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Xiaomi: Verkauft jetzt auch smarte Zahnbürsten

Xiaomi: Verkauft jetzt auch smarte Zahnbürsten
Xiaomi: Verkauft jetzt auch smarte Zahnbürsten
Die Xiaomi Mi Ultrasonic Toothbrush ist eine Smart-Zahnbürste, deren Putzmodi sich per Smartphone ein- und erstellen lassen. Die strombetriebene Mundwäsche kostet etwa 25 Euro.
Christian Hintze,
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Der chinesische Hersteller Xiaomi ist mittlerweile auch hierzulande dafür bekannt Smartphones, Notebooks und andere Technik zu extrem günstigen Preisen zu verkaufen. Für viele Kunden sind Import-Shops daher ein interessanter Anlaufpunkt.

Xiaomi tritt mit seinem neuesten Produkt nun in weitere Märkte vor und hat diese Woche eine elektrische Zahnbürste namens Xiaomi Mi Ultrasonic Toothbrush herausgebracht. Der akkubetriebene Mundputzer vibriert mit einer Frequenz von bis zu 31.000 Rütteleinheiten pro Minute, wodurch die Borsten schnell über das Zahnzeug hinwegdüsen.

Natürlich ist die Zahnbürste wasserdicht, IPX7-Zertifizierung sei Dank, und soll mit seinem 700mAh großen Akku etwa 18 Tage lang stromlos durchhalten, vorausgesetzt man benutzt den Zahnbesen maximal zweimal täglich. So lässt sie sich auch im Urlaub verwenden, zumal die Docking-Station sogar den Anschluss einer Powerbank erlaubt.

Das Besondere: Zu dem Putzgerät ist eine App erhältlich, mit der sich die smarte Vibraputze per Smartphone steuern lässt. Die App verfügt über voreingestellte Putzmodi, aber gleichzeitig ist es möglich seine eigenen Modi zu erstellen und so festzulegen, wie die Bürste den Mundraum massiert.

Erhältlich ist das orale Pflegeprodukt ab dem 18. Juli und wird umgerechnet ca. 25 Euro kosten.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  3.07.2017 (Update:  3.07.2017)