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Nach Netflix: Auch Spotify möchte bei Apple Verkaufsgebühren umgehen

Quelle: itunes.apple.com
Quelle: itunes.apple.com
Nachdem Netflix schon Ende Dezember angekündigt hat, künftig keine neuen Abos mehr zu akzeptieren, die über die App Store von Apple bezahlt werden, scheint Spotify nun den selben Schritt zu gehen. Dadurch entfällt für Apple eine ziemlich große Summe bei den App-Store-Umsätzen.
Cornelius Wolff,
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Netflix hat Ende letzten Jahres angekündigt, dass Nutzer künftig keine Abos mehr über den App Store von Apple abschließen können. Damit umgeht Netflix die recht hohen Gebühren, die Apple auf Bezahlungen im App Store verlangt. Dies hat Apple einen ziemlich starken Stoß verpasst, hat Netflix dem Konzern mit dem Apfel-Logo doch mehrere 100 Millionen Dollar eingespielt. Nun scheint sich ein weiterer bekannter Software-Anbieter Netflix anzuschließen. So hat auch Spotify in einem Forenbeitrag bekannt gegeben, dass der Streaminganbieter für Musik künftig keine neuen Abos mehr über den App Store akzeptieren wird. Auch Spotify erklärt diesen Schritt damit, dass die Gebühren, die Apple auf Zahlungen im App Store verlangt, zu hoch seien und die Nutzer deshalb künftig auf eine andere Zahlungsmethode zurückgreifen sollen.

Diese Meldungen kommen für Apple zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. So hat der Konzern sowieso schon unter stagnierenden Absatzzahlen seines iPhones zu leiden, was den Aktienkurs des Herstellers in den Keller treibt. Der weitere Ausfall von Umsätzen im 9-stelligen Bereich dürfte die Anleger ebenfalls nicht gerade begeistern.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1473 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  8.01.2019 (Update:  8.01.2019)