität von 400 GByte bis 30,72 Terabyte erhältlich ist. Die hohe sequenziellen Lese- und Schreibrate von 3.350 respektive 2.720 MByte/s ist letztlich nur durch die Bündlung von vier SAS-Anschlüssen auch an den entsprechenden realisierbar (MultiLink SAS).

Die CM5 kann aufgrund der Anbindung via PCIe 3.0 mit vier Lanes auf das SAS-Multilink verzichten und nutzt NVMe - das soll für eine hohe Zahl gleichzeitiger Eingabe- und Ausgabeoperationen sorgen, lesend und schreibend beziffert Toshiba die Zahl auf 800.000 beziehungsweise 240.000 IOPS. Die Kapazität der PCIe-Varianten liegt bei maximal 15,36 Terabyte. 

Unterschiede gibt es auch in der maximalen Haltbarkeit, die allerdings vom konkreten Modell abhängig ist. Produkte der PM5-Reihe sollen bis zu zehn komplette Neubeschreibungen je Tag aushalten, die CM5-SSDs lediglich fünf. Von beiden SSDs sollen aktuell Muster an entsprechende OEMs vergeben werden. 

Quelle(n)

 http://news.toshiba.com/press-release/electronic-devices-and-components/toshiba-memory-corporation-introduces-worlds-first-e

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 4640 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner,  8.08.2017 (Update: 15.05.2018)