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Trotz 100 Millionen Premium-Nutzern: Spotify macht Verlust

Trotz 100 Millionen Premium-Nutzern: Spotify macht Verlust (Symbolbild)
Trotz 100 Millionen Premium-Nutzern: Spotify macht Verlust (Symbolbild)
Spotify hat neue Unternehmenszahlen veröffentlicht. Dabei gibt der Streaming-Dienstleister an, erstmal mehr als 100 Millionen Nutzer vom Premium-Angebot überzeugt zu haben - woran auch die Expansion in weitere Märkte einen gewissen Anteil tragen dürfte.
Silvio Werner,
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Spotify ist ein überaus erfolgreicher Streaming-Dienst und hat zusammen mit den Konkurrenten einen ganz signifikanten Einfluss auf die Art und Weise, wie Musik konsumiert wird. Dabei ist dem Unternehmen selbst im nun abgelaufenen Quartal allerdings kein finanzieller Erfolg gelungen.

So hatte Spotify im letzten Quartal zwar insgesamt 217 Millionen Nutzer - davon 100 Millionen Premium-Nutzer, schloss den Berichtszeitraum allerdings mit einem Verlust in Höhe von 142 Millionen Euro ab. Im Quartal davor lag der Gewinn noch bei 442 Millionen Euro. Immerhin hat sich der Verlust im aussagekräftigeren Vorjahresvergleich reduziert, dieser lag 2018 noch bei 169 Millionen Euro.

Auch wenn das Unternehmen keinen Profit vorweisen konnten, reagierten die Anleger jedoch positiv auf die Quartalszahlen, so erhöhte sich der Aktienkurs um gut fünf Prozent - auch, da das Unternehmen mit einem Umsatz von 1,51 Milliarden Euro die Erwartungen der Analysten übertraf.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3962 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 29.04.2019 (Update: 29.04.2019)