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IDF 2012 San Francisco | Vom PC zum Ultrabook

IDF 2012 San Francisco | Vom PC zum Ultrabook
IDF 2012 San Francisco | Vom PC zum Ultrabook
Intel hat auf dem IDF 2012 in San Francisco die Entwicklung des PCs hin zum Ultrabook zusammengefasst. Mit Intels 4. Core-i-Generation Haswell soll es auch CPUs für Ultrabooks mit weniger als 10 Watt TDP geben.

Ajay Bhatt, Chief Platform Architect von Intel hat auf dem IDF 2012 in San Francisco die Entwicklung der PCs hin zu Ultrabooks aufgezeigt: Der Weg vom Personal Computer (PC) zum Personal Computing. War im Jahr 1995 bei PCs Multimedia und ein CD-ROM noch eine Sensation, begann 2003 der Übergang ins das mobile Zeitalter mit Notebooks. Seit 2011 ist nun eine neue Rechnergeneration auf dem Vormarsch: Ultrabooks.

2013 steht bei Intel unter dem Slogan "The PC Re-invented", was so viel heißt, wie "der PC neu erfunden". Offenbar setzt Bhatt auch bereits Intels neue Vorgaben hinsichtlich der Vermeidung von Codenamen für seine künftigen Prozessoren um und spricht statt von "Haswell" nun von "4. Generation Intel Core Prozessor". Künftig sollen Ultrabooks als Hybrid oder Convertible die Brücke zwischen Smartphones und Tablets auf der einen Seite und Notebooks und Ultrabooks auf der anderen schlagen.

Hier differenziert Bhatt bei der weiteren Entwicklung von Ultrabooks zwischen Gehäusen und Displays. Ultrabooks stellen für die Ingenieure aber grundsätzlich eine echte Herausforderung dar. Die Bauhöhe der kommenden Kernkomponenten soll weiter schrumpfen, LCDs und Festplatten beispielsweise nur noch mit einer Dicke von 2,4 respektive 5 Millimetern aufwarten. Neue Plastikgehäuse sollen die Preise für Ultrabooks weiter senken.

Bei den CPUs kündigt Intel für seine 4. Generation der Intel Core-CPUs mit Codename Haswell neben der bisher bekannten Thermal Design Power (TDP) von 15 Watt auch SKUs mit einer TDP von weniger als 10 Watt an. Hierfür krempelt Intel die Stromsparmechanismen der Chips und Treiber gehörig um. So soll der Energieverbrauch im Connected Standby (CS) mit Haswell insgesamt um den Faktor 20 sinken und Akkulaufzeiten von bis zu 10 Tagen (CS) erlauben.

Weiterhin hat Intel für die kommende Generation der Ultrabooks weitere Verbesserungen bei Sicherheit, den Displays und Touchscreens sowie neuen Technologien, wie Intels drahtloser Aufladetechnik für Ultrabooks und Smartphones namens "Intel Wireless Charging" angekündigt.  

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Autor: Ronald Tiefenthäler, 11.09.2012 (Update: 11.09.2012)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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